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	<title>World Press Photo | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 09 Apr 2022 07:56:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Das sind die besten Pressefotos des Jahres</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/09/das-sind-die-besten-pressefotos-des-jahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2022 07:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die World Press Photo Foundation hat heute die vier Gewinner des World Press Photo Contest 2022 gekürt. Eine Jury wählte die besten Fotos aus insgesamt 64&#8217;823 Einreichungen von über 4&#8217;000 Fotografen und Fotografinnen aus 130 Ländern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die World Press Photo Foundation hat heute die vier Gewinner des World Press Photo Contest 2022 gekürt. Eine Jury wählte die besten Fotos aus insgesamt 64&#8217;823 Einreichungen von über 4&#8217;000 Fotografen und Fotografinnen aus 130 Ländern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/09/das-sind-die-besten-pressefotos-des-jahres/">Das sind die besten Pressefotos des Jahres</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die besten Fotos des Jahres</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/04/14/die-besten-fotos-des-jahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 13:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>80&#8217;000 Bilder wurden für den renommierten Wettbewerb eingesandt – ausgezeichnet wurden nur wenige: eine Auswahl der Gewinner.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>80&#8217;000 Bilder wurden für den renommierten Wettbewerb eingesandt – ausgezeichnet wurden nur wenige: eine Auswahl der Gewinner.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/14/die-besten-fotos-des-jahres/">Die besten Fotos des Jahres</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Pressefoto des Jahres: Hauptsache schockierend</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/13/pressefoto-des-jahres-hauptsache-schockierend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 08:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Pressefoto des Jahres zeigt einen Mann, der in Flammen steht. Die Wahl der Jury des «World Press Photo Award» zeigt das Manko des Wettbewerbs.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pressefoto des Jahres zeigt einen Mann, der in Flammen steht. Die Wahl der Jury des «World Press Photo Award» zeigt das Manko des Wettbewerbs.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/13/pressefoto-des-jahres-hauptsache-schockierend/">Pressefoto des Jahres: Hauptsache schockierend</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Pressefotografie: Zeit ist reif für visuelle Geschichtenerzähler</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/05/31/die-zeit-ist-reif-fuer-visuelle-geschichtenerzaehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist jeder ein Fotograf. Braucht es da noch Pressefotografen? Lars Boering, Managing Director der World Press Photo, bejaht ganz entschieden. Aber die Fotografie benehme sich heute noch wie ein Baby, das müsse aufhören.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/31/die-zeit-ist-reif-fuer-visuelle-geschichtenerzaehler/">Pressefotografie: Zeit ist reif für visuelle Geschichtenerzähler</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist jeder ein Fotograf. Braucht es da noch Pressefotografen? Lars Boering, Managing Director der World Press Photo, bejaht ganz entschieden. Aber die Fotografie benehme sich heute noch wie ein Baby, das müsse aufhören.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/31/die-zeit-ist-reif-fuer-visuelle-geschichtenerzaehler/">Pressefotografie: Zeit ist reif für visuelle Geschichtenerzähler</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Doppelt daneben: Das falsche Bild für die falsche Sache</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/02/21/doppelt-daneben-das-falsche-bild-fuer-die-falsche-sache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reto Camenisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 15:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Bildjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Attentat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>World Press Photo leistet dem Bildjournalismus einen Bärendienst. Mit der Auszeichnung des «Attentats in Ankara» rückt die Organisation von den eigenen Prinzipien ab, sich um die Geschichte hinter den Bildern kümmern zu wollen. Das Gegenteil tut sie, wenn sie einem Attentäter eine zweite Plattform bietet. Der diesjährige Hauptpreis ging an den türkischen AP-Fotografen Burhan Özbilici, <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/21/doppelt-daneben-das-falsche-bild-fuer-die-falsche-sache/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>World Press Photo leistet dem Bildjournalismus einen Bärendienst. Mit der Auszeichnung des «Attentats in Ankara» rückt die Organisation von den eigenen Prinzipien ab, sich um die Geschichte hinter den Bildern kümmern zu wollen. Das Gegenteil tut sie, wenn sie einem Attentäter eine zweite Plattform bietet.<br />
<span id="more-33108"></span><br />
Der diesjährige Hauptpreis ging an den türkischen AP-Fotografen Burhan Özbilici, welcher mehr zufällig als geplant am 19.  Dezember 2016 auf jener Galerievernissage in Ankara aufkreuzte, wo der russische Botschafter Andrej Karlow während einer Ansprache erschossen werden sollte. Der 59-jährige Fotograf wird gleichzeitig mit anderen anwesenden Fotografen und Videojournalisten, unmittelbar nachdem der Attentäter den russischen Botschafter erschiesst, seine Kamera zücken und das Grauenhafte dokumentieren. Wie Herr Özbilici dann später heroisch zu verstehen gab, tat er das unter Lebensgefahr. Auch erwähnt Kollege Özbilici, dass er zumindest für «guten Journalismus» gestorben wäre, wenn dieses Schicksal ihn ereilt hätte.</p>
<p>Ob man dieses Bild publizieren darf, sollte oder muss, darüber kann man geteilter Meinung sein. Der «innere Gerichtshof», wie Immanuel Kant die Moral einst nannte, bedeutet nicht für jeden Menschen und jeden Kulturkreis das gleiche. Der Schweizerische Presserat hat diesbezügliche Bilder und deren Publikationsmöglichkeiten klar definiert und sich dazu fallbezogen und mehrmals geäussert. Mit Verweis auf die Menschenwürde, sowie das Leid der Betroffenen und die Gefühle ihrer Angehörigen, mahnt der Presserat zu einem äusserst zurückhaltenden Umgang.</p>
<p>World Press Photo sieht das anders und zeichnete das Bild vom Attentat in Ankara aus. World Press Photo ist eine Non-Profit Organisation. Was aber nicht heisst, dass in dieser Firma nicht auch Geld verdient wird. Dieser Aspekt scheint mir von Bedeutung zu sein, wissen wir doch alle, dass kontinuierliche Medienpräsenz mittel- und langfristig auch ökonomische Faktoren sind. Im Weiteren interessiert mich das Bild nicht zwingend in Bezug auf moralische-ethische Beurteilungen, sondern viel mehr, ob dieses Bild den mitgelieferten Konditionierungen und inhaltlichen Argumenten standhalten kann.</p>
<p>World Press Photo lässt uns wissen, dass dieses Pressefoto die Verkörperung dessen sei, «was das Weltfoto des Jahres ist und sein muss», und dass genau dieses Bild die brutale, rücksichtslose und krude Gegenwart reflektiere. Die trump’sche Genauigkeit dieser Behauptung und die Präzision dieser Gegenwartsanalyse ist ebenso verstörend, wie das Bild, respektive der Inhalt des prämierten Bildes.<br />
 <br />
Wir sehen auf diesem einen triumphierenden, um sich schreienden Mörder neben dem am Boden liegenden, sterbenden russischen Botschafter. Raum und Plattform erhält in diesem Bild nicht der gewaltsame Tod eines Menschen, sondern die verwerflich rohe Tat eines Verblendeten. Es geht in dieser Fotografie nicht um das Opfer oder die Tat, sondern um den Täter und seine Bühne. Das ist es also, was ein gutes journalistisches Bild ist und zu sein hat?</p>
<p>Die Frage steht im Raum, ob World Press Photo solche Haltungen und Positionen tatsächlich als richtig, gar förderungswürdig betrachtet. Offensichtlich oder zumindest nicht alle Jurymitglieder, denn der Juryvorsitzende und Magnum-Fotograf Stuart Franklin distanzierte sich öffentlich mit den Worten, dass es moralisch problematisch sei, ein Bild zu zeigen, das ausschliesslich Plattform für einen Schlächter und Mörder sei. Vergleichbar verächtlich, wie das Zeigen von Enthauptungen durch IS-Terroristen.<br />
 <br />
Mit dieser Meinung, dieser Einschätzung steht Franklin nicht alleine. So etwa positionieren sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung gegen das Bild und verweigern eine Publikation. Tristan Brenn, Chefredaktor Fernsehen SRF findet die internationale Kritik berechtigt: «Der Mörder hatte seine Bühne – und man gibt sie ihm posthum gleich wieder!» Dominique Eigenmann, Deutschland-Korrespondent des Tages-Anzeigers, nennt das Bild das «pornographischste Mörderbild des Jahres».<br />
 <br />
Phil Corbett, bei der New York Times für die Einhaltung ethischer Standards verantwortlich, antwortete auf die Frage, warum er für die Publikation dieses Bildes gewesen sei mit den sonderbaren Worten, «dass das Bild die schockierende Natur der Attacke viel eindrücklicher zeige, als es eine blosse Beschreibung getan hätte». Als Fotograf bin ich komplett gegenteiliger Meinung, denn ich weiss aus tiefer Erfahrung, dass Bilder eben nicht alles können. Die geschriebene Sprache kann gewisse Vorgänge viel präziser und feinstofflicher wiedergeben. Braucht es das Bild eines aus 10’000 Meter abgestürzten Flugzeugpassagiers um zu beschreiben, was sich hier Schreckliches zugetragen hat? Die Kernfrage ist und bleibt die journalistische Relevanz.<br />
 <br />
Es geht auch in keinster Weise darum, bildliche Darstellungen von Gewalt oder Tod im Absoluten zu verhindern. Wenn man solches Bildmaterial publiziert, müsste man aber genau wissen, warum und wieso. Wem oder was nützten solche Publikationen? Oder wer erfährt einen Mehrwert, wer profitiert tatsächlich?<br />
 <br />
Um auf Burhan Özbilicis Bild zurückzukommen: Es ist schlicht und ergreifend das falsche Bild, weil es inhaltlich nicht der richtigen Sache dient. Es beschäftigt sich nicht mit dem Opfer, sondern ausschliesslich mit dem Täter und zwar in einen Ausmass, das unangemessen und empörend ist; das Motiv verherrlicht das Attentat. Aus formaler Sicht ist das prämierte Bild eher simpel und weist eine «Präzision» auf, welche man heute von jedem durchschnittlich geübten Fotografen erwarten darf. Um es aber in andere Höhen zu hieven, werden dieser Art Bilder Kräfte, Lesearten und – was ich noch peinlicher finde – Intentionen des Autors angedichtet, welche noch dünner sind, als das eigentliche Bild selber. Es ist die Eigenschaft der Dummheit, dass sie sich selber als das Mass aller Dinge begreifen will und somit selber nicht merken kann, wie sie sich selber deklassiert.<br />
 <br />
Beispielsweise sagte Burhan Özbilici in einem Interview, dass er «beim Fotografieren sehr darauf bedacht war, die lange Tradition von gutem, unabhängigen Journalismus und News Photos zu repräsentieren». Zwei Sätze später antwortet er auf die Folgefrage der Journalistin, was ihm denn während des Attentats durch den Kopf gegangen sei: Nichts!<br />
 <br />
Oder Lars Boering, Executive Director von World Press Photo, sagte in einem Interview mit Paris Match am 7. September 2015 über zeitgenössischen Bildjournalismus: «Wir werden jeden Tag mehr und mehr von Bildern überflutet. Um so mehr müssen wir uns um die Geschichte hinter den Bildern kümmern». Offensichtlich hat er seine eigene Aussage vergessen, nimmt diese selber nicht ernst oder hat schlicht und ergreifend keine Ahnung, wovon er redet. Da wird schneller geschnattert, als sorgfältig betrachtet.<br />
 <br />
Bilder wie jenes von Burhan Özbilici dienen nicht der exakten journalistischen Darstellung und schon gar nicht der Weiterentwicklung und Förderung journalistischer Fotografie. Dieses hier mit einer der bekanntesten Auszeichnungen geförderte fotografische Niveau ist sowas von abgelaufen und von vorgestern. Diese Art Bilder haben wir tausendfach gesehen, sie vermitteln loopmässig immer wieder dieselben stumpfen und leeren Inhalte.<br />
 <br />
Als bigott erweist sich auch die Haltung der Bildindustrie, welche nicht den Mut hat, sich als eigentlicher Nutzniesser solcher Vulgaritäten zu outen. Sie behaupten vehement, dass diese Bildwelten einer grösseren Sache diene. Oh Boy!</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/21/doppelt-daneben-das-falsche-bild-fuer-die-falsche-sache/">Doppelt daneben: Das falsche Bild für die falsche Sache</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Ein Täter als Held?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/02/15/ein-taeter-als-held/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Täter in Siegerpose. Er reckt den linken Arm zum Tauhid-Gruß in die Höhe. In der rechten Hand hält er eine Pistole. Vor seinen Füßen liegt das Opfer. Erschossen. Ein Foto mit Wirkung und Dynamik, keine Frage. Extrem ausdrucksstark.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/15/ein-taeter-als-held/">Ein Täter als Held?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Täter in Siegerpose. Er reckt den linken Arm zum Tauhid-Gruß in die Höhe. In der rechten Hand hält er eine Pistole. Vor seinen Füßen liegt das Opfer. Erschossen. Ein Foto mit Wirkung und Dynamik, keine Frage. Extrem ausdrucksstark.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/15/ein-taeter-als-held/">Ein Täter als Held?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«Dieses Bild ist die falsche Wahl»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/02/14/dieses-bild-ist-die-falsche-wahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das aktuelle World Press Photo zeigt den Attentäter Mevlut Mert Altintas, nachdem er den russischen Botschafter in der Türkei bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen hat. Die Wahl des Fotos ist durchaus umstritten, denn hier wird ein Terrorist in seiner Pose gezeigt. Auch der langjährige Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede halt das Bild für die falsche Wahl. <a href="http://meedia.de/2017/02/14/peter-matthias-gaede-ueber-das-world-press-photo-dieses-bild-ist-die-falsche-wahl/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle World Press Photo zeigt den Attentäter Mevlut Mert Altintas, nachdem er den russischen Botschafter in der Türkei bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen hat. Die Wahl des Fotos ist durchaus umstritten, denn hier wird ein Terrorist in seiner Pose gezeigt. Auch der langjährige Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede halt das Bild für die falsche Wahl. In einem Gastbeitrag für MEEDIA erklärt er, warum.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/14/dieses-bild-ist-die-falsche-wahl/">«Dieses Bild ist die falsche Wahl»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Unabhängiger Journalismus ist wichtiger als Preise»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/02/14/unabhaengiger-journalismus-ist-wichtiger-als-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der türkische Bildjournalist Burhan Özbilici erklärt im Gespräch mit der Deutschen Welle, was ihm der World Press Award bedeutet. Seine Aufnahme von der Ermordung des russischen Botschafters ging um die Welt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/14/unabhaengiger-journalismus-ist-wichtiger-als-preise/">«Unabhängiger Journalismus ist wichtiger als Preise»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der türkische Bildjournalist Burhan Özbilici erklärt im Gespräch mit der Deutschen Welle, was ihm der World Press Award bedeutet. Seine Aufnahme von der Ermordung des russischen Botschafters ging um die Welt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/14/unabhaengiger-journalismus-ist-wichtiger-als-preise/">«Unabhängiger Journalismus ist wichtiger als Preise»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Die Pressebilder des Jahres</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/02/13/die-pressebilder-des-jahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Dezember hatte sich der «Tages-Anzeiger» – im Gegensatz zu vielen anderen Zeitungen – gegen eine Publikation des Fotos entschieden, um dem Täter und seinen Idealen keine Plattform zu bieten. Nun drucken wir es ab: als Zeitzeugnis. Und als Bild, das zeigt, wo wir – wir alle – stehen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/13/die-pressebilder-des-jahres/">Die Pressebilder des Jahres</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Dezember hatte sich der «Tages-Anzeiger» – im Gegensatz zu vielen anderen Zeitungen – gegen eine Publikation des Fotos entschieden, um dem Täter und seinen Idealen keine Plattform zu bieten. Nun drucken wir es ab: als Zeitzeugnis. Und als Bild, das zeigt, wo wir – wir alle – stehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/13/die-pressebilder-des-jahres/">Die Pressebilder des Jahres</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Soll man so ein Foto zeigen?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/02/13/soll-man-so-ein-foto-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was zeigen? Wann hinschauen? Dieses Bild etwa, aufgenommen direkt nach einem Mord, gerade gekürt zum World Press Photo – eine Zumutung für den Betrachter? Eine Verhöhnung des Toten? Eine Dokumentation des Zustands der Welt? Eine Ermutigung für künftige Attentäter gar?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was zeigen? Wann hinschauen? Dieses Bild etwa, aufgenommen direkt nach einem Mord, gerade gekürt zum World Press Photo – eine Zumutung für den Betrachter?  Eine Verhöhnung des Toten? Eine Dokumentation des Zustands der Welt? Eine Ermutigung für künftige Attentäter gar?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/13/soll-man-so-ein-foto-zeigen/">Soll man so ein Foto zeigen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diese Auszeichnung geht an den Hass</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/02/13/diese-auszeichnung-geht-an-den-hass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Foto von der Ermordung des russischen Botschafters in Ankara wird mit dem &#8222;World Press Photo Award&#8220; ausgezeichnet. Ein Fehler.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/13/diese-auszeichnung-geht-an-den-hass/">Diese Auszeichnung geht an den Hass</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Foto von der Ermordung des russischen Botschafters in Ankara wird mit dem &#8222;World Press Photo Award&#8220; ausgezeichnet. Ein Fehler.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/13/diese-auszeichnung-geht-an-den-hass/">Diese Auszeichnung geht an den Hass</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Manipulierte Fotos: World-Press-Jury siebt aus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/10/manipulierte-fotos-world-press-jury-siebt-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 09:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Bildjournalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch nie hat die Jury des renommierten Wettbewerbs World Press Photo so viele Bilder disqualifiziert wie in diesem Jahr: Für jede fünfte eingereichte Fotoarbeit aus dem Jahr 2014, die es in die vorletzte Runde schaffte, konnten nachträgliche Bildmanipulationen nachgewiesen werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie hat die Jury des renommierten Wettbewerbs World Press Photo so viele Bilder disqualifiziert wie in diesem Jahr: Für jede fünfte eingereichte Fotoarbeit aus dem Jahr 2014, die es in die vorletzte Runde schaffte, konnten nachträgliche Bildmanipulationen nachgewiesen werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/10/manipulierte-fotos-world-press-jury-siebt-aus/">Manipulierte Fotos: World-Press-Jury siebt aus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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