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Gegen Denkverbote in der Medienkritik

Gegen Denkverbote in der Medienkritik

Noch wissen wir nicht, welche Lehren die Medien aus den Diskussionen um ihre Berichterstattung zum Germanwings-Absturz ziehen werden. Klar ist indes, dass Denk- und Diskussionsverbote, wie sie Medienkritiker nun fordern, die Debatte nicht weiterbringen. Dürfen Medien den Namen des Co-Piloten der abgestürzten Germanwings-Maschine nennen, der nach dem aktuellen Stand Ermittlungen den Flug 4U9525 willentlich in Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Wir sind im August wieder da

Die «Medienwoche» verabschiedet sich für fünf Wochen in die Sommerpause mit einem Rückblick in Bildern auf unseren Sommer-Apéro von Ende Juni. Unser nächster Newsletter erscheint am 20. August. Artikel werden aber sporadisch auf der Website veröffentlicht. Bis dahin wünschen Ihnen Redaktion und Verlag eine erholsame Ferienzeit.

«Schweizer Morgenpost»: Wie eine Schweizer Plattform der AfD in die Hände spielt

Jeden Tag Hetze: «Obama ein brutaler Massenmörder?», «Gehören Transsexuelle in die Psychiatrie?» oder «EU will bis zu 300 Millionen afrikanische Flüchtlinge holen». Artikel wie diese werden jeden Tag auf der «Schweizer Morgenpost» (Smopo) publiziert. (…) Die Smopo ist eine gut geölte Manipulationsmaschine, entwickelt, um die westliche Gesellschaft zu stören und ihr ein rechts gerichtetes Weltbild Weiterlesen …

1+only: der flexible Printshop von Edubook

Gedruckte Bücher braucht kein Mensch mehr? Wir machen andere Erfahrungen: Softcover-Bücher, Kataloge oder Skripte, genau dann produziert, wenn sie benötigt werden, das braucht es weiterhin. Kalkulieren Sie Ihr Projekt mit dem neuen 1+only Printshop ab einem Stück. 1 bis 50 Exemplare gibt es sogar in einer Flatrate!

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Dänen zögern nicht

Auch Danmarks Radio DR muss sparen. Weniger Sender und mehr digitale Inhalte sind die Konsequenz. Ein Blick zu Deutschlands Nachbarland.

Die neuen Freunde der NZZ

Der «Neuen Zürcher Zeitung» wird die AfD-Nähe zum Vorwurf gemacht. Was hat es auf sich mit der «Deutschland­strategie» des Schweizer Traditionsblattes?