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	<title>Swiss TXT | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Die Grenzen der Regulierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 11:06:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Online-Angebot der SRG gilt ein Werbeverbot. Trotzdem prangen auf teletext.ch Banneranzeigen. Das ist zulässig, weil der SRG-Teletext nicht unter die Konzession fällt. Das Beispiel zeigt die Grenzen der gesetzlichen Regulierung digitaler Medien mit Begriffen aus der analogen Zeit. Beim Teletext-Nachfolger HbbTV bahnt sich schon der nächste Konflikt an. Bunte Texttafeln mit Pixelschrift am <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/die-grenzen-der-regulierung/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für das Online-Angebot der SRG gilt ein Werbeverbot. Trotzdem prangen auf teletext.ch Banneranzeigen. Das ist zulässig, weil der SRG-Teletext nicht unter die Konzession fällt. Das Beispiel zeigt die Grenzen der gesetzlichen Regulierung digitaler Medien mit Begriffen aus der analogen Zeit. Beim Teletext-Nachfolger HbbTV bahnt sich schon der nächste Konflikt an.</strong></p>
<p>Bunte Texttafeln mit Pixelschrift am TV-Bildschirm, so kennen wir den Teletext. Längst gibt es das Kurznachrichtenangebot auch im Web, anfänglich im identischen Retro-Design, seit Ende Juli auch <a href="http://www.teletext.ch/de/WhatsNew" target="_blank">als sogenannter Webtext</a> auf weissem Bildschirmhintergrund und grosszügiger Bebilderung. Wer es nicht besser wüsste, vermutete hier ein neues Newsportal der SRG.</p>
<p>Aus dem aufgeräumten Layout stechen neben den Bildern vor allem die Werbebanner hervor, die den Nachrichtenteil einrahmen und auch zwischen den einzelnen Meldungen penetrant blinken. Werbung auf teletext.ch ist zwar nicht neu, aber heute richtet sich das Augenmerk ungleich stärker darauf, weil sich das Web zur zentralen Konfliktzone zwischen Verlagen und der SRG entwickelt hat.</p>
<p>Im Teletext sind Werbung und Sponsoring zugelassen. Der Dienst fällt nicht unter die Bestimmungen der SRG-Konzession. Folglich greift hier das Werbeverbot nicht, das nur für das konzessionierte Online-Angebot der SRG gilt. Es gibt also zweierlei «online» für die SRG: Auf srf.ch ist Werbung verboten, auf teletext.ch ist sie erlaubt.</p>
<p>Den Unterschied macht die Finanzierung: Während SRF mehrheitlich mit Empfangsgebühren finanziert wird, alimentiert sich die SRG-Tochter Swiss TXT, die den Teletext betreibt, über den freien Markt <a href="http://www.swisstxt.ch/de/multimedia-solutions/loesungen" target="_blank">mit IT-Dienstleistungen</a> – oder eben mit Online-Werbung. Mit dem Geld kann sie beim Halbschwesterunternehmen SRF die Nachrichten einkaufen für den Teletext, nachdem sie 2008 die eigene Redaktion aufgelöst hatte.</p>
<p>Wenn die bunten Teletext-Tafeln Werbung enthalten (ab Tafel 400 aufwärts), ist dies das eine. Die Kleinanzeigen für allerlei Mehrwertdienste geniessen Artenschutz als schrullige Medienfolklore. Dagegen hat niemand etwas einzuwenden – nicht einmal die Verleger. Wenn aber der Teletext im Web, wohin er 1998 expandierte, neben dem eh schon mit kommerziellen Angeboten vollgepackten Dienst zusätzliche Werbefläche bespielen darf, dann stellt sich spätestens heute die Frage, ob es im Sinne einer ausgewogenen Medienordnung ist, die privilegierte SRG weiter zu privilegieren, indem sie von doppelten Standards profitiert.</p>
<p>Ein schwacher Trost für die Verleger: Besonders lukrativ ist die Online-Werbung nicht. 2013 nahm Swiss TXT damit gerade mal knapp 700’000 Franken ein. Der Betrag schmerzt die Konkurrenz nicht wirklich. Das ist ein Promille des gesamten Online-Werbemarkts mit <a href="http://www.nzz.ch/finanzen/newsticker/chonline-werbemarkt-ist-2013-um-10-gewachsen-1.18237467" target="_blank">einem Volumen von 743 Millionen Franken</a> (Media Focus) im vergangenen Jahr. Der kommerzielle Ertrag aus teletext.ch dürfte auch nicht unter die Klausel fallen, wonach der Regulator Auflagen verfügen kann, falls der «Entfaltungsspielraum anderer Medienunternehmen erheblich beschränkt» wird.</p>
<p>Trotz klarer Rechtslage bleibt die Situation unbefriedigend. Das sieht auch das Bundesamt für Kommunikation so. Man wolle sich die Situation rund um teletext.ch einmal genauer anschauen, heisst es, ohne genauer zu sagen, worauf das hinauslaufen könnte. Das eigentliche Problem liegt indes tiefer. Während sich die Medienwelt rasant weiterentwickelt, bleibt der regulatorische Rahmen über Jahre der gleiche. Die Gesetzgebung widerspiegelt auch immer den Stand der Technologie, in der sie entstanden ist. Aktuell gilt ein acht Jahre altes Radio- und Fernsehgesetz. 2006, als es in Kraft getreten war, gab es beispielsweise weder Iphone noch Ipad.</p>
<p>Wenn Gesetze mit der technologischen Entwicklung nicht immer Schritt halten können, liegt in der Natur der Sache und ist ein strukturelles Problem. Entschärfen lässt es sich, indem künftig technologieneutraler und entwicklungsoffener reguliert wird. Das ist in der schweizerischen Gesetzgebung nur bedingt der Fall, wie das Beispiel Teletext zeigt.</p>
<p>So wird das Teletext-Angebot im Gesetz als sogenannter gekoppelter Dienst definiert. Das sei ein «fernmeldetechnischer Dienst, der mit einem Programm eine funktionale Einheit bildet oder zur Nutzung des Programms notwendig ist.» Der Begriff der Koppelung rührt von der ursprünglichen technischen Einheit von TV-Signal und Teletext her. In den Anfängen nutzte man im analogen TV-Signal eine sogenannte Austastlücke zur Übertragung der Textinformationen. Der Telext gilt daher als Teil des integralen Signals und muss bis heute als Gesamtpaket zusammen mit den Fernsehbildern übertragen werden.</p>
<p>Mit dem Aufkommen digitaler Verbreitungswegen hat sich die technische Koppelung gelöst. Zusatzinformationen zum TV-Programm werden heute im Web, als App oder über andere IP-basierte Kanäle übertragen. Eine Einheit mit dem TV-Signal im ursprünglichen Sinn gibt es keine mehr. Dennoch hält der Gesetzgeber am Begriff des «gekoppelten Diensts» fest und will ihn gar in die Zukunft verlängern.</p>
<p>So dient er als Hebel, um den multimedialen <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/18/programmierter-konflikt/" target="_self">Teletext-Nachfolger HbbTV</a> als Teil des integralen TV-Signals zu definieren. Programmverbreiter wie Kabelnetzbetreiber und IP-TV-Plattformen wären demnach gesetzlich verpflichtet, HbbTV zu übertragen. Dagegen wehren sie sich nun und weisen auf die grundlegenden Unterschiede hin zwischen dem analogen Teletext und seinem designierten digitalen Nachfolger.</p>
<p>Von einer Verbreitungspflicht für HbbTV würde vor allem die SRG profitieren. Wie beim historischen Teletext wäre in seiner digitalen Weiterentwicklung Werbung erlaubt. Auch wenn das Online-Werbeverbot, wie im Fall von Teletext.ch, formal nicht geritzt würde, wäre genau dies faktisch der Fall.</p>
<p>Zwar hat der Bundesrat in einem Grundsatzentscheid 2010 beschlossen, der SRG irgendwann einmal Online-Werbung zu erlauben. Solange ein Verbot gilt, sollten aber keine Hinter- und Nebentüren geöffnet werden. Auch wenn HbbTV formal nicht zum konzessionierten Online-Angebot zählt, das qua Konzession werbefrei sein muss, gilt es hier im Sinne eines Ausgleichs zwischen den Interessen von Verlagen und SRG kein Präjudiz zu schaffen – erst recht nicht mithilfe untauglicher und überholter Gesetzesbegriffe.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/die-grenzen-der-regulierung/">Die Grenzen der Regulierung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>«Wir bewegen uns auf der grünen Wiese»</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 09:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Le Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Spycher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fernsehen und Internet verschmelzen zu einer neuen hybriden Multimediaplattform. Doch wie das genau geht und wer dabei welche Rolle spielt, weiss noch niemand so richtig. Ende Mai hat die SRG einen Aktionsplan für hybrides Fernsehen verabschiedet. Und nun heisst es: ausprobieren. Im Zentrum der SRG-Experimente stehen der Teletext-Nachfolger HbbTV, sowie Anwendungen für Zweitbildschirme. Der Firmensitz <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fernsehen und Internet verschmelzen zu einer neuen hybriden Multimediaplattform. Doch wie das genau geht und wer dabei welche Rolle spielt, weiss noch niemand so richtig. Ende Mai hat die SRG einen Aktionsplan für hybrides Fernsehen verabschiedet. Und nun heisst es: ausprobieren. Im Zentrum der SRG-Experimente stehen der Teletext-Nachfolger HbbTV, sowie Anwendungen für Zweitbildschirme.</strong></p>
<p>Der Firmensitz von Swiss TXT steht sinnbildlich für das veränderte Marktumfeld der SRG-Tochter. Zusammen mit der Telekommunikationsfirma Orange teilt man sich ein Bürogebäude in einem ehemaligen Bieler Industriequartier. Noch vor vier Jahren residierte die Teletext-Firma Tür an Tür mit den Beamten der Stadtverwaltung im Kongresshochaus. Auch wenn sich Swiss TXT in den letzten Jahren zum IT- Dienstleister gewandelt hat, bleibt der Teletext das unbestrittene Flaggschiff. 27 Jahre nach seiner Einführung verzeichnet der rudimentäre Nachrichtendienst auf dem TV-Bildschirm regelmässig eine Million Leser; seine Allzeitrekordwerte erzielte der Dienst in den letzten Jahren.</p>
<p>Wie lange sich dieser Erfolg halten lässt, ist derzeit so ungewiss wie noch nie zuvor <a href="http://www.swisstxt.ch/DE/Company/Pages/Geschichte.aspx" target="_blank">seit dem Start 1984</a>. Denn bei der anstehenden Weiterentwicklung des Teletext geht es um mehr, als nur um eine nächste Version der Bildschirmnachrichten mit neuer Schrift und ein bisschen Multimedia. Es geht vielmehr um die grosse Frage, wie Internet und TV verschmelzen. Das aber entscheiden nicht Swiss TXT und SRG alleine. Alle Akteure aus dem TV- und Internetgeschäft, von Geräteherstellern, über Programmveranstalter bis zu Plattform- und Netzbetreiber, versuchen sich ein <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/18/programmierter-konflikt/" target="_self">Stück vom Kuchen abzuschneiden</a> und treiben mehr oder weniger unkoordiniert die von ihnen favorisierten Lösungen voran.</p>
<p>Vor dieser unübersichtlichen Ausgangslage hat die Geschäftsleitung der SRG Ende Mai einen <a href="http://www.presseportal.ch/de/pm/100014224/100720581/srg-ssr-plant-zukunft-mit-hybrid-tv" target="_blank">Aktionsplan verabschiedet</a>, mit dem sie ihren Weg in die hybride Fernsehzukunft finden will. Zum einen setzt die SRG, wie praktisch alle grossen europäischen TV-Sender auf Hybrid broadcast broadband TV, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid_Broadcast_Broadband_TV" target="_blank">kurz: HbbTV</a>. Dieser technische Standard ermöglicht es, Zusatzinformationen auf den Fernsehbildschirm zu bringen, ähnlich dem heutigen Teletext, aber mit multimedialen und interaktiven Komponenten. Zum anderen will die SRG Angebote entwickeln für den sogenannten <a href="http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/top/digital/316634.ein-screen-ist-nicht-genug.html" target="_blank">Second Screen</a>, also für den Smartphone-, Tablet- und Laptop-Bildschirm, den viele TV-Zuschauer parallel zum fernsehen vor den Augen haben.</p>
<p>Treibende Kraft hinter der SRG-Strategie ist die Untergruppe TV+ und deren Leiter Martin Spycher. Als Product Manager bei Swiss TXT kennt er nicht nur die Erfolgsgeschichte des Teletext aus dem Effeff, sondern hat auch Erfahrung darin, ein «alte» Medium in die digitale Welt zu führen. Die von ihm mitentwickelte Teletext-App fürs iPhone wurde bis heute 90&#8217;000 mal heruntergeladen und das trotz eines vergleichsweise hohen Preises von 4.40 Franken. Darauf ist Spycher sichtlich stolz. Doch die Aufgabe, die nun beim Hybridfernsehen auf ihn wartet, ist einiges anspruchsvoller. Das sieht auch Spycher selbst so, wenn er sagt: «Wir bewegen uns auf der grünen Wiese. Es gibt keine Best-practice-Beispiele, an denen wir uns orientieren könnten.»</p>
<p>Die ersten Schritte in die hybride TV-Welt hat die SRG bereits hinter sich. Eine Vorreiterrolle spielte dabei das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS. Weil das Konvergenzprojekt in der Romandie bereits einen Schritt weiter ist als in der Deutschschweiz, gibt es dort Kapazitäten für Experimente. So bieten die Hauptabendnachrichten «Le Journal» seit März eine <a href="http://www.rts.ch/info/3813815-un-deuxieme-ecran-pour-decouvrir-des-informations-complementaires-au-19-30.html" target="_blank">Browserapplikation</a> an, mit der während der Sendung Zusatzinformationen zu den einzelnen Beiträgen eingeblendet werden. Martin Spycher erklärt: «Wenn im Fernsehbeitrag zum Beispiel die Wahlergebnisse der ersten beiden Kandidaten angezeigt werden, zeigt die Applikation für den Zweitbildschirm die vollständigen Resultate an.» Ein Anwendung, die das Schweizer Fernsehen SF noch nicht anbietet.</p>
<p>Auch bei HbbTV hat die Westschweiz die Nase vorn. Im Herbst führt RTS einen Testbetrieb durch. Die Deutschschweiz ist erst im nächsten Jahr dran. «Der Kern des Angebots bildet der bisherige Grundservice des Teletext, also Nachrichten, Sport und allenfalls Wetter», sagt Martin Spycher im Gespräch mit der MEDIENWOCHE. «Neu dazu kommen Bild und Video, in erster Linie Nachrichten-, Magazin- und Sportsendungen zum nachschauen.» Was mit HbbTV alles möglich ist, zeigen ausländische Sender, die schon länger mit dieser Technologie arbeiten. So hat zum Beispiel France Télévisions, der öffentlich-rechtliche Anbieter Frankreichs, während des French Open Tennis-Turniers sämtliche Spiele über HbbTV gezeigt. Wer sich beim Spiel auf dem Hauptplatz langweilte, konnte auf die Nebenplätze zappen ohne den Sender zu wechseln. Gab es früher mit dem Druck auf die Teletext-Taste auf der Fernbedienung nur die nackten Resultate, sieht man jetzt auch bewegte Bilder.</p>
<p>Auch wenn heute erst in groben Zügen erkennbar ist, wohin die SRG mit ihrer Hybrid TV-Strategie zielt, so ist immerhin klar, worum es sicher nicht geht. «Man stellt mir immer wieder die Frage», sagt Martin Spycher, «ob wir jetzt ein konstenpflichtiges Videoportal planen, mit Desperate Housewives, HBO-Serien und Spielfilmen – das machen wir nicht.» Wenn schon Video-on-Demand, sagt Spycher weiter, dann mit eigenen Inhalten. Ebenso wenig steht HbbTV für die Web-Nutzung am Fernsehbildschirm. «Beides wäre technisch machbar, liegt aber nicht in unserem Interesse und ist auch nicht Aufgabe der SRG als Service public-Anbieter. Ziel von HbbTV ist es in erster Linie, die grosse Nutzerschaft von Teletext in die neue hybride TV-Welt mitzubewegen.» Doch vorerst, und wohl noch ein paar Jahre lang, wird der gute alte Teletext zuverlässig wie eh und je seinen Dienst tun.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/">«Wir bewegen uns auf der grünen Wiese»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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