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	<title>Copy-and-paste | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Feb 2022 21:37:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wirbel um «Welt»-Kommentar</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/07/wirbel-um-welt-kommentar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 21:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Kolumne, mehrere Versionen – eine davon hat Ulf Poschardt jetzt viel Kritik eingebracht. Dabei wollte sich der «Welt»-Chefredakteur mit seinem Text gegen «Toleranz für Linksradikalismus» ins rechte Licht rücken. Das ist ihm jetzt gelungen, meint MEEDIA-Redakteur Tobias Singer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kolumne, mehrere Versionen – eine davon hat Ulf Poschardt jetzt viel Kritik eingebracht. Dabei wollte sich der «Welt»-Chefredakteur mit seinem Text gegen «Toleranz für Linksradikalismus» ins rechte Licht rücken. Das ist ihm jetzt gelungen, meint MEEDIA-Redakteur Tobias Singer.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/07/wirbel-um-welt-kommentar/">Wirbel um «Welt»-Kommentar</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Täter als Opfer und Moralapostel</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/02/20/der-taeter-als-opfer-und-moralapostel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:18:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Neininger]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Schaffhauser Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Monika Bütler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schaffhauser Verleger Norbert Neininger fordert mehr Anstand und Fairness im Internet, dabei liess gerade er diese Tugenden in letzter Zeit vermissen. In seiner Kolumne im «Sonntag» verliert er kein Wort über sein eigenes zweifelhaftes Verhalten. Wie sich ein Täter zum Opfer stilisiert. Wer die Kolumne im «Sonntag» liest (herunterscrollen), gewinnt den Eindruck, Neininger sei <a href="https://medienwoche.ch/2012/02/20/der-taeter-als-opfer-und-moralapostel/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2012/02/neininger.jpg" alt="" width="120" height="120" /> Der Schaffhauser Verleger Norbert Neininger fordert mehr Anstand und Fairness im Internet, dabei liess gerade er diese Tugenden in letzter Zeit vermissen. In seiner Kolumne im «Sonntag» verliert er kein Wort über sein eigenes zweifelhaftes Verhalten. Wie sich ein Täter zum Opfer stilisiert.<br />
<span id="more-30437"></span><br />
Wer die Kolumne <a href="http://www.sonntagonline.ch/ressort/medien/2141/" target="_blank">im «Sonntag» liest</a> (herunterscrollen), gewinnt den Eindruck, Neininger sei unverschuldet Opfer eines zwar harmlosen, aber deshalb nicht minder eindrücklichen Shitstorms geworden. Wie er schreibt, wurde ihm zum ersten Mal das «Schädigungspotenzial einer konzertierten Twitter-Attacke offenbar». Das mag er so erlebt haben. Doch von nichts kommt nichts.</p>
<p>Kritik musste sich Neininger in letzter Zeit gefallen lassen, weil seine Zeitung einen Text aus dem Blog von HSG-Professorin Monika Bütler herauskopiert und als Debattenbeitrag veröffentlicht hatte – ohne die Autorin dafür <a href="http://www.batz.ch/2012/02/batz-ch-ungefragt-in-den-schaffhauser-nachrichten/" target="_blank">um Erlaubnis gebeten zu haben</a>. Wenn sich in die berechtigte Kritik auch Häme mischte, dann deshalb, weil sich der fehlbare Verleger in der Vergangenheit immer wieder für eine bessere Respektierung des Urheberrechts im Internet starkgemacht hatte.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund mutet es geradezu grotesk an, wenn Neininger die Parole ausgibt: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Natürlich ist es das nicht. Das gilt auch bei der Beschaffung von Gastbeiträgen für die Schaffhauser Nachrichten. Ausserdem war das Internet <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,632277,00.html" target="_blank">noch nie ein rechtsfreier Raum</a>. Hier gelten die gleichen Gesetze wie in der physischen Welt, ja die Regulierungsdichte dürfte sogar noch höher sein.</p>
<p>Auch die Forderung nach einem Verbot anonymer Twitter- und Facebook-Accounts liegt in diesem Zusammenhang völlig quer in der Landschaft. Ein Shitstorm würde deshalb nicht milder ausfallen. Gibt es berechtigten Anlass zur Kritik, sind viele bereit, mit offenem Visier anzutreten. Das zeigte sich auch in Neiningers Fall: Die schärfsten Kommentare kamen von Personen, die <a href="https://twitter.com/#!/bugsierer/status/167249204509552640" target="_blank">zu dem stehen, was sie schreiben</a>. Ausserdem gibt es kein Gesetz, das ein anonymes oder pseudonymes Auftreten im Internet verbieten würde.</p>
<p>Der selbstgefällige Auftritt hätte sich abmildern lassen, wenn die Redaktion des «Sonntag», die Neininger Gastrecht gewährt hat, als Vorspann zur Kolumne erklärt hätte, weshalb der Autor Zielscheibe der Kritik geworden war. Offenbar hat man das <a href="http://twitter.theinfo.org/170544843267903490#id171258009241141250" target="_blank">einfach vergessen</a>. Noch besser hätte es Neininger einfach bleibenlassen und gar nicht erst versucht, sich als Moralapostel aufzuspielen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/02/20/der-taeter-als-opfer-und-moralapostel/">Der Täter als Opfer und Moralapostel</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Blick strauchelt bei simpler Recherche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Copy-and-paste]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[CNN]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Blick.ch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie läuft das nun genau mit diesem Twitter in Ägypten? Gibt es eine 140-Zeichen-Revolution? Oder zeigt die Internetblockade vielmehr, dass es auf Twitter und Facebook letztlich gar nicht ankommt, weil sich die Menschen auch ohne Internet verständigen und organisieren können? Solche Details kümmern blick.ch wenig, wenn es darum geht, zu behaupten: „Ägypter twittern sich frei“ <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/02/blick-strauchelt-bei-simpler-recherche/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/02/blick-strauchelt-bei-simpler-recherche/">Blick strauchelt bei simpler Recherche</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie läuft das nun genau mit diesem Twitter in Ägypten? Gibt es eine 140-Zeichen-Revolution? Oder zeigt die Internetblockade vielmehr, dass es auf Twitter und Facebook letztlich gar nicht ankommt, weil sich die Menschen auch ohne Internet verständigen und organisieren können? Solche Details kümmern blick.ch wenig, wenn es darum geht, zu behaupten: <a href="http://www.blick.ch/news/ausland/demonstranten-twittern-aus-aegypten-165805" target="_blank">„Ägypter twittern sich frei“</a> Als Beleg dafür zitieren die Redaktoren querbeet, was eine simple Suche gerade hergibt. Quellenkritik? Fehlanzeige.<span id="more-28706"></span></p>
<p>So kommt es, dass sich unter den von <a href="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/02/blick_twitter.jpg" target="_blank" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="">blick.ch aufgelisteten „Ägyptern“</a>, auch CNN-Korrespondent <a href="https://twitter.com/IvanCNN" target="_blank">Ivan Watson</a> mit Arbeitsort Istanbul befindet, der sich zurzeit in Kairo aufhält. Das liesse sich ohne Aufwand überprüfen, verrät doch schon die Adresse, @ivanCNN, dass es sich um einen TV-Mitarbeiter handeln könnte. Doch damit nicht genug. Das Zitat, das sie dem „Ägypter“ Watson in den Mund legen, stammt nicht von ihm, sondern von einem Passanten, den <a href="https://twitter.com/IvanCNN/status/32419529241919488" target="_blank">Watson in einem Tweet zitiert</a>. Genau <a href="https://twitter.com/bencnn/status/32389697707704320" target="_blank">gleich verfährt</a> blick.ch mit <a href="http://twitter.com/bencnn" target="_blank">Ben Wedeman</a>, CNN-Korrespondent in Kairo. Bei ihm kommt noch dazu, dass die „Journalisten“ im Newsroom nicht einmal den Namen richtig schreiben können.</p>
<p>Konnte man bisher davon ausgehen, dass Online-Redaktionen wenigstens Copy-and-paste beherrschen, so scheint heute nicht einmal mehr das eine Selbstverständlichkeit zu sein.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/02/blick-strauchelt-bei-simpler-recherche/">Blick strauchelt bei simpler Recherche</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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