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	<title>Steffi Buchli | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Steffi Buchli, Aprilscherze, 20&#160;Minuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 07:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[20 Minuten]]></category>
		<category><![CDATA[Steffi Buchli]]></category>
		<category><![CDATA[Aprilscherz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Steffi Buchli und die Buben im Sandkasten Die Schlammschlacht um die Macht im FC&#160;Basel zwischen Ex-Spieler David Degen und dem amtierenden Präsidenten und Besitzer Bernhard Burgener scheint kein Ende zu nehmen. Indiskretionen hier, Anschuldigungen da. Klingt alles ein bisschen nach Buben im Sandkasten. Das findet auch Steffi Buchli. Die neue «Blick»-Sportchefin schreibt <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/03/steffi-buchli-aprilscherze-20-minuten/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-Good-Bad-Ugly-20210403c.jpg" alt="" width="1456" height="488" class="alignnone size-full wp-image-87373" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-Good-Bad-Ugly-20210403c.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-Good-Bad-Ugly-20210403c-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-Good-Bad-Ugly-20210403c-768x257.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-Good-Bad-Ugly-20210403c-1024x343.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<h3>The Good – Steffi Buchli und die Buben im Sandkasten</h3>
<p>Die <a href="https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/machtkampf-beim-fcb-brisantes-e-mail-enthuellt-auch-degen-wollte-centricus-holen-id16432569.html" rel="noopener" target="_blank">Schlammschlacht</a> um die Macht im FC&nbsp;Basel zwischen Ex-Spieler David Degen und dem amtierenden Präsidenten und Besitzer Bernhard Burgener scheint kein Ende zu nehmen. Indiskretionen hier, Anschuldigungen da. Klingt alles ein bisschen nach Buben im Sandkasten. Das findet auch Steffi Buchli. Die neue «Blick»-Sportchefin schreibt darum in einem aktuellen Kommentar eine fiktive Beobachtung vom Sandkastenrand. Damit trifft sie den Kern der Schlammschlacht wohl besser als jeder Versuch einer feinziselierten Analyse der Faktenlage. «Dann werfen sie mit Sand und zerren einander an den Haaren – bis einer heult und bis alle kreuz und quer über den Haufen fliegen. Gewinnen wird weder Dario noch Max noch Tim. Am Ende werden sie alle gebeutelt und verwundet von dannen ziehen.» </p>
<p>Sie führt damit allerdings fort, was sie in ihrer Karriere als Sportjournalistin gelernt hat. Seit zehn Jahren arbeitet sie in der männergeprägten Domäne, vieles sei seit ihrem Einstieg besser geworden, sagte sie vor ihrem Stellenantritt beim «Blick» im Interview mit dem Magazin «Sportlerin»: «Es gab früher viele Redaktionssitzungen, in denen halt mal ein Mann sagte: ‹Lasst uns Beachvolleyball bringen. Ein bisschen Füdli geht immer.› Am meisten nervt mich, dass ich damals nicht aufstand und sagte, das gehe so nicht. Ich liess den Bubenklub gewähren». Diese Zeiten sind vorbei.<br />
<small><em>Mirimam Suter</em></small></p>
<h3>The Bad – Unlustige Medien am 1. April</h3>
<p>Wirklich lustig zu sein, ist eine Kunst für sich. Jedes Jahr am 1. April beweisen die Schweizer Medien aufs Neue: Es ist eine Kunst, die ihnen nicht wirklich liegt. Und trotzdem versuchen sie sich Jahr für Jahr an der hohen Kunst der Aprilscherze. </p>
<p>Wirklich unlustig ist ein Witz vor allem dann, wenn man ihn erklären muss. Und nur noch peinlich ist es, wenn das ein traditionsreiches Satiremagazin tut. Der «Nebelspalter» macht vor, wie das geht: Am 1. April 2021 ging auf <a href="https://www.nebelspalter.ch/toni-brunner-will-ins-parlament-zurueck-bundesratsambitionen" rel="noopener" target="_blank">nebelspalter.ch</a> ein Interview mit Toni Brunner online, in dem er verkündete, zurück ins Parlament zu wollen. Der Staat werde immer autoritärer und entwickle sich zur Diktatur. Brunners Lebenspartnerin Esther Friedli leistet auf Twitter <a href="https://twitter.com/friedlies/status/1377518673053814792?s=20" rel="noopener" target="_blank">Schützenhilfe</a> und versprach zurück an den Herd zu gehen, wenn ihr Toni wieder nach Bern geht. Die Auflösung der Gähn-Story kam noch am 1. April per Mail an die Newsletter-Abonnent*innen des neuen «Nebelspalters»: «Toni Brunner geht nicht zurück nach Bern. Mit grosser Enttäuschung, ja Erschütterung müssen wir unseren Leserinnen und Lesern mitteilen, dass heute der 1. April ist», schreibt Verleger Markus Somm. Ha. Ha.<br />
<small><em>Mirimam Suter</em></small></p>
<h3>The Ugly – 20 Minuten: einfach draufhalten</h3>
<p>«Waaas?! Wir sind live… Nein, bitte nicht!» Dass sich gestern Abend in St. Gallen ein paar hundert Jugendliche trafen, versetzte alle News-Medien in Aufregung: Corona-Krawalle! Eskalation! Chaoten! Innerlich sieht man die sabbernden Blattmacher vor sich. Freitagnacht brachte Klicks, Klicks, Klicks von «CH&nbsp;Media» bis «Blick». Den Vogel schoss aber «20&nbsp;Minuten» ab: Drei Stunden lang streamte ein Reporter live aus St. Gallen. Fünfmal wurde der Beitrag gepusht. </p>
<p>Die Kamera ruckelte, der Reporter wirkte unbeholfen, manchmal zeigt das Videobild minutenlang eine leere Ecke. Doch die Qualität ist bei diesem Inhalt nur eine Randnotiz wert: Während die «Blick TV»-Liveschaltung bemüht war, keine Gesichter zu zeigen, holte «20&nbsp;Minuten» jede Person vor die Linse. Egal, wie jung sie aussah. Egal, wie betrunken sie wirkte.</p>
<p>Der «20&nbsp;Minuten»-Reporter setzte dabei einen Ton an, als würde er eine lustige Strassenumfrage machen: «Was möchtest du uns noch erzählen?» «Willst du ein Meme werden?» «Willst du noch was zu den Corona-Massnahmen sagen?» Als ein Jugendlicher darum bittet, Abstand zu halten, reagiert der Reporter angesäuert. Als eine Gruppe über die «Scheiss-Politik» ausruft, reagiert er: «Das ist live, das ist live! Überlegt, was ihr sagt!» Dabei geht es gar nicht darum, was gesagt wird.</p>
<p>Der Reporter setzte mutmasslich Minderjährige und Betrunkene der totalen Öffentlichkeit aus. Vielen Gefilmten war nicht bewusst, dass ihre Gesichter und Aussagen live gestreamt werden. Einige reagierten geschockt, sobald sie es verstanden. Das ist berechtigt: Was ist, wenn Familie und Lehrbetriebe diese Aufnahmen sehen? Was macht die Polizei damit? Dieser Livestream war ein medienethisches Armutszeugnis.<br />
<small><em>Benjamin von Wyl</em></small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/03/steffi-buchli-aprilscherze-20-minuten/">Steffi Buchli, Aprilscherze, 20 Minuten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Steffi Buchli packt über das SRF aus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/13/steffi-buchli-packt-ueber-das-srf-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 11:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Steffi Buchli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für MySports-Galionsfigur Steffi Buchli (39) ist Sport Entertainment. So kann sie auch gut nachvollziehen, dass Konkurrent Teleclub Roman Kilchsperger vom SRF holte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für MySports-Galionsfigur Steffi Buchli (39) ist Sport Entertainment. So kann sie auch gut nachvollziehen, dass Konkurrent Teleclub Roman Kilchsperger vom SRF holte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/13/steffi-buchli-packt-ueber-das-srf-aus/">Steffi Buchli packt über das SRF aus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Schweizer Gamer drängen ins Fernsehen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/07/09/schweizer-gamer-draengen-ins-fernsehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 06:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Steffi Buchli]]></category>
		<category><![CDATA[UPC]]></category>
		<category><![CDATA[eSport]]></category>
		<category><![CDATA[MySports]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Computer spielen ist der am schnellsten wachsende Sport der Welt. Schon bald könnte Schweizer E-Sport im TV zu sehen sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Computer spielen ist der am schnellsten wachsende Sport der Welt. Schon bald könnte Schweizer E-Sport im TV zu sehen sein.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/07/09/schweizer-gamer-draengen-ins-fernsehen/">Schweizer Gamer drängen ins Fernsehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Moderatorin stellt Kritiker an Facebook-Pranger</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/08/27/moderatorin-stellt-kritiker-an-facebook-pranger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 12:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Steffi Buchli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie griff zur Selbstjustiz und stellte einen Kritiker an den Pranger. TV-Moderatorin Steffi Buchli (36) tickte auf Facebook und Twitter aus und veröffentlichte die Telefonnummer eines Lästerers. Beim SRF gabs eine Aussprache.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie griff zur Selbstjustiz und stellte einen Kritiker an den Pranger. TV-Moderatorin Steffi Buchli (36) tickte auf Facebook und Twitter aus und veröffentlichte die Telefonnummer eines Lästerers. Beim SRF gabs eine Aussprache.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/27/moderatorin-stellt-kritiker-an-facebook-pranger/">Moderatorin stellt Kritiker an Facebook-Pranger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Dank, wem Dank gebührt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/08/31/dank-wem-dank-gebuhrt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SRG-Mitarbeiter bedanken sich in TV- und Radiospots bei der Trägerschaft von Schweizer Radio und Fernsehen, «ohne die vieles nicht möglich wäre.» Das stimmt so natürlich nur bedingt. Denn das Geld, das vieles möglich macht, erhält die SRG von den Gebührenzahlern. Ihnen wird nicht gedankt. Eine verpasste Chance. Nik Hartmann, Steffi Buchli oder Casper Selg: Prominente <a href="https://medienwoche.ch/2011/08/31/dank-wem-dank-gebuhrt/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/08/31/dank-wem-dank-gebuhrt/">Dank, wem Dank gebührt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/08/srg_logo_120.jpg" alt="" width="120" height="78" /> SRG-Mitarbeiter bedanken sich in TV- und Radiospots bei der Trägerschaft von Schweizer Radio und Fernsehen, «ohne die vieles nicht möglich wäre.» Das stimmt so natürlich nur bedingt. Denn das Geld, das vieles möglich macht, erhält die SRG von den Gebührenzahlern. Ihnen wird nicht gedankt. Eine verpasste Chance.<br />
<span id="more-28912"></span><br />
Nik Hartmann, Steffi Buchli oder Casper Selg: Prominente Stimmen und Gesichter von Schweizer Radio und Fernsehen hört und sieht man derzeit in ungewohntem Kontext. Für einmal berichten sie nicht über Land und Leute, Sport und deutsche Politik, stattdessen <a href="http://www.srgd.ch/mitgliedschaft/" target="_blank">bedanken sie sich</a> bei ihrem «Fanclub», wie sie die Trägerschaft der SRG Deutschschweiz nennen.</p>
<p>Doch wer ist diese Trägerschaft? Da die SRG als <a href="http://www.srgd.ch/ueber-uns/verein-srg-deutschschweiz/" target="_blank">Verband von Vereinen</a> organisiert ist, können interessierte Personen Mitglied in einem lokalen SRG-Verein werden. Zusammen bilden diese Vereine die Trägerschaft des Rundfunkunternehmens SRG. Der Einfluss des einzelnen SRG-Mitglieds auf die Geschäfts- und Sendetätigkeit von Radio und Fernsehen bleibt aber marginal. Er beschränkt sich auf die Wahl von Gremien, wie Regional- oder Publikumsrat und auf den privilegierten Zugang zu Informationen aus der SRG.</p>
<p>Für dieses Engagement zu danken, ist sicher nicht falsch. Nur stellt sich die Frage nach der Relevanz dieser Kampagne. Die Trägerschaft verfügt über eigene Medien, wo sie die Wertschätzung ihren Mitgliedern gegenüber ebenso gut ausdrücken könnte. Dass die Spots nun auf Radio DRS und SF laufen, hat vor allem damit zu tun, dass die SRG neue Mitglieder gewinnen will. Es sind also Werbespots in eigener Sache, verpackt als Dankesbotschaft.</p>
<p>Doch Dank gebührt in erster Linie den Gebührenzahlern. Verglichen mit der Bedeutung der Trägerschaft ist ihr Beitrag ungleich wichtiger für die Existenz der SRG. Es mutet daher etwas seltsam an, wenn in Zeiten, wo die Finanzierung des Service public von einem Teil der Gebührenzahler <a href="http://www.gebuehrenmonster.ch/" target="_blank">infrage gestellt wird</a>, nur denjenigen gedankt wird, die mit ihrer Mitgliedschaft im «Fanclub» sowieso schon ein Bekenntnis zum Service public abgelegt haben.</p>
<p>Dass es auch anders geht, zeigt der öffentliche Rundfunk in Schweden. Mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hJmwIWdTpdI" target="_blank">witzigen</a>, teils <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nYn8xaQaS9I" target="_blank">personalierbaren</a> TV- und Webvideo-Spots, wurde im skandinavischen Land dem Gebührenzahler für seinen Beitrag zu einem unabhängigen Radio und Fernsehen gedankt. Dank, wem Dank gebührt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/08/31/dank-wem-dank-gebuhrt/">Dank, wem Dank gebührt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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