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	<title>EMEK | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Feb 2022 10:01:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Braucht es eine staatliche Medienförderung?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/19/braucht-es-eine-staatliche-medienfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 10:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Jobin]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Nein zum Medienförderungs-Paket vom Sonntag ist die grundsätzliche Frage nach einer Medienförderung im 21. Jahrhundert nicht vom Tisch. Eine wichtige Stimme in diesem Diskurs ist die Eidgenössische Medienkommission EMEK. Gespräch mit ihrer Präsidentin, Anna Jobin.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/19/braucht-es-eine-staatliche-medienfoerderung/">Braucht es eine staatliche Medienförderung?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Nein zum Medienförderungs-Paket vom Sonntag ist die grundsätzliche Frage nach einer Medienförderung im 21. Jahrhundert nicht vom Tisch. Eine wichtige Stimme in diesem Diskurs ist die Eidgenössische Medienkommission EMEK. Gespräch mit ihrer Präsidentin, Anna Jobin.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/19/braucht-es-eine-staatliche-medienfoerderung/">Braucht es eine staatliche Medienförderung?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Otfried Jarren, die Medien und die Schweizer Demokratie</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/09/30/otfried-jarren-die-medien-und-die-schweizer-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 12:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
		<category><![CDATA[Otfried Jarren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Schweizer Medienpolitik ist Otfried Jarren ein wissenschaftliches Schwergewicht. Am 1.Oktober tritt er als Präsident der Eidgenössischen Medienkommission ab nach 8 Jahren. Im «Tagesgespräch» zieht er Bilanz.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/30/otfried-jarren-die-medien-und-die-schweizer-demokratie/">Otfried Jarren, die Medien und die Schweizer Demokratie</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweizer Medienpolitik ist Otfried Jarren ein wissenschaftliches Schwergewicht. Am 1.Oktober tritt er als Präsident der Eidgenössischen Medienkommission ab nach 8 Jahren. Im «Tagesgespräch» zieht er Bilanz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/30/otfried-jarren-die-medien-und-die-schweizer-demokratie/">Otfried Jarren, die Medien und die Schweizer Demokratie</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>EMEK: Wie Medienschaffende in der Schweiz durch die Krise gehen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/03/06/emek-wie-medienschaffende-in-der-schweiz-durch-die-krise-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 10:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Journalismus zu Zeiten von Corona: Eine <a href="https://www.emek.admin.ch/inhalte/Corona_finale_D.pdf" rel="noopener" target="_blank">Befragung</a> der eidgenössischen Medienkommission EMEK macht deutlich, wie herausfordernd die Arbeit für Journalistinnen und Journalisten unter Corona-Bedingungen ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Journalismus zu Zeiten von Corona: Eine <a href="https://www.emek.admin.ch/inhalte/Corona_finale_D.pdf" rel="noopener" target="_blank">Befragung</a> der eidgenössischen Medienkommission EMEK macht deutlich, wie herausfordernd die Arbeit für Journalistinnen und Journalisten unter Corona-Bedingungen ist.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/06/emek-wie-medienschaffende-in-der-schweiz-durch-die-krise-gehen/">EMEK: Wie Medienschaffende in der Schweiz durch die Krise gehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>EMEK: Schweizer Medien sollen im Netz gefördert werden</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/22/emek-schweizer-medien-sollen-im-netz-gefoerdert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 19:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eidgenössische Medienkommission EMEK macht sich grosse Sorgen um den Zustand der Schweizer Medienlandschaft. Die Kommission empfiehlt deshalb eine stärkere Förderung von journalistischen Inhalten im Internet mit öffentlichen Geldern. Auch die SRG soll ihr digitales Angebot ausbauen dürfen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/22/emek-schweizer-medien-sollen-im-netz-gefoerdert-werden/">EMEK: Schweizer Medien sollen im Netz gefördert werden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eidgenössische Medienkommission EMEK macht sich grosse Sorgen um den Zustand der Schweizer Medienlandschaft. Die Kommission empfiehlt deshalb eine stärkere Förderung von journalistischen Inhalten im Internet mit öffentlichen Geldern. Auch die SRG soll ihr digitales Angebot ausbauen dürfen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/22/emek-schweizer-medien-sollen-im-netz-gefoerdert-werden/">EMEK: Schweizer Medien sollen im Netz gefördert werden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Konkurrenz um Konzession</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/09/01/konkurrenz-um-konzession/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonny Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 11:49:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[Privatfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Jäger]]></category>
		<category><![CDATA[Konzession]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesrat und Parlament erarbeiten neue Rahmenbedingungen für den Service public von Radio und Fernsehen. Verleger und SRG versuchen sich gegenseitig das Wasser abzugraben. Eine konstruktive, zukunftstaugliche Lösung, die auch Online einbezieht, ist nicht in Sicht. Lassen wir den Markt entscheiden: indem der nationale Service-public-Auftrag, wie bereits bei den Lokalsendern, ausgeschrieben wird. Sie schenken sich gegenseitig <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/01/konkurrenz-um-konzession/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/01/konkurrenz-um-konzession/">Konkurrenz um Konzession</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesrat und Parlament erarbeiten neue Rahmenbedingungen für den Service public von Radio und Fernsehen. Verleger und SRG versuchen sich gegenseitig das Wasser abzugraben. Eine konstruktive, zukunftstaugliche Lösung, die auch Online einbezieht, ist nicht in Sicht. Lassen wir den Markt entscheiden: indem der nationale Service-public-Auftrag, wie bereits bei den Lokalsendern, ausgeschrieben wird.<br />
<span id="more-27955"></span><br />
Sie schenken sich gegenseitig nichts, Verleger und SRG. Gewisse Verleger wollten «über eine Schwächung der SRG zu neuer Stärke finden», hält der SRG-Geschäftsbericht im Vorwort fest. Die SRG sei «systematisch hinterhältig», bekräftigt der abtretende Verlegerpräsident. Zeitungsverlage und die SRG sind seit jeher Antagonisten. Konkurrenzierten sie sich historisch auf unterschiedlichen Distributionskanälen, kommen sie sich im Internet bzw. online nun direkt in die Quere. Zudem nimmt die Nutzung der klassischen Medien stetig ab, jene von Online nimmt stark zu. Darum kann eine Medienordnung ohne expliziten Einbezug von Online nicht zielführend sein.</p>
<p>Im schweizerischen Medienmarkt zeigt sich ein doppelter David-Goliath-Effekt: Für die Verleger, selbst die grossen, ist die SRG ein Riese. Für die SRG wiederum sitzen die übermächtigen Konkurrenten im Ausland, seien dies die Fernsehveranstalter oder globale, digitale Plattformen wie Google, Facebook und Co. Fakt ist auch, dass die SRG, wegen ihrer schieren Grösse den hiesigen Werbemarkt verzerrt. Richtig ist aber wohl auch, dass es den Verlegern nicht viel bringen würde, wenn man der SRG die Werbung einfach verbietet.</p>
<p>Die Medienpolitik steht deshalb vor einem Dilemma: Beseitigt sie die Marktverzerrung im Inland nicht, hat die inländische Konkurrenz gegenüber dem Service public-Anbieter keinen Stich. Beschränkt sie den Service public-Anbieter jedoch, dann verliert dieser gegenüber der globalen Konkurrenz an Boden.</p>
<p>Es geht bei der laufenden medienpolitischen Debatte, wie man überall lesen kann, um die (schwierige) Definition des Service public. Aber nur vordergründig. Eigentlich geht es um einen wirtschaftlichen Verteilkampf oder ganz banal ums Geld. Für ökonomische Problemstellungen bieten sich Lösungen aus der Ökonomie an. Der St. Galler Wirtschaftsprofessor Franz Jaeger hat sich vor Jahren in einem knappen Thesenpapier ganz allgemein zum Service public und der Leistungserbringung durch die Wirtschaft bzw. den Staat geäussert). Sein Ansatz lautet im Wesentlichen:</p>
<ol>
<li>Was als Service public oder Grundversorgng angeboten werden soll, definiert die Politik. Sie schafft die rechtlichen Grundlagen, definiert einen exakten Leistungsauftrag und legt fest, wie Leistungen, die sich rein wirtschaftlich nicht rechnen, entschädigt werden.</li>
<li>Die genannten Leistungen können grundsätzlich sowohl durch den Staat selber als auch durch die Wirtschaft erbracht werden.</li>
<li>Die günstigste Lösung lässt sich finden, indem der Leistungsauftrag im Wettbewerb ausgeschrieben wird. Der Markt entscheidet so drüber, ob der Auftrag privat erbracht werden kann.</li>
</ol>
<p>Es fällt sofort auf, dass der Auftrag für den medialen Service public auf nationaler Ebene bisher nicht ausgeschrieben wurde. Bei den Lokalradios und –Fernsehen gibt es jedoch eine Ausschreibung der Konzessionen mit Gebührensplitting. In den Hearings der Eidg. Medienkommission (EMEK) machten die Verbände Télésuisse, VPR und RRR ihre diesbezüglichen Ansprüche geltend. Die SRG solle die Regionalberichterstattung abtreten oder in ein Kooperationsmodell einsteigen, forderten die Privatradios. Die Privatfernsehen forderten, dass Programmpakete der sogenannte «zone mixte» (u.a. mit Sport, Konsumentensendungen) ausgeschrieben werden.</p>
<p>Solange wir den nationalen/sprachregionalen Service public-Auftrag als monolithischen Block betrachten, werden wir medienpolitisch wohl nicht aus der Sackgasse kommen. Wenn ein einziger Anbieter die ganze Palette (gemäss BV Art. 93 Abs. 2: Bildung, Kultur, Information, Unterhaltung) anbieten muss, muss er auch entsprechend gross sein, ein Goliath eben.</p>
<p>Die Bildung und Ausschreibung von Teilpaketen des Service public könnte eine Lösung sein. Dabei könnten sich private Anbieter auch zusammenschliessen, um ein konkurrenzfähiges Angebot unterbreiten zu können. Ausländische Investoren könnten sich an einem schweizerischen Angebot beteiligen (Minderheitsbeteiligung). Oder Private und Service public-Anbieter könnten in einem Joint Venture kooperieren.</p>
<p>Eine Ausschreibung setzt ein genaue Definition der Leistungen und Abgeltungen voraus. Sie bringt Wettbewerb. Alle Anbieter erhalten eine faire Chance. Die eher peinliche und staatspolitisch heikle Frage, welche Sendung nun genau noch Service public ist, entschärft sich. Mögliche Programmpakete sind:</p>
<ol>
<li>Aktuelle Berichterstattung über Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur</li>
<li>Hintergrund zu 1; 1 und 2 sind national/sprachregional (D, F, I)</li>
<li>Regionale Berichterstattung, die der kleinräumigen Schweiz Rechnung trägt</li>
<li>Service public-Labor (z.B. Beiträge an innovative Experimente etwa für das junge Zielpublikum)</li>
<li>Unterhaltung (z.B. Eigenproduktionen), Sport (international, national)</li>
</ol>
<p>Es sollen grundsätzlich alle Distributionskanäle zur Verfügung stehen: Print, Radio, TV, Online. Die Anbieter sind frei im Mix und der Gewichtung der Kanäle. Die Finanzierung wird nach Kanälen differenziert und erfolgt aus der neuen Radio- und Fersehabgabe. Ein Finanzierungsbeitrag kann durch die Onlinewerbung sowie die Serviceplattformen mit Stellen- und Wohnungsinseraten geleistet werden. Als Teil-Kompensation der fehlenden, früheren Mischfinanzierung beim Print. Die Mandate sind befristet, z.B. auf zehn Jahre, und werden neu ausgeschrieben.</p>
<p><small><br />
Litaratur: Jaeger, F. (2015), Service public: Die Verantwortung beim Staat – die Bereitstellung privat, Schulungsunterlagen Weiterbildung für Politik (WfP-HSG), Modul Economics.</p>
<p>Der Artikel basiert auf seiner Zertifikatsarbeit im Bereich «Weiterbildung für Politik» an der Hochschule St.Gallen (CAS WfP-HSG), die er bei Prof. Franz Jaeger im Februar 2016 geschrieben hat.</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/01/konkurrenz-um-konzession/">Konkurrenz um Konzession</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Plädoyer für den Status Quo</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/12/12/plaedoyer-fuer-den-status-quo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 11:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkommission]]></category>
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		<category><![CDATA[Service public]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Diskussionspapier war versprochen, herausgekommen ist ein Plädoyer für den Status Quo. Die Eidgenössische Medienkommission drückt sich in ihrem Service-public-Bericht vor den heissen und heiklen Fragen. Natürlich kann auch eine hinlänglich bekannte Position zur Diskussion anregen. So gesehen handelt es sich beim gestern veröffentlichten Dokument der Eidgenössischen Medienkommission Emek tatsächlich um ein «Diskussionspapier». Angesichts der <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/12/plaedoyer-fuer-den-status-quo/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/12/plaedoyer-fuer-den-status-quo/">Plädoyer für den Status Quo</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Diskussionspapier war versprochen, herausgekommen ist ein Plädoyer für den Status Quo. Die Eidgenössische Medienkommission drückt sich in ihrem Service-public-Bericht vor den heissen und heiklen Fragen.<br />
<span id="more-26337"></span><br />
Natürlich kann auch eine hinlänglich bekannte Position zur Diskussion anregen. So gesehen handelt es sich beim gestern veröffentlichten Dokument der Eidgenössischen Medienkommission Emek tatsächlich um ein «<a href="http://www.emek.admin.ch/de/themen/service-public/uebersicht/" target="_blank">Diskussionspapier</a>». Angesichts der medienpolitischen Grosswetterlage und des nicht eben geringen Klärungsbedarfs zum Service public im Allgemeinen und zur SRG im Speziellen, hätte man von einer unabhängigen Expertenkommission mehr Mut erwarten dürfen. Gemessen an der heterogenen Zusammensetzung des Gremiums überrascht der klare Positionsbezug nachgerade. Die Emek plädiert für das Festhalten am Status Quo, denn: «Das duale Modell mit Mischfinanzierung, also die Finanzierung der SRG auch über Werbegelder sowie einiger privater Anbieter auch über Gebühren bzw. Haushaltsabgaben hat sich grundsätzlich bewährt. So liest sich das Papier über weite Strecken wie eine Verteidigungsschrift der SRG für ihr (Geschäfts)modell.</p>
<p>Alternativen zur aktuellen Medienordnung hat die Kommission genau zwei geprüft – und natürlich beide verworfen. Einige Sympathien konnten die Fachleute dem reinen dualen Modell entgegenbringen. Damit wäre die SRG werbefrei und rein nutzerfinanziert, während die Privaten gebührenfrei und rein werbefinanziert auskommen müssten. Schliesslich überwogen aber die altbekannten Argumente, die schon vor 15 Jahren <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/srg-und-privatsender-verbandeln-oder-entflechten/">gegen ein solches Modell</a> in einer kleinteiligen und mehrsprachige Medienlandschaft sprachen. Auch das <a href="http://www.avenir-suisse.ch/40297/medienfoerderung-im-digitalen-zeitalter/" target="_blank">Provider-Modell von Avenir Suisse</a>, das den Service-public-Veranstalter als reinen Inhalte-Anbieter sieht, fällt bei er Emek durch. Angesichts der «No Billag»-Volksinitiative, die jegliche Form <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/07/eine-realistische-srg-muss-nun-das-unmoegliche-planen/">öffentlicher Medienfinanzierung verbieten will</a>, überrascht es doch einigermassen, dass sich die Kommission mit diesem Szenario gar nicht erst befasst hat.</p>
<p>Dass für die Medienkommission kein anderes als das gegenwärtige Modell in Frage kommt, liegt an der Prämisse, die sie dem Bericht zugrunde gelegt hat: «Privatwirtschaftlich organisierte Medien allein können die Produktion der journalistischen Medienangebote, die für die Demokratie notwendig sind, weder als einzelnes Medium noch in ihrer Summe nachhaltig garantieren.» Der Gegenbeweis lässt sich nur schwerlich erbringen solange die SRG existiert. Das sollte eigentlich die Kraft des Arguments schwächen. Die Emek aber baut ihre ganze nachfolgende Argumentation auf dieses wacklige Fundament.</p>
<p>Auch in einem anderen zentralen Punkt mangelt es dem Bericht an Klarheit. So liefert die Kommission keinerlei Antwort auf die Frage, welche publizistischen Inhalte und Formen den medialen Service public ausmachen. Auch wenn sich die Kommissionsmitglieder hierzu wahrscheinlich nicht auf eine abschliessende Definition hätten einigen können, wäre es doch interessant zu erfahren, wie ein branchenweit breit abgestütztes Gremium diese Frage diskutiert. Aber Fehlanzeige, das heisse Eisen bleibt unangetastet. Zur viel diskutierten Frage, in welchem Mass etwa Unterhaltungssenungen zum Service public zählen, schweigt die Kommission.</p>
<p>Erst auf den letzten paar Seiten kann man dem Diskussionspapier doch noch einen Nutzen abgewinnen für die laufende und kommende Debatte zur Medienordnung. Hier schlägt die Kommission konkrete Massnahmen für mehr Transparenz und Qualitätssicherung bei der SRG vor. Mit dem Vorschlag einer neuen, staatsunabhängigen Regulierung und Aufsicht der Telekom- und Medienmärkte der Schweiz bringt die Emek einen neuen Aspekt in die Diskussion ein.</p>
<p>Der Emek-Bericht zum Service-public ist eine verpasste Chance. Er dürfte in der weiteren Diskussion kaum eine Rolle spielen, zumal er keine wirklich neuen Denkrichtungen aufzeigt, sondern mit bekannten Argumenten das Bestehende bekräftigt, sowie hier und dort ein paar Reformen anregt. Was vor allem irritiert, ist das Auseinanderklaffen von Aufwand und Ertrag. In zahlreichen morgenfüllenden Hearings mit Branchenvertretern hat sich die Kommission ein Bild machen können vom breit gefächerte Verständnis von Service public in der Schweizer Medienbranche. Das Diskussionspapier ist dafür ein etwas dünn geratenes Dokument.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/12/plaedoyer-fuer-den-status-quo/">Plädoyer für den Status Quo</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Emek-Bericht: Plädoyer für den Status Quo</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/12/12/emek-bericht-plaedoyer-fuer-den-status-quo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 09:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Diskussionspapier wurde angekündigt, herausgekommen ist ein Plädoyer für den Status Quo. Die Eidgenössische Medienkommission drückt sich in ihrem Service-public-Bericht vor den heissen und heiklen Fragen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/12/emek-bericht-plaedoyer-fuer-den-status-quo/">Emek-Bericht: Plädoyer für den Status Quo</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Diskussionspapier wurde angekündigt, herausgekommen ist ein Plädoyer für den Status Quo. Die Eidgenössische Medienkommission drückt sich in ihrem Service-public-Bericht vor den heissen und heiklen Fragen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/12/emek-bericht-plaedoyer-fuer-den-status-quo/">Emek-Bericht: Plädoyer für den Status Quo</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie die SRG zu kontrollieren wäre</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/12/11/wie-die-srg-zu-kontrollieren-waere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 06:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leistungen der SRG sollen verbindlicher kontrolliert werden. Entsprechende Ideen präsentiert die Eidgenössische Medienkommission.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/11/wie-die-srg-zu-kontrollieren-waere/">Wie die SRG zu kontrollieren wäre</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leistungen der SRG sollen verbindlicher kontrolliert werden. Entsprechende Ideen präsentiert die Eidgenössische Medienkommission.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/11/wie-die-srg-zu-kontrollieren-waere/">Wie die SRG zu kontrollieren wäre</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Service public: Keine Pfeile gegen die SRG</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/12/keine-pfeile-gegen-die-srg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 08:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Stadler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen der SRG und den privaten Medien sind derzeit keine Grabenkämpfe auszumachen. Diesen Eindruck gewann man an einem Treffen in Bern, das die Eidgenössische Medienkommission organisiert hat.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/12/keine-pfeile-gegen-die-srg/">Service public: Keine Pfeile gegen die SRG</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen der SRG und den privaten Medien sind derzeit keine Grabenkämpfe auszumachen. Diesen Eindruck gewann man an einem Treffen in Bern, das die Eidgenössische Medienkommission organisiert hat. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/12/keine-pfeile-gegen-die-srg/">Service public: Keine Pfeile gegen die SRG</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Mantra vom «bösen Staatseinfluss» bei der Medienförderung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/16/das-mantra-vom-boesen-staatseinfluss-bei-der-medienfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 15:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Studer]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseförderung]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum war der 22 Seiten starke, von Professor Otfried Jarren verantwortete Bericht der Eidgenössischen Medienkommission (EMEK) über Stand und Zukunft der «überwiegend werbefinanzierten Zeitung» erschienen, heulte ein Chor kritischer Verleger los.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum war der 22 Seiten starke, von Professor Otfried Jarren verantwortete Bericht der Eidgenössischen Medienkommission (EMEK) über Stand und Zukunft der «überwiegend werbefinanzierten Zeitung» erschienen, heulte ein Chor kritischer Verleger los.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/16/das-mantra-vom-boesen-staatseinfluss-bei-der-medienfoerderung/">Das Mantra vom «bösen Staatseinfluss» bei der Medienförderung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Den Medien die Totenglocke läuten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/03/den-medien-die-totenglocke-laeuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2014 13:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Presseförderung]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Dengler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staatliche Förderungen läuten häufig den Untergang einer Branche ein. Was als Übergangsmassnahme wieder wettbewerbsfähig machen soll, entlastet in Wirklichkeit die geförderten Unternehmen vom Innovationsdruck des Marktes, bis es zu spät ist.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/03/den-medien-die-totenglocke-laeuten/">Den Medien die Totenglocke läuten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Staatliche Förderungen läuten häufig den Untergang einer Branche ein. Was als Übergangsmassnahme wieder wettbewerbsfähig machen soll, entlastet in Wirklichkeit die geförderten Unternehmen vom Innovationsdruck des Marktes, bis es zu spät ist.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/03/den-medien-die-totenglocke-laeuten/">Den Medien die Totenglocke läuten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das war’s dann, liebe EMEK</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/24/das-wars-dann-liebe-emek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2014 09:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
		<category><![CDATA[Eidgenössische Medienkommission]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der Präsident der Eidgenössischen Medienkommission (EMEK), Otfried Jarren, am vorletzten Verlegerkongress in Interlaken ein einschläferndes, von Schwammigkeiten und Nebel geprägtes Referat gehalten hatte, wurde er kurz vor dem letzten Kongress etwas konkreter. Seine Kommission legte einen ersten Bericht vor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: #464646;">Nachdem der Präsident der Eidgenössischen Medienkommission (EMEK), Otfried Jarren, am vorletzten Verlegerkongress in Interlaken ein einschläferndes, von Schwammigkeiten und Nebel geprägtes Referat gehalten hatte, wurde er kurz vor dem letzten Kongress etwas konkreter. Seine Kommission legte einen ersten Bericht vor.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/24/das-wars-dann-liebe-emek/">Das war’s dann, liebe EMEK</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pläne zur Medienförderung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/11/plaene-zur-medienfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 14:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Eidgenössische Medienkommission]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseförderung]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eidgenössische Medienkommission (Emek) hat Anfang September ihre Pläne zur Medienförderung vorgestellt. Diese soll (in Abkehr von der bisherigen Posttaxenverbilligung) auf neue Grundlagen gestellt werden. Das im Frühling letzten Jahres von Bundesrat gewählte 13köpfige Expertengremium schlägt vor, «eine Nachrichtenagentur» finanziell zu unterstüzen, die journalistischen Aus- und Weiterbildung zu fördern und Innovationsprojekte im Mediensektor zu lancieren. <a href="http://www.werbewoche.ch/platz-machen-fuer-neues-0">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: #464646;">Die Eidgenössische Medienkommission (Emek) hat Anfang September ihre Pläne zur Medienförderung vorgestellt. Diese soll (in Abkehr von der bisherigen Posttaxenverbilligung) auf neue Grundlagen gestellt werden. Das im Frühling letzten Jahres von Bundesrat gewählte 13köpfige Expertengremium schlägt vor, «eine Nachrichtenagentur» finanziell zu unterstüzen, die journalistischen Aus- und Weiterbildung zu fördern und Innovationsprojekte im Mediensektor zu lancieren. Das Gegenteil wäre richtig &#8211; und vor allem viel billiger.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/11/plaene-zur-medienfoerderung/">Pläne zur Medienförderung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Melken und fördern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/11/melken-und-foerdern-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 13:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseförderung]]></category>
		<category><![CDATA[EMEK]]></category>
		<category><![CDATA[Eidgenössische Medienkommission]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=1338</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was haben eine Kuh und ein Journalist gemeinsam? Nichts. Die eine erhält Direktzahlungen, der andere nicht. Das könnte sich ändern. Denn die Medien sind in Nöten. Das sieht auch der Bund so. Also sollte man Medien fördern. Doch wie? Wer bekommt Geld? Wer nicht? Und warum?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/11/melken-und-foerdern-2/">Melken und fördern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: #464646;">Was haben eine Kuh und ein Journalist gemeinsam? Nichts. Die eine erhält Direktzahlungen, der andere nicht. Das könnte sich ändern. Denn die Medien sind in Nöten. Das sieht auch der Bund so. Also sollte man Medien fördern. Doch wie? Wer bekommt Geld? Wer nicht? Und warum?</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/11/melken-und-foerdern-2/">Melken und fördern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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