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	<title>Krimi | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Jan 2019 13:56:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>SRF plant Heimatkrimi</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/14/srf-plant-heimatkrimi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 09:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Zeit nach «Bestatter» und «Wilder» fahndet das Schweizer Fernsehen nach einer Krimiserie. «Regionalbezug» ist Pflicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Zeit nach «Bestatter» und «Wilder» fahndet das Schweizer Fernsehen nach einer Krimiserie. «Regionalbezug» ist Pflicht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/14/srf-plant-heimatkrimi/">SRF plant Heimatkrimi</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sie wollen mit echten Kriminalgeschichen den Krimiroman ersetzen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/02/sie-wollen-mit-echten-krimiangeschichen-den-krimiroman-ersetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 15:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein «Liebhaberprodukt mit Sammlerwert» soll es werden. Die langjährige MEDIENWOCHE-Autorin Carmen Epp und ihr Lebenspartner Sandro Portmann planen die Herausgabe von «Tatort Schweiz», ein Magazin über Kriminalfälle. Und zwar nicht nur die grossen, spektakulären, von denen alle Medien berichten, sondern «auch Fälle, die in den Tageszeitungen nur mit einer Kurzmeldung abgespiesen werden». Epp und Portmann haben bei ihrer Tätigkeit für Lokalmedien viel Zeit in Gerichtssälen verbracht, sie kennen das Metier, wollen aber nicht nur selbst schreiben, sondern die besten des Fachs zu Wort kommen lassen. Das Heft soll dereinst «den Krimiroman auf dem Nachttisch ersetzen». Um das hoch gesteckte Ziel zu erreichen, brauchen sie Geld, viel Geld. Anders als das Projekt vielleicht vermuten lassen würde, planen die beiden keinen Raubzug, sondern betteln bei den künftigen Leserinnen und Lesern. 200'000 Franken suchen sie auf einer Crowd-Funding-Plattform.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/02/sie-wollen-mit-echten-krimiangeschichen-den-krimiroman-ersetzen/">Sie wollen mit echten Kriminalgeschichen den Krimiroman ersetzen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein «Liebhaberprodukt mit Sammlerwert» soll es werden. Die langjährige MEDIENWOCHE-Autorin Carmen Epp und ihr Lebenspartner Sandro Portmann planen die Herausgabe von «Tatort Schweiz», ein Magazin über Kriminalfälle. Und zwar nicht nur die grossen, spektakulären, von denen alle Medien berichten, sondern «auch Fälle, die in den Tageszeitungen nur mit einer Kurzmeldung abgespiesen werden». Epp und Portmann haben bei ihrer Tätigkeit für Lokalmedien viel Zeit in Gerichtssälen verbracht, sie kennen das Metier, wollen aber nicht nur selbst schreiben, sondern die besten des Fachs zu Wort kommen lassen. Das Heft soll dereinst «den Krimiroman auf dem Nachttisch ersetzen». Um das hoch gesteckte Ziel zu erreichen, brauchen sie Geld, viel Geld. Anders als das Projekt vielleicht vermuten lassen würde, planen die beiden keinen Raubzug, sondern betteln bei den künftigen Leserinnen und Lesern. 200&#8217;000 Franken suchen sie auf einer Crowd-Funding-Plattform.  </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/02/sie-wollen-mit-echten-krimiangeschichen-den-krimiroman-ersetzen/">Sie wollen mit echten Kriminalgeschichen den Krimiroman ersetzen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Single Point of Failure»</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 12:59:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruedi Matter]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Direktor]]></category>
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		<category><![CDATA[Tonausfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grund für den Tonausfall im Dienstagskrimi war ein Nadelöhr in der Sendeabwicklung. Ein Bauteil versagte, für das es kein redundantes System gibt. SRF-Direktor Matter bedauert diesen Vorfall und schreibt, dass allein technische Massnahmen nicht ausreichten, um solches Versagen künftig zu verhindern. Der Direktor von Schweizer Radio und Fernsehen SRF ist besorgt. Und das mit gutem <a href="https://medienwoche.ch/2012/08/16/single-point-of-failure/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/08/16/single-point-of-failure/">«Single Point of Failure»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grund für den Tonausfall im Dienstagskrimi war ein Nadelöhr in der Sendeabwicklung. Ein Bauteil versagte, für das es kein redundantes System gibt. SRF-Direktor Matter bedauert diesen Vorfall und schreibt, dass allein technische Massnahmen nicht ausreichten, um solches Versagen künftig zu verhindern.<br />
<span id="more-30521"></span><br />
Der Direktor von Schweizer Radio und Fernsehen SRF ist besorgt. Und das mit gutem Grund. Nach dem vorzeitigen Abbruch der Olympia-Abschlussfeier und dem 22 Minuten dauernden Tonausfall im «Donna Leon»-Krimi steht der öffentliche Rundfunk im Zentrum der öffentlichen Kritik. Für die teils heftigen Reaktionen der Zuschauerinnen und Zuschauer habe er «grosses Verständnis», schreibt Matter heute im Chef-Newsletter an seine Mitarbeiter. «Pannen dieser Grössenordnung gefährden unsere Reputation.» Auch deshalb, weil sie als willkommener Anlass dienten, um die Gesamtleistung von SRF «pauschal abzuqualifizieren.» Obwohl Matter keine Namen nennt, dürfte klar sein, dass der SRF-Direktor damit jenen Teil der Medienberichterstattung meint, der dem Schweizer Fernsehen eine gestiegene Fehleranfälligkeit unter seiner Führung vorwirft.</p>
<p>Klar ist soviel: Wenn Fehler im Ausmass des Tonausfalls vom Dienstag vorkommen, dann ist das immer auch Chefsache, selbst dann, wenn wie im vorliegenden Fall die Technik versagt hat. Grund für den weggebliebenen Ton sei ein Hardware-Ausfall im Audio-System des neuen Sendezentrums, schreibt SRF-Direktor Matter im Newsletter. Ein einzelnes Bauteil habe den Dienst versagt, und zwar ausgerechnet eines, an dem im Fall einer Panne kein anderer Weg vorbeiführt. Dieses Nadelöhr, oder in der technischen Fachsprache: «Single Point of Failure», soll in den nächsten Tage aufgehoben werden mit der Installation eines redundanten Systems. Ausserdem hat Matter die Techniker angewiesen weitere solche kritischen Stellen aufzuspüren.</p>
<p>Doch mit verbesserter Technik allein ist es nicht getan. Fehler müssten künftig schneller erkannt werden, fordert der SRF-Direktor von seinen Mitarbeitern. Dazu habe er veranlasst, dass alle technischen Systeme und Prozesse im Sendezentrum ebenso wie die Verantwortlichkeiten überprüft und die Pannentrainings intensiviert werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/08/16/single-point-of-failure/">«Single Point of Failure»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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