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	<title>Peter Wälty | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 03 Dec 2022 09:58:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Peter Wälty: «Die Weltwoche ist nichts für Snowflakes»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/03/peter-waelty-die-weltwoche-ist-nichts-fuer-snowflakes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 09:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wälty]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Website der Weltwoche ist seit einem Jahr live. Ein Gespräch mit dem beratenden Digitalchef Peter Wälty über «tiefschwarze Zahlen», die «Million-Dollar-Question schlechthin», die Zusammenarbeit mit Roger Köppel – und seine Zukunft.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/03/peter-waelty-die-weltwoche-ist-nichts-fuer-snowflakes/">Peter Wälty: «Die Weltwoche ist nichts für Snowflakes»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Website der Weltwoche ist seit einem Jahr live. Ein Gespräch mit dem beratenden Digitalchef Peter Wälty über «tiefschwarze Zahlen», die «Million-Dollar-Question schlechthin», die Zusammenarbeit mit Roger Köppel – und seine Zukunft.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/03/peter-waelty-die-weltwoche-ist-nichts-fuer-snowflakes/">Peter Wälty: «Die Weltwoche ist nichts für Snowflakes»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Markus Somm, der Chefredaktor des «Nebelspalters», sieht sich mit einer hohen Geldforderung konfrontiert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/07/07/markus-somm-der-chefredaktor-des-nebelspalters-sieht-sich-mit-einer-hohen-geldforderung-konfrontiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 07:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Somm]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wälty]]></category>
		<category><![CDATA[Nebelspalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für geleistete Vorarbeiten verlangt der Online-Spezialist Peter Wälty 218&#8217;000 Franken von der Nebelspalter AG. Das Online-Portal, das im März seinen Betrieb aufnahm, hat einen verhaltenen Start hingelegt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/07/markus-somm-der-chefredaktor-des-nebelspalters-sieht-sich-mit-einer-hohen-geldforderung-konfrontiert/">Markus Somm, der Chefredaktor des «Nebelspalters», sieht sich mit einer hohen Geldforderung konfrontiert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für geleistete Vorarbeiten verlangt der Online-Spezialist Peter Wälty 218&#8217;000 Franken von der Nebelspalter AG. Das Online-Portal, das im März seinen Betrieb aufnahm, hat einen verhaltenen Start hingelegt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/07/markus-somm-der-chefredaktor-des-nebelspalters-sieht-sich-mit-einer-hohen-geldforderung-konfrontiert/">Markus Somm, der Chefredaktor des «Nebelspalters», sieht sich mit einer hohen Geldforderung konfrontiert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Online-Journalisten bleiben zweitklassig</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/11/06/online-journalisten-bleiben-zweitklassig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tamedia]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wälty]]></category>
		<category><![CDATA[Hansi Voigt]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Spillmann]]></category>
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		<category><![CDATA[20 Minuten]]></category>
		<category><![CDATA[Konvergenz]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Boselli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach NZZ und «20 Minuten» übernimmt auch beim Tages-Anzeiger ein Zeitungsmann die Leitung der konvergenten Redaktion. Obwohl alle Verlage wissen, dass die Zukunft der Zeitung im Netz liegt, vertrauen sie weiterhin auf Führungspersonal aus der Papierwelt. Die Entwicklung geht derzeit unaufhaltsam in eine Richtung. Ob Zeitungen, Radio oder Fernsehen – alle wollen sich konvergent aufstellen; <a href="https://medienwoche.ch/2012/11/06/online-journalisten-bleiben-zweitklassig/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach NZZ und «20 Minuten» übernimmt auch beim Tages-Anzeiger ein Zeitungsmann die Leitung der konvergenten Redaktion. Obwohl alle Verlage wissen, dass die Zukunft der Zeitung im Netz liegt, vertrauen sie weiterhin auf Führungspersonal aus der Papierwelt.<br />
<span id="more-11211"></span><br />
Die Entwicklung geht derzeit unaufhaltsam in eine Richtung. Ob Zeitungen, Radio oder Fernsehen – alle wollen sich konvergent aufstellen; die traditionellen Verbreitungskanäle verschmelzen zunehmend mit dem Internet. Entsprechend müssen Redaktionskompetenzen und -abläufe neu definiert werden. Gestern hat die Zürcher <a href="http://www.tamedia.ch/de/pressekontakt/medienmitteilungen/2012/pressrelease/res_strehle_uebernimmt_gesamtleitung_der_konvergenten_tages_anzeiger_redaktion" target="_blank">Tamedia bekanntgegeben</a>, mit welchem Spitzenpersonal ihr Flaggschiff Tages-Anzeiger die Herausforderungen der Konvergenz meistern soll. Mit Res Strehle übernimmt ein altgedienter Zeitungsmann die Gesamtleitung. Der bisherige Online-Chef, Peter Wälty, wird sein Stellvertreter. Damit wiederholt sich ein Vorgang, wie man ihn unlängst auch <a href="http://www.tamedia.ch/de/pressekontakt/medienmitteilungen/2012/pressrelease/20_minuten_online_und_pendlerzeitung_mit_vollstaendig_integrierter_redaktion_und_unter_einheitliche-1" target="_blank">bei «20 Minuten» beobachten konnte</a>. Auch hier  hat Print-Chefredaktor Marco Boselli das Rennen an die Spitze der konvergenten Redaktion gemacht. Anders als beim Tages-Anzeiger hat Tamedia für Online-Chef Hansi Voigt keine Verwendung mehr und lässt ihn ziehen. Auch bei der Konkurrenz sieht es nicht anders aus: Bei der NZZ leitet seit bald einem Jahr  Markus Spillmann, der frühere Zeitungschefredaktor, <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=98827" target="_blank">die zusammengeführten Redaktionen</a>.</p>
<p>Von einem Trend zu sprechen wäre übertrieben. Bei jedem der drei Personalentscheide gibt es je spezifische Gründe und Erklärungen dafür, weshalb es ausgerechnet der Zeitungsmann an die Spitze geschafft hat und nicht ein Onliner. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die strukturellen Gemeinsamkeiten:</p>
<ul>
<li>Verlage gehen in Zeiten des Umbruchs lieber auf Nummer sicher und entscheiden sich für das Bewährte und Vertrauten; Zeitung kennen sie, Online entpuppt sich immer wieder als eine terra incognita.</li>
<li>Konvergenz wird primär verstanden als Weiterführung des Zeitungsgeschäfts mit anderen Mitteln.</li>
<li>Den aktuellen Online-Führungskräften traut man entweder nicht zu, eine redaktionelle Gesamtorganisation zu leiten, oder glaubt, auf ihr Fachwissen verzichten zu können.</li>
<li>Jetzt zahlt sich das Versäumnis aus, in den letzten 15 Jahren den Online-Journalismus nur als notwendiges Übel geduldet und entsprechend wenig in die Förderung von Führungskompetenz investiert zu haben.</li>
</ul>
<p>Das richtige Rezept für eine erfolgreiche Umsetzung der Konvergenz kennt niemand. Mit Rückschlägen, Blockaden und Widerständen ist in jedem Fall zu rechnen. Denn die Verschmelzung von Print und Online, die von den Verlagen zu lange als zwei getrennte Welten positioniert wurden, wird nicht reibungslos über die Bühne gehen. Für das Konfliktmanagement spielt es im Prinzip keine Rolle, ob das Führungspersonal eine Vergangenheit in Zeitung oder Netz hat; eine der beiden Seite wird sich immer übergangen oder benachteiligt fühlen.</p>
<p>Dennoch hinterlassen die Entscheide, für die Leitung von konvergenten Redaktionen auf das Alte und nicht auf das Neue zu setzen, einen komischen Nachgeschmack. Versteht man die Konvergenz als den ersten Schritt in eine volldigitale Zukunft, dann wäre es nur folgerichtig, hierfür auch Personal mit der Führung zu betrauen, das sich mit der neuen Medienwelt auskennt. Das braucht auch nicht aus dem eigenen Haus zu kommen. Von gestandenen Zeitungsmachern darf keine übermässige Innovationsfreude erwartet werden, da sie mit den Entwicklungen und Gepflogenheiten der digitalen Nachrichtenproduktion nur beschränkt vertraut sind – wobei man sich natürlich gerne vom Gegenteil überraschen lässt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/11/06/online-journalisten-bleiben-zweitklassig/">Online-Journalisten bleiben zweitklassig</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Konvergenz: Der Anfang vom Ende von Newsnet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/09/10/konvergenz-der-anfang-vom-ende-von-newsnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronnie Grob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 05:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Newsnet]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wälty]]></category>
		<category><![CDATA[Tages-Anzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Tamedia]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Zimmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tamedia merkt, dass die Marke doch unteilbar ist. Und verordnet dem Tages-Anzeiger eine Chefredaktion für alle Kanäle. Doch was bedeutet das für das Vehikel, das gegründet wurde, um online Geld zu verdienen, Newsnet? Hat es das Zeitliche gesegnet? Tamedia dementiert: Newsnet werde auch auf längere Frist nicht eingestellt. Am Donnerstag wurde den Redaktionen von Tages-Anzeiger <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/10/konvergenz-der-anfang-vom-ende-von-newsnet/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tamedia merkt, dass die Marke doch unteilbar ist. Und verordnet dem Tages-Anzeiger eine Chefredaktion für alle Kanäle. Doch was bedeutet das für das Vehikel, das gegründet wurde, um online Geld zu verdienen, Newsnet? Hat es das Zeitliche gesegnet? Tamedia dementiert: Newsnet werde auch auf längere Frist nicht eingestellt.<br />
<span id="more-30530"></span><br />
Am Donnerstag wurde den Redaktionen von Tages-Anzeiger und Newsnet <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=103720">mitgeteilt</a>, dass sie in Zukunft für den gleichen Tages-Anzeiger arbeiten werden und dass es folglich auch nur eine Chefredaktion geben wird. Ob diese mit einer, zwei oder noch mehr Personen besetzt wird, ist noch nicht entschieden. Auch Einsparungen wurden angekündigt, die unter anderem mit Frühpensionierungen, nicht ersetzten Abgängen und Kündigungen erreicht werden sollen.</p>
<p>Für jene, die nicht mit den Verhältnissen zwischen Print und Online beim Tages-Anzeiger vertraut sind, mag sich diese Massnahme der Zusammenlegung wie ein Gemeinplatz anhören. Wer aber weiss, wie spinnefeind sich einige Redaktoren zwischen Print und Online sind und wer weiss, wie unterschiedlich die beiden Redaktionen arbeiten (was leicht an ihren Produkten erkennbar ist), kann sich vorstellen, wie schwierig das Projekt Konvergenz beim Tages-Anzeiger werden könnte. Wiederum: Von den bisherigen Zusammenführungen bei der NZZ wurden weder abgetrennte Gliedmassen noch auf dem Schlachtfeld zurückgebliebene Opfer gemeldet. Vielleicht geht es ja doch, Journalismus mit Qualitätsanspruch und ohne trägerideologische Muster zu betreiben.</p>
<p>Wenn nun der Tages-Anzeiger zur Vernunft zurückkehrt und eine Chefredaktion einrichtet, stellt sich nicht nur die Frage, wer diese besetzt wird, sondern, was das für Newsnet bedeutet. Aktueller Chefredaktor von Newsnet ist Peter Wälty, er verantwortet de facto grosse Teile der Online-Auftritte einer Reihe völlig unterschiedlich ausgerichteter Zeitungen wie der Basler Zeitung, dem Bund oder der Berner Zeitung. Publizistisch ist es ein Tohuwabohu der Marken: Artikel aus der Berner Zeitung können auf derbund.ch gelesen werden, Artikel aus der Basler Zeitung erscheinen auf tagesanzeiger.ch, Artikel aus den Zentralredaktionen erscheinen wahllos auf den verschiedenen Websites. Gefüttert werden die unterschiedlichen Medienmarken (gemäss <a href="http://newsnet.ch/">Newsnet.ch</a> «die unabhängigen Internet-Auftritte») mit einheitlichem Futter («schneller und hochwertiger Journalismus») aus den zwei Newsnet-Zentralredaktionen in Zürich und Lausanne und den sechs unterschiedlich grossen und unterschiedlich organisierten Lokalredaktionen in Zürich, Bern, Basel, Lausanne und Genf.</p>
<p>Problematisch ist die Situation vor allem für die Basler Zeitung der Medienvielfalt Holding AG, die sich online ironischer- und einfältigerweise mit Meldungen aus dem Newsnet-Einheitsbrei präsentiert, was immer wieder zu <a href="http://www.presseverein.ch/2010/11/basler-zeitung-meldet-eigene-entmachtung/">peinlichen</a> <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003177.html">Fremdmeldungen</a> «in eigener Sache» führt. Man mag sich freuen, Werbeeinkünfte zu kassieren, für die fast kein Finger gekrümmt werden muss. Gefragt werden muss aber, weshalb die eigene Marke online nicht stattfindet, bzw. verwässert wird.</p>
<p>Der Tages-Anzeiger wird Testmodell sein für die frühestens ab Sommer 2013 eingeführte Bezahlschranke. Wenn man sich nun dort darauf besinnt, die Kontrolle über die eigene Marke zurückzugewinnen, folgen unweigerlich weitere Fragen: Erobern sich auch die anderen Titel die publizistische Hoheit über ihre Website zurück? Wird Newsnet zu einer Episode in der Geschichte? Andere fragen, woher dann überhaupt die Storys kommen:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p>Was geschieht mit Newsnet-Verbund, wenn Mantelred. konvergent wird und hinter Paywall verschwindet. Politik und Wirtschaft nur noch ab SDA?</p>
<p>&mdash; Lukas Mäder (@lukasmaeder) <a href="https://twitter.com/lukasmaeder/status/244353430930485248" data-datetime="2012-09-08T08:36:12+00:00">September 8, 2012</a></p></blockquote>
<p>Christoph Zimmer, der Unternehmenssprecher der Tamedia, teilt mit, dass Newsnet in der jetzigen Form weitergeführt und auch auf längere Frist nicht eingestellt werde: «Der Verbund ist erfolgreich und wird weitergeführt. Mit dem Einbezug von 24heures.ch, lematin.ch und tdg.ch hat Newsnet im letzten Jahr nochmals einen grossen Sprung gemacht.»</p>
<p>Solange man mit Zeitungen recht verdiente, vernachlässigten die Zeitungsverlage die publizistische Seite online. Das hat zur Gründung von Newsnet geführt, einem Vehikel, das querbeet Klicks sammelte und sich so zu einer für die Werbewirtschaft relevanten Grösse aufplusterte. Christoph Zimmer schreibt: «Newsnet ist in erster Linie die gemeinsame Marke gegenüber den Werbekundinnen und Werbekunden. Gegenüber den Leserinnen und Leser treten die Partner unter den Medienmarken baz.ch, bernerzeitung.ch, derbund.ch, tagesanzeiger.ch sowie 24heures.ch, lematin.ch und tdg.ch auf.»</p>
<p>Nun aber verlieren Zeitungen merklich Werbeanteile, das Geschäft spielt sich mehr und mehr online ab. Die Entwicklung zwingt die Verlage dazu, sich erneut Gedanken zu machen, wie die einzelnen Produkte online platziert werden könnten. Und auf dem Kalender steht schon 2012. Wer konnte auch ahnen, dass sich dieses Internet durchsetzt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/10/konvergenz-der-anfang-vom-ende-von-newsnet/">Konvergenz: Der Anfang vom Ende von Newsnet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unter dem Content-Diktator</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/12/02/unter-dem-content-diktator/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2011/12/02/unter-dem-content-diktator/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Worni]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Newsnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wälty]]></category>
		<category><![CDATA[Tages-Anzeiger]]></category>
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		<category><![CDATA[Christoph Zimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Marti]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber arbeitslos als Redaktor beim Newsnetz: Das hört, wer mit Angestellten der Tamedia-Plattform für «Qualitätsjournalismus im Netz» spricht. Weil die Chefredaktion ihre Schreiberinnen und Schreiber durch den journalistischen Alltag peitscht, ist die Personalfluktuation rekordverdächtig hoch. Unter diesen Bedingungen bleibt die journalistische Qualität mitunter auf der Strecke. Solange die Zahlen stimmen, ist das für die Verantwortlichen <a href="https://medienwoche.ch/2011/12/02/unter-dem-content-diktator/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/12/02/unter-dem-content-diktator/">Unter dem Content-Diktator</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/07/logo_newsnetz.jpg" alt="" width="120" height="115" /> Lieber arbeitslos als Redaktor beim Newsnetz: Das hört, wer mit Angestellten der Tamedia-Plattform für «Qualitätsjournalismus im Netz» spricht. Weil die Chefredaktion ihre Schreiberinnen und Schreiber durch den journalistischen Alltag peitscht, ist die Personalfluktuation rekordverdächtig hoch. Unter diesen Bedingungen bleibt die journalistische Qualität mitunter auf der Strecke. Solange die Zahlen stimmen, ist das für die Verantwortlichen kein Thema.<br />
<span id="more-28951"></span><br />
Seit dem Start der Onlineplattform Newsnetz sind die Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten belastend. Stellenwechsel und Abgänge gehören zur Tagesordnung. «Arbeitslose Journalisten gehen lieber stempeln, als bei Newsnetz zu arbeiten», sagen Ehemalige übereinstimmend. Vergangene Woche hatte das Medienportal persoenlich.com die aktuellen Abgänge von einer Redaktorin und vier Redaktoren zum Anlass genommen Chefredaktor Peter Wälty <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=98738" target="_blank">nach den Gründen zu befragen</a>. Wältys Aussagen lösten auf der Redaktion von Tages-Anzeiger Online Kopfschütteln und Verärgerung aus. Man empfand sie – milde ausgedrückt – als beschönigend. «Das Interview ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der mal dort gearbeitet hat oder noch arbeitet», sagt ein Ehemaliger.</p>
<p>Wälty stellte im besagten Interview seine Redaktion als Talentschmiede dar, wo journalistisch unerfahrene Leute gefördert würden. Doch viele sind längst gestandene Berufsleute mit beachtlichem Leistungsausweis. Die Praktikantin wurde nicht aus Talentförderungsmotiven zur Lokalreporterin, sondern füllte lediglich eine freigewordene Lücke. Offenbar ist es nicht leicht, Leute für den Job zu finden. Laut mehreren übereinstimmenden Aussagen sei es in der Regel so, dass Leute nicht von der Konkurrenz abgeworben würden, sondern die erstbeste Gelegenheit packten, die Galeere Newsnetz zu verlassen. «Galeere» ist kein von der MEDIENWOCHE erfundenes Bild, sondern ein gängiges Synonym für die Arbeitsbedingungen beim Newsnetz.</p>
<p>Zwei Zahlenbeispiele für die hohe Personalfluktuation: Von den 40 Redaktorinnen und Redaktoren beim Start im August 2008, haben es lediglich zwölf Personen bis heute ausgehalten. Im Januar 2010, also vor dem Ausbau auf heute etwa 60 Redaktorinnen und Redaktoren (ohne Korrektorat, IT etc.), waren insgesamt 45 Leute auf der Redaktion. Von ihnen haben 25, also mehr als die Hälfte, das Boot verlassen. Und das trotz renommiertem Arbeitgeber Tamedia und schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p>Was sind die Gründe? Chefredaktor Wälty will mit Verweis auf das persoenlich.com-Interview, in dem er bereits alles zum Thema gesagt habe, keine weiteren Auskünfte geben. Stellung nimmt Tamedia-Unternehmenssprecher Christoph Zimmer: «Die Anforderungen, die Peter Wälty an sich und seine engagierte Redaktion stellt, sind hoch.» Das Team sei jedoch sehr motiviert und das Arbeitsklima keineswegs schlecht.</p>
<p>Res Strehle, Co-Chefredaktor des Tages-Anzeigers und einstiger Projektleiter des Newsnetz, fühlt sich für eine Beurteilung nicht kompetent: «Ich sehe zuwenig in die Arbeitsbedingungen hinein.» Wälty bestätigt im Interview auf persoenlich.com den hohen Druck auf seine Leute. Das liege jedoch in der Natur des Onlinejournalismus mit mehr als einem Publikationstermin täglich. Doch der Chefredaktor und sein Stellvertreter und Jugendfreund aus Aargauer Tagen, Michael Marti, trieben es auf die Spitze, sagen Newsnetz-Redaktoren übereinstimmend.</p>
<p>Wältys Redaktion schleudert täglich bis zu 20 Storys mit unzähligen Updates auf die Newsnetz-Frontseite. Das beginnt mit der Morgenschicht im Newsressort, wo man spätestens ab 7 Uhr schon die neuesten Updates und Zusammenfassungen von Ereignissen des Vortages lesen kann. Die letzte Schicht endet um Mitternacht. Der Job am Newsdesk aber auch im Lokalressort ist besonders anstrengend. «Ich habe Leute erlebt, die bis zu 14 Tage am Stück durchgearbeitet haben», sagt ein Ehemaliger. «Man kommt am Morgen und klebt dann den Rest des Tages am Bildschirm und am Telefon.» Das hohe Arbeitstempo lasse keine Sekunde, um sich mit Arbeitskollegen auszutauschen, eine eigentliche «Arbeitsstimmung» sei deshalb inexistent. «Manchmal hatte ich das Gefühl, wir schreiben bloss für sich langweilende News-Junkies, die alle halbe Stunde die Tagi-Site mit der Refreshtaste neu laden», sagt ein weiterer ehemaliger Redaktor.</p>
<p>Die Frontseite auf Tages-Anzeiger online wird so zum unübersichtlichen Durchlauferhitzer für Geschichten. Wie lange sie auf der Front bleiben, hängt einzig von den Zugriffszahlen ab. Mit zweifelhaften Folgen: Am Ende eines Wahltages etwa erfährt man auf der Newsnetz-Frontseite nicht mehr, wer eigentlich gewählt wurde. «Aus meiner Zeit als Chef von 20 Minuten Online weiss ich, dass die Nutzungsintensität zunimmt, wenn das Tempo hoch ist», sagte Wälty vor knapp dreieinhalb Jahren zum Start von Newsnetz. Doch das gilt heute offenbar nur noch begrenzt, denn es ist kein Naturgesetz, wonach eine hohe Publikationsfrequenz alleiniger Erfolgsgarant ist. Blick aber auch die NZZ operieren online mit deutlich weniger Geschichten und sind – je nach Messzahlen – nicht weniger erfolgreich.</p>
<p>Die Journalistinnen und Journalisten sehen sich in ein enges Zeitkorsett gezwängt. Die Schreibenden müssen an der 9-Uhr-Sitzung ihre Story samt Titel bereits fertig im Kopf haben, welche die Chefredaktion am liebsten schon bis zum Mittag hätte, und zwar in der exakt von ihr bewilligten Form und Stossrichtung. Meist wird es jedoch später. In der Regel bleibt aber zuwenig Zeit für Recherche, Interviews und das Schreiben. Das führt zu standardisierten, körperlosen Artikeln mit der Gefahr, dass regelmässig dieselben Auskunftspersonen zitiert werden.</p>
<p>Die Chefredaktion wird übereinstimmend für journalistische Argumente und Kritik als weitgehend taub geschildert. Der Führungsstil sei chaotisch und wenig transparent. Die journalistische Erfahrung der Schreibenden sei nicht gefragt und ihre Leistungen würden nicht geschätzt. Wälty sei zwar grundehrlich, habe aber von Journalismus wenig Ahnung, heisst es. Dafür ist sein Stellvertreter Michael Marti zuständig. Marti, einst bei Facts und bei der NZZ am Sonntag, gilt als Wältys «kongenialer» Partner und Journalist mit kreativen Ideen. Er setze jedoch die Redaktion laufend unter Druck, reite endlos auf kleinsten Fehlern seiner Leute herum und lasse Storys regelmässig wieder umschreiben, die nicht wie vereinbart abgeliefert würden. Durchschnittlich erwartet die Chefredaktion von jedem Mitarbeiter zwei Artikel pro Tag. Im News- bzw. Lokalressort oder bei den Webscouts, die Artikel aus anderen Medien «nachdichten» , ist die Frequenz höher. Das Wirtschaftsressort weigert sich jedoch, mehr als eine Story pro Redaktor täglich abzuliefern.</p>
<p>Wälty weiss aus langjähriger Erfahrung, wie eine Geschichte im Web performt. Da ist er in seinem Element, da macht ihm so schnell keiner was vor. In der Branche gilt er deshalb als der wohl Beste seines Fachs. Und das bereits seit seiner Zeit als Leiter von 20 Minuten Online, wo er zusammen mit Geschäftsführer Rolf Bollmann das Newsportal zum kommerziellen Erfolg führte.</p>
<p>Von 20 Minuten hat Wälty auch das Onlinesystem (CMS) übernommen und für Newsnet angepasst. Es heisst – Nomen est Omen – «Content Dictator». Wälty gilt als Maniac, ein von der Webstatistik Getriebener. Und die Zahlen geben ihm Recht. Einzig die Tatsache, dass die vergleichsweise verschlafene NZZ Online gemäss Net Metrix Audit Oktober 2011 dem Tages-Anzeiger Online nur um 10&#8217;000 Unique Clients (auf insgesamt 1,6 Mio. pro Monat) voraus ist, muss den Rechenkünstler zutiefst wurmen.</p>
<p>«Wir werden niemals in Versuchung geraten, einen Tages-Anzeiger zu trivialisieren», sagte Wälty 2008 beim Start. Die Journalistinnen und Journalisten sollten nicht ständig nach dem Webseismographen schielen, welche Story vom Publikum am meisten geklickt werde. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein und die Klickraten sind der treibende Motor. Beim rasanten Produzieren von Inhalten bleiben viele Geschichten an der Oberfläche oder auf dem Boulevard, wie etwa jüngst eine Strassenumfrage, ob der Grünliberale Martin Bäumle als Politiker noch tragbar sei, nachdem er eine Stripteasetänzerin aus der Ukraine geheiratet hatte. Das wirkt sich auch auf die Qualitätsmarke Tages-Anzeiger aus.</p>
<p>Tagi Co-Chefredaktor Strehle, der schon beim Start von Newsnetz die gegenseitige Befruchtung von Print und Online beschworen hatte, weist solches von sich. «Es gibt zwar ein paar Dinge, die mich stören, Umfragen müssten kontroverser und interessanter sein.» Doch die Onlinekultur tue dem Tagi gut. «Ich sehe keine Gefahr, dass dadurch die Marke Tages-Anzeiger beschädigt wird.» Anders sieht das etwa Markenexperte Thomas Ramseier von Brandpulse, der sich dazu in der MEDIENWOCHE bereits <a href="https://medienwoche.ch/2011/07/19/tagi-auch-tagi-doch-nicht-tagi/" target="_blank">Mitte Juli geäussert hat</a>: «Der Tages-Anzeiger funktioniert eigentlich nicht mehr als Marke. Das Newsnetz (&#8230;) erzählt etwas anderes als die Zeitung.» Laut Strehle soll jedoch die Zusammenarbeit zwischen Print und Online schrittweise verstärkt werden. Allerdings bestehen ausser zwischen dem Online-Lokalressort und dem blauen Bund der Printausgabe keine Berührungspunkte, vielmehr herrscht Gleichgültigkeit. Auf Kaderebene gibt es sogar vereinzelte Feindseligkeiten. Ob der Befruchtungsfaktor steigt, wenn sich im neuen Tamedia-Gebäude an der Zürcher Werdstrasse die Print und Onlineredaktionen räumlich näher kommen, bleibt abzuwarten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/12/02/unter-dem-content-diktator/">Unter dem Content-Diktator</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kritik der Kritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/10/12/kritik-der-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Imhof]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wälty]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie der Universität Zürich, welche die Qualität der Medien kritisierte, geriet selber in die Kritik. Nun antworten die Autoren der Studie.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/10/12/kritik-der-kritik/">Kritik der Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie der Universität Zürich, welche die Qualität der Medien kritisierte, geriet selber in die Kritik. Nun antworten die Autoren der Studie.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/10/12/kritik-der-kritik/">Kritik der Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kurt Imhof zur Kritik des «Tages-Anzeigers» am Jahrbuch</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/10/08/kurt-imhof-zur-kritik-des-tages-anzeigers-am-jahrbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch «Qualität der Medien»]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Imhof]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wälty]]></category>
		<category><![CDATA[Replik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Chefredaktor von «Tagesanzeiger.ch», Peter Wälty, hat sich zu einem Angriff auf das Jahrbuch «Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera» (Schwabe 2011) hinreissen lassen. Dabei ist viel falsch herausgekommen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/10/08/kurt-imhof-zur-kritik-des-tages-anzeigers-am-jahrbuch/">Kurt Imhof zur Kritik des «Tages-Anzeigers» am Jahrbuch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chefredaktor von «Tagesanzeiger.ch», Peter Wälty, hat sich zu einem Angriff auf das Jahrbuch «Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera» (Schwabe 2011) hinreissen lassen. Dabei ist viel falsch herausgekommen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/10/08/kurt-imhof-zur-kritik-des-tages-anzeigers-am-jahrbuch/">Kurt Imhof zur Kritik des «Tages-Anzeigers» am Jahrbuch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wissenschaftlicher Boulevard</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/10/08/wissenschaftlicher-boulevard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch «Qualität der Medien»]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Imhof]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wälty]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweizer Online- und Gratismedien seien schlecht, findet eine Studie. Dasselbe gilt für diese wissenschaftliche Arbeit.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/10/08/wissenschaftlicher-boulevard/">Wissenschaftlicher Boulevard</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Online- und Gratismedien seien schlecht, findet eine Studie. Dasselbe gilt für diese wissenschaftliche Arbeit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/10/08/wissenschaftlicher-boulevard/">Wissenschaftlicher Boulevard</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Printverleger und das Internet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/02/23/die-printverleger-und-das-internet-keine-liebesgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronnie Grob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wälty]]></category>
		<category><![CDATA[Printverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Neininger]]></category>
		<category><![CDATA[Ringier]]></category>
		<category><![CDATA[Hanspeter Lebrument]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Ringier]]></category>
		<category><![CDATA[Frank A. Meyer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus den Kaderabteilungen der Schweizer Printverlage waren seit dem zunehmenden Aufkommen des Internets immer wieder knackige Zitate über die wachsende elektronische Konkurrenz zu hören. Böse Zungen sprachen jeweils von Kriegs- und Kampfrhetorik, und es fielen Begriffe wie Internetfeindlichkeit und Ahnungslosigkeit. Um einen Überblick zu erhalten und die Haltbarkeit der Aussagen im Wandel der Zeit verfolgen <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/23/die-printverleger-und-das-internet-keine-liebesgeschichte/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/23/die-printverleger-und-das-internet-keine-liebesgeschichte/">Die Printverleger und das Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Kaderabteilungen der Schweizer Printverlage waren seit dem zunehmenden Aufkommen des Internets immer wieder knackige Zitate über die wachsende elektronische Konkurrenz zu hören. Böse Zungen sprachen jeweils von Kriegs- und Kampfrhetorik, und es fielen Begriffe wie Internetfeindlichkeit und Ahnungslosigkeit. Um einen Überblick zu erhalten und die Haltbarkeit der Aussagen im Wandel der Zeit verfolgen zu können, haben wir einige der Sprüche auf eine im Jahr 2007 beginnende Zeitleiste gepackt. <span id="more-28733"></span></p>
<p>Wann sagte Hanspeter Lebrument den legendären Satz «Google hat Angst vor uns»? Es war im Herbst 2007 und damals wie heute war er Präsident des Schweizer Verlegerverbands. Ein Jahr später folgte Norbert Neininger, gleich wie Lebrument schon lange Mitglied des Präsidiums, mit den Worten «Was Google macht, ist illegal.» 2010 dann schrieb Neininger, die Einführung eines Leistungsschutzrechts nach deutschem Vorbild habe «Priorität».</p>
<p>Hat die holzverarbeitende Branche seit 2007 etwas gelernt? Oder eher nicht? Das kann nun jede und jeder selbst entscheiden. Zu sehen ist die <a href="http://timeglider.com/app/viewer.php?uid=line_5e59b1f138f6272700e5bad49b7ee645">Zeitleiste der Zitate auf Timeglider.com</a>.</p>
<p>Und eingebunden hier, nach der kurzen Bedienungsanleitung:</p>
<p>1. Auf &#8222;Start&#8220; klicken.<br />
2. Scrollen: von links nach rechts (und wieder zurück).<br />
3. Zoomen: mit dem grünen Regler rechts.<br />
4. Quellenangaben: Klick auf das einzelne Zitat.<br />
5. Vollbildansicht: Klick rechts oben auf den Schraubenschlüssel.</p>
<p><iframe src='https://timeglider.com/app/viewer.php?uid=line_5e59b1f138f6272700e5bad49b7ee645' width='100%' height='550'></iframe></p>
<p>Die Liste möchte erweitert werden. Zitate, die noch nicht drauf sind, darum bitte in die Kommentare, danke.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/23/die-printverleger-und-das-internet-keine-liebesgeschichte/">Die Printverleger und das Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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