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	<title>Ringier Romandie | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Ringier macht das Rennen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/05/23/ringier-macht-das-rennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Pillard]]></category>
		<category><![CDATA[Ringier Romandie]]></category>
		<category><![CDATA[TF1]]></category>
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		<category><![CDATA[Westschweiz]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt ist es offiziell: Am kommenden 5. September wird der französische Sender TF1 erstmals einen Werbespot mit Schweizer Inhalt für die Zuschauer in der Romandie ausstrahlen. Für die Akquisition der Werbung wird Ringier besorgt sein. Das neue Schweizer Werbefenster von TF1 dürfte gemäss Schätzungen um die 90 Millionen Franken Bruttoumsatz generieren. Das Gerücht kursierte schon <a href="https://medienwoche.ch/2011/05/23/ringier-macht-das-rennen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es offiziell: Am kommenden 5. September wird der französische Sender TF1 erstmals einen Werbespot mit Schweizer Inhalt für die Zuschauer in der Romandie ausstrahlen. Für die Akquisition der Werbung wird Ringier besorgt sein. Das neue Schweizer Werbefenster von TF1 dürfte gemäss Schätzungen um die 90 Millionen Franken Bruttoumsatz generieren.<br />
<span id="more-28836"></span><br />
Das Gerücht kursierte schon seit Wochen (die MEDIENWOCHE <a href="https://medienwoche.ch/2011/05/06/romandie-vor-einem-%C2%ABerdbeben%C2%BB/" target="_self">berichtete</a>). Heute morgen gab nun Daniel Pillard, Geschäftsführer von Ringier Romandie, gegenüber dem Magazin Comin die Partnerschaft mit dem grössten französischen Fernsehsender TF1 <a href="http://www.cominmag.ch/ringier-tf1/" target="_blank">bekannt</a>.</p>
<p>Ringier wird für das Schweizer Werbefenster von TF1 die Werbung akquirieren, das am 5. September auf Sendung geht. Gemäss <a href="http://www.cominmag.ch/ringier-tf1-2/" target="_blank">Schätzungen</a> dürfte das neue Angebot einen Umsatz von rund 90 Millionen Franken erzielen; Geld, das zumindest in Teilen anderen Medien verlustig gehen wird. Aus diesem Grund haben in letzter Zeit sowohl die SRG als auch das Privatfernsehen vor einem Markteintritt des grössten französischen Senders mit einem Schweizer Werbefenster gewarnt. Gilles Marchand, Direktor von Westschweizer Radio und Fernsehen, sprach in diesem Zusammenhang schon vor Jahren<a href="http://www.gillesmarchand.ch/2010/05/24/convergence/" target="_blank"> von einem bevorstehenden «Erbeben»</a>.</p>
<p>TF1 erzielt mit seinem Programm in der Westschweiz einen Marktanteil von aktuell 14 Prozent und liegt damit in der Publikumsgunst an zweiter Stelle hinter dem ersten Programm von TSR. Entsprechend beliebt dürfte die neue Plattform bei den Werbekunden sein.</p>
<p>Auf den ersten Blick überrascht es, dass Ringier den Zuschlag erhalten hat und nicht ein Unternehmen wie Goldbach Media, das langjährige Erfahrung in der Vermarktung von ausländischen TV-Werbefenstern mit sich bringt. Laut Pillard sei Ringier schon vor «einigen Jahren» in informellen Gesprächen mit diesem Anliegen an TF1 herangetreten.</p>
<p>UPDATE 15:32<br />
Konkrete Verhandlungen hätten aber erst vor einem Jahr begonnen, diesmal auf Initative von TF1, teilt Ringier-Sprecher Edi Estermann auf Anfrage der MEDIENWOCHE mit.</p>
<p>Der Einstieg in die TV-Vermarktung ist Teil der Diversifizierungsstrategie von Ringier, die insbesondere in der Deutschschweiz deutlich erkennbar ist mit Engagemenst ausserhalb des verlegerischen Kerngeschäfts. «Die Zusammenarbeit mit TF1 ist nun auch in der Romandie ein erster  Schritt in diese Richtung», lässt Marc Walder, CEO Ringier Schweiz via Medienstelle ausrichten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/05/23/ringier-macht-das-rennen/">Ringier macht das Rennen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Osterlektüre: Tablets, Tamedia &#038; Teufel</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/04/22/osterlekture-tablets-tamedia-teufel-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 20:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie erfindet sich die Presse neu? Die Frage stellt das Nachrichtenmagazin L&#8217;Hébdo in seiner aktuellen Ausgabe. Chefredaktor Alain Jeannet eröffnet das Mediendossier mit einer Breitseite gegen SRG und Wissenschaft: Die Bakom-Studien zur Medienzukunft bezeichnet er als einen «Skandal, 700 Seiten voller Fehler und Unwahrheiten». Der SRG wirft Jeannet widerrechtliches Handeln vor, das bekämpft werden müsse. <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/22/osterlekture-tablets-tamedia-teufel-2-2/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/04/hebdo.jpg" alt="" width="170" height="230" /> Wie erfindet sich die Presse neu? Die Frage stellt das Nachrichtenmagazin <a href="http://www.hebdo.ch/" target="_blank">L&#8217;Hébdo</a> in seiner aktuellen Ausgabe. Chefredaktor <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Alain_Jeannet" target="_blank">Alain Jeannet</a> eröffnet das Mediendossier mit einer <a href="http://www.hebdo.ch/pas_de_journaux_sans_journalistes_99303_.html" target="_blank">Breitseite gegen SRG und Wissenschaft</a>: Die <a href="http://www.bakom.admin.ch/themen/radio_tv/01153/01156/03479/index.html?lang=de" target="_blank">Bakom-Studien</a> zur Medienzukunft bezeichnet er als einen «Skandal, 700 Seiten voller Fehler und Unwahrheiten». Der SRG wirft Jeannet widerrechtliches Handeln vor, das bekämpft werden müsse. Nicht ganz so harsch geht es im weiteren Verlauf des Schwerpunkts weiter.</p>
<p><span id="more-24930"></span></p>
<p>Tablets, Tamedia und Teufel – drei T ein Thema: Wie weiter mit der Presse in der Schweiz? Der Hébdo liefert natürlich keine endgültigen Antworten, sondern zeigt Spannungsfelder auf und präsentiert zwei Medienmacher der Stunde.</p>
<p>Im Grundsatzartikel, <a href="http://www.hebdo.ch/comment_les_journaux_un_futur_99351_.html" target="_blank">«Comment les journaux s’inventent un futur.»</a>, wie sich die Zeitungen eine Zukunft erfinden, erteilen Luc Debraine, Christophe Schenk dem Tablet-Computer eine Absage und fragen ketzerisch: «Et si l’avenir des journaux et des magazines reposait aussi sur le bon vieux papier?» Und wenn die Zukunft von Zeitungen und Magazinen im guten alten Papier zu finden ist? Als Beleg für die Retro-These bringen sie Die Zeit und nrc.next in Stellung.</p>
<p>Die Gegenthese zur iPad-Absage liefert Tamedia-CEO Martin Kall im Gespräch mit Tasha Rumley. Kall, der Zahlenmann, vermag sich vor allem wegen der unbegrenzten Geschäftsmöglichkeiten für das Tablet zu begeistern: «Les modèles sont infinis.»</p>
<p>Und schliesslich tritt noch der Leibhaftige in Erscheinung. «Hersant, un diable sur la muraille?» Hersant, der Teufel an der Wand? Ein in der Deutschschweiz wenig bekanntes Kapitel <a href="http://www.hebdo.ch/hersant_un_diable_sur_la_muraille_99383_.html" target="_blank">heimischer Mediengeschichte</a>. Philippe Hersant, der äusserst diskret auftretende Sohn von «Papivore» <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Hersant" target="_blank">Robert Hersant</a>. Auch der Junior macht der Titulierung als Zeitungsfresser alle Ehre. Von Nyon bis La Chaux-de-Fonds, von Sion bis Delémont reicht das Schweizer Hersant-Reich bereits. Und der Hunger ist nicht gestillt. Auf der Speisekarte stehen zuoberst zwei der letzten unabhängigen Zeitungen in der Romandie: La Liberté (Freiburg), und Le Quotidien Jurassien (Delsberg).</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/22/osterlekture-tablets-tamedia-teufel-2-2/">Osterlektüre: Tablets, Tamedia & Teufel</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Osterlektüre: Tablets, Tamedia &#038; Teufel</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/04/22/osterlekture-tablets-tamedia-teufel-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 20:42:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie erfindet sich die Presse neu? Die Frage stellt das Nachrichtenmagazin L&#8217;Hébdo in seiner aktuellen Ausgabe. Chefredaktor Alain Jeannet eröffnet das Mediendossier mit einer Breitseite gegen SRG und Wissenschaft: Die Bakom-Studien zur Medienzukunft bezeichnet er als einen «Skandal, 700 Seiten voller Fehler und Unwahrheiten». Der SRG wirft Jeannet widerrechtliches Handeln vor, das bekämpft werden müsse. <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/22/osterlekture-tablets-tamedia-teufel-2/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/22/osterlekture-tablets-tamedia-teufel-2/">Osterlektüre: Tablets, Tamedia & Teufel</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/04/hebdo.jpg" alt="" width="170" height="230" /> Wie erfindet sich die Presse neu? Die Frage stellt das Nachrichtenmagazin <a href="http://www.hebdo.ch/" target="_blank">L&#8217;Hébdo</a> in seiner aktuellen Ausgabe. Chefredaktor <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Alain_Jeannet" target="_blank">Alain Jeannet</a> eröffnet das Mediendossier mit einer <a href="http://www.hebdo.ch/pas_de_journaux_sans_journalistes_99303_.html" target="_blank">Breitseite gegen SRG und Wissenschaft</a>: Die <a href="http://www.bakom.admin.ch/themen/radio_tv/01153/01156/03479/index.html?lang=de" target="_blank">Bakom-Studien</a> zur Medienzukunft bezeichnet er als einen «Skandal, 700 Seiten voller Fehler und Unwahrheiten». Der SRG wirft Jeannet widerrechtliches Handeln vor, das bekämpft werden müsse. Nicht ganz so harsch geht es im weiteren Verlauf des Schwerpunkts weiter.</p>
<p><span id="more-28801"></span></p>
<p>Tablets, Tamedia und Teufel – drei T ein Thema: Wie weiter mit der Presse in der Schweiz? Der Hébdo liefert natürlich keine endgültigen Antworten, sondern zeigt Spannungsfelder auf und präsentiert zwei Medienmacher der Stunde.</p>
<p>Im Grundsatzartikel, <a href="http://www.hebdo.ch/comment_les_journaux_un_futur_99351_.html" target="_blank">«Comment les journaux s’inventent un futur.»</a>, wie sich die Zeitungen eine Zukunft erfinden, erteilen Luc Debraine, Christophe Schenk dem Tablet-Computer eine Absage und fragen ketzerisch: «Et si l’avenir des journaux et des magazines reposait aussi sur le bon vieux papier?» Und wenn die Zukunft von Zeitungen und Magazinen im guten alten Papier zu finden ist? Als Beleg für die Retro-These bringen sie Die Zeit und nrc.next in Stellung.</p>
<p>Die Gegenthese zur iPad-Absage liefert Tamedia-CEO Martin Kall im Gespräch mit Tasha Rumley. Kall, der Zahlenmann, vermag sich vor allem wegen der unbegrenzten Geschäftsmöglichkeiten für das Tablet zu begeistern: «Les modèles sont infinis.»</p>
<p>Und schliesslich tritt noch der Leibhaftige in Erscheinung. «Hersant, un diable sur la muraille?» Hersant, der Teufel an der Wand? Ein in der Deutschschweiz wenig bekanntes Kapitel <a href="http://www.hebdo.ch/hersant_un_diable_sur_la_muraille_99383_.html" target="_blank">heimischer Mediengeschichte</a>. Philippe Hersant, der äusserst diskret auftretende Sohn von «Papivore» <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Hersant" target="_blank">Robert Hersant</a>. Auch der Junior macht der Titulierung als Zeitungsfresser alle Ehre. Von Nyon bis La Chaux-de-Fonds, von Sion bis Delémont reicht das Schweizer Hersant-Reich bereits. Und der Hunger ist nicht gestillt. Auf der Speisekarte stehen zuoberst zwei der letzten unabhängigen Zeitungen in der Romandie: La Liberté (Freiburg), und Le Quotidien Jurassien (Delsberg).</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/22/osterlekture-tablets-tamedia-teufel-2/">Osterlektüre: Tablets, Tamedia & Teufel</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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