<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Umbau | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/umbau/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 08 Sep 2017 12:16:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Springer trennt Print- und Digitalgeschäft</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/09/07/springer-trennt-print-und-digitalgeschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 12:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Umbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=47080</guid>

					<description><![CDATA[<p>Axel Springer baut massiv um. Künftig teilt der Berliner Medienkonzern seine Geschäfte in einen separaten Print- und einen Digitalbereich.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/07/springer-trennt-print-und-digitalgeschaeft/">Springer trennt Print- und Digitalgeschäft</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Axel Springer baut massiv um. Künftig teilt der Berliner Medienkonzern seine Geschäfte in einen separaten Print- und einen Digitalbereich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/07/springer-trennt-print-und-digitalgeschaeft/">Springer trennt Print- und Digitalgeschäft</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forcierter Generationenwechsel</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/05/19/forcierter-generationenwechsel/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2011/05/19/forcierter-generationenwechsel/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Newsnetz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Media Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Tamedia]]></category>
		<category><![CDATA[Umbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
		<category><![CDATA[tagesanzeiger.ch]]></category>
		<category><![CDATA[20min.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tages-Anzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Kall]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2551</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Spitzenleute von Medienunternehmen wegen Personalfragen von sich reden machen, dann meist im Zusammenhang mit Stellenabbau und Entlassungen. Anders vor einer Woche. Am Swiss Media Forum in Luzern kündigte Tamedia-Geschäftsführer Martin Kall an, innert zwei Jahren 200 neue Stellen in Online-Medien schaffen zu wollen. Die Hälfte davon in Redaktionen. In erster Linie würden die bestehenden <a href="https://medienwoche.ch/2011/05/19/forcierter-generationenwechsel/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/05/19/forcierter-generationenwechsel/">Forcierter Generationenwechsel</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Spitzenleute von Medienunternehmen wegen Personalfragen von sich reden machen, dann meist im Zusammenhang mit Stellenabbau und Entlassungen. Anders vor einer Woche. Am Swiss Media Forum in Luzern kündigte Tamedia-Geschäftsführer Martin Kall an, innert zwei Jahren 200 neue Stellen in Online-Medien schaffen zu wollen. Die Hälfte davon in Redaktionen. In erster Linie würden die bestehenden Angebote von 20min.ch und tagesanzeiger.ch/Newsnetz ausgebaut. Das sind untrügliche Symptome eines forcierten Generationenwechsels. Zu den Verlierern gehören die in den letzten Jahren entlassenen Zeitungsjournalisten.<br />
<span id="more-28832"></span><br />
Ein Blick auf die letzten Jahre relativiert diese auf den ersten Blick so eindrückliche Zahl. Den rund hundert Journalistenstellen, die Tamedia neu zu schaffen angekündigt hat, stehen 180 Vollstellen gegenüber, die das Medienhaus in den letzten drei Jahren <a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=en&amp;t=p&amp;msa=0&amp;msid=217793953349525497955.0004516abc6a554391714&amp;ll=46.781255,7.860718&amp;spn=2.016253,5.553589&amp;z=8" target="_blank">gestrichen hat</a>. Bleibt also immer noch ein negativer Saldo unter dem Strich. Der Vergleich zwischen den verschwundenen Arbeitsplätzen und den neu zu schaffenden ist allerdings mit Vorsicht zu geniessen. Denn wir beobachten hier einen grundlegenden Umbau im Zuge des Medienwandels von Print zu online. Zeitungen stagnieren bestenfalls in der kommerziellen Entwicklung. Das Geschäft mit den Nachrichten im Internet dagegen floriert. Gemäss Aussagen von Tamedia schreiben 20min.ch und tagesanzeiger.ch schwarze Zahlen.</p>
<p>Weshalb aber, könnte man sich nun fragen, weshalb hat der Zürcher Medienkonzern anstatt 180 Stellen in den Zeitungen zu streichen und den Grossteil des Personals zu entlassen oder in die Frühpensionierung zu schicken, nicht einfach den ehemaligen Zeitungsjournalisten eine Arbeit in den Online-Redaktionen angeboten? Immerhin gut die Hälfte der Entlassenen hätte so weiterbeschäftigt werden können. Eine Antwort darauf liefert ein Blick auf die Liste mit den <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=95298" target="_blank">jüngsten Neuzugängen</a> bei tagesanzeiger.ch/Newsnetz. Nur die wenigsten der angehenden Online-Redaktoren bringen eine Vergangenheit als Zeitungsjournalisten mit sich. Ein Teil kommt direkt von der Fachhochschule, andere bringen einschlägige Erfahrungen in elektronischen Medien mit sich oder haben bereits für Online-Medien gearbeitet. Unabhängig davon, was man vom real existierenden Online-Journalismus hält, unterscheidet er sich von der Arbeit für ein Druckerzeugnis. Der Aktualitätsdruck ist grösser, die Konkurrenzsituation härter, im Netz befinden sich die Nachrichtenangebote immer nur einen Klick von Unterhaltung und Zerstreuung entfernt. Es liegt auf der Hand, dafür Personal anzuheuern, das sich in diesem Umfeld bereits auskennt.</p>
<p>Tamedia hat diesen Generationenwechsel mit einem harten und für die Betroffenen schmerzhaften Schnitt vollzogen. Alte raus, Junge rein. Bei dieser Form des forcierten Übergangs von Print zu online droht auf der Strecke zu bleiben, was für den Journalismus letztlich unverzichtbar ist: Dossierkenntnis, Fachwissen und Expertise in den Sachgebieten der Berichterstattung. Jene Lücke, die die 180 entlassenen Journalisten und diejenigen, die freiwillig in PR und Kommunikation wechseln, hinterlassen haben, zeigt sich immer wieder dann, wenn in 20min.ch und tagesanzeiger.ch überhastet und oberflächlich berichtet wird.<br />
<script src="https://storify.com/medienwoche_ch/twitterkommentare-zu-forcierter-generationen.js"></script><noscript>[<a href="http://storify.com/medienwoche_ch/twitterkommentare-zu-forcierter-generationen" target="blank">View the story &#8222;Twitter-Kommentare zu «Forcierter Generationenwechsel»&#8220; on Storify]</a></noscript></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/05/19/forcierter-generationenwechsel/">Forcierter Generationenwechsel</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2011/05/19/forcierter-generationenwechsel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
