<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zeitschriften | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/zeitschriften/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Feb 2021 18:32:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>Deutsche Zeitschriftenverleger rechnen mit weniger Ertrag und Digital-Schub</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/01/deutsche-zeitschriftenverleger-rechnen-mit-weniger-ertrag-und-digital-schub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=85521</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bezahlmodelle im Internet für Zeitschriftenmarken erleben seit der Pandemie einen deutlichen Schub. Verlage kämpfen aber auch mit den negativen Corona-Folgen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/01/deutsche-zeitschriftenverleger-rechnen-mit-weniger-ertrag-und-digital-schub/">Deutsche Zeitschriftenverleger rechnen mit weniger Ertrag und Digital-Schub</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlmodelle im Internet für Zeitschriftenmarken erleben seit der Pandemie einen deutlichen Schub. Verlage kämpfen aber auch mit den negativen Corona-Folgen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/01/deutsche-zeitschriftenverleger-rechnen-mit-weniger-ertrag-und-digital-schub/">Deutsche Zeitschriftenverleger rechnen mit weniger Ertrag und Digital-Schub</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kampf gegen teure Heftli aus Deutschland</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/02/kampf-gegen-teure-heftli-aus-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 12:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=54321</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein weiterer Anlauf, um die überteuerten Preise für Zeitschriften und Magazine aus Deutschland zu bekämpfen: Am Montag berät der Nationalrat darüber, wie er «eine möglichst effiziente Lösung für die unangemessen hohen Differenzen zwischen in- und ausländischen Zeitschriftenpreisen» finden will. Der Preisüberwacher sieht in den Preisen für deutsche Publikationen, die in der Schweiz bis zu 70 Prozent teurer sind, «ein Problem für die Schweizer Konsumenten». Er würde es begrüssen, wenn er von der Politik ein stärkeres Instrument in die Hand erhielte, um dagegen vorzugehen, etwa in Form eines Spezialgesetzes zu Zeitschriftenpreisen oder mit einer Anpassungen des Kartellgesetzes.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/02/kampf-gegen-teure-heftli-aus-deutschland/">Kampf gegen teure Heftli aus Deutschland</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Anlauf, um die überteuerten Preise für Zeitschriften und Magazine aus Deutschland zu bekämpfen: Am Montag berät der Nationalrat darüber, wie er «eine möglichst effiziente Lösung für die unangemessen hohen Differenzen zwischen in- und ausländischen Zeitschriftenpreisen» finden will. Der Preisüberwacher sieht in den Preisen für deutsche Publikationen, die in der Schweiz bis zu 70 Prozent teurer sind, «ein Problem für die Schweizer Konsumenten». Er würde es begrüssen, wenn er von der Politik ein stärkeres Instrument in die Hand erhielte, um dagegen vorzugehen, etwa in Form eines Spezialgesetzes zu Zeitschriftenpreisen oder mit einer Anpassungen des Kartellgesetzes.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/02/kampf-gegen-teure-heftli-aus-deutschland/">Kampf gegen teure Heftli aus Deutschland</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeitung: Ende eines Geschäftsmodells</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/17/zeitung-ende-eines-geschaeftsmodells/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 13:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=1326</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Digital, weniger Print? Falsche Debatte. Journalismus der Zukunft muss zu einem grossen sozialen Netzwerk werden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/17/zeitung-ende-eines-geschaeftsmodells/">Zeitung: Ende eines Geschäftsmodells</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: #464646;">Mehr Digital, weniger Print? Falsche Debatte. Journalismus der Zukunft muss zu einem grossen sozialen Netzwerk werden.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/17/zeitung-ende-eines-geschaeftsmodells/">Zeitung: Ende eines Geschäftsmodells</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher Schrotthändler</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/04/18/erfolgreicher-schrotthaendler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:40:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frank A. Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Ringier]]></category>
		<category><![CDATA[Qualipet]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Ticket Corner]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Ringier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=13632</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ringier bleibt weiterhin stark im Geschäft mit gedruckten Medien verankert, forciert aber unaufhaltsam den Ausbau des Digital- und Unterhaltungsgeschäfts. Im letzten Jahr erzielte das Unternehmen einen Gewinn von 32 Mio. Franken bei einem Umsatz von rund 1 Mrd. «Zeitungsjournalisten entlarven das Funkengestiebe des Internets, von bildschirmsüchtigen Kids und Nerds fürs Sternenzelt gehalten, als unendlich viel Meteoritenschrott.» <a href="https://medienwoche.ch/2013/04/18/erfolgreicher-schrotthaendler/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/04/18/erfolgreicher-schrotthaendler/">Erfolgreicher Schrotthändler</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ringier bleibt weiterhin stark im Geschäft mit gedruckten Medien verankert, forciert aber unaufhaltsam den Ausbau des Digital- und Unterhaltungsgeschäfts. Im letzten Jahr erzielte das Unternehmen einen Gewinn von 32 Mio. Franken bei einem Umsatz von rund 1 Mrd.<br />
<span id="more-13632"></span></p>
<p style="text-align: right;"><small><em>«Zeitungsjournalisten entlarven das Funkengestiebe des Internets, von bildschirmsüchtigen Kids und Nerds fürs Sternenzelt gehalten, als unendlich viel Meteoritenschrott.»</em> Frank A. Meyer, 2013</small></p>
<p>Der Epilog passt zum <a href="http://www.ringier.com/sites/default/files/upload/field_publication_file_de_art/ringier_jahresbericht_2012_d.pdf">Ringier-Jahresbericht</a> wie die Faust aufs Auge. Da geisselt einer das Internet und preist Zeitungen und Zeitschriften als «Salon unserer demokratischen Gesellschaft». Die Illustration mit einem «Lesekabinett» von 1840 zeigt eindrücklich, wonach sich der Autor offenbar sehnt. Die Realität sieht anders aus. Meyers Arbeitgeber Ringier ist längst kein Medienunternehmen mehr im engeren Sinn, sondern ein <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/02/in-einer-anderen-liga/" target="_self">vertikal integrierter Unterhaltungskonzern</a>. Der Autor ist Frank A. Meyer, einst <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/newzzD5EY80EG-12-1.419410" target="_blank">Chefpublizist</a> im Hause Ringier, heute ein <a href="http://blog.persoenlich.com/?p=452" target="_blank">pensionierter Journalist in Berlin</a>. Während sein Arbeitgeber sich konsequent vom Medienunternehmen zum Unterhaltungskonzern wandelt, hält Meyer stramm dagegen. Ein Ritual, das sich Jahr für Jahr wiederholt. Und von Jahr zu Jahr weniger mit der Realität von Ringier zu tun hat.</p>
<p>Vor noch nicht allzu langer Zeit hatte Meyer in Verleger Michael Ringier einen treuen Verbündeten wider das Internet. «Wir brauchen Edelmetall, den Schrott gibt es im Internet», <a href="http://www.persoenlich.com/news/medien/den-schrott-gibt-es-im-internet-296027#.UW_aEytOr3E" target="_blank">sagte der Verleger</a> noch vor zweieinhalb Jahren vor deutschen Branchenkollegen. Nun ist Ringier selbst ein Schrotthändler. Und dazu erst noch ein erfolgreicher, wie die Geschäftszahlen für das letzte Jahr zeigen. Entsprechend stolz zeigt sich Ringier, dass sein Haus zu einem der «aggressivsten Medienunternehmen» zähle bei den Investitionen ins Internet. Damit meint er auch die gewagte Akquisition einer <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/tamedia-und-ringier-uebernehmen-jobsch-1.17596178" target="_blank">50-Prozent-Beteiligung an jobs.ch</a> für knapp 200 Millionen Franken (die andere Hälfte hält Tamedia). Bei Ringier Schweiz trägt das digitale Geschäft bereits mit 28 Prozent <a href="http://www.ringier.com/de/medien/medienmitteilungen/ringier-dank-kerngeschaeft-und-diversifizierung-2012-mit-ergebnis" target="_blank">zum Ergebnis bei</a>.</p>
<p>Doch so gut wie der Verkauf von <a href="http://www.ringier.com/de/medien/medienmitteilungen/qualipet-und-ringier-lancieren-gemeinsame-eshopping-plattform" target="_blank">Tierfutter</a> und <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Ticketcorner-gehoert-nun-auch-zu-Ringier/story/30518949" target="_blank">Tickets</a> im Netz funktioniert, so harzig kommt Ringier mit kostenpflichtigen journalistischen Angeboten voran. Die erst kürzlich angekündigte <a href="http://www.blick.ch/news/wirtschaft/blick-fuehrt-bis-im-herbst-2013-eine-internet-bezahlschranke-ein-id2125212.html" target="_blank">Einführung einer «Blick»-Paywall</a> im kommenden Herbst, wurde <a href="http://www.persoenlich.com/news/medien/verschiebt-einf-hrung-der-paywall-auf-unbestimmte-zeit-305857#.UW_YOStOr3E" target="_blank">auf unbestimmte Zeit verschoben</a>. «Wenn man von den Lesern Geld will, muss man etwas Besonderes bieten», sagte Michael Ringier. Die bestehenden Inhalte taugen offenbar nicht, um sie gegen Geld online anzubieten. Wahrscheinlicher als redaktionelle Beiträge kommen multimediale Zusatzangebote aus dem Geschäftsfeld Entertainment hinter die Paywall. Als Veranstalter und Vermarkter von Sportanlässen und Konzerten bestehen ideale Voraussetzungen, die Wertschöpfungskette auch bis hinter Paywall zu verlängern. Exklusive <a href="https://twitter.com/wolanin1983/status/324526700258025473" target="_blank">Videos der Fussball-Super-League</a>, die Ringier <a href="http://www.infrontringier.ch/projekte/swiss-football-league/" target="_blank">exklusiv vermarktet</a>? Die Bild-Zeitung in Deutschland macht es vor mit der Bundesliga.</p>
<p>Doch vorerst bleibt bei Ringier das klassische Mediengeschäft mit Zeitungen und Zeitschriften und Druckereien das stärkste Standbein. Gerade in Osteuropa, wo Ringier in zwei Ländern alleine und in vier weiteren mit Axel Springer zusammen auftritt, dominiert der Printbereich das Geschäft. So konnte Ringier in Ungarn und Rumänien den Erlös aus den Druckereien sogar massiv steigern. In der Schweiz steuert der Bereich Publishing, massgeblich Zeitungen und Zeitschriften, immer noch deutlich über die Hälfte des Umsatzes zum Gesamtergebnis bei. Doch die Anzeichen des Niedergangs waren auch im vergangenen Jahr nicht zu übersehen. So hat Ringier im letzten Jahr gleich drei Druckereien geschlossen und dabei im grossen Stil Personal abgebaut. Das «gute Ergebnis» sei deshalb nur aufgrund dieser Entlassungen erzielt worden, <a href="http://www.syndicom.ch/de/newsaktivitaeten/news/news-detailansicht/news/ringier-gewinnsteigerung-aufgrund-der-schliessung-dreier-swissprinters-druckereien.html" target="_blank">vermutet die Gewerkschaft</a>.</p>
<p>Als Einziges der grossen Schweizer Medienhäuser scheint Ringier eine Formel gefunden zu haben, seine Geschäfte den veränderten Vorzeichen der digitalen Medien- und Konsumwelt erfolgreich anzupassen. Dass dabei die Unabhängigkeit des Journalismus unter Druck gerät, weil er vermehrt als Erfüllungsgehilfe für Promotion und Bewerbung der lukrativen Geschäftsfelder hinhalten muss, scheint Ringier nicht allzu grosse Sorgen zu bereiten. Ganz neu ist auch das nicht. Denn die bunten Blättli und Heftli standen den Stars und Sternchen aus Showbiz und Sport schon immer sehr nahe. Nun sind sie quasi offizielle Ringier-Mitarbeiter. Auch das ist eine Form von Transparenz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/04/18/erfolgreicher-schrotthaendler/">Erfolgreicher Schrotthändler</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
