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	<title>Medienmonitor | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 May 2020 11:43:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Medien im Zeichen des Terrors</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/11/19/medien-im-zeichen-des-terrors/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 12:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den mörderischen Terroranschlägen von Paris und dem vermutlich vereitelten Attentat von Hannover haben die Medien in den Krisenmodus geschaltet: überbordende Breaking-News, tonnenweise Ticker, (vor)schnelle Analysen und wichtigtuerische Handlungsaufforderungen an die Politik. Aber: Sind die Medien der Situation gewachsen oder genauso überfordert wie die Politik? Zum Dossier «Terror in Paris» auf Medienmonitor.ch</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den mörderischen Terroranschlägen von Paris und dem vermutlich vereitelten Attentat von Hannover haben die Medien in den Krisenmodus geschaltet: überbordende Breaking-News, tonnenweise Ticker, (vor)schnelle Analysen und wichtigtuerische Handlungsaufforderungen an die Politik. Aber: Sind die Medien der Situation gewachsen oder genauso überfordert wie die Politik?<br />
<a href="http://medienmonitor.ch/tag/terror-in-paris/">Zum Dossier «Terror in Paris» auf Medienmonitor.ch</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/19/medien-im-zeichen-des-terrors/">Medien im Zeichen des Terrors</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>SRF stellt sich der Publikumskritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/11/13/srf-stellt-sich-der-publikumskritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 18:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=26110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zuerst ein bisschen Kostentransparenz, dann der wiederbelebte «Medienclub» und dann die Beschwerdesendung «Hallo SRF»: Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF stellt sich der Publikumskritik. Das Medienunternehmen reagiert damit auch auf den öffentlichen Druck vor und nach der hauchdünnen Zustimmung zum neuen Finanzierungsmodus. Die erste Bilanz der Bemühungen fällt einigermassen durchzogen aus. Zum Dossier «Pressefreiheit» auf <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/13/srf-stellt-sich-der-publikumskritik/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst ein bisschen Kostentransparenz, dann der wiederbelebte «Medienclub» und dann die Beschwerdesendung «Hallo SRF»: Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF stellt sich der Publikumskritik. Das Medienunternehmen reagiert damit auch auf den öffentlichen Druck vor und nach der hauchdünnen Zustimmung zum neuen Finanzierungsmodus. Die erste Bilanz der Bemühungen fällt einigermassen durchzogen aus.<br />
<a href="http://medienmonitor.ch/tag/transparenz-srf/">Zum Dossier «Pressefreiheit» auf Medienmonitor.ch</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/13/srf-stellt-sich-der-publikumskritik/">SRF stellt sich der Publikumskritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gewalt gegen Journalisten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/11/05/gewalt-gegen-journalisten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 13:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen ist es in Deutschland zu mehreren gewalttätigen Übergriffen auf Medienschaffende gekommen. Die Angreifer können dem fremdenfeindlichen Umfeld zugeordnet werden. Wenn Journalisten zu Freiwild werden, ist die Pressefreiheit in Gefahr. Dass es zu Gewalt kommen würde, war nur eine Frage der Zeit, nachdem rechtspopulistische Bewegungen wie Pegida den geistigen Nährboden geschaffen hatten. <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/05/gewalt-gegen-journalisten/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen ist es in Deutschland zu mehreren gewalttätigen Übergriffen auf Medienschaffende gekommen. Die Angreifer können dem fremdenfeindlichen Umfeld zugeordnet werden. Wenn Journalisten zu Freiwild werden, ist die Pressefreiheit in Gefahr. Dass es zu Gewalt kommen würde, war nur eine Frage der Zeit, nachdem rechtspopulistische Bewegungen wie Pegida den geistigen Nährboden geschaffen hatten.<br />
<a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/pressefreiheit/">Zum Dossier «Pressefreiheit» auf Medienmonitor.ch</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/05/gewalt-gegen-journalisten/">Gewalt gegen Journalisten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Nicht immer so negativ!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/10/09/nicht-immer-so-negativ/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 12:11:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=25888</guid>

					<description><![CDATA[<p>Journalismus soll nicht nur auf Probleme hinweisen, sondern auch mithelfen, Lösungen aufzuzeigen. Seit der dänische Journalist Ulrik Haagerup ein Buch zum Thema veröffentlicht hat, macht das Schlagwort vom konstruktiven Journalismus die Runde. Und das Postulat zeigt Wirkung. Erste Medien lassen den Worten bereits Taten folgen. Zum Dossier «Medienethik» auf Medienmonitor.ch</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Journalismus soll nicht nur auf Probleme hinweisen, sondern auch mithelfen, Lösungen aufzuzeigen. Seit der dänische Journalist Ulrik Haagerup ein Buch zum Thema veröffentlicht hat, macht das Schlagwort vom konstruktiven Journalismus die Runde. Und das Postulat zeigt Wirkung. Erste Medien lassen den Worten bereits Taten folgen.<br />
<a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/medienethik/">Zum Dossier «Medienethik» auf Medienmonitor.ch</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/10/09/nicht-immer-so-negativ/">Nicht immer so negativ!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Blogger mischt Bundesbern auf</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/10/ein-blogger-mischt-bundesbern-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 16:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie Grob]]></category>
		<category><![CDATA[nachbern.ch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MEDIENWOCHE-Autor Ronnie Grob will in den nächsten zwei Monaten mit dem Blog nachbern.ch über die Eidgenössischen Parlamentswahlen von Ende Oktober aus Bern berichten. Dazu hat er sich auch im Bundeshaus akkreditieren lassen. Doch schon nach seinem ersten Bericht aus der Herbstsession wird ihm die Zulassung wieder entzogen – ein Auftakt nach Mass für das Crowd-finanzierte <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/10/ein-blogger-mischt-bundesbern-auf/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>MEDIENWOCHE-Autor Ronnie Grob will in den nächsten zwei Monaten mit dem Blog <a href="http://nachbern.ch" target="_blank">nachbern.ch</a> über die Eidgenössischen Parlamentswahlen von Ende Oktober aus Bern berichten. Dazu hat er sich auch im Bundeshaus akkreditieren lassen. Doch schon nach seinem ersten Bericht aus der Herbstsession wird ihm die Zulassung wieder entzogen – ein Auftakt nach Mass für das Crowd-finanzierte Blogprojekt.<br />
<span id="more-25687"></span><br />
Parlamentsdienste – Deutsch: Ein Übersetzungsversuch<br />
Amtssprache ist nicht immer einfach zu verstehen. So steht die eigentliche Botschaft der Parlamentsdienste an den Journalisten und Blogger Ronnie Grob wohl auch nicht in, sondern zwischen den Zeilen.<br />
<a href="http://www.karinfriedli.ch/v2/2015/09/10/parlamentsdienste-deutsch-ein-uebersetzungsversuch/" target="_blank">Blog Karin Friedli</a></p>
<p>Offener Brief an Mark Stucki, Bereichsleiter Information, Parlamentsdienste, Bern<br />
Folgende E-Mail habe ich am 10. September 2015, um 11:51 Uhr an Mark Stucki, den Bereichsleiter Information der Parlamentsdienste des Bundeshauses in Bern, verschickt. Es handelt sich um eine Antwort auf seine hier dokumentierte E-Mail, welche mich über den Entzug der Akkreditierung für Nachbern.ch informierte.<br />
<a href="http://nachbern.ch/2015/09/10/offener-brief-an-mark-stucki-bereichsleiter-information-parlamentsdienste-bern/" target="_blank">Ronnie Grob auf nachbern.ch</a></p>
<p>Polit-Unternehmer fliegt aus dem Bundeshaus<br />
Ein Journalist organisiert sich über die Crowdfunding-Plattform Wemakeit 10’000 Fr – um auf seiner neu geschaffenen Plattform nachbern.ch aus dem Bundeshaus berichten zu können. Doch schon einem Tag Bundesbern fliegt er aus dem Bundeshaus. Was nun?<br />
<a href="http://www.blick.ch/news/politik/wahlen2015/von-crowdfundig-plattform-finanziert-polit-unternehmer-fliegt-aus-dem-bundeshaus-id4153176.html" target="_blank">(kaz) auf blick.ch</a></p>
<p>Persona non grata im Bundeshaus<br />
Eigentlich hat alles prima begonnen. Der Blogger Ronnie Grob lancierte im Sommer im Internet eine Sammeltour für sein Projekt Nachbern.ch, nachdem er mit seiner Idee bei drei Chefredaktoren mittelgrosser Schweizer Medien abblitzte.<br />
<a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/offtherecord/index.php/33719/persona-non-grata-im-bundeshaus/" target="_blank">Christian Lüscher auf «Off the record»</a></p>
<p>Weitere Artikel zum Thema <a href="http://medienmonitor.ch/thema/schwerpunkt/" target="_blank">auf medienmonitor.ch</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/10/ein-blogger-mischt-bundesbern-auf/">Ein Blogger mischt Bundesbern auf</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Krise, die Medien und die Fakten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/02/die-krise-die-medien-und-die-fakten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 13:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wir über Griechenland, ja über die Griechenlandkrise wissen, wissen wir durch die Massenmedien. Was die wiederum wissen, wissen wir nicht immer. So kommt es, dass unser Griechenlandbild mitunter verzerrt und unvollständig ist. Die rote Betty oder die Europatournee eines Herrenwitzes Es soll ja immer noch Leute geben, die glauben, das Internet mache den Journalismus <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/02/die-krise-die-medien-und-die-fakten/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/02/die-krise-die-medien-und-die-fakten/">Die Krise, die Medien und die Fakten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was wir über Griechenland, ja über die Griechenlandkrise wissen, wissen wir durch die Massenmedien. Was die wiederum wissen, wissen wir nicht immer. So kommt es, dass unser Griechenlandbild mitunter verzerrt und unvollständig ist.<br />
<span id="more-25096"></span><br />
<a href="https://www.woz.ch/-6043" target="_blank">Die rote Betty oder die Europatournee eines Herrenwitzes</a><br />
Es soll ja immer noch Leute geben, die glauben, das Internet mache den Journalismus kaputt. Eine viel grössere Gefahr für den Journalismus, die leider selten erwähnt wird, ist die Faulheit. Und mit der Faulheit ist es wie mit dem Aufschwung: Sie beginnt im Kopf.<br />
Florian Keller, WOZ</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article143415222/Griechische-Medien-gehen-auf-Tsipras-los.html" target="_blank">Griechische Medien gehen auf Tsipras los</a><br />
«Sackgasse» und «Trauma» statt versprochener Hoffnung: Griechenlands Medien greifen Regierungschef Tsipras frontal an. Nur sein Parteiblatt «Avgi» hält noch treu zu ihm und bejubelt die Regierung.<br />
Boris Kálonky, Die Welt</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/griechenland-meinungsbildung-in-zeiten-des-internet-kolumne-a-1041575.html" target="_blank">Meinungsbildung à la Internet</a><br />
Man sollte meinen, zu Themen wie der Griechenlandkrise könne man sich als Netznutzer eine fundierte Meinung bilden. Tatsächlich klappt es auch mit der Meinung – nur begründen kann man sie nicht immer. Aber das muss nicht falsch sein.<br />
Sascha Lobo, Spiegel Online</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/kultur/2015-06/griechenland-krise-metaphern-sprache/komplettansicht" target="_blank">Im Metaphernsalat der Krise</a><br />
«Schuldendrama», «Rosskur», «Hausaufgaben machen»: Die Sprache der Eurokrise verrät weniger über Griechenland als über den Geisteszustand der deutschen Politik.<br />
Nils Markwardt, Zeit Online</p>
<p><a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/griechenlandkrise/" target="_blank">Weiter Artikel im Dossier Griechenlandkrise im Medienmonitor</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/02/die-krise-die-medien-und-die-fakten/">Die Krise, die Medien und die Fakten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fifa-Verhaftungen und Blatter-Rücktritt als Medienereignisse</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/04/fifa-verhaftungen-und-blatter-ruecktritt-als-medienereignisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 15:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Fifa]]></category>
		<category><![CDATA[Sepp Blatter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Twitter explodierte und die Schlagzeilen überschlugen sich: Die Verhaftung von Fifa-Funktionären in Zürich und der nachfolgende Rücktritt von Sepp Blatter als Präsident des Weltfussballverbands waren Medienereignisse erster Güte. Welche Rolle Journalisten und Fotografen spielten, in unserem aktuellen Dossier. Tschau, Sepp! #BlatterOut Sepp Blatters Rücktrittsankündigung als FIFA-Boss brachte die sozialen Medien kurzzeitig zum Explodieren. Freude und <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/04/fifa-verhaftungen-und-blatter-ruecktritt-als-medienereignisse/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/04/fifa-verhaftungen-und-blatter-ruecktritt-als-medienereignisse/">Fifa-Verhaftungen und Blatter-Rücktritt als Medienereignisse</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter explodierte und die Schlagzeilen überschlugen sich: Die Verhaftung von Fifa-Funktionären in Zürich und der nachfolgende Rücktritt von Sepp Blatter als Präsident des Weltfussballverbands waren Medienereignisse erster Güte. Welche Rolle Journalisten und Fotografen spielten, in unserem aktuellen Dossier.<br />
<span id="more-24763"></span><br />
<a href="http://www.zdfsport.de/netzschau-zur-ruecktrittsankuendigung-von-fifa-boss-sepp-blatter-38716026.html" target="_blank">Tschau, Sepp! #BlatterOut</a><br />
Sepp Blatters Rücktrittsankündigung als FIFA-Boss brachte die sozialen Medien kurzzeitig zum Explodieren. Freude und Häme wechselten sich dabei ab, (Wunsch-) Kandidaten von Wladimir Putin über Lothar Matthäus wurden in den Twitter-Topf geworfen. Eine Netzschau zu «BlatterOut».<br />
Heiko Schneider, ZDF Sport</p>
<p><a href="http://www.persoenlich.com/news/medien/fifa-internationale-presseschau-zum-ruecktritt-von-sepp-blatter-325029#.VXBq71ztlBd" target="_blank">Blatters Rücktritt in den Zeitungen der Welt</a><br />
Sepp Blatter tritt als Fifa-Präsident zurück: Am Tag nach der Breaking News kennen die Frontseiten in aller Welt nur ein Thema. Die Kommentatoren werten den Abgang als “überfällig”. Die meisten Schweizer Zeitungen setzen auf die gleiche Bildsprache. Auffällig ist der “Blick”, der das Gesicht Blatters gleich doppelt zeigt.<br />
persoenlich.com</p>
<p><a href="http://www.blick.ch/news/ausland/koeppel-bei-hart-aber-fair-deutsche-aergern-sich-ueber-den-blatter-fan-id3818686.html" target="_blank">Deutsche ärgern sich über den «Blatter-Fan»</a><br />
Am Montag war Roger Köppel in der ARD zu Gast. Dass er als medialer Verteidiger von Fifa-Präsident Sepp Blatter in Erscheinung trat, nimmt man ihm in Deutschland übel.<br />
Philipp Albrecht, blick.ch</p>
<p><a href="http://www.blick.ch/news/ausland/koeppel-bei-hart-aber-fair-deutsche-aergern-sich-ueber-den-blatter-fan-id3818686.html" target="_blank">Empörung über die Fifa reicht nicht für einen gescheiten Talk</a><br />
Kein Plan, keine Idee und schlechte Vorbereitung: Bei «Günther Jauch» ging es um den Schmutz im Fußball. Aber dem Fifa-Vertreter war allein mit Aufregung nicht beizukommen. Und der Moderator tat mal wieder nichts, um das zu ändern.<br />
Matthias Kalle, Der Tagesspiegel</p>
<p>Weitere Beiträge zum Thema im aktuellen <a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/sportjournalismus/" target="_blank">Schwerpunkt des MEDIENMONITOR</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/04/fifa-verhaftungen-und-blatter-ruecktritt-als-medienereignisse/">Fifa-Verhaftungen und Blatter-Rücktritt als Medienereignisse</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnell und schrill und schädlich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/05/28/schnell-und-schrill-und-schaedlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 15:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Skandal hier, Skandal dort; ungeprüfte Fakten als Tatschen verkaufen; überdrehte Schlagzeilen: der Journalismus hat Schlagseite. Relevantes verschwindet im Schatten des Irrelevanten. Darunter leidet nicht nur die Glaubwürdigkeit der Medien, es entstehe auch ein Klima der Angst, wie Autor Constantin Seibt festhält – die Angst, etwas falsch zu machen und am Medienpranger zu enden. Das Dossier <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/28/schnell-und-schrill-und-schaedlich/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/28/schnell-und-schrill-und-schaedlich/">Schnell und schrill und schädlich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Skandal hier, Skandal dort; ungeprüfte Fakten als Tatschen verkaufen; überdrehte Schlagzeilen: der Journalismus hat Schlagseite. Relevantes verschwindet im Schatten des Irrelevanten. Darunter leidet nicht nur die Glaubwürdigkeit der Medien, es entstehe auch ein Klima der Angst, wie Autor Constantin Seibt festhält – die Angst, etwas falsch zu machen und am Medienpranger zu enden. Das Dossier zum Thema im «Medienmonitor».<br />
<span id="more-24662"></span><br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-Produktion-von-Angst/story/29331950" target="_blank">Die Produktion von Angst</a><br />
Christa Markwalder, Geri Müller, das Schweizer Fernsehen, Carlos – sie alle liefern perfekten Empörungsstoff. (…) Das politische Resultat von Empörungsjournalismus ist primär Angst: die Angst, einen Fehler zu machen. Und zu deren Abwehr mehr Bürokratie. Journalismus wird zu einer teuren Sache.<br />
Constantin Seibt, Tages-Anzeiger</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/diaet-fake-schokolade-macht-schlank-eine-suesse-luege-1.2495448" target="_blank">Eine süsse Lüge</a><br />
«Abspecken mit Schokolade» verspricht eine neue Diät. Die Sensationsmeldung des «Instituts für Diät und Gesundheit» geht um die Welt. Nur: Das Institut existiert nicht, die Studie ist ein Fake.<br />
Lars Langenau, Süddeutsche.de</p>
<p><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/21153/waterboarding-fuer-den-gemeingefaehrlichen-irren-deutsche-journalisten-ueber-claus-weselsky/" target="_blank">Waterboarding für den gemeingefährlichen Irren</a><br />
Böser noch als Yanis Varoufakis ist natürlich Claus Weselsky. Tobias Rüther hat für die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung» Wortmeldungen deutscher Journalisten über den GDL-Chef gesammelt. Es ist ein beeindruckendes Dokument, das man vielleicht auch bei der nächsten Diskussion hervorholen könnte, in der sich Journalisten darüber beklagen, was für ein schlimmer, unsachlicher Pöbelton im Internet herrscht.<br />
Stefan Niggemeier</p>
<p><a href="http://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Mit-Vollgas-in-die-Vertrauenskrise/&amp;g=ad" target="_blank">Mit Vollgas in die Vertrauenskrise</a><br />
Schnell ist nicht schnell genug: Erstmals berichten Arbeiter in Newsfabriken, wie haarsträubend heute Journalismus produziert wird.<br />
Christof Moser, Infosperber</p>
<p><a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/vertrauenskrise/" target="_blank">Weitere Beiträge im Dossier «Vertrauenskrise»</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/28/schnell-und-schrill-und-schaedlich/">Schnell und schrill und schädlich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In der Lobby-Falle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/05/21/in-der-lobby-falle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 14:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeshaus]]></category>
		<category><![CDATA[Christa Markwalder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24618</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Affäre um die gekaufte Kasachstan-Interpellation von FDP-Nationalrätin Christa Markwalder wirft ein Schlaglicht auf die Verbandelung zwischen Politik, Lobbyisten und Medien in der schweizerischen Politik. In unserem Dossier zeichnen wir die Entwicklung der aktuellen Debatte nach. In der Affäre Markwalder geht es um Wahlkampf und Neid Heute vor zwei Wochen machte die NZZ eine Geschichte <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/21/in-der-lobby-falle/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Affäre um die gekaufte Kasachstan-Interpellation von FDP-Nationalrätin Christa Markwalder wirft ein Schlaglicht auf die Verbandelung zwischen Politik, Lobbyisten und Medien in der schweizerischen Politik. In unserem Dossier zeichnen wir die Entwicklung der aktuellen Debatte nach.<br />
<span id="more-24618"></span><br />
<strong>In der Affäre Markwalder geht es um Wahlkampf und Neid</strong><br />
Heute vor zwei Wochen machte die NZZ eine Geschichte publik, die schon kurz darauf nur noch als Affäre Markwalder bezeichnet wird. In den verflossenen 14 Tagen wurden in der Schweizer Mediendatenbank nicht weniger als 488 Beiträge zu diesem Thema referenziert. Das ergibt einen Durchschnitt von 35 Beiträgen pro Tag, die Story ist ein Medienhype par excellence.<br />
<a href="http://www.wahlkampfblog.ch/in-der-affaere-markwalder-geht-es-um-wahlkampf-und-neid/" target="_blank">Mark Balsiger, wahlkampfblog.ch</a></p>
<p><strong>Lobbyisten, Lügen und der ganz normale Politalltag</strong><br />
Lobbyisten füttern Parlamentarier täglich mit Fakten-Blättern und Prognosen. Wie viel davon ist wahr, wie viel geht an der Realität vorbei? Und wie erleben das Basler Nationalräte?<br />
<a href="http://www.tageswoche.ch/de/2015_20/schweiz/688068/" target="_blank">Jeremias Schulthess, Tageswoche</a></p>
<p><strong>Fall Kasachstan: Um was es wirklich geht</strong><br />
Die Causa Markwalder mutiert zu einer wahlkämpferischen Schlammschlacht. Vergessen geht, dass der Ruf des Parlaments auf dem Spiel steht.<br />
<a href="http://www.nzz.ch/meinung/um-was-es-wirklich-geht-1.18545976" target="_blank">René Zeller, NZZ.ch</a></p>
<p><strong>Schlechte Kommunikation von Christa Markwalder</strong><br />
Der Fall Christa Markwalder hält sich seit über einer Woche in den Medien. Heute schreibt der Blick z.B. über ein Redeverbot, welches FDP-Chef Müller erteilt habe. Wir haben den Fall Markwalder mit einer Kommunikations-Expertin besprochen: sie verteilt schlechte Noten.<br />
<a href="http://www.radiobern1.ch/news/2015/05/schlechte-kommunikation-von-christa-markwalder.html" target="_blank">Rolf Blaser, Radio Bern1</a></p>
<p>Weitere Artikel zur Affäre Markwalder im <a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/lobbying/" target="_blank">MEDIENMONITOR-Dossier «Lobbying»</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/21/in-der-lobby-falle/">In der Lobby-Falle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Google ködert Verlage mit Millionen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/05/08/google-koedert-verlage-mit-millionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 06:03:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24478</guid>

					<description><![CDATA[<p>150 Millionen Euro stellt Google im Rahmen der «Digital News Initiative» bereit. Damit will der US-Konzern journalistische Projekte europäischer Verlage fördern. Während sich eine ganze Reihe von Medienunternehmen der Initiative angeschlossen hat, sind gleichzeitig kritische Stimmen laut geworden. Das MEDIENMONITOR-Dossier zum Thema. Zeitungsverleger sehen News-Initiative von Google skeptisch Die Zeitungsverleger in Deutschland sehen die News-Initiative <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/08/google-koedert-verlage-mit-millionen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>150 Millionen Euro stellt Google im Rahmen der «Digital News Initiative» bereit. Damit will der US-Konzern journalistische Projekte europäischer Verlage fördern. Während sich eine ganze Reihe von Medienunternehmen der Initiative angeschlossen hat, sind gleichzeitig kritische Stimmen laut geworden. Das MEDIENMONITOR-Dossier zum Thema.<br />
<span id="more-24478"></span><br />
<a href="http://derstandard.at/2000015447233/Zeitungsverleger-sehen-News-Initiative-von-Google-skeptisch?ref=rss&amp;hootPostID=51253c32f05fcf7e80d92886b380f1fa" target="_blank">Zeitungsverleger sehen News-Initiative von Google skeptisch</a><br />
Die Zeitungsverleger in Deutschland sehen die News-Initiative von Google und europäischen Verlagshäusern skeptisch. «Wir sind sehr vorsichtig, das sind unternehmerische Entscheidungen», sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff, am Donnerstag in Brüssel.<br />
APA, Der Standard</p>
<p><a href="http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Verlagschef-Rainer-Esser-Warum-die-Zeit-mit-Google-paktiert-134171" target="_blank">Warum die «Zeit» mit Google paktiert</a><br />
Als Google vergangene Woche seine Digital News Initiative vorstellte, war die Überraschung gross Warum die «Zeit» den Schulterschluss mit Google sucht, erklärt Verlagsgeschäftsführer Rainer Esser.<br />
Ingo Rentz, Horizont</p>
<p><a href="http://www.wuv.de/medien/warnung_vor_google_nicht_an_der_nase_rumfuehren_lassen" target="_blank">Warnung vor Google: «Nicht an der Nase rumführen lassen»</a><br />
Der Vorstoß von Google, die journalistische Qualität in Europa zu fördern, ist trotz vieler Kooperationspartner nicht bei allen Verlegern auf Gegenliebe gestossen.<br />
Anja Janotta, W&amp;V</p>
<p><a href="http://get.torial.com/blog/2015/05/auf-eine-friedenspfeife-mit-dem-sillicon-valley-googles-digital-news-initiative/" target="_blank">Auf eine Friedenspfeife mit dem Sillicon Valley</a><br />
Mit der Digital News Initiative reicht Google europäischen Medienhäusern die Hand und verspricht langfristige Partnerschaften. Dass dahinter nicht nur reiner Altruismus steckt, weiß auch Simon Hurtz und überlegt für torial, was der Deal bedeuten kann.<br />
Simon Hurtz, torial</p>
<p>Weitere Artikel im MEDIENMONITOR-<a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/digital-news-initiative/" target="_blank">Dossier «Digital News Initiative»</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/08/google-koedert-verlage-mit-millionen/">Google ködert Verlage mit Millionen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Europa gegen Google</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/23/europa-gegen-google/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 14:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Kartell]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24366</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die EU erhöht den Druck auf Google und will die Macht des US-Medienkonzerns in Europa eindämmen. Dazu hat die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestage das schon länger laufende Verfahren wegen Marktmissbrauchs neu befeuert. Das Dossier. Das Kartell-Drama: So müsste Google reguliert werden Die Marktmacht von Google, Facebook &#38; Co. bedroht Medienhäuser und Agenturen. Das aktuelle Missbrauchsverfahren der <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/23/europa-gegen-google/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU erhöht den Druck auf Google und will die Macht des US-Medienkonzerns in Europa eindämmen. Dazu hat die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestage das schon länger laufende Verfahren wegen Marktmissbrauchs neu befeuert. Das Dossier.<br />
<span id="more-24366"></span><br />
<a href="http://www.wuv.de/digital/das_kartell_drama_so_muesste_google_reguliert_werden" target="_blank">Das Kartell-Drama: So müsste Google reguliert werden</a><br />
Die Marktmacht von Google, Facebook &amp; Co. bedroht Medienhäuser und Agenturen. Das aktuelle Missbrauchsverfahren der EU gegen Google zeigt: Das Kartellrecht greift nicht. Wir brauchen Gesetze, die Daten als ökonomischen Wert begreifen.<br />
Rolf Schröter (W&amp;V)</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article139887537/Das-ist-die-Frau-die-es-mit-Google-aufnimmt.html" target="_blank">Das ist die Frau, die es mit Google aufnimmt</a><br />
Die dänische Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager verschärft die Gangart der EU gegen Google. Dabei soll Europa gleich eine neue Digitalstrategie verpasst werden. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit.<br />
Benedikt Fuest, Andre Tauber (Die Welt)</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/it/googles-probleme-das-wettbewerbsverfahren-ist-der-anfang-vom-abstieg/11650140.html" target="_blank">Das Wettbewerbsverfahren ist der Anfang vom Abstieg</a><br />
Wer in den Fokus der EU-Kartellwächter gerät, hat seine besten Jahre hinter sich. Das war so bei Intel und Microsoft – und dürfte nun auch für den Internet-Riesen Google gelten.<br />
Matthias Hohense, Silke Wettach (Wirtschaftswoche)</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/maechtige-internetriesen/das-google-verfahren-und-das-natuerliche-monopol-was-tun-13547280.html" target="_blank">Was tun mit Google?</a><br />
Das EU-Verfahren gegen Google ist übertrieben und nutzlos. Doch mit Google ist längst nicht alles gut. Deshalb sind bessere Ideen gefragt.<br />
Patrick Bernau (FAZ)</p>
<p>Weitere Texte im aktuellen <a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/suchmaschinen/" target="_blank">MEDIENMONITOR-Schwerpunkt</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/23/europa-gegen-google/">Europa gegen Google</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Service-public-Debatte nimmt Fahrt auf</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/17/die-service-public-debatte-nimmt-fahrt-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 13:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[RTVG]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[Referendum]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverband]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24304</guid>

					<description><![CDATA[<p>Je näher die Abstimmung vom 14. Juni über die Finanzierung von Radio und Fernsehen rückt, desto intensiver wird auch über Sinn und Zweck und Zukunft eines medialen Service public diskutiert. Es sind zur Zeit vor allem SRG-kritische Stimmen, die sich zu Wort melden. Der aktuelle Stand der Debatte in unserem Dossier «Service public». Private Fernseh-Macher <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/17/die-service-public-debatte-nimmt-fahrt-auf/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Je näher die Abstimmung vom 14. Juni über die Finanzierung von Radio und Fernsehen rückt, desto intensiver wird auch über Sinn und Zweck und Zukunft eines medialen Service public diskutiert. Es sind zur Zeit vor allem SRG-kritische Stimmen, die sich zu Wort melden. Der aktuelle Stand der Debatte in unserem Dossier «Service public».<br />
<span id="more-24304"></span><br />
<a href="http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/private-fernseh-macher-wollen-staatsfernsehen-zu-leibe-ruecken-129042362" target="_blank">Private Fernseh-Macher wollen Staatsfernsehen zu Leibe rücken</a><br />
Vor der Abstimmung über das neue Radio- und Fernsehgesetz dreht sich die Debatte vor allem darum, was die SRG künftig nicht mehr soll. Vor allem im Bereich der Unterhaltung gibt es Diskussionsbedarf.<br />
Benno Tuchschmid (Aargauer Zeitung)</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/roger-de-weck-plaediert-fuer-systemwechsel-1.18521472" target="_blank">Empfangsgebühren: Roger de Weck plädiert für Systemwechsel</a><br />
Die Volksabstimmung über die Einführung einer allgemeinen Haushaltabgabe für Radio und Fernsehen hat auch eine Debatte über die SRG ausgelöst. Generaldirektor Roger de Weck nimmt Stellung und plädiert dabei für den Systemwechsel.<br />
Roger de Weck (Neue Zürcher Zeitung)</p>
<p><a href="http://www.woz.ch/1515/warum-es-die-srg-braucht/jeder-rappen-zaehlt" target="_blank">Warum es die SRG braucht: Jeder Rappen zählt</a><br />
Ein Gespenst geht um in der Schweizer Radio- und Fernsehlandschaft. Es ist kein böses Gespenst, es macht niemandem Angst. Aber weil es nirgends richtig definiert ist, weiss auch niemand, wie das Gespenst zu fassen wäre. Mitunter geistert es in Sendungen herum, wo es nichts verloren hat. Das Gespenst heisst Service public.<br />
Florian Keller (Wochenzeitung)</p>
<p><a href="http://www.libinst.ch/?i=die-anachronistischen-staatsmedien" target="_blank">Die anachronistischen Staatsmedien aus liberaler Sicht</a><br />
Es ist absurd zu behaupten, im Bereich der elektronischen Medien liessen sich Bedürfnisse nur durch Zwangsfinanzierung befriedigen.<br />
Pierre Bessard (Liberales Institut)</p>
<p>Weiter Beiträge im <a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/service-public/" target="_blank">MEDIENMONITOR-Dossier «Service public».</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/17/die-service-public-debatte-nimmt-fahrt-auf/">Die Service-public-Debatte nimmt Fahrt auf</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Nachlese zu #Germanwings</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 07:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24266</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Berichterstattung zum Germanwings-Absturz löste unter Medienmachern und -nutzern intensive Diskussionen aus. Im Zentrum stand die Frage nach der Nennung des Namens des Co-Piloten. Journalismus und Selbstverständnis sahen sich teils massiver Kritik ausgesetzt. Aber sie wehrten sich auch. Wichtige Beiträge zur Debatte im MEDIENMONITOR. Medien-Analyse zum Germanwings-Absturz So traurig dieses Ereignis ist, so zeigt es <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/">Nachlese zu #Germanwings</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichterstattung zum Germanwings-Absturz löste unter Medienmachern und -nutzern intensive Diskussionen aus. Im Zentrum stand die Frage nach der Nennung des Namens des Co-Piloten. Journalismus und Selbstverständnis sahen sich teils massiver Kritik ausgesetzt. Aber sie wehrten sich auch. Wichtige Beiträge zur Debatte im MEDIENMONITOR.<br />
<span id="more-24266"></span><br />
<a href="https://www.munich-digital.com/intelligence/germanwings-analyse" target="_blank"> Medien-Analyse zum Germanwings-Absturz</a><br />
So traurig dieses Ereignis ist, so zeigt es doch, wie sehr sich die Mediensituation durch Digitalisierung und soziale Elemente verändert hat. Massenmedien verstehen sich nach wie vor als Transporteur von Informationen. Diese Informationen werden zudem aber auch durch Nutzer selbst via Suchmaschinen gesucht und parallel in sozialen Medien diskutiert.<br />
Ana Zhelyazkova, Sandra Wagner, Lara Kobilke, Christian Henne; Munich Digital Institue</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-ueber-alternative-medien-4u9525-andreas-lubitz-a-1027302.html" target="_blank">Die da oben schreiben doch eh, was sie wollen!</a><br />
Mit dem Absturz von 4U9525 gehe der Absturz des Journalismus einher, wettern viele – und suchen bei «alternativen Medien» nach der Wahrheit. Dort lag die Leiche des Co-Piloten in seinem Auto, und die Passagiere waren schon vor dem Flug tot.<br />
Jan Fleischhauer, Spiegel Online</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/2015-04/germanwings-absturz-journalismus-berichterstattung-medien-pilot/komplettansicht" target="_blank">Extremismus der Erregung</a><br />
Nach dem Germanwings-Absturz ist klar: Die Mediengesellschaft braucht Regeln zur Wahrung der Besonnenheit in besinnungslosen Zeiten.<br />
Bernhard Pörksen, Die Zeit</p>
<p><a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/gegen-denkverbote-in-der-medienkritik/" target="_self">Gegen Denkverbote in der Medienkritik</a><br />
Noch wissen wir nicht, welche Lehren die Medien aus den Diskussionen um ihre Berichterstattung zum Germanwings-Absturz ziehen werden. Klar ist indes, dass Denk- und Diskussionsverbote, wie sie Medienkritiker nun fordern, die Debatte nicht weiterbringen.<br />
Carmen Epp, Medienwoche</p>
<p><a href="http://medienmonitor.ch/tag/germanwings/" target="_blank">Weitere Artikel im MEDIENMONITOR</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/">Nachlese zu #Germanwings</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Plattformen wollen Inhalte</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/26/plattformen-wollen-inhalte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 08:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24141</guid>

					<description><![CDATA[<p>An Facebook kommt schon heute kein Medienunternehmen mehr vorbei. Nun will die Social-Media-Platfform die Beziehung festigen, indem Medieninhalte direkt bei Facebook gehostet werden können und so leichter verfügbar sind. Ein verlockendes Angebot. Klar ist: Content ist wieder einmal King. Die Reichweite als Glasperle des Digitalen Zeitalters Facebook plant offenbar, künftig komplette Newsstories von Medienunternehmen anzuzeigen. <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/26/plattformen-wollen-inhalte/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An Facebook kommt schon heute kein Medienunternehmen mehr vorbei. Nun will die Social-Media-Platfform die Beziehung festigen, indem Medieninhalte direkt bei Facebook gehostet werden können und so leichter verfügbar sind. Ein verlockendes Angebot. Klar ist: Content ist wieder einmal King.<br />
<span id="more-24141"></span><br />
<a href="http://meedia.de/2015/03/25/die-facebook-reichweite-als-glasperle-des-digitalen-zeitalters/" target="_blank"> Die Reichweite als Glasperle des Digitalen Zeitalters</a><br />
Facebook plant offenbar, künftig komplette Newsstories von Medienunternehmen anzuzeigen. BuzzFeed, die New York Times und National Geographic sollen für einen Test bereitstehen. Für traditionelle Medienunternehmen könnte sich das Angebot von Facebook, für noch mehr Reichweite zu sorgen, als vergiftet erweisen.<br />
Stefan Winterbauer, Meedia</p>
<p><a href="http://www.watson.ch/Front/articles/491076659-8-Gründe%2C-warum-News-lesen-auf-Facebook-mehr-Spass-macht-als-auf-Newsportalen-–-und-8-Gründe%2C-warum-das-stinkt" target="_blank">8 Gründe, warum News lesen auf Facebook Spass macht</a><br />
Was ist geschehen? Ausgewählte Medien können ihre Artikel bald direkt auf Facebook veröffentlichen. Für die Nutzer von Newsportalen, also dich, hat dies zahlreiche Vorteile – aber auch Nachteile.<br />
Oliver Wietlisbach, Watson</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/facebook-grossen-publishern-601707/" target="_blank">Facebook will mit großen Publishern verschmelzen</a><br />
Facebook befindet sich mit großen Newsseiten wie BuzzFeed, National Geografic und der New York Times in Gesprächen darüber, ob diese zukünftig Inhalte direkt für Facebook bereitstellen. Für Facebooknutzer verringert sich damit nervige Ladezeit, die Publisher gäben jedoch ein großes Stück Kontrolle ab.<br />
Melanie Petersen, t3n</p>
<p><a href="http://www.horizont.net/medien/kommentare/Facebooks-Content-Strategie-Ein-Angebot-das-man-nicht-ablehnen-kann-133536" target="_blank">Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann?</a><br />
Nach einem Bericht der «New York Times» will Facebook Medienhäuser dazu bewegen, Inhalte direkt auf dem Social Network und nicht nur auf der eigenen Website zu publizieren. Das Modell könnte interessant sein – sofern das Social Network sein Business-Modell verändert und die Verlage ihre Urangst vor globalen Plattformen ablegen.<br />
Volker Schütz, Horizont</p>
<p>Weitere Beiträge zum Thema im <a href="http://medienmonitor.ch/post-dossier/medien-im-social-web/" target="_blank">Medienmonitor-Dossier «Medien im Social Web»</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/26/plattformen-wollen-inhalte/">Plattformen wollen Inhalte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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