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	<title>Radio/Audio | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Dec 2022 12:48:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Radio mit besonderem Anstrich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/06/radio-mit-besonderem-anstrich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 12:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DAB]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalradio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 300 Sender bietet DAB+ in Deutschland, darunter «Brillux Radio». Finanziert wird das Angebot vom gleichnamigen Farbenhersteller, entsprechend verschwimmt im Programm manche Grenze zwischen Journalismus und Marketing. Das Beispiel zeigt: Es braucht neue Regeln.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 300 Sender bietet DAB+ in Deutschland, darunter «Brillux Radio». Finanziert wird das Angebot vom gleichnamigen Farbenhersteller, entsprechend verschwimmt im Programm manche Grenze zwischen Journalismus und Marketing. Das Beispiel zeigt: Es braucht neue Regeln.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/06/radio-mit-besonderem-anstrich/">Radio mit besonderem Anstrich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Audio-Plattform sonum.fm: Jukebox mit drei exklusiven Radio-Klassikern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/18/eine-jukebox-mit-drei-exklusiven-radio-klassikern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 07:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[sonum.fm]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Born]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein halbes Jahr nachdem sie Radio SRF abgesetzt hat, erklingen drei Musiksendungen seit dieser Woche wieder in alter neuer Frische: «Rock-Special», «Reggae-Special» und «Sounds!» gibt es unter neuen Namen exklusiv auf sonum.fm. Die Audio-Plattform versucht Live-Radio und Podcasts zu einem neuen Hörerlebnis zu verschmelzen. Sogar die Wochentage sind die gleichen geblieben. Am Dienstag beschallt einen <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/18/eine-jukebox-mit-drei-exklusiven-radio-klassikern/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein halbes Jahr nachdem sie Radio SRF abgesetzt hat, erklingen drei Musiksendungen seit dieser Woche wieder in alter neuer Frische: «Rock-Special», «Reggae-Special» und «Sounds!» gibt es unter neuen Namen exklusiv auf sonum.fm. Die Audio-Plattform versucht Live-Radio und Podcasts zu einem neuen Hörerlebnis zu verschmelzen.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Sonum-FM-20221117a.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-100845 size-full" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Sonum-FM-20221117a.jpg" alt="" width="1464" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Sonum-FM-20221117a.jpg 1464w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Sonum-FM-20221117a-300x200.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Sonum-FM-20221117a-1024x683.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Sonum-FM-20221117a-768x512.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Sonum-FM-20221117a-728x485.jpg 728w" sizes="(max-width: 1464px) 100vw, 1464px" /></a><br />
Sogar die Wochentage sind die gleichen geblieben. Am Dienstag beschallt einen das «Peng Peng Radio» von Lukie Wyniger mit Reggae aus aller Welt und seinen Geschichten aus Jamaika. Am Mittwoch hält Dominic Dillier eine geballte Ladung Rockmusik bereit unter dem Label «Rock ist tot». Und am Donnerstag präsentieren die Radio-Urgesteine Urs Musfeld, Matthias Erb und Sabine Renz neue Popmusik abseits des Mainstreams. Ihre Sendung nennen sie «Hounds!», eine Verballhornung von «Sounds!».<br />
</p>
<p>Als Radio SRF 3 im letzten Frühling bekannt gegeben hatte, sein Abendprogramm umzugestalten und <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/18/srf-3-musik-specials-die-letzten-bastionen-sind-gefallen/">die langjährigen Musik-Specials abzuschaffen</a>, respektive in das zeitlich und inhaltlich ausgebaute «Sounds!» zu integrieren, regte sich schnell Kritik an diesem Entscheid. Doch anders als in ähnlichen Situationen blieb es im Fall der abgeschafften Musiksendungen nicht bei einer Online-Petition, die irgendwann ergebnislos im Netz versandet. Auf der <a href="https://sonum.fm/" target="_blank" rel="noopener">Audio-Plattform «sonum.fm»</a> fanden die ehemaligen SRF-Sendungsmacher eine neue Heimat. Seit dieser Woche gibt es dort (und nur dort) die alten neuen Sendungen im Wochentakt zu hören.</p>
<blockquote><p>Radiostreams und Podcasts lassen sich auf einer einzigen Plattform zu einem personalisierten Programm zusammenführen.</p></blockquote>
<p>Mit «sonum.fm» unternimmt der <a href="https://radiolab.ch/" target="_blank" rel="noopener">Basler Verein Radiolab</a> den Versuch, ein lineares und zeitversetztes Audio-Angebot in eine einzige Hörlogik zu bringen. Als eine der treibenden Kräfte dahinter wirkt <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/09/radio-muss-zu-einer-aktiven-gewohnheit-werden/">Dominik Born</a>. Bei der SRG machte er sich hauptberuflich Gedanken zur Radiozukunft, als Innovationsmanager der Industriellen Werke Basel IWB bleibt Radio, und insbesondere «sonum.fm», sein grosses Hobby. Besonders die Frage nach dem idealen Hörerlebnis bei einer schier endlosen Auswahl an Tonquellen treibt ihn um. «Egal ob Radio oder Podcast, ich will das beste aus beiden Welten», sagt Dominik Born. «sonum.fm» schafft dafür die Voraussetzungen. Radiostreams und Podcasts lassen sich auf einer einzigen Plattform zu einem personalisierten Programm zusammenführen.</p>
<p>Die Grundidee zu «sonum.fm» stammt von einem Prototypen, den Born während seiner Zeit bei der SRG entwickelt hatte: Programme und Sendungen aller SRG-Radios liessen sich auf <a href="https://web.archive.org/web/20160221062218/http://www.diy.fm/" target="_blank" rel="noopener">«diy.fm»</a> (steht für Do-it-yourself-Radio) frei kombinieren, beispielsweise das Musikprogramm von «Couleur 3» mit den deutschsprachigen Nachrichten von SRF 1. Die SRG fand für das <a href="https://www.radioszene.de/44565/diy-fm-radio-a-la-carte-mit-prix-europa-ausgezeichnet.html" target="_blank" rel="noopener">preisgekrönte Konzept</a> keine Verwendung. Für den Aufbau von «sonum.fm» kaufte Born der SRG die Rechte an seiner früheren Entwicklung ab und baute die Plattform aus.</p>
<p>Als zentrale Funktion betrachtet Born den Skip-Button. Wem die aktuelle Podcastfolge, die laufende Radiosendung oder das gespielte Musikprogramm nicht gefällt, drückt auf die Pfeil-Taste und erhält eine andere Tonquelle serviert aus dem Universum, das man zuvor selbst definiert hat. Den idealen Anwendungsfall sieht Dominik Born mit einem Smartspeaker. Mit dem einfachen Sprachbefehl «Skip!» oder «Weiter!» könne man sich durch sein Programm bewegen, ohne auf einem visuellen Interface rumdrücken zu müssen.</p>
<blockquote><p>Mit zunehmender Nutzung empfiehlt einen die Plattform weitere Tonquellen, die zum eigenen Profil passen könnten.</p></blockquote>
<p>Im Vergleich mit einer Streamingplattform wie Spotify, wo man zielgenau nach seiner geschmacklichen Vorliebe einen Podcast, eine Playlist oder eine Platte auswählt, erfordert der Einsteig bei «sonum.fm» etwas Geduld. Nach der Anmeldung auf «sonum.fm» wählt man aus, was einen alles gefällt. <a href="https://sonum.fm/library" target="_blank" rel="noopener">Zur Auswahl</a> stehen Themen und Abspielfrequenzen für Wort- und Nachrichtenformate, sowie Musikstile und Senderprofile der Radios.</p>
<p>Als exklusives Angebot stehen die drei neuen Musikpodcasts der ehemaligen SRF-Radioleute bereit. Mit zunehmender Nutzung empfiehlt einen die Plattform weitere Tonquellen, die zum eigenen Profil passen könnten. «Das geschieht zum Teil händisch oder mit einfachen Algorithmen», erklärt Born. «Aber mit Künstlicher Intelligenz hat das nichts zu tun.»</p>
<p>«Beim Onboarding müssen wir gewisse Abstriche machen», gesteht Dominik Born. «Wir bieten auch nicht von Anfang an das passende Angebot.» Was auch daher rührt, dass «sonum.fm» keinen Einblick in Social-Media-Profile verlangt, um dort persönliche Vorlieben zu erschnüffeln. Nach dem geleisteten Initialaufwand bleibt immer noch weitgehend unbekannt, was wann genau gespielt wird, wenn man «sonum.fm» aktiviert. So gesehen liegt die Plattform näher beim klassischen Radio als bei einer Mediathek oder einer Streamingplattform.</p>
<p>Bleibt schliesslich die Frage nach dem Geld. Eine Anschubfinanzierung für den Aufbau der Plattform von «sonum.fm» leisteten drei Stiftungen. Ein <a href="https://wemakeit.com/projects/soundfunding/show/comments" target="_blank" rel="noopener">Crowdfunding</a> im vergangenen Frühjahr brachte zudem gut 70&#8217;000 Franken zusammen. Dieses Geld trug dazu bei, die ehemaligen Musik-Specials und das alte «Sounds!» von Radio SRF weiterleben zu lassen. Die Sendungsmacherinnen und -macher arbeiten ehrenamtlich. Geld kostet indes die Abgeltung der Urheberrechte. Um welchen Betrag es sich handelt, den «sonum.fm» den Verwertungsgesellschaften für die rechtmässige Verwendung von Musik in den drei On-Demand-Angeboten zahlt, sagt Dominik Born nicht im Detail. Nur so viel: «Ein Hobby-Podcaster könnte es sich schlicht nicht leisten.»</p>
<blockquote><p>Bis jetzt konnte es sich nur die SRG leisten, Musiksendungen zum zeitversetzten Abruf bereitzustellen.</p></blockquote>
<p>So gesehen handelt es sich bei «Peng Peng Radio», «Rock ist tot» und «Hounds!» um eine Rarität, wenn nicht sogar um eine Premiere in der schweizerischen Audiolandschaft. Bis jetzt konnte es sich nur die grosse und gebührenfinanzierte SRG leisten, Musiksendungen wie <a href="https://www.srf.ch/audio/sounds" target="_blank" rel="noopener">«Sounds!»</a> oder <a href="https://www.srf.ch/audio/diskothek" target="_blank" rel="noopener">«Diskothek»</a> neben der Ausstrahlung im linearen Radioprogramm auch zum zeitversetzten Abruf bereitzustellen. Obwohl mit dem Medium Podcast Musikfans auf geradezu ideale Weise ihre Leidenschaft mit anderen teilen könnten, setzen die urheberrechtlichen Rahmenbedingung und die daraus entstehenden Kosten klare Grenzen.</p>
<p>Die Nachhaltigkeit dieser Pioniertat steht und fällt mit der Bereitschaft des Publikums ins Portemonnaie zu greifen und diese Form von unabhängigem Musikjournalismus regelmässig zu unterstützten. Dem ehemaligen «Reggae Special»-Moderator und neuen Macher von «Peng Peng Radio» Lukie Wyniger scheint das neue Setting zu behagen. «Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich Radio schon immer von zu Hause aus gemacht. Es ist viel entspannter so.» Das gilt auch für den Hörer, so ganz ohne Verkehrsmeldungen und Einschaltungen aus den Sportstadien.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/18/eine-jukebox-mit-drei-exklusiven-radio-klassikern/">Audio-Plattform sonum.fm: Jukebox mit drei exklusiven Radio-Klassikern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In der Krise schlägt das Radio das Internet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/02/in-der-krise-schlaegt-das-radio-das-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 09:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kritische Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kritische Infrastruktur ist zuletzt immer mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dazu zählen auch Sendeanlagen, weil gerade im Krisenfall die Informationsweitergabe immens wichtig ist. Zwei besonders bedeutende Anlagen stehen in Niederösterreich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kritische Infrastruktur ist zuletzt immer mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Dazu zählen auch Sendeanlagen, weil gerade im Krisenfall die Informationsweitergabe immens wichtig ist. Zwei besonders bedeutende Anlagen stehen in Niederösterreich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/02/in-der-krise-schlaegt-das-radio-das-internet/">In der Krise schlägt das Radio das Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hyperlokales Radio: intime Momente aus dem Wohnwagenstudio</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/29/hyperlokales-radio-intime-momente-aus-dem-wohnwagenstudio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 07:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Caravane FM]]></category>
		<category><![CDATA[Radio RTS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=99761</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Nähe geht nicht: Seit fünf Jahren bringt «Caravane FM» am Westschweizer Fernsehen RTS Menschen dazu, öffentlich ihre Lebensgeschichten zu erzählen. Bald startet die sechste Staffel. Schlüssel zum Erfolg sind die beiden Moderatoren. Im Wohnwagen öffnen sie ihr Herz; alt und jung, Mann und Frau – wer bei Lionel und Jean-François im Wohnwagen Platz nimmt, <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/29/hyperlokales-radio-intime-momente-aus-dem-wohnwagenstudio/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr Nähe geht nicht: Seit fünf Jahren bringt «Caravane FM» am Westschweizer Fernsehen RTS Menschen dazu, öffentlich ihre Lebensgeschichten zu erzählen. Bald startet die sechste Staffel. Schlüssel zum Erfolg sind die beiden Moderatoren.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Caravane-TV-20220928b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Caravane-TV-20220928b.jpg" alt="" width="1454" height="976" class="aligncenter size-full wp-image-99762" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Caravane-TV-20220928b.jpg 1454w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Caravane-TV-20220928b-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Caravane-TV-20220928b-1024x687.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Caravane-TV-20220928b-768x516.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Caravane-TV-20220928b-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1454px) 100vw, 1454px" /></a><br />
Im Wohnwagen öffnen sie ihr Herz; alt und jung, Mann und Frau – wer bei Lionel und Jean-François im Wohnwagen Platz nimmt, scheint das Mikrofon zu vergessen, regelmässig fliessen die Tränen, sei es bei einer Liebeserklärung oder beim Blick auf das Leben.<br />
</p>
<p>So etwa bei Emilie, die ins Wohnwagenstudio kam, als <a href="https://www.rts.ch/play/tv/redirect/detail/13350165" rel="noopener" target="_blank">«Caravan FM» bei einem Genfer Theaterprojekt</a> für Schulabbrecherinnen und -abbrecher Halt machte. Welchen Rat sie Heimkindern mit auf den Weg geben würde, fragen die Moderatoren. «Uh, du packst mich bei den Emotionen. Da muss ich an mich selber denken», sagt Emilie und hält einen Moment inne. «Ich würde sagen: Verliere nie die Hoffnung, in der Zukunft gibt es immer etwas Schöneres, das auf uns wartet. Was wir erleiden, macht uns stärker.»</p>
<p>Oder beim Besuch von <a href="https://www.rts.ch/play/tv/redirect/detail/13391550" rel="noopener" target="_blank">«Caravane FM» in Boudry</a>, einem Winzerdorf am Neuenburgersee. Ein älterer Herr, dessen Familie seit fünf Generationen im Ort wohnt, erzählt unter Tränen, seine Frau, mit der er seit 50 Jahren verheiratet ist, verdiene die Goldmedaille. Und mit einem Lacher ergänzt er, er liebe sie.</p>
<blockquote><p>Seit 2017 sind die beiden Moderatoren Lionel Frésard und Jean-François Michelet bereits dreissig Mal mit ihrem Wohnwagen ausgerückt.</p></blockquote>
<p>Die Szenen gleichen sich und sehen doch jedes Mal wieder anders aus. Weder die Sendungsmacher noch das Publikum wissen im Voraus, was sie genau erwartet. Identisch bleibt der Rahmen: Ein Wohnwagen, französisch Caravane, steht zwei Tage an einem Ort in der Westschweiz, meist dort, wo man nicht alle Tage vorbeikommt. Im Wohnwagen empfangen zwei Moderatoren lokale Gäste zum Gespräch und spielen ihre Musikwünsche. Neben dem Wohnwagen ragt eine Antenne in den Himmel. 48 Stunden lang sendet sie Gespräche und Musik via UKW, französisch FM, im Umkreis des improvisierten Studios. Das breite Publikum sieht schliesslich am Fernsehen einen 52-minütigen Zusammenschnitt des temporären Hyperlokalradios. Das sind die Zutaten von «Caravane FM».</p>
<p>Seit 2017 sind die beiden Moderatoren Lionel Frésard und Jean-François Michelet bereits dreissig Mal mit ihrem Wohnwagen ausgerückt. Neben den auch in der Deutschschweiz bekannten <a href="https://www.srf.ch/play/tv/sendung/vincent-et-vincent?id=ca75d6d8-1be1-4064-9e8c-664af86ab8a6" rel="noopener" target="_blank">«Vincent et Vincent»</a> sind «Lionel et Jean-François» das zweite Komiker-Duo, das einer Sendung des Westschweizer Radio und Fernsehen RTS den «Kult»-Stempel aufzudrücken vermag. Ab dem 12. Oktober 2022 zeigt RTS die sechste Staffel von «Caravane FM». Als erstes wird man die Folge aus dem Weiler Reppaz oberhalb von Orsières im Unterwallis sehen.</p>
<p>Ursprünglich stammt das Format aus Belgien. Dort war es unter dem Namen <a href="https://www.lineupindustries.com/project/radio-gaga/" rel="noopener" target="_blank">«Radio Gaga»</a> bekannt. Auf einem Branchentreffen der französischsprachigen Service-public-Sender 2016 in Kanada wurde das Westschweizer Radio darauf aufmerksam und lizenzierte «Radio Gaga», tauschte aber den Namen aus. Wobei der Name anfänglich beim Ü40-Publikum für Verwirrung sorgte, da das Westschweizer Fernsehen Ende der 1980er Jahre eine Satiresendung ausstrahlte, die <a href="https://www.rts.ch/archives/tv/varietes/carabine-fm/" rel="noopener" target="_blank">«Carabine FM»</a> hiess.</p>
<blockquote><p>Ganz so spontan, wie der Austausch vor dem Mikrofon in der fertigen TV-Sendung daherkommt, entsteht er aber nicht.</p></blockquote>
<p>Ein wahrer Glücksgriff gelang RTS mit der Wahl von Lionel Frésard und Jean-François Michelet als Moderatoren dieser ungewöhnlichen Gesprächssendung. Die beiden Schauspieler kannten sich bereits und harmonieren bei «Caravane FM» perfekt. «Wir sind weder Journalisten noch Psychologen», betonte Lionel Frésard kürzlich <a href="https://www.rts.ch/audio-podcast/2022/audio/lionel-fresard-comedien-et-animateur-de-caravane-fm-25854854.html" rel="noopener" target="_blank">im Gespräch mit Radio RTS</a>. «Wir haken nicht nach, wir halten nicht den Fuss in der Tür, wenn jemand nicht will. Dann schliessen wir die Tür und reden über etwas anderes.» Das sei insbesondere bei Kindern wichtig. «Die wissen sehr genau, worüber sie reden wollen und worüber nicht.» </p>
<p>Als Gastgeber prägen die Moderatoren das Gesprächsklima. Ganz so spontan, wie der Austausch vor dem Mikrofon in der fertigen TV-Sendung daherkommt, entsteht er aber nicht. Hinter den Kulissen arbeiten 15 Leute für «Caravane FM», die den Kontakt zu den Leuten vor Ort suchen, bereits Wochen bevor der Wohnwagen vorbeikommt, und sie auf einen möglichen Auftritt vor dem Mikrofon vorbereiten. «Die Leute fragen uns: ‹Worüber sprechen wir?› Und wir sagen dann: ‹Das wissen wir nicht.› Meistens beginnen wir dann mit dem Ort, wo wir uns befinden, das ist oft der Startpunkt. Das hilft. So beginnen sie dann zu erzählen.» </p>
<p>Bei aller sorgfältigen Vorbereitung bleibt Raum für Unvorhergesehenes. «Wir verplanen aber nicht alles auf die letzte Sekunde und lassen bewusst Lücken im Ablauf», sagt Moderator Lionel Frésard. Schliesslich gebe es Leute, die sich erst beim dritten Anlauf getrauten, öffentlich zu reden.</p>
<blockquote><p>Die Kamera immer wieder jene Momente ein, wenn jemand zuhause am Empfangsgerät gerade mithört, was ihre Bekannten oder Verwandten im Wohnwagenstudio erzählen.</p></blockquote>
<p>Mit seinen verschiedenen Vermittlungsebenen ist «Caravane FM» ein einzigartiges Medienformat. Vor Ort wird der Wohnwagen zum temporären Treffpunkt. Rund um das mobile Studio versammelt sich das lokale Publikum, das ganz ohne technischen Sender und Empfänger den Worten ihrer Bekannten lauscht. Wenige Meter weiter in den Häusern, Wohnungen und Zimmern der Dörfer, Quartiere oder Institutionen, hören die Leute an den Radiogeräten eine Talk- und Musiksendung. Zu den Ritualen von «Caravane FM» gehört, dass die Moderatoren nach der Ankunft vor Ort Radiogeräte verteilen, die bereits die passende Frequenz voreingestellt haben. Das Fernsehpublikum schliesslich sieht weniger, als das lokale Publikum vor Ort hört; der TV-Zusammenschnitt dauert mit 52 Minuten nur einen Bruchteil der gesendeten Radiostunden. Gleichzeitig sieht man am Fernsehen aber auch mehr: So fängt die Kamera immer wieder jene Momente ein, wenn jemand zuhause am Empfangsgerät gerade mithört, was ihre Bekannten oder Verwandten im Wohnwagenstudio erzählen.</p>
<p>Das TV-Format ist eine Gratwanderung, schliesslich lebt «Caravane FM» von der Gesprächsbereitschaft seiner Gäste, die sich auch deshalb so offen zeigen, weil es sich um ein Hyperlokalradio mit begrenzter Reichweite handelt. Um diese Intimität bis zu einem gewissen Grad zu wahren, führt die Sendung kein Archiv. Nach 90 Tagen werden die einzelnen Folgen von der RTS-Website entfernt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/29/hyperlokales-radio-intime-momente-aus-dem-wohnwagenstudio/">Hyperlokales Radio: intime Momente aus dem Wohnwagenstudio</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunft Privatradios: Erneuter Abbau beim Lokaljournalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/24/zukunft-privatradios-erneuter-abbau-beim-lokaljournalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2022 08:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalradio]]></category>
		<category><![CDATA[Konzessionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=99679</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bundesrat verzichtet ab 2025 bei kommerziellen Privatradios, die in städtischen Gebieten und im Mittelland tätig sind, auf Leistungsaufträge. Damit dürften auch bei Radio Bern 1 und bei Energy Bern die letzten Reste von Lokaljournalismus bald verschwinden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/24/zukunft-privatradios-erneuter-abbau-beim-lokaljournalismus/">Zukunft Privatradios: Erneuter Abbau beim Lokaljournalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat verzichtet ab 2025 bei kommerziellen Privatradios, die in städtischen Gebieten und im Mittelland tätig sind, auf Leistungsaufträge. Damit dürften auch bei Radio Bern 1 und bei Energy Bern die letzten Reste von Lokaljournalismus bald verschwinden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/24/zukunft-privatradios-erneuter-abbau-beim-lokaljournalismus/">Zukunft Privatradios: Erneuter Abbau beim Lokaljournalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bist du eine Mimose, Roger Schawinski?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/12/bist-du-eine-mimose-roger-schawinski/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 20:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Schawinski]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=99375</guid>

					<description><![CDATA[<p>In dieser Rubrik fragen wir Männer, was sonst nur Frauen gefragt werden. Wir wollen damit einen Dialog über Stereotypen in Gang setzen, zum Nachdenken und Schmunzeln anregen, aber auch Toxizität entlarven.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/12/bist-du-eine-mimose-roger-schawinski/">Bist du eine Mimose, Roger Schawinski?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Rubrik fragen wir Männer, was sonst nur Frauen gefragt werden. Wir wollen damit einen Dialog über Stereotypen in Gang setzen, zum Nachdenken und Schmunzeln anregen, aber auch Toxizität entlarven.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/12/bist-du-eine-mimose-roger-schawinski/">Bist du eine Mimose, Roger Schawinski?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für den Notfall: ein UKW-Gerät mit Batterien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/19/fuer-den-notfall-ein-ukw-geraet-mit-batterien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 11:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[UKW]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98620</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stromausfälle könnten auch die Medien stilllegen. Im schlimmsten Fall würde nur noch die SRG Informationen verbreiten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p> Stromausfälle könnten auch die Medien stilllegen. Im schlimmsten Fall würde nur noch die SRG Informationen verbreiten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/19/fuer-den-notfall-ein-ukw-geraet-mit-batterien/">Für den Notfall: ein UKW-Gerät mit Batterien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radionutzung: Grosse Sender verlieren, 80er-Kanäle boomen und ausländische Sender greifen an</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/14/radionutzung-grosse-sender-verlieren-80er-kanaele-boomen-und-auslaendische-sender-greifen-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediapulse]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Pilatus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das älteste Privatradio ist nicht mehr das beliebteste: Radio 24 muss seinen Spitzenplatz abgeben. Neu hat Radio Pilatus am meisten Hörerinnen und Hörer. Doch fast alle grossen Anbieter verlieren. Der Markt fragmentiert sich – und ausländische Sender kommen ins Land.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das älteste Privatradio ist nicht mehr das beliebteste: Radio 24 muss seinen Spitzenplatz abgeben. Neu hat Radio Pilatus am meisten Hörerinnen und Hörer. Doch fast alle grossen Anbieter verlieren. Der Markt fragmentiert sich – und ausländische Sender kommen ins Land.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/14/radionutzung-grosse-sender-verlieren-80er-kanaele-boomen-und-auslaendische-sender-greifen-an/">Radionutzung: Grosse Sender verlieren, 80er-Kanäle boomen und ausländische Sender greifen an</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AfD-nahes Radio hat Sitz in der Schweiz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/12/afd-nahes-radio-hat-sitz-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 07:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98486</guid>

					<description><![CDATA[<p>«Kontrafunk» heisst ein neuer Radiosender für AfD-Anhänger und Corona-Skeptikerinnen. Seine Adresse führt zu leeren Räumen in Cham ZG – und zu Firmen von Satiriker Andreas Thiel.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/12/afd-nahes-radio-hat-sitz-in-der-schweiz/">AfD-nahes Radio hat Sitz in der Schweiz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Kontrafunk» heisst ein neuer Radiosender für AfD-Anhänger und Corona-Skeptikerinnen. Seine Adresse führt zu leeren Räumen in Cham ZG – und zu Firmen von Satiriker Andreas Thiel.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/12/afd-nahes-radio-hat-sitz-in-der-schweiz/">AfD-nahes Radio hat Sitz in der Schweiz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radio magnifique</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/03/radio-magnifique/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2022 07:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturkritik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass Literatur im Radio sehr viel mehr sein kann als Reden über ein Buch, ist auf Radio SRF kaum zu erfahren. Selbst Stimmen von Autor:innen sind nur noch selten zu hören. Stattdessen sprechen zwei Redaktoren auf Schweizerdeutsch über Neuerscheinungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Literatur im Radio sehr viel mehr sein kann als Reden über ein Buch, ist auf Radio SRF kaum zu erfahren. Selbst Stimmen von Autor:innen sind nur noch selten zu hören. Stattdessen sprechen zwei Redaktoren auf Schweizerdeutsch über Neuerscheinungen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/03/radio-magnifique/">Radio magnifique</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musikabend auf SRF 3: Schwer geniessbarer Mix aus Konserve und Frischware</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/20/musikabend-auf-srf-3-schwer-geniessbarer-hybrid-aus-konserve-und-frischware/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2022/05/20/musikabend-auf-srf-3-schwer-geniessbarer-hybrid-aus-konserve-und-frischware/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 09:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[SRF 3]]></category>
		<category><![CDATA[Sounds!]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=97297</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die legendäre SRF-Sendung «Sounds!» erklingt seit zwei Monaten nach einem neuen, «ganzheitlichen» Konzept. Soll es hören, wem es gefällt. Früher war nicht alles besser, aber anders. Eigentlich dürfte ich diese Zeilen gar nicht schreiben. Denn ich war Fan und bin also hochgradig befangen. Dreissig und mehr Jahre lang hörte ich regelmässig das Abendprogramm von Radio <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/20/musikabend-auf-srf-3-schwer-geniessbarer-hybrid-aus-konserve-und-frischware/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die legendäre SRF-Sendung «Sounds!» erklingt seit zwei Monaten nach einem neuen, «ganzheitlichen» Konzept. Soll es hören, wem es gefällt. Früher war nicht alles besser, aber anders.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Das-neue-Sounds-SRF3-20220520.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-97298" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Das-neue-Sounds-SRF3-20220520.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Das-neue-Sounds-SRF3-20220520.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Das-neue-Sounds-SRF3-20220520-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Das-neue-Sounds-SRF3-20220520-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Das-neue-Sounds-SRF3-20220520-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Das-neue-Sounds-SRF3-20220520-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Eigentlich dürfte ich diese Zeilen gar nicht schreiben. Denn ich war Fan und bin also hochgradig befangen. Dreissig und mehr Jahre lang hörte ich regelmässig das <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/18/srf-3-musik-specials-die-letzten-bastionen-sind-gefallen/">Abendprogramm von Radio SRF 3</a>, zuletzt fast täglich – Pandemie sei Dank. Zuerst zwei Stunden «Music Special», vor allem die Reggae- und Rock-Sendungen, danach bis Mitternacht zwei Stunden Indie-Musik bei «Sounds!». Es waren die einzigen vier Stunden am Tag, diese «letzten Bastionen des ehemals stolzen Senders», die ich noch regelmässig auf SRF 3 hörte.<br />
</p>
<p>Seit dem 21. März heisst der Musikabend zwar immer noch (und wie seit über 40 Jahren) «Sounds!». Er hat aber mit dem gleichnamigen Vorläufer nicht mehr viel zu tun. Beim neuen Format handelt es sich um eine Fusion des alten «Sounds!» mit den vormaligen genrespezifischen «Special»-Sendungen. Damit wolle man eine <a href="https://medien.srf.ch/-/die-neuen-musikangebote-bei-radio%C2%A0srf%C2%A03%C2%A0-%C2%A0linear-und-digital" target="_blank" rel="noopener">«ganzheitliche» Musiksendung</a> bieten, welche «die verschiedenen Musikrichtungen miteinander verbindet». Und das neue Abendprogramm dauert nur noch drei statt wie bisher vier Stunden. Um 23 Uhr ist schon Schluss.</p>
<blockquote><p>Der neue Musikabend auf SRF 3 ist nach eigenen Angaben «ohne Scheuklappen» unterwegs und will «breite Zugänge» schaffen.</p></blockquote>
<p>Als Stammhörer der langjährigen Kombination von Specials und «Sounds!» habe ich mich mit der neuen Struktur auch nach zwei Monaten noch nicht angefreundet. Lange eingeübte Rituale prägen sich tief ein. Und die Radionutzung erfolgt nun mal stark ritualisiert. Wenn ich jetzt abends nach acht SRF 3 einschalte, dann tue ich das primär aus professionellem Interesse und nicht mehr als Fan. Auch darum schreibe ich nun trotz meiner langen und leidenschaftlichen Hörhistorie darüber: Ich versuche zu verstehen, worin der Mehrwert des neuen Konzepts gegenüber der früheren Programmstruktur liegen könnte.</p>
<p>Tatsächlich sprengt das neue «Sounds!» Genregrenzen. In ein und derselben Sendung geht es um eine neue Hip-Hop-Platte und bald darauf dreht sich alles um Ambient. Solche Sprünge können inspirierend wirken, einen zu Kopfreisen animieren oder überraschende Zusammenhänge aufzeigen, aber ich nehme sie vielmehr als Abspulen des Vielfaltsgebots gemäss Sendungskonzept wahr. Von allem ein Bisschen hat auch etwas Beliebiges. Vertiefung wäre mir lieber. Aber davon steht nichts im neuen Konzept; das war früher. Jetzt ist man «ohne Scheuklappen» unterwegs und will «breite Zugänge» schaffen.</p>
<blockquote><p>Es gibt weiterhin Strecken in der Sendung, die genauso locker und souverän daherkommen wie im «Sounds!» vor dem 21. März.</p></blockquote>
<p>Gegen einen eklektizistischen Ansatz wäre grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn die Moderation aus einem Guss und elegant durchs Programm führen würde. Bei überraschenden Stilsprüngen will ich erfahren, was das eine mit dem anderen verbindet und was sich die Redaktion dabei überlegt hat. Stattdessen gleicht die Rolle der Moderation der eines Content-Jockeys: hier ein Expertenstatement einspielen, da einen <a href="https://www.srf.ch/audio/sounds-story-talk" target="_blank" rel="noopener">Podcast</a> abrufen. Die vorproduzierten Elemente wirken als Fremdkörper in der Sendung, umso mehr, wenn sie, wie bei manchen Podcasts, gut hörbar <a href="https://www.srf.ch/audio/sounds-story-talk/sounds-story-ist-das-noch-musik-oder-bereits-ein-trip?id=12188268" target="_blank" rel="noopener">einem Skript folgen</a>. So degeneriert Radio – das Live-Medium per se – zu einem schwer geniessbaren Hybrid aus Konserve und Frischware.</p>

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            [rml_read_more]
<p>Natürlich gibt es weiterhin Strecken in der Sendung, manchmal auch eine ganze Stunde, die genauso locker und souverän daherkommen wie im «Sounds!» vor dem 21. März. Das liegt vor allem an Luca Bruno und Andi Rohrer, die mit ihren Stimmen und ihren Vorlieben für Kontinuität sorgen, wo sonst alle Zeichen auf Neuanfang stehen. Lea Inderbitzin, die auf den Wechsel hin dazugestossen ist, bringt mit ihrer unverblümten und direkten Art einen frischen Moderationsstil in die Sendung. Ihre Herkunft vom Jugendradio «3fach» aus Luzern lässt sich dabei nicht überhören. Ob Authentizität am Mikrofon aber auch heisst, jeden Kraftausdruck, der einem gerade über die Lippen geht, ungefiltert in den Äther zu artikulieren, ist vermutlich eine Geschmacksfrage.</p>
<p>Irgendwann wird mein berufliches Interesse am neuen «Sounds!» nachlassen, und ob ich dann als Privatperson die Sendung weiterhin höre, wage ich zu bezweifeln. Früher war nicht alles besser, aber anders. Wenn ich Bier mag und mir jemand ein Red Bull hinstellt, dann verzichte ich dankend darauf, verdamme aber das Dosengetränk nicht. Soll es trinken, wem es schmeckt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/20/musikabend-auf-srf-3-schwer-geniessbarer-hybrid-aus-konserve-und-frischware/">Musikabend auf SRF 3: Schwer geniessbarer Mix aus Konserve und Frischware</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Radio &#8211; ein unfertiges Produkt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/16/das-radio-ein-unfertiges-produkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 08:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Boos]]></category>
		<category><![CDATA[Edzard Schade]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=96548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was macht ein Radio zu einem Radio? Wie sieht die Zukunft vom Medium Radio aus? Unter anderem darum geht es in den Referaten von Edzard Schade, Professor für Informationsmanagement, und Susanne Boos, Journalistin und Buchautorin, welche sie im Rahmen einer Online-Veranstaltung unter den UNIKOM-Radios abhielten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/16/das-radio-ein-unfertiges-produkt/">Das Radio – ein unfertiges Produkt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht ein Radio zu einem Radio? Wie sieht die Zukunft vom Medium Radio aus? Unter anderem darum geht es in den Referaten von Edzard Schade, Professor für Informationsmanagement, und Susanne Boos, Journalistin und Buchautorin, welche sie im Rahmen einer Online-Veranstaltung unter den UNIKOM-Radios abhielten. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/16/das-radio-ein-unfertiges-produkt/">Das Radio – ein unfertiges Produkt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Modell «Republik» soll nun auch den Radio-Journalismus retten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/03/17/das-modell-republik-soll-nun-auch-den-radio-journalismus-retten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 23:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRF 3]]></category>
		<category><![CDATA[sonum.fm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=95647</guid>

					<description><![CDATA[<p>All die spezialisierten Musiksendungen haben auf SRF3 ausgesendet. Nun wechseln viele der bekannten Stimme zu einer neuen Plattform, die auf Abopreise statt Gratisinhalte setzt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/17/das-modell-republik-soll-nun-auch-den-radio-journalismus-retten/">Das Modell «Republik» soll nun auch den Radio-Journalismus retten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>All die spezialisierten Musiksendungen haben auf SRF3 ausgesendet. Nun wechseln viele der bekannten Stimme zu einer neuen Plattform, die auf Abopreise statt Gratisinhalte setzt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/17/das-modell-republik-soll-nun-auch-den-radio-journalismus-retten/">Das Modell «Republik» soll nun auch den Radio-Journalismus retten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spotify: Wie Streaming die Popkultur in den Konkurs treibt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/21/spotify-wie-streaming-die-popkultur-in-den-konkurs-treibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 14:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Rogan]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=94977</guid>

					<description><![CDATA[<p>Massive Kurseinbrüche und schlechte Presse bestimmen die Diskurse rund um den Streaming-Giganten Spotify. In den letzten Jahren wurde dabei vor allem eines deutlich. Das Unternehmen interessiert sich so viel für Musikkultur wie Exxon für den Klimawandel.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/21/spotify-wie-streaming-die-popkultur-in-den-konkurs-treibt/">Spotify: Wie Streaming die Popkultur in den Konkurs treibt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Massive Kurseinbrüche und schlechte Presse bestimmen die Diskurse rund um den Streaming-Giganten Spotify. In den letzten Jahren wurde dabei vor allem eines deutlich. Das Unternehmen interessiert sich so viel für Musikkultur wie Exxon für den Klimawandel.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/21/spotify-wie-streaming-die-popkultur-in-den-konkurs-treibt/">Spotify: Wie Streaming die Popkultur in den Konkurs treibt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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