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	<title>Germanwings | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jun 2017 07:04:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Es geht ganz gut ohne Krisenmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nik Niethammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 11:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Sat.1]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
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		<category><![CDATA[Fritz+Fränzi]]></category>
		<category><![CDATA[Newtopia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich habe ich ein Kreuz an die Decke gemalt. Es war der Tag, an dem der Fake-Skandal um die Reality-Show «Newtopia» ins Netz schwappte. Und wissen Sie warum? Weil ich mich entspannt zurücklehnen und mitverfolgen konnte, wie sich die Verantwortlichen des deutschen Privatsenders Sat.1 und der Produktionsfirma Talpa um Kopf und Kragen redeten. Vor wenigen <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/20/es-geht-ganz-gut-ohne-krisenmanagement/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich ein Kreuz an die Decke gemalt. Es war der Tag, an dem der Fake-Skandal um die <a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/newtopia-sat-1-sendung-unter-fake-verdacht-a-1028368.html" target="_blank">Reality-Show «Newtopia»</a> ins Netz schwappte. Und wissen Sie warum? Weil ich mich entspannt zurücklehnen und mitverfolgen konnte, wie sich die Verantwortlichen des deutschen Privatsenders Sat.1 und der Produktionsfirma Talpa um Kopf und Kragen redeten.<br />
<span id="more-24325"></span><br />
Vor wenigen Jahren hätte ich als Chefredaktor des Senders noch selber Krisenmanagment betreiben müssen. Und klar, ich hätte das TV-Experiment mit den 15 Pionieren, die angeblich ohne Hilfe von aussen eine neue Gesellschaft erschaffen wollen, durch alle Böden verteidigt. Dabei ist der Fall so klar wie Klossbrühe: das Publikum wurde vom Sender und der Produktion belogen und betrogen. Wer glaubt, dass Reality-Fernsehen ohne Absprachen auskommt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.</p>
<p>Haben Sie sich das neue Klatschformat <a href="http://www.telezueri.ch/show-boser-boeser" target="_blank">«Boser &amp; Böser»</a> auf TeleZüri angetan? Für sie gehe ein Traum in Erfüllung, schwärmte Moderatorin Patricia Boser vor der Premiere: «Ich habe ein ganzes Jahr am Konzept der Sendung gearbeitet.» Man möchte Patty zurufen: Du hättest besser noch ein Jahr drangehängt. Der Talk war ungefähr an keiner Stelle frech oder gar hemmungslos; er war sterbenslangweilig. Vor 20 Jahren hätte ich das vermutlich anders gesehen: als damaliger Programmchef von TeleZüri hätte ich die Fahne hochgehalten für das Format und gegen die «ewigen Stänkerer und Besserwisser» verteidigt.</p>
<p>Wie 2004, als der damalige Geschäftsführer von Sat.1, Roger Schawinski, <a href="http://www.wunschliste.de/serie/klatsch-tv" target="_blank">«Klatsch TV»</a> erfand. Die Sendung lief Montag bis Freitag um 11.30 Uhr, wurde von Jenny Elvers-Elberzhagen moderiert, von der Presse gnadenlos runtergeschrieben und nach sechs Monaten abgesetzt. Obwohl die Teilnehmer täglich den Tabubruch inszenierten: Einmal lästerte die deutsche Entertainerin Désirée Nick über Harald Juhnkes Ehefrau, wurde aus der Show geschmissen und wenig später wieder engagiert. Worauf sie – in der Live-Sendung wohlverstanden – über die Moderatorin herfiel und wieder gefeuert wurde. Als verantwortlicher Magazinchef war ich empört, dass man das Format flach und banal finden konnte und habe mich bis zur letzten Klappe schützend vor dieses «grosse Stück Fernsehgeschichte» gestellt.</p>
<p>Ich könne die Liste beliebig fortsetzen. Bevor Sie fragen: ja, ich habe jeden meiner Jobs geliebt, bin stolz, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen gearbeitet zu haben, die mit Herzblut und Leidenschaft ans Werk gingen. Und umgekehrt schätzen sie es, dass ich mich stets auf ihre Seite geschlagen, sie vor übellaunigen Kritikern und undankbaren Zuschauern in Schutz genommen habe. Wie das ein Chef so macht, wenn er ein guter Chef sein will. Ich bin dankbar für jede dieser Erfahrungen, auch wenn der persönliche Geschmack manchmal hinten anstehen musste. Das war Teil des Jobs.</p>
<p>Und heute? Heute mache ich ein Kreuz an die Decke, weil ich für ein Magazin arbeite, das meinen Qualitätsansprüchen, meinen Interessen, meinem journalistischen Selbstverständnis noch mehr entspricht. Es ist unglaublich entspannend, nicht daran gemessen zu werden, ob man es schafft, eine News 30 Sekunden vor der Konkurrenz in die Welt hinaus zu blasen. Was für eine Genugtuung, sich mit Themen zu beschäftigen, die im wahrsten Sinn des Wortes nach-halten. Was für eine Wohltat, Leuten nicht mehr auf die Füsse treten zu müssen, ihnen Verfehlungen nachzuweisen. Übrigens: ja, ich hätte den Namen des Co-Piloten des Germanwings-Todesflugs auch genannt; nein, ich fand die Berichterstattung in einigen Medien nicht anständig, einfach deshalb, weil anständige Journalisten Menschen in Ruhe trauern lassen und sie nicht bedrängen. Aber: die meisten Kolleginnen und Kollegen haben in diesen dramatischen Tagen ganz wunderbare, herausragende Arbeit geleistet. Meinen grossen Respekt dafür.</p>
<p>Auch wenn die Arbeit beim <a href="http://www.fritzundfraenzi.ch/" target="_blank">«Schweizer Eltern Magazin Fritz+Fränzi» </a>nicht nur eitel Sonnenschein ist; ich schätze das entschleunigte Arbeiten bei einem Monatsmagazin ungemein. Oder wann haben Sie sich zum letzten Mal auf ein Gespräch vorbereitet, indem sie in Ruhe ein Buch gelesen haben – und gleich noch eins? Wann haben Sie sich zuletzt zwei Stunden Zeit für ein Interview nehmen können? Und wann haben Sie zuletzt ihre eigene Zeitung, Ihr Magazin durchgeblättert und gedacht: Soviele Geschichten, die begeistern, soviele Texte, die Mehrwert bieten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/20/es-geht-ganz-gut-ohne-krisenmanagement/">Es geht ganz gut ohne Krisenmanagement</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wenn Medienkritik zur Medienverachtung wird</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/19/wenn-medienkritik-zur-medienverachtung-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 12:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Berichterstattung über das Germanwings-Unglück hagelte es Beschwerden wie selten zuvor. Dabei verschwimmt zunehmend die Grenze zwischen Medienverachtung und sachlicher Kritik.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/19/wenn-medienkritik-zur-medienverachtung-wird/">Wenn Medienkritik zur Medienverachtung wird</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Berichterstattung über das Germanwings-Unglück hagelte es Beschwerden wie selten zuvor. Dabei verschwimmt zunehmend die Grenze zwischen Medienverachtung und sachlicher Kritik.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/19/wenn-medienkritik-zur-medienverachtung-wird/">Wenn Medienkritik zur Medienverachtung wird</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kritik der Kritik der Kritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/18/kritik-der-kritik-der-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 12:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Varufake]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die «Charlie Hebdo»-Morde, Varoufakis’ Stinkefinger und der Germanwings-Absturz brachten eine neue Welle von Medienkritik mit sich. Das dauernde Selbstbashing ist aber nicht die Lösung, sondern ein Symptom der medialen Krise.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/18/kritik-der-kritik-der-kritik/">Kritik der Kritik der Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die «Charlie Hebdo»-Morde, Varoufakis’ Stinkefinger und der Germanwings-Absturz brachten eine neue Welle von Medienkritik mit sich. Das dauernde Selbstbashing ist aber nicht die Lösung, sondern ein Symptom der medialen Krise.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/18/kritik-der-kritik-der-kritik/">Kritik der Kritik der Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Unreflektierte Medienkritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/14/4477/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 11:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[David Knorr]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Guter Journalismus ist aber weniger eine Frage der Moral als der intellektuellen Fähigkeit der Journalisten zur umfassenden Recherche, zum Urteil und zur Kritik sowie vor allem der Bereitschaft von Verlegern und Konzernchefs, Journalisten diese Freiheit jenseits ökonomischer Beweggründe zu ermöglichen.»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/14/4477/">Unreflektierte Medienkritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Guter Journalismus ist aber weniger eine Frage der Moral als der intellektuellen Fähigkeit der Journalisten zur umfassenden Recherche, zum Urteil und zur Kritik sowie vor allem der Bereitschaft von Verlegern und Konzernchefs, Journalisten diese Freiheit jenseits ökonomischer Beweggründe zu ermöglichen.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/14/4477/">Unreflektierte Medienkritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nachlese zu #Germanwings</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 07:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berichterstattung zum Germanwings-Absturz löste unter Medienmachern und -nutzern intensive Diskussionen aus. Im Zentrum stand die Frage nach der Nennung des Namens des Co-Piloten. Journalismus und Selbstverständnis sahen sich teils massiver Kritik ausgesetzt. Aber sie wehrten sich auch. Wichtige Beiträge zur Debatte im MEDIENMONITOR. Medien-Analyse zum Germanwings-Absturz So traurig dieses Ereignis ist, so zeigt es <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/">Nachlese zu #Germanwings</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichterstattung zum Germanwings-Absturz löste unter Medienmachern und -nutzern intensive Diskussionen aus. Im Zentrum stand die Frage nach der Nennung des Namens des Co-Piloten. Journalismus und Selbstverständnis sahen sich teils massiver Kritik ausgesetzt. Aber sie wehrten sich auch. Wichtige Beiträge zur Debatte im MEDIENMONITOR.<br />
<span id="more-24266"></span><br />
<a href="https://www.munich-digital.com/intelligence/germanwings-analyse" target="_blank"> Medien-Analyse zum Germanwings-Absturz</a><br />
So traurig dieses Ereignis ist, so zeigt es doch, wie sehr sich die Mediensituation durch Digitalisierung und soziale Elemente verändert hat. Massenmedien verstehen sich nach wie vor als Transporteur von Informationen. Diese Informationen werden zudem aber auch durch Nutzer selbst via Suchmaschinen gesucht und parallel in sozialen Medien diskutiert.<br />
Ana Zhelyazkova, Sandra Wagner, Lara Kobilke, Christian Henne; Munich Digital Institue</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-ueber-alternative-medien-4u9525-andreas-lubitz-a-1027302.html" target="_blank">Die da oben schreiben doch eh, was sie wollen!</a><br />
Mit dem Absturz von 4U9525 gehe der Absturz des Journalismus einher, wettern viele – und suchen bei «alternativen Medien» nach der Wahrheit. Dort lag die Leiche des Co-Piloten in seinem Auto, und die Passagiere waren schon vor dem Flug tot.<br />
Jan Fleischhauer, Spiegel Online</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/2015-04/germanwings-absturz-journalismus-berichterstattung-medien-pilot/komplettansicht" target="_blank">Extremismus der Erregung</a><br />
Nach dem Germanwings-Absturz ist klar: Die Mediengesellschaft braucht Regeln zur Wahrung der Besonnenheit in besinnungslosen Zeiten.<br />
Bernhard Pörksen, Die Zeit</p>
<p><a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/gegen-denkverbote-in-der-medienkritik/" target="_self">Gegen Denkverbote in der Medienkritik</a><br />
Noch wissen wir nicht, welche Lehren die Medien aus den Diskussionen um ihre Berichterstattung zum Germanwings-Absturz ziehen werden. Klar ist indes, dass Denk- und Diskussionsverbote, wie sie Medienkritiker nun fordern, die Debatte nicht weiterbringen.<br />
Carmen Epp, Medienwoche</p>
<p><a href="http://medienmonitor.ch/tag/germanwings/" target="_blank">Weitere Artikel im MEDIENMONITOR</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/nachlese-zu-germanwings/">Nachlese zu #Germanwings</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medien-Analyse zum Germanwings-Absturz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/08/medien-analyse-zum-germanwings-absturz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 23:54:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Digital Institute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So traurig dieses Ereignis ist, so zeigt es doch, wie sehr sich die Mediensituation durch Digitalisierung und soziale Elemente verändert hat. Massenmedien verstehen sich nach wie vor als Transporteur von Informationen. Diese Informationen werden zudem aber auch durch Nutzer selbst via Suchmaschinen gesucht und parallel in sozialen Medien diskutiert.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/08/medien-analyse-zum-germanwings-absturz/">Medien-Analyse zum Germanwings-Absturz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So traurig dieses Ereignis ist, so zeigt es doch, wie sehr sich die Mediensituation durch Digitalisierung und soziale Elemente verändert hat. Massenmedien verstehen sich nach wie vor als Transporteur von Informationen. Diese Informationen werden zudem aber auch durch Nutzer selbst via Suchmaschinen gesucht und parallel in sozialen Medien diskutiert.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/08/medien-analyse-zum-germanwings-absturz/">Medien-Analyse zum Germanwings-Absturz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die da oben schreiben doch eh, was sie wollen!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/07/die-da-oben-schreiben-doch-eh-was-sie-wollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 14:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Fleischhauer]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Absturz von 4U9525 gehe der Absturz des Journalismus einher, wettern viele &#8211; und suchen bei «alternativen Medien» nach der Wahrheit. Dort lag die Leiche des Co-Piloten in seinem Auto, und die Passagiere waren schon vor dem Flug tot.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/die-da-oben-schreiben-doch-eh-was-sie-wollen/">Die da oben schreiben doch eh, was sie wollen!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Absturz von 4U9525 gehe der Absturz des Journalismus einher, wettern viele &#8211; und suchen bei «alternativen Medien» nach der Wahrheit. Dort lag die Leiche des Co-Piloten in seinem Auto, und die Passagiere waren schon vor dem Flug tot.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/die-da-oben-schreiben-doch-eh-was-sie-wollen/">Die da oben schreiben doch eh, was sie wollen!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gegen Denkverbote in der Medienkritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/07/gegen-denkverbote-in-der-medienkritik-2/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2015/04/07/gegen-denkverbote-in-der-medienkritik-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carmen Epp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 07:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Christof Moser]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Lüscher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch wissen wir nicht, welche Lehren die Medien aus den Diskussionen um ihre Berichterstattung zum Germanwings-Absturz ziehen werden. Klar ist indes, dass Denk- und Diskussionsverbote, wie sie Medienkritiker nun fordern, die Debatte nicht weiterbringen. Dürfen Medien den Namen des Co-Piloten der abgestürzten Germanwings-Maschine nennen, der nach dem aktuellen Stand Ermittlungen den Flug 4U9525 willentlich in <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/gegen-denkverbote-in-der-medienkritik-2/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/gegen-denkverbote-in-der-medienkritik-2/">Gegen Denkverbote in der Medienkritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch wissen wir nicht, welche Lehren die Medien aus den Diskussionen um ihre Berichterstattung zum Germanwings-Absturz ziehen werden. Klar ist indes, dass Denk- und Diskussionsverbote, wie sie Medienkritiker nun fordern, die Debatte nicht weiterbringen.<br />
<span id="more-24232"></span><br />
Dürfen Medien den Namen des Co-Piloten der abgestürzten Germanwings-Maschine nennen, der nach dem aktuellen Stand Ermittlungen den Flug 4U9525 willentlich in die französischen Alpen stürzen liess und damit 149 Menschen mit in den Tod riss? Sein Gesicht der Öffentlichkeit preisgeben? Ja, man darf. Rechtlich gesehen. Das Recht des Co-Piloten am eigenen Namen und am eigenen Bild ist mit seinem Tod erloschen.</p>
<p>Die Frage allerdings, ob man Namen und Bild veröffentlichen soll – darüber lässt sich streiten. Aus medienethischer Sicht. Ich finde, man sollte auf die Veröffentlichung von Namen und Bild verzichten. Die Folgen für die Angehörigen des Co-Piloten durch dessen Identifizierung sind meines Erachtens um ein Vielfaches grösser als der Erkenntnisgewinn, den ich daraus ziehe.  Ich weiss aber auch, dass es durchaus Argumente gibt, die dafür sprechen, Namen und Bild des Co-Piloten öffentlich zu machen.</p>
<p>Die Argumente zu diskutieren, gegeneinander abzuwägen, ist Aufgabe der Medienethik. Und die ist nicht schwarz und weiss, sondern bewegt sich in Grauzonen, gerät an Grenzen, die man so oder anders ziehen kann. Diese unterschiedlichen Auslegungen wiederum kommen in der Medienkritik zum Ausdruck: Indem man Publikationen und deren Beiträge anhand der eigenen Haltung beurteilt. Immer im Wissen, dass es auch andere Meinungen gibt. So jedenfalls habe ich meine Medienkritik bis anhin verstanden.</p>
<p>Offenbar lag ich damit falsch. Zumindest, wenn man zwei meiner geschätzten Kollegen glaubt.</p>
<p>So vertritt Christof Moser in einer <a href="https://www.facebook.com/christof.moser/posts/10204970143228045?pnref=story" target="_blank">Diskussion auf Facebook</a> die These, dass der Journalistenkodex als medienethische Richtlinie «klar» sei. Die Veröffentlichung von Name und persönlichen Daten des Co-Piloten sei durch das «überwiegende öffentliche Interesse» gedeckt, so Moser. Meiner Kritik hält er entgegen: «Das hilft gegen persönliche, willkürliche Ansichten, wie du sie hier vertrittst. Eben, gegen: Zensur-Willkür.» Eine meiner Antworten darauf war zwar zynisch und in dieser Form unangebracht. Aber ich bleibe dabei: Wären die Diskussionen darüber, was Medien sollen und was nicht, immer so glasklar und zweifelsfrei zu beantworten, wie Moser behauptet – wozu gibt es dann einen Presserat, wozu die <a href="http://www.persoenlich.com/news/medien/identifikation-des-co-piloten-namen-nennen-oder-nicht-sechs-meinungen-323851#.VSKF45SsVMZ" target="_blank">endlosen Diskussionen</a>, wozu Medienkritik überhaupt?</p>
<p>Macht sich Moser mit dieser Aussage als Medienkritiker der «Schweiz am Sonntag» nicht selber überflüssig? Eine technokratische, diskursfeindliche Buchstabentreue. In einer globalisierten und sich in beschleunigtem Wandel befindlichen Medienwelt prallen unterschiedliche Journalismuskulturen aufeinander. Kodifizierte Regeln bedürfen einer zeitgemässen Auslegung. Die Germanwings-Debatte mit ihrem kakophonischen Klang ist genau ein Versuch, die Grundlagen der Profession neu auszuloten; zusammen mit dem Publikum, was lästig sein kann, weil Irrmeinungen und Wirrglauben oft grössere Prominenz finden als vernünftige Argumente. Es gibt keine Abkürzung mit Denkverboten.</p>
<p>Dafür plädiert aber auch Christian Lüscher. Im <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/offtherecord/index.php/33392/der-neue-volkssport-medienkritik/" target="_blank">Medienblog des «Tages-Anzeiger»</a> bezeichnet er die Kritik an der Berichterstattung zum Germanwings-Absturz als übertrieben, unsachlich und grösstenteils untauglich. Mehr noch: Die Kritiker aus den eigenen Reihen – gemäss Lüscher meist keine «News-Profis», sondern gebühren- oder stiftungsfinanziert – betreiben bloss Selbstmarketing und befeuern die Reflexe der Leser. Medienkritik, so Lüscher, verkomme leider zum Volkssport.</p>
<p>Sicher: Man kann auch die Medienkritik selber einer Kritik unterziehen. Sie an den eigenen Massstäben dessen messen, was man für gute oder schlechte Medienkritik hält. Was genau diese Massstäbe beinhalten, wird jedoch weder bei Moser noch bei Lüscher klar. Sollen nur die «News-Profis» Medienkritik üben dürfen, wie Lüscher andeutet? Oder sind die Diskussionen ohnehin unnötig, weil die Sachlage klar geregelt ist, wie Moser meint? Ich meine: nein. Medienkritik ist nie überflüssig. Denkverbote haben da nichts zu suchen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/gegen-denkverbote-in-der-medienkritik-2/">Gegen Denkverbote in der Medienkritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Extremismus der Erregung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/06/extremismus-der-erregung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 14:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Pörksen]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4385</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Germanwings-Absturz ist klar: Die Mediengesellschaft braucht Regeln zur Wahrung der Besonnenheit in besinnungslosen Zeiten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Germanwings-Absturz ist klar: Die Mediengesellschaft braucht Regeln zur Wahrung der Besonnenheit in besinnungslosen Zeiten. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/06/extremismus-der-erregung/">Extremismus der Erregung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Lufthansa in der Krise</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/03/lufthansa-in-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 07:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugabsturz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4369</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Image als sicherste Fluglinie der Welt ist angekratzt. Kann Lufthansa-Chef Carsten Spohr den schwerbeschädigten Ruf wieder aufpolieren? Abstürze und die darauf folgenden Stornierungswellen haben in der Vergangenheit bereits Airlines zu Fall gebracht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Image als sicherste Fluglinie der Welt ist angekratzt. Kann Lufthansa-Chef Carsten Spohr den schwerbeschädigten Ruf wieder aufpolieren? Abstürze und die darauf folgenden Stornierungswellen haben in der Vergangenheit bereits Airlines zu Fall gebracht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/03/lufthansa-in-der-krise/">Lufthansa in der Krise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Der neue Volkssport: Medienkritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/02/der-neue-volkssport-medienkritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 20:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[tagesanzeiger.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Lüscher]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4292</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bedenkenswert an der jetzigen Medienschelte ist die Tatsache, dass nicht allein Boulevardmedien Haue kriegen. Es trifft alle Medienmarken. Die Schmuddelkinder, wie auch die Seriösen. Jeder Titel, jeder Sender steht irgendwie in der Kritik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bedenkenswert an der jetzigen Medienschelte ist die Tatsache, dass nicht allein Boulevardmedien Haue kriegen. Es trifft alle Medienmarken. Die Schmuddelkinder, wie auch die Seriösen. Jeder Titel, jeder Sender steht irgendwie in der Kritik. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/02/der-neue-volkssport-medienkritik/">Der neue Volkssport: Medienkritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Der Pressekodex rückt in den Hintergrund</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/02/der-pressekodex-rueckt-in-den-hintergrund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 20:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4288</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Germanwings-Unglück diskutiert man in Deutschland über die Ethik der Berichterstattung. Die Grenzen zwischen Sensationslust und legitimem öffentlichem Interesse verwischen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Germanwings-Unglück diskutiert man in Deutschland über die Ethik der Berichterstattung. Die Grenzen zwischen Sensationslust und legitimem öffentlichem Interesse verwischen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/02/der-pressekodex-rueckt-in-den-hintergrund/">Der Pressekodex rückt in den Hintergrund</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Draufhalten: Medien in Montabaur</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/01/draufhalten-medien-in-montabaur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 20:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[ZAPP]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Montabaur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4290</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was hat der Medienrummel am Wohnort des Copiloten der verunglückten Germanwings-Maschine gebracht? ZAPP war vor Ort und hat sich umgesehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat der Medienrummel am Wohnort des Copiloten der verunglückten Germanwings-Maschine gebracht? ZAPP war vor Ort und hat sich umgesehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/01/draufhalten-medien-in-montabaur/">Draufhalten: Medien in Montabaur</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Es wurde eine neue Dimension öffentlicher Medienkritik erreicht»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/31/es-wurde-eine-neue-dimension-oeffentlicher-medienkritik-erreicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 20:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[srf.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Vinzenz Wyss]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4286</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Flugzeugabsturz standen die Medien vor dem Entscheid: Namen nennen? Viele Medien gewichteten das öffentliche Interesse höher als die Privatsphäre der Angehörigen. Im Internet ist darüber eine Debatte entbrannt. Vinzenz Wyss, Journalistikprofessor, hat sich damit befasst.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/31/es-wurde-eine-neue-dimension-oeffentlicher-medienkritik-erreicht/">«Es wurde eine neue Dimension öffentlicher Medienkritik erreicht»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Flugzeugabsturz standen die Medien vor dem Entscheid: Namen nennen? Viele Medien gewichteten das öffentliche Interesse höher als die Privatsphäre der Angehörigen. Im Internet ist darüber eine Debatte entbrannt. Vinzenz Wyss, Journalistikprofessor, hat sich damit befasst.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/31/es-wurde-eine-neue-dimension-oeffentlicher-medienkritik-erreicht/">«Es wurde eine neue Dimension öffentlicher Medienkritik erreicht»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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