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	<title>Viktor Giacobbo | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>«Eine Pointe kostet ungefähr 70 Franken»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/24/eine-pointe-kostet-ungefaehr-70-franken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2014 09:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ade Sommerpause: Am Sonntag startet die Satiresendung «Giacobbo/Müller» des Schweizer Fernsehens in die neue Staffel. Zeit für ein Gespräch mit dem Winterthurer Kabarettisten Viktor Giacobbo (62).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ade Sommerpause: Am Sonntag startet die Satiresendung «Giacobbo/Müller» des Schweizer Fernsehens in die neue Staffel. Zeit für ein Gespräch mit dem Winterthurer Kabarettisten Viktor Giacobbo (62).</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/24/eine-pointe-kostet-ungefaehr-70-franken/">«Eine Pointe kostet ungefähr 70 Franken»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Im Zeichen der Zahlen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/01/11/im-zeichen-der-zahlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 15:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zweite Jahr in Folge blieb 2012 der Marktanteil des Schweizer Fernsehens unter 30 Prozent. Ein Wert vor allem für die Geschichtsbücher. Denn ab diesem Jahr werden die Quoten mit einem neuen Verfahren ermittelt. Die neuen Daten lassen sich nicht mehr mit den alten vergleichen. Seit Anfang Jahr befindet sich das Schweizer Fernsehen auf einem <a href="https://medienwoche.ch/2013/01/11/im-zeichen-der-zahlen/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/01/11/im-zeichen-der-zahlen/">Im Zeichen der Zahlen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Jahr in Folge blieb 2012 der Marktanteil des Schweizer Fernsehens unter 30 Prozent. Ein Wert vor allem für die Geschichtsbücher. Denn ab diesem Jahr werden die Quoten mit einem neuen Verfahren ermittelt. Die neuen Daten lassen sich nicht mehr mit den alten vergleichen.<br />
<span id="more-31153"></span><br />
Seit Anfang Jahr befindet sich das Schweizer Fernsehen auf einem Blindflug; zumindest was die Zuschauerzahlen angeht. Wegen «vereinzelten technischen Schwierigkeiten» konnte die neu für die Quotenerhebung zuständige Firma noch keine Zahlen liefern. SRF-Direktor Ruedi Matter nahm das gestern an der <a href="http://www.srf.ch/medien/news/jahresmedienkonferenz-srf-2013-mit-starken-programmhighlights-2012-klare-nummer-1/" target="_blank">Jahresmedienkonferenz</a> von Schweizer Radio und Fernsehen einigermassen gelassen. Er könne daran schliesslich auch nichts ändern, schlimm sei diese Lücke aber nicht. SRF-Haussatiriker Viktor Giacobbo bringt die Gelassenheit angesichts fehlender Quoten auf seine Art <a href="https://twitter.com/viktorgiacobbo/status/289671134360788992" target="_blank">auf den Punkt</a>: «Solange die Messmethode nicht funktioniert, ist bei SRF für die Quotenermittlung Hausastrologin Monica Kissling verantwortlich.» Die Quote ist nicht alles für den öffentlichen Rundfunk. Private Fernsehmacher würden nach elf Tagen ohne Zuschauerzahlen verzweifeln.</p>
<p>Ganz ohne Zahlen kam die Jahresmedienkonferenz dann doch nicht aus. Vor allem die Fernsehquote des vergangenen Jahres gab zu reden. Das zweite Jahr in Folge blieb 2012 der Marktanteil des Schweizer Fernsehens unter der magischen Grenze von 30 Prozent. Er ging sogar noch um einen halben Prozentpunkt zurück auf 29.3 Prozent im Ganztagesschnitt. Im internationalen Vergleich bedeutet das immer noch einen Rekordwert für einen öffentlichen Sender.</p>
<p>Die TV-Zahlen alleine zeigen indes nur das halbe Bild. Als konvergentes Medienunternehmen rückt für SRF die «total audience» verstärkt in den Fokus. Wie gross ist das Publikum, das SRF mit Radio, TV und Online über alle Plattformen und Nutzungsmöglichkeiten erreicht? Die <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/medien/tv-wettrennen-zurueck-an-den-start-1.17895978" target="_blank">neue Messsmethode</a>, so sie denn mal funktioniert, macht hier einen Anfang: ab 2013 wird auch der zeitversetzte TV-Nutzung gemessen.</p>
<p>Der Zufall wollte es, dass gestern auch die <a href="http://netreport.net-metrix.ch/audit/index.php?l=de&amp;s=51421&amp;t=1&amp;from=201212" target="_blank">Net-Metrix-Daten</a> für Dezember 2012 veröffentlicht wurden. Darin sind erstmals auch die Werte für das neue Portal srf.ch enthalten. Gemessen an Unique Clients, liegt srf.ch hinter 20min.ch und blick.ch als drittplatziertes Medienunternehmen auf der Bestenliste des monatlichen Audit (total auf Rang 7). Auch bei den anderen Messgrössen liegt SRF weit vorn. Gegenüber dem Vorjahr hat die Online-Nutzung um fast 20 Prozent zugenommen. Einen etwas kleineren Sprung, aber auch ein deutliches Plus, verzeichnen die Abrufe von Podcasts und Streams.</p>
<p>Das sind zwar eindrückliche Zahlen, aber mit Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre wird die Nutzung der neuen Online-Kanäle und -Plattformen den Verlust bei den linearen Vektoren nicht auffangen können. Der Rückgang von klassischem Radio und TV in der Publikumsgunst bleibt unwiederbringlich. Es ist deshalb nur folgerichtig, dass die Verluste so weit wie möglich mit Online-Angeboten kompensiert werden. Das Gebührenprivileg verpflichtet einen Sender zum Publikumserfolg. Ein «Service sans public» lässt sich nicht legitimieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/01/11/im-zeichen-der-zahlen/">Im Zeichen der Zahlen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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