<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Doris Leuthard | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/doris-leuthard/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Nov 2018 08:32:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Medienministerin Leuthard würde Gratiszeitungen sofort abschaffen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/22/medienministerin-leuthard-wuerde-gratiszeitungen-sofort-abschaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 18:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=63733</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurz vor ihrem Rücktritt hat Medienministerin Doris Leuthard am Journalismustag in Winterthur einen kritischen Blick auf die Branche geworfen. Gratiszeitungen würde sie sofort abschaffen &#8211; und manch einen Journalisten hat sie als «mimosenhaft» erlebt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/22/medienministerin-leuthard-wuerde-gratiszeitungen-sofort-abschaffen/">Medienministerin Leuthard würde Gratiszeitungen sofort abschaffen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor ihrem Rücktritt hat Medienministerin Doris Leuthard am Journalismustag in Winterthur einen kritischen Blick auf die Branche geworfen. Gratiszeitungen würde sie sofort abschaffen &#8211; und manch einen Journalisten hat sie als «mimosenhaft» erlebt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/22/medienministerin-leuthard-wuerde-gratiszeitungen-sofort-abschaffen/">Medienministerin Leuthard würde Gratiszeitungen sofort abschaffen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verleger weinen Leuthard keine Tränen nach</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/27/verleger-weinen-leuthard-keine-traenen-nach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 10:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=61677</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im KKL fand gestern das Swiss Media Forum statt. Dabei wurde klar, warum Verleger die zurücktretende Medienministerin Leuthard nicht vermissen werden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/27/verleger-weinen-leuthard-keine-traenen-nach/">Verleger weinen Leuthard keine Tränen nach</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im KKL fand gestern das Swiss Media Forum statt. Dabei wurde klar, warum Verleger die zurücktretende Medienministerin Leuthard nicht vermissen werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/27/verleger-weinen-leuthard-keine-traenen-nach/">Verleger weinen Leuthard keine Tränen nach</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hofberichterstatter auf China-Reise</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/08/16/hofberichterstatter-auf-china-reise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 06:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=60002</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf ihrer jüngsten Reise nach China, es soll ihre Abschiedsreise als Bundesrätin gewesen sein, liess sich Doris Leuthard offenbar nur von ihr genehmen Medien begleiten. Mit im Tross waren unter anderem die Aargauer Zeitung, die Handelszeitung und auch Ringier-Journalisten. Nicht mitreisen durfte dagegen die «Basler Zeitung». Ihre Anfrage wurde abgewiesen, wie Inland-Redaktor Dominik Feusi schreibt. In anderen Departementen sei eine solche Begleitung meist ohne Umstände möglich, solange das Medium die Kosten übernimmt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/16/hofberichterstatter-auf-china-reise/">Hofberichterstatter auf China-Reise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer jüngsten Reise nach China, es soll ihre Abschiedsreise als Bundesrätin gewesen sein, liess sich Doris Leuthard offenbar nur von ihr genehmen Medien begleiten. Mit im Tross waren unter anderem die Aargauer Zeitung, die Handelszeitung und auch Ringier-Journalisten. Nicht mitreisen durfte dagegen die «Basler Zeitung». Ihre Anfrage wurde abgewiesen, wie Inland-Redaktor Dominik Feusi schreibt. In anderen Departementen sei eine solche Begleitung meist ohne Umstände möglich, solange das Medium die Kosten übernimmt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/16/hofberichterstatter-auf-china-reise/">Hofberichterstatter auf China-Reise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Doris Leuthard findet den öffentlichen Rundfunk so wichtig wie Strom und Wasser</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/26/doris-leuthard-findet-den-oeffentlichen-rundfunk-so-wichtig-wie-strom-und-wasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 14:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=52805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bundesrätin kämpft an vorderster Front für eine Ablehnung der «No Billag»-Initiative. Ein Gespräch über notwendige Grundversorgung, Plan-B-Fantasien, die Zukunft der elektronischen Medien und die TV-Serie, für die sie nach dem Rücktritt endlich Zeit haben wird.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/26/doris-leuthard-findet-den-oeffentlichen-rundfunk-so-wichtig-wie-strom-und-wasser/">Doris Leuthard findet den öffentlichen Rundfunk so wichtig wie Strom und Wasser</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesrätin kämpft an vorderster Front für eine Ablehnung der «No Billag»-Initiative. Ein Gespräch über notwendige Grundversorgung, Plan-B-Fantasien, die Zukunft der elektronischen Medien und die TV-Serie, für die sie nach dem Rücktritt endlich Zeit haben wird.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/26/doris-leuthard-findet-den-oeffentlichen-rundfunk-so-wichtig-wie-strom-und-wasser/">Doris Leuthard findet den öffentlichen Rundfunk so wichtig wie Strom und Wasser</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesrätin Leuthard zu No Billag: «Was sich via Pay-TV finanzieren lässt, sind Sport, Filme und Sex»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/15/bundesraetin-leuthard-zu-no-billag-was-sich-via-pay-tv-finanzieren-laesst-sind-sport-filme-und-sex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 09:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=52110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Abstimmung über die Abschaffung der Radio- und TV-Gebühren dürfte die letzte grosse Schlacht sein, die Doris Leuthard (CVP) als Bundesrätin austrägt. Im grossen Interview spricht sie über Lügen im Abstimmungskampf, die Rolle von Gratiszeitungen und die Folgen der weichen MEI-Umsetzung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/15/bundesraetin-leuthard-zu-no-billag-was-sich-via-pay-tv-finanzieren-laesst-sind-sport-filme-und-sex/">Bundesrätin Leuthard zu No Billag: «Was sich via Pay-TV finanzieren lässt, sind Sport, Filme und Sex»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abstimmung über die Abschaffung der Radio- und TV-Gebühren dürfte die letzte grosse Schlacht sein, die Doris Leuthard (CVP) als Bundesrätin austrägt. Im grossen Interview spricht sie über Lügen im Abstimmungskampf, die Rolle von Gratiszeitungen und die Folgen der weichen MEI-Umsetzung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/15/bundesraetin-leuthard-zu-no-billag-was-sich-via-pay-tv-finanzieren-laesst-sind-sport-filme-und-sex/">Bundesrätin Leuthard zu No Billag: «Was sich via Pay-TV finanzieren lässt, sind Sport, Filme und Sex»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ständerat zu Leuthards SRG-Plänen: «Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/10/30/staenderat-zu-leuthards-srg-plaenen-ein-gefaehrliches-spiel-mit-dem-feuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 14:04:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=49201</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die gebührenfinanzierte SRG soll zielgruppenspezifisch werben dürfen. Vor der No-Billag-Abstimmung ist dieser Entscheid von Medienministerin Doris Leuthard (CVP) heikel. Sogar aus ihrer Partei gibts scharfe Kritik.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/30/staenderat-zu-leuthards-srg-plaenen-ein-gefaehrliches-spiel-mit-dem-feuer/">Ständerat zu Leuthards SRG-Plänen: «Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gebührenfinanzierte SRG soll zielgruppenspezifisch werben dürfen. Vor der No-Billag-Abstimmung ist dieser Entscheid von Medienministerin Doris Leuthard (CVP) heikel. Sogar aus ihrer Partei gibts scharfe Kritik.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/30/staenderat-zu-leuthards-srg-plaenen-ein-gefaehrliches-spiel-mit-dem-feuer/">Ständerat zu Leuthards SRG-Plänen: «Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Typisch Leuthard: Ein SRG-Päckli voller Zückerchen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/10/19/typisch-leuthard-ein-srg-paeckli-voller-zueckerchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 05:26:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=48759</guid>

					<description><![CDATA[<p>BZ-Redaktor Peter Meier über die neue Medienabgabe, «ein sorgsam geschnürtes Päckli, das für alle Zückerchen bereithält.»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/19/typisch-leuthard-ein-srg-paeckli-voller-zueckerchen/">Typisch Leuthard: Ein SRG-Päckli voller Zückerchen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BZ-Redaktor Peter Meier über die neue Medienabgabe, «ein sorgsam geschnürtes Päckli, das für alle Zückerchen bereithält.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/19/typisch-leuthard-ein-srg-paeckli-voller-zueckerchen/">Typisch Leuthard: Ein SRG-Päckli voller Zückerchen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Doris Leuthard: Die Schlacht beginnt, die Chefin taucht ab</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/10/20/die-schlacht-beginnt-die-chefin-taucht-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/wp_website/2016/10/20/die-schlacht-beginnt-die-chefin-taucht-ab/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundesrätin Doris Leuthard verzichtete auf eine Pressekonferenz zur No-Billag-Initiative. Das stösst im Parlament und in der Verwaltung auf Kritik.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/10/20/die-schlacht-beginnt-die-chefin-taucht-ab/">Doris Leuthard: Die Schlacht beginnt, die Chefin taucht ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesrätin Doris Leuthard verzichtete auf eine Pressekonferenz zur No-Billag-Initiative. Das stösst im Parlament und in der Verwaltung auf Kritik.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/10/20/die-schlacht-beginnt-die-chefin-taucht-ab/">Doris Leuthard: Die Schlacht beginnt, die Chefin taucht ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Parlament will die grosse Service-public-Debatte</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/26/httpwww-blick-chnewspolitikdas-parlament-will-die-grosse-service-public-debatte-aufstand-gegen-leuthard-id4202457-htmlreflivemonitor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 09:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[RTVG]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=6888</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem knappen Ja hat das Stimmvolk das neue Radio- und Fernsehgesetz angenommen. Doch Medienministerin Doris Leuthard ist der Diskussion um den Service public stets ausgewichen. Nun scheint ihr die Mehrheit des Parlaments zu misstrauen und fordert deshalb eine ausserordentliche Session zum Thema.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/26/httpwww-blick-chnewspolitikdas-parlament-will-die-grosse-service-public-debatte-aufstand-gegen-leuthard-id4202457-htmlreflivemonitor/">Das Parlament will die grosse Service-public-Debatte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span">Mit einem knappen Ja hat das Stimmvolk das neue Radio- und Fernsehgesetz angenommen. Doch Medienministerin Doris Leuthard ist der Diskussion um den Service public stets ausgewichen. Nun scheint ihr die Mehrheit des Parlaments zu misstrauen und fordert deshalb eine ausserordentliche Session zum Thema.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/26/httpwww-blick-chnewspolitikdas-parlament-will-die-grosse-service-public-debatte-aufstand-gegen-leuthard-id4202457-htmlreflivemonitor/">Das Parlament will die grosse Service-public-Debatte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Doris Leuthard: «Wir sind nicht bei Radio Beromünster»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/05/30/doris-leuthard-wir-sind-nicht-bei-radio-beromuenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2015 13:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[RTVG]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrätin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=5183</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundesrätin Doris Leuthard verteidigt die Online-Aktivitäten der SRG und sagt, was sie von der Kampagne um die Medienabgabe hält.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/30/doris-leuthard-wir-sind-nicht-bei-radio-beromuenster/">Doris Leuthard: «Wir sind nicht bei Radio Beromünster»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesrätin Doris Leuthard verteidigt die Online-Aktivitäten der SRG und sagt, was sie von der Kampagne um die Medienabgabe hält.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/30/doris-leuthard-wir-sind-nicht-bei-radio-beromuenster/">Doris Leuthard: «Wir sind nicht bei Radio Beromünster»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es läuft grad doppelt dumm</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/05/04/es-laeuft-grad-doppelt-dumm/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2015/05/04/es-laeuft-grad-doppelt-dumm/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antonio Fumagalli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2015 12:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[RTVG]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeverband]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Ulrich Bigler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24415</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienministerin Doris Leuthard beteuert bei jeder Gelegenheit, die RTVG-Abstimmung habe nichts mit dem Service public zu tun. Doch die Deutungshoheit ist ihr längst entglitten – und der Einfluss der Verlage auf die redaktionelle Arbeit wird überschätzt. Jeder Abstimmungskampf kennt seine eigenen Gesetze. Das ist auch diesmal nicht anders. Als der Gewerbeverband im letzten September das <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/04/es-laeuft-grad-doppelt-dumm/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/04/es-laeuft-grad-doppelt-dumm/">Es läuft grad doppelt dumm</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienministerin Doris Leuthard beteuert bei jeder Gelegenheit, die RTVG-Abstimmung habe nichts mit dem Service public zu tun. Doch die Deutungshoheit ist ihr längst entglitten – und der Einfluss der Verlage auf die redaktionelle Arbeit wird überschätzt.</p>
<p><span id="more-24415"></span></p>
<p>Jeder Abstimmungskampf kennt seine eigenen Gesetze. Das ist auch diesmal nicht anders. Als der Gewerbeverband im letzten September das Referendum gegen die soeben verabschiedete Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) ankündigte, konnte man angesichts der absehbaren Schlappe an der Urne beinahe Mitleid haben. Oder man interpretierte den Schritt bestenfalls noch als geschickten Wahlkampf-Schachzug von Direktor Hans-Ulrich Bigler, der für die FDP endlich in den Nationalrat einziehen möchte. Zu perfekt schien Leuthards Taktik, die Anzahl der Gebührenzahler zwar zu erhöhen, der grossen Masse aber dafür mit einem willkommenen Rabatt auf der Billag-Rechnung entgegenzukommen.</p>
<p>Das war gestern. <a href="http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/medien/feuer_im_dach_die_billag-abstimmung_wird_zur_zitterpartie/" target="_blank">Heute herrscht Nervosität</a> in den Teppich-Etagen der SRG (und wohl auch in den unteren Stockwerken). Umfragewerte besagen, dass die Abstimmung durchaus knapp ausgehen könnte. Es liegt gar eine handfeste Überraschung in der Luft. Was ist geschehen? In erster Linie ist den Befürwortern der Revision die Deutungshoheit abhandengekommen. Mantrahaft wiederholt Medienministerin Leuthard, dass es bei der Abstimmung nicht um die Programme der SRG und die Definition des Service publics gehe, sondern nur um einen Systemwechsel beim Inkasso der Gebühren, die neu als Abgabe firmieren.</p>
<p>Damit hat sie formell natürlich recht. Nur folgt die öffentliche Diskussion selten dem bundesrätlichen Taktstock. In den Zeitungsspalten geht es um seichte Unterhaltungsshows, das viele Geld fürs Tessiner Fernsehen, um die Notwendigkeit eingekaufter TV-Serien. Leuthard beteuert, diese Debatte würde schon noch geführt, spätestens wenn die Medienkommission einen entsprechenden Bericht veröffentlicht habe. Und dass es dann auch um die Höhe der Abgabe gehe. Doch der Verdacht liegt nah: Wenn mal die Finanzierung sichergestellt ist, fehlt der politische Wille, ernsthaft am System SRG zu schräubeln.</p>
<p>Schwierig abzuschätzen ist, ob die Debatte nur deshalb so virulent geführt wird, weil wir Journalisten sozusagen vor der eigenen Haustüre fuhrwerken. Oder anders gesagt: Ob die Medien eine Diskussion herbeireden, welche die  Stimmbürger gar nicht gross kümmert. Am Rande eines Interviews, das wir vor drei Wochen <a href="http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/wer-der-srg-schaden-moechte-muss-dieser-vorlage-zustimmen-129070136" target="_blank">mit Doris Leuthard</a> führen konnten, sagte sie denn auch sinngemäss: Die Verquickung von Finanzierung und Service public sei eine Medienkonstruktion. Die Leute interessiere vielmehr, wie der Empfang funktioniere und was sie dies koste.</p>
<p>Ob sie Recht hat, wissen wir spätestens am Abend des 14. Juni. Dagegen spricht, dass die verschiedenen Publikationsorgane längst nicht mit einer Stimme sprechen. Wer für die Revision ist, müsste ja eigentlich ein Interesse daran haben, dass der Ball so flach wie möglich gehalten wird – was man derzeit nicht behaupten kann. Zudem erachte ich den Einfluss der Verlage auf die journalistische Berichterstattung als überschätzt. Klar haben sie Eigeninteressen, aber in aller Regel entscheiden immer noch die jeweiligen Redaktionen, wie und in welchem Umfang sie berichten.</p>
<p>Ein Beispiel: In einem anderen Zusammenhang war ich kürzlich erstaunt, dass ein Artikel auf einem grossen Schweizer Newsportal nach ein paar Stunden wieder vom Netz genommen wurde. Ich witterte sofort einen Befehl von ganz oben, erkundigte mich – und wurde enttäuscht. Man konnte mir glaubhaft darlegen, dass es eine rein redaktionell motivierte Entscheidung gewesen sei.</p>
<p>Als wäre der bisherige Verlauf der Diskussion für die Befürworter der RTVG-Revision nicht schon Unheil genug, bringt ein Urteil des Bundesgerichts nun weiteres Ungemach. Am letzten Mittwoch teilte es mit, dass die Gebührenzahler jahrelang zu viel bezahlt haben. Es beschied, dass auf eine hoheitlich erhobene Abgabe nicht zusätzlich noch die Mehrwertsteuer draufgeschlagen gehöre. Ein Schuss vor den Bug des Ja-Lagers: Nicht nur, weil bei einer Annahme der Vorlage die nun als widerrechtlich taxierte Praxis wieder eingeführt würde (und zuerst mittels Gesetzesrevision oder neuerlicher Klage gestrichen werden müsste), sondern auch weil das Vertrauen der Stimmbürger in eine transparente und zweckgebundene Finanzierung des Radio- und TV-Konsums erschüttert wird. Dass dieses höchstrichterliche Urteil ausgerechnet in die heisse Phase des Abstimmungskampfes fällt, ist zwar purer Zufall &#8211; es fächert der Debatte, an der es ohnehin nicht an Würze mangelt, aber zusätzlich Luft zu. Auf Doris Leuthard und Co. kommen schwierige Wochen zu.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/04/es-laeuft-grad-doppelt-dumm/">Es läuft grad doppelt dumm</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2015/05/04/es-laeuft-grad-doppelt-dumm/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es geht sehr wohl um den Service public</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/19/es-geht-sehr-wohl-um-den-service-public/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2015/03/19/es-geht-sehr-wohl-um-den-service-public/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 16:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[RTVG]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[Medienabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Referendum]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratieabgabe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum die Sache mit der RTVG-Abstimmung nicht ganz so einfach ist, wie sich Medienministerin Doris Leuthard das wünscht. Die Diskussion um die neue «Medienabgabe» hat sehr wohl und sehr direkt mit dem Service public zu tun. Am 14. Juni gelangt die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes RTVG zur Abstimmung. Kern der Vorlage ist ein neues <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/19/es-geht-sehr-wohl-um-den-service-public/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/19/es-geht-sehr-wohl-um-den-service-public/">Es geht sehr wohl um den Service public</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum die Sache mit der RTVG-Abstimmung nicht ganz so einfach ist, wie sich Medienministerin Doris Leuthard das wünscht. Die Diskussion um die neue «Medienabgabe» hat sehr wohl und sehr direkt mit dem Service public zu tun.<br />
<span id="more-24033"></span><br />
Am 14. Juni gelangt die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes RTVG zur Abstimmung. Kern der Vorlage ist ein neues Modell zur Finanzierung von Radio und Fernsehen. Anstelle der bisherigen geräteabhängigen Abgabe tritt eine allgemeine Gebührenpflicht für sämtliche Haushalte und einen Teil der Unternehmen. Dagegen hat der Schweizerische Gewerbeverband erfolgreich das Referendum ergriffen.</p>
<p>Am Montag eröffnete Bundesrätin Doris Leuthard in ihrer Rolle als Medienministerin den <a href="http://tv.admin.ch/de/archiv?video_id=1057" target="_blank">Abstimmungskampf</a>. Eine ihrer Kernaussagen war dabei der Hinweis, dass die Vorlage nichts mit der Diskussion über den Service public zu tun habe. Doch lässt sich das eine wirklich vom anderen trennen und die Service-public-Diskussion auf später verschieben? Die Bundesrätin glaubt fest daran, wenn sie sagt: «Wir ändern effektiv nur die finanzielle Seite. (…) Bei der Abstimmung im Juni geht es (…) ganz simpel um das Erhebungssystem, wie es modernisiert werden muss.» Ganz so simpel ist das freilich nicht, wie ein Blick auf die Vorgeschichte der Abstimmungsvorlage zeigt. Der Bundesrat selbst schuf den Konnex zwischen Finanzierungsform und Service public.</p>
<p>So steht im erläuternden Bericht zur Gesetzesrevision vom April 2012: «Die direkte Demokratie in der Schweiz ist heute auf Radio und Fernsehen angewiesen und wäre ohne diese Medien kaum mehr funktionsfähig. (…) ihre Leistungen kommen auch jenen Personen zu Gute, die nie ein schweizerisches Programm sehen oder hören.» Damit legitimiert der Bundesrat die Zahlungspflicht für Medienabstinente: weil alle profitieren, müssen alle zahlen. Doch es geht nicht nur um die paar wenigen Nichtseherinnen und -hörer. Mit der allgemeinen Zahlungspflicht wird der mediale Service public gleichsam neu definiert. Die ideellen Leistungen der gebührenfinanzierten Medien rücken stärker in den Fokus als bisher. Man finanziert forten nicht mehr nur die Sendeunternehmen mit ihren Radio- und TV-Programmen, sondern ihre gesellschaftliche Funktion. Davon ist heute praktisch nicht mehr die Rede, der Bundesrat versucht den Systemwechsel bei der Finanzierung als rein technologisch-adminstrativen Vorgang zu verkaufen.</p>
<p>Wer aber so tut, als habe der Wechsel von einer Gerätegebühr hin zu einer «Demokratieabgabe» nichts mit den Leistungen der öffentlich finanzierten Medien zu tun, wie Doris Leuthard dies für den Abstimmungskampf um die RTVG-Revision fordert, handelt unredlich. Es geht hier nachgerade um den Kern des Service public; nicht um die wenig zielführende Frage, ob Sendung x oder Programm y die Kriterien für eine Gebührenfinanzierung erfüllt, sondern darum, ob die Schweizer Bevölkerung bereit ist, unabhängig von ihrem konkreten Medienkonsum, die gesellschaftliche Bedeutung der SRG, sowie eines Teils der konzessionierten Privatsender, zu anerkennen und finanzieren.</p>
<p>Es mag der fromme Wunsch der Medienministerin sein, die Service-public-Diskussion erst dann zu führen, wenn der Bundesrat seinen Bericht veröffentlicht hat. Doch die Realität wird sich nicht an das magistrale Drehbuch halten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/19/es-geht-sehr-wohl-um-den-service-public/">Es geht sehr wohl um den Service public</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2015/03/19/es-geht-sehr-wohl-um-den-service-public/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesrätin Leuthard mags nicht kritisch</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/11/bundesraetin-leuthard-mags-nicht-kritisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 07:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Hossli]]></category>
		<category><![CDATA[UVEK]]></category>
		<category><![CDATA[Medienministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Odermatt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=3058</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Satire-Tweet von Bundesrätin Doris Leuthard war entlarvend. Die CVP-Politikerin hat Probleme mit der Pressefreiheit.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/11/bundesraetin-leuthard-mags-nicht-kritisch/">Bundesrätin Leuthard mags nicht kritisch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Satire-Tweet von Bundesrätin Doris Leuthard war entlarvend. Die CVP-Politikerin hat Probleme mit der Pressefreiheit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/11/bundesraetin-leuthard-mags-nicht-kritisch/">Bundesrätin Leuthard mags nicht kritisch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schämen Sie sich, Frau Leuthard!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/08/schaemen-sie-sich-frau-leuthard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 08:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[René Lüchinger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=3011</guid>

					<description><![CDATA[<p>«Satire ist kein Freipass», lautet der erste Satz, den die Schweizer Medienministerin zur Hinrichtung von Journalisten in Paris via Twitter veröffentlicht hat. Erst in einem zweiten und dritten Satz verurteilt Doris Leuthard die Morde von islamistischen Terroristen. Mit Verlaub, Frau Bundesrätin: Im Angesicht dieser infamen Tat darf es nicht einen Hauch von Relativierung geben.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/08/schaemen-sie-sich-frau-leuthard/">Schämen Sie sich, Frau Leuthard!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Satire ist kein Freipass», lautet der erste Satz, den die Schweizer Medienministerin zur Hinrichtung von Journalisten in Paris via Twitter veröffentlicht hat. Erst in einem zweiten und dritten Satz verurteilt Doris Leuthard die Morde von islamistischen Terroristen. Mit Verlaub, Frau Bundesrätin: Im Angesicht dieser infamen Tat darf es nicht einen Hauch von Relativierung geben. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/08/schaemen-sie-sich-frau-leuthard/">Schämen Sie sich, Frau Leuthard!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
