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	<title>Tribune de Genève | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 31 Aug 2018 11:32:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Chefredaktor schmeisst hin wegen Tamedia-Strategie</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/08/30/chefredaktor-schmeisst-hin-wegen-tamedia-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tribune de Genève]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pierre Ruetschi, seit 2006 Chefredaktor der Tribune de Genève, verlässt den Spitzenposten bei der Genfer Tamedia-Zeitung. Ruetschi geht im Streit mit dem Zürcher Verlag. Er war ein erbitterter Gegner der «Hors sol»-Redaktion, wie er die Tamedia-Strategie nannte, die überregionalen Ressorts in Lausanne zu bündeln. Damit wurde die Redaktion der Tribune de Genève auf das Lokal- und Kulturressort geschrumpft. Die Redaktion bedauert den Abgang sehr, da sich Ruetschi immer für sein Blatt eingesetzt habe. So auch kürzlich, als er sich weigerte, Tamedia mitzuteilen, welche Tribune-Journalisten gestreikt hatten in Solidarität mit den inzwischen entlassenen Kollegen beim eingestellten «Le Matin».</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pierre Ruetschi, seit 2006 Chefredaktor der Tribune de Genève, verlässt den Spitzenposten bei der Genfer Tamedia-Zeitung. Ruetschi geht im Streit mit dem Zürcher Verlag. Er war ein erbitterter Gegner der «Hors sol»-Redaktion, wie er die Tamedia-Strategie nannte, die überregionalen Ressorts in Lausanne zu bündeln. Damit wurde die Redaktion der Tribune de Genève auf das Lokal- und Kulturressort geschrumpft. Die Redaktion bedauert den Abgang sehr, da sich Ruetschi immer für sein Blatt eingesetzt habe. So auch kürzlich, als er sich weigerte, Tamedia mitzuteilen, welche Tribune-Journalisten gestreikt hatten in Solidarität mit den inzwischen entlassenen Kollegen beim eingestellten «Le Matin». </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/30/chefredaktor-schmeisst-hin-wegen-tamedia-strategie/">Chefredaktor schmeisst hin wegen Tamedia-Strategie</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wer schwächelt, wird fit getrimmt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/03/27/wer-schwaechelt-wird-fit-getrimmt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 12:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tribune de Genève]]></category>
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		<category><![CDATA[Tamedia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten drei Jahren will das Zürcher Medienhaus Tamedia 34 Millionen Franken an Kosten einsparen. Geprüft würden «alle Optionen». Besonders bei den Zeitungen in der Westschweiz sorgt das neuerliche Sparpaket für rote Köpfe. Als am vergangenen Donnerstag Tamedia die Geschäftszahlen für das vergangene Jahr bekannt gab, liess sich bereits erahnen, dass bald ein nächstes <a href="https://medienwoche.ch/2013/03/27/wer-schwaechelt-wird-fit-getrimmt/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten drei Jahren will das Zürcher Medienhaus Tamedia 34 Millionen Franken an Kosten einsparen. Geprüft würden «alle Optionen». Besonders bei den Zeitungen in der Westschweiz sorgt das neuerliche Sparpaket für rote Köpfe.<br />
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Als am vergangenen Donnerstag Tamedia die Geschäftszahlen für das vergangene Jahr <a href="https://medienwoche.ch/2013/03/21/ansprechendes-ergebnis-aber-nicht-fuer-zeitungen/" target="_self">bekannt gab</a>, liess sich bereits erahnen, dass bald ein nächstes Sparprogramm folgen würde; von «negativer Entwicklung», «Umsatzrückgang» und – ausblickend – «Kostensenkungsmassnahmen» war die Rede. Konkrete Zahlen nannten aber Tamedia-Präsident Pietro Supino und CEO Christoph Tonini keine. Inzwischen ist die Summe bekannt: Eine Sparkur <a href="https://www.dropbox.com/s/mpccsf07g0bsjx1/20130326-interne-mitteilung.pdf" target="_blank">im Umfang von 34 Millionen Franken</a>, verteilt über die nächsten drei Jahre, steht dem Unternehmen bevor. Hauptbetroffene sind die kostenpflichtigen Zeitungen. Diese erbringen zwar weiterhin mehr als die Hälfte des Betriebsertrags, verlieren aber unwiederbringlich an Ertragskraft. 18 Millionen sollen deshalb <a href="http://www.tamedia.ch/de/medien/zeitungen/media/24_heures" target="_blank">die vier</a> <a href="http://www.tamedia.ch/de/medien/zeitungen/media/tribune_de_geneve" target="_blank">Tageszeitungen</a> <a href="http://www.tamedia.ch/de/medien/zeitungen/media/le_matin" target="_blank">in der</a> <a href="http://www.tamedia.ch/de/medien/zeitungen/media/le_temps" target="_blank">Westschweiz</a> einsparen, 16 die Deutschschweizer Titel.</p>
<p>Seit diese Zahlen und insbesondere die Verteilung zwischen den Sprachregionen intern bekannt wurden, ist bei den Redaktionen in Lausanne und Genf Feuer im Dach. Über das <a href="http://www.rts.ch/info/economie/4770020-le-groupe-de-presse-tamedia-veut-economiser-34-millions-de-francs.html" target="_blank">Westschweizer Radio und Fernsehen</a> schlugen sie Alarm: Bis zu 100 Redaktionsstellen seien in Gefahr, «Le Matin» drohe gar die Einstellung. Politikerinnen und <a href="http://www.rts.ch/video/info/journal-19h30/4770190-tamedia-le-groupe-de-presse-zurichois-tamedia-a-l-intention-d-economiser-34-millions-de-francs.html" target="_blank">Politiker</a>, <a href="http://www.syndicom.ch/de/newsaktivitaeten/news/news-detailansicht/news/unverantwortliches-und-skandaloeses-sparprogramm-bei-tamedia.html" target="_blank">sowie die</a> <a href="http://www.impressum.ch/web/impressum-de/service/Presse/Tamedia-Publications-romandes.html" target="_blank">Berufsverbände</a> protestieren gegen die Ankündigung und bekunden bereits ihre Solidarität und versprachen den Zeitungen ihre Unterstützung im Bemühen darum, eine vielfältige Presselandschaft in der Westschweiz zu erhalten.</p>
<p>Die Chefredaktoren sahen sich vor den Kopf gestossen und vermuteten hinter den für sie überraschenden Sparmassnahmen eine Machtdemonstration der Konzernzentrale in Zürich. Dort hält man die Aufregung für «nicht berechtigt» und versucht die Wogen zu glätten. Ausser dem Umfang des Sparpakets sei noch gar nichts beschlossen. Man habe bereits in den vergangenen Jahren immer wieder Sparmassnahmen ergriffen, viele davon ohne direkte Folgen für das Medienangebot, zeigt sich Unternehmenssprecher Christoph Zimmer zuversichtlich.</p>
<p>Die Vergangenheit hat auch gezeigt, dass Tamedia wenig Federlesen macht, wenn das Ziel einmal feststeht: Wer schwächelt, wird ohne Rücksicht auf Verluste fit getrimmt. Die unternehmensweit angestrebte Ergebnismarge von 15 Prozent ist der Massstab, an dem sich alle Produkte messen lassen müssen. <a href="http://www.persoenlich.com/news/medien/bei-tamedia-sind-keine-geldgierigen-verleger-am-werk-305312#.UVLkDFtYT3E" target="_blank">Nicht Geldgier</a>, sondern das Ziel langfristig handlungsfähig zu bleiben, rechtfertigten diesen Wert. «Wir wollen weiter in neue Geschäftsfelder investieren», sagt Unternehmenssprecher Zimmer. In den letzten zwölf Jahren habe Tamedia bereits rund 1.5 Milliarden Franken investiert. Dies sei ohne gute Ergebnisse nicht möglich.</p>
<p>Dass es beim aktuellen Sparpaket die Westschweiz stärker treffen soll als die Deutschschweiz, erklärt man bei Tamedia mit den grösseren strukturellen Schwierigkeiten der französischsprachigen Zeitungen und den geringeren Aussichten auf Besserung. Insbesondere der Boulevard-Titel «Le Matin» bereitet dem Unternehmen Sorge. Im letzten Jahr, so steht es im Kurzbericht zum Geschäftsjahr 2012, konnte die überregionale Tageszeitung «die gesetzten Ziele nicht erreichen». Trotz Kostensenkung sei es nicht gelungen, die seit Jahren bestehenden Verluste abzubauen.</p>
<p>Es soll aber nicht nur gespart. Auch neue Einnahmequellen will Tamedia erschliessen. So hat «Le Matin» mit dem Ringier-Blatt «Blick» zusammengespannt, um mit Glücksspielangeboten für die Leser Geld zu verdienen. Aber auch mit neuen publizistischen Projekten versucht Tamedia die Ertragslage verbessern, etwa mit dem <a href="http://www.tamedia.ch/de/medien/media/encore" target="_blank">Lifestyle-Magazin «Encore»</a>, das «Le Matin Dimanche» und Sonntagszeitung beigelegt wird.</p>
<p>Auch wenn der Fokus nun auf der Westschweiz liegt, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch die Zeitungen in der Deutschschweiz von den Sparmassnahmen betroffen sein werden. Konkrete Massnahmen seien aber auch hier noch keine beschlossen, heisst es bei Tamedia. Ein mögliches Sparprojekt, von dem in den letzten Monaten intern verschiedentlich die Rede war, ist eine engere Kooperation der Deutschschweizer Regionalzeitungen. So könnte die Berner Zeitung auch den Mantel für die Zürcher Landzeitungen liefern. Ein solcher Schritt wäre mit dem Abbau von Journalistenstellen verbunden. Bis jetzt gab es von Tamedia kein Bekenntnis dazu, bei den kommenden Sparmassnahmen das historische Kerngeschäft, den Journalismus, möglichst unangetastet zu lassen. Gut ist für das Unternehmen, was rentiert. Der Journalismus, zumal jener in gedruckten Zeitungen, hat dabei immer schlechtere Karten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/03/27/wer-schwaechelt-wird-fit-getrimmt/">Wer schwächelt, wird fit getrimmt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Viel Redundanz und wenig Substanz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/03/07/viel-redundanz-und-wenig-substanz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:23:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals lanciert Tamedia ein mehrsprachiges publizistisches Angebot. Im Politblog, an dem vier Deutschschweizer Zeitungen und zwei Redaktionen aus der Romandie beteiligt sind, will der Sprachaustausch aber nicht recht gelingen. Und auch sonst liegt in diesem Projekt des Newsnetz zum «Superwahljahr» einiges im Argen. «Online-Foren sind Hochemotionszonen» schrieb kürzlich tagesanzeiger.ch in einem Artikel über die «zehn <a href="https://medienwoche.ch/2011/03/07/viel-redundanz-und-wenig-substanz/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals lanciert Tamedia ein mehrsprachiges publizistisches Angebot. Im <a href="http://politblog.derbund.ch/blog/" target="_blank">Politblog</a>, an dem vier Deutschschweizer Zeitungen und zwei Redaktionen aus der Romandie beteiligt sind, will der Sprachaustausch aber nicht recht gelingen. Und auch sonst liegt in diesem Projekt des Newsnetz zum «Superwahljahr» einiges im Argen.<br />
<span id="more-28748"></span><br />
«Online-Foren sind Hochemotionszonen» schrieb kürzlich tagesanzeiger.ch in einem <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/SIND-HIER-ALLE-BESCHEUERT/story/29036155" target="_blank">Artikel über die «zehn häufigsten Typen von Online-Kommentatoren»</a>. Dabei blieb unerwähnt, dass die Redaktion mit ihrer Themenwahl die Art und Weise sowie die Qualität der Publikumsreaktionen massgeblich beeinflusst. Es gibt Reizthemen, polarisierende Sujets, die eine rege und laute Kommentarbeteiligung geradezu garantieren. Dazu zählt die SVP. Reizthemen bringen Quote. Das wissen Medienmacher.</p>
<p>Wenn das neue Newsnetz-Politblog mit einem Text zur SVP loslegt, kann das kaum Zufall sein. Gepaart mit dem etwas schwächeren, aber dennoch quotenträchtigen Reizbegriff «Medien», ergab das die perfekte Mixtur für einen zumindest quantitativ erfolgreichen Start. Inhaltlich lag der Text <a href="http://politblog.derbund.ch/blog/index.php/61/helfen-die-medien-der-svp-3/?lang=de" target="_blank">«Helfen die Medien der SVP?»</a> unter dem Niveau, das Co-Chefredaktor Res Strehle eigentlich bieten könnte. Der analytisch stumpfe Beitrag, der den Medien pauschal eine Absolution erteilt, in der Berichterstattung zur SVP nichts falsch gemacht zu haben, ja: gar nichts falsch machen zu können, verheisst wenig Gutes für die Zukunft des Politblog. Dem Publikum ist das egal. Kommentiert wird sowieso. Zum Thema selbst, aber auch zu Grundsatzfragen. Viel Redundanz und wenig Substanz. Die ist zwar in einzelnen Kommentaren vorhanden, nicht aber im gesamten Strang der bisher fast 400 veröffentlichten Talk-backs.</p>
<p>Als wollten die Politblog-Verantwortlichen Strehles These Nachdruck verleihen, erhielt <a href="http://politblog.derbund.ch/blog/index.php/259/dunkelkammer-standerat/?lang=de" target="_blank">SVP-Nationalrat Lukas Reimann als Gastautor eine Carte blanche</a>, die er zu einem Angriff auf den Ständerat als Institution nutzt. Auch die weiteren in der ersten Woche veröffentlichten Beiträge lassen wenig Hoffnung aufkommen, dass die Redaktion neue Akzente zu setzen imstande ist in der bisher nicht besonders erspriesslichen Online-Debattenkultur. <a href="http://politblog.derbund.ch/blog/index.php/115/wie-die-wissenschaft-die-medien-schlecht-macht/?lang=de" target="_blank">Ein erzürnter Thierry Meyer</a>, Chefredaktor von 24 Heures, bezichtigt die Medienwissenschaft des Dilettantismus bei ihrer Einschätzung zur Zukunft der Medien und beschwört die grandiosen staatsbürgerlichen Leistungen der Presse im Internet. Dumm nur, dass Meyer ebenso selbstgefällig und überheblich daherschreibt, wie er dies den Akademikern vorwirft. Vielleicht entsteht dieser Eindruck auch nur wegen der Übersetzung von Meyers Artikel aus dem Französischen, was die Sache aber auch nicht wirklich besser macht.</p>
<p>Überhaupt will das mit der Zweisprachigkeit noch nicht so recht gelingen, obwohl gerade der Brückenschlag über den Röstigraben das Innovative am Politblog sein könnte. Mit der «Tribune de Genève» und «24 Heures» kommen zwei der vier beteiligten Redaktionen aus der Westschweiz. Tamedia als inzwischen gesamtschweizerischer Konzern lanciert mit dem Politblog erstmals ein zweisprachiges Angebot mit identischen Artikeln in Deutsch und Französisch. Doch die Leser der welschen Titel haben offensichtlich keine Lust zum Mitdiskutieren. Abgesehen von vereinzelten französischen Kommentaren, bleibt das Politblog eine Deutschschweizer Veranstaltung. Von einem Dialog zwischen den Landesteilen kann keine Rede sein. Das sagt vermutlich weniger über die Debattierlust der Romands aus, als über die Kommentarkultur der Deutschschweizer.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/03/07/viel-redundanz-und-wenig-substanz/">Viel Redundanz und wenig Substanz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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