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	<title>Telefon | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Rufen Sie mich nicht an!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/05/rufen-sie-mich-nicht-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 04:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kläre das schnell telefonisch. Von wegen. Die Autorin ist überzeugt: Das Telefon ist die ineffizienteste Form der Kommunikation im Beruf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kläre das schnell telefonisch. Von wegen. Die Autorin ist überzeugt: Das Telefon ist die ineffizienteste Form der Kommunikation im Beruf.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/05/rufen-sie-mich-nicht-an/">Rufen Sie mich nicht an!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Nachtelefonieren ist sinn- und aussichtslos!»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/24/nachtelefonieren-ist-sinn-und-aussichtslos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 07:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniel Neuen, Chefredakteur vom PR Report, ist einer der deutschen Journalisten, der sich am ausführlichsten mit PR-Themen auseinandersetzt. Im Interview gibt er Einblick.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/24/nachtelefonieren-ist-sinn-und-aussichtslos/">«Nachtelefonieren ist sinn- und aussichtslos!»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Neuen, Chefredakteur vom PR Report, ist einer der deutschen Journalisten, der sich am ausführlichsten mit PR-Themen auseinandersetzt. Im Interview gibt er Einblick.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/24/nachtelefonieren-ist-sinn-und-aussichtslos/">«Nachtelefonieren ist sinn- und aussichtslos!»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Aus dem Leben einer Telestation</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/02/26/aus-dem-leben-einer-telestation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 12:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nackt steht sie im Wind, die Telestation, verlassen, unbeachtet, am Anfang der Kastanienallee. Sie hört sich alles an, ist Zeuge der Veränderung, der letzte Anker der Hoffnungslosen – und selbst kaum zu retten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nackt steht sie im Wind, die Telestation, verlassen, unbeachtet, am Anfang der Kastanienallee. Sie hört sich alles an, ist Zeuge der Veränderung, der letzte Anker der Hoffnungslosen – und selbst kaum zu retten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/02/26/aus-dem-leben-einer-telestation/">Aus dem Leben einer Telestation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fürchtet euch nicht, telefoniert wieder mehr!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/24/fuerchtet-euch-nicht-telefoniert-wieder-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 15:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine in den Medien verbreitete Unsitte, in der direkten Kommunikation möglichst auf ein Telefongespräch zu verzichten. Verantwortlich dafür sind einerseits auf Kontrolle bedachte Kommunikationsstellen, die keine Zwischentöne zulassen wollen und darum lieber schriftlich per E-Mail antworten, aber ebenso bequeme Journalisten, die lieber einen fixfertigen Fragenkatalog vorlegen als sich auf ein Gespräch einzulassen, das <a href="https://www.nzz.ch/gesellschaft/sags-nicht-mehr-schnell-per-telefon-ld.1330876">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine in den Medien verbreitete Unsitte, in der direkten Kommunikation möglichst auf ein Telefongespräch zu verzichten. Verantwortlich dafür sind einerseits auf Kontrolle bedachte Kommunikationsstellen, die keine Zwischentöne zulassen wollen und darum lieber schriftlich per E-Mail antworten, aber ebenso bequeme Journalisten, die lieber einen fixfertigen Fragenkatalog vorlegen als sich auf ein Gespräch einzulassen, das sich in unbekannte Richtung entwickeln könnte. Überhaupt scheint das Telefongespräch aus der Mode gekommen zu sein, wie die Recherche von Katrin Schregenberger in der NZZ zeigt. Im Telefongespräch mit verschiedenen Fachleuten ergründet sie unsere Angst vor dem Griff zum Hörer. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/24/fuerchtet-euch-nicht-telefoniert-wieder-mehr/">Fürchtet euch nicht, telefoniert wieder mehr!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«Breaking News»?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 08:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Bakom]]></category>
		<category><![CDATA[EJPD]]></category>
		<category><![CDATA[Generalsekretär]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Ramsauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrätin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Ramsauer, amtierender Vizedirektor des Bundesamts für Kommunikation (Bakom), wechselt als Generalsekretär ins Justiz- und Polizeidepartement (EJPD). Der Bundesrat wird den Juristen heute Mittwoch wählen. Durch eine Indiskretion auf Facebook hat die MEDIENWOCHE bereits vor einer Woche davon erfahren. Weshalb wir die Personalie trotzdem erst jetzt veröffentlichen. Ein Arbeitsprotokoll. «Zu Gerüchten nehmen wir keine Stellung», <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Ramsauer, amtierender Vizedirektor des Bundesamts für Kommunikation (Bakom), wechselt als Generalsekretär ins Justiz- und Polizeidepartement (EJPD). Der Bundesrat wird den Juristen heute Mittwoch wählen. Durch eine Indiskretion auf Facebook hat die MEDIENWOCHE bereits vor einer Woche davon erfahren. Weshalb wir die Personalie trotzdem erst jetzt veröffentlichen. Ein Arbeitsprotokoll.<br />
<span id="more-28724"></span><br />
«Zu Gerüchten nehmen wir keine Stellung», teilten am letzten Donnerstag unisono Bakom und EJPD mit. Auch Matthias Ramsauer selber schrieb auf Anfrage in einer E-Mail den gleichen Satz. Dennoch steht fest, dass es kein Gerücht ist und der Bundesrat den Appenzeller Juristen heute zum neuen Generalsekretär von Bundesrätin Simonetta Sommaruga im Justiz- und Polizeidepartement wählen wird. Ramsauer arbeitet seit 1990 in der Bundesverwaltung, seit 1992 im damals neu gegründeten Bakom, <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=644" target="_blank">zuletzt als Vizedirektor</a> und Chef der Abteilung Radio und Fernsehen. Der Posten des Generalsekretärs im EJPD war verwaist, nachdem der letzte Amtsinhaber Evelyne Widmer-Schlumpf ins Finanzdepartement gefolgt war. Durch eine Indiskretion ist der Wechsel Ramsauers frühzeitig bekannt geworden.</p>
<p>Am Anfang stand eine Meldung auf Facebook und dahinter ein mitteilungsbedürftiger Matthias Ramsauer, der seinen zwar noch nicht bestätigten, aber gesicherten Wechsel ins Justizdepartement offenbar nicht länger für sich behalten konnte. Die Freude war in der Folge nicht nur die seine. Auch andere freuten sich mit. Und so kam es, dass ein guter Freund die Meldung über Ramsauers Karriereschritt brühwarm in seinem Facebook-Profil verbreitete. Wer 500 und mehr Facebook-«Freunde» gesammelt hat, kann davon ausgehen, dass sich darunter auch der eine oder andere Journalist befindet. Ganz ohne Absicht und weiteres Zutun fand sich die MEDIENWOCHE im Kreis der Eingeweihten wieder.</p>
<p>Erster Reflex: Raus damit! Und zwar schnell. Das interessiert. Wir sind ein Medienmagazin und Ramsauer als Bakom-Vize und Chef der Abteilung Radio und Fernsehen eine bekannte Figur in der Medienlandschaft. Dann folgte die Reflexion nach dem Reflex: Die Information lässt sich nicht «hart machen». Der Facebook-Meldung könnte schliesslich ein Missverständnis zugrunde liegen. Ausserdem wollten sich die drei involvierten Parteien nicht zu dem Gerücht äussern und andere Quellen liessen sich nicht anzapfen. Ja, es gab sie gar nicht, da im Vorfeld einer Wahl nur ein kleiner Personenkreis von der Nomination weiss.</p>
<p>Doch die Hinweise auf die Richtigkeit sollten sich schon bald verdichteten. Nur wenige Stunden nach den Anfragen bei Bakom und EJPD war der verräterische Facebook-Eintrag verschwunden. Ramsauer hatte wohl seinen Freund dazu angewiesen. Als nächstes klingelte das Telefon. Ein Mitarbeiter von Bundesrätin Sommaruga meldete sich und wollte wissen, was die MEDIENWOCHE nun zu tun gedenke. Man solle doch  bedenken, was das für Ramsauer bedeuten könnte, wenn vor erfolgter Wahl diese Personalie bekannt würde. Nun, den Schaden haben nicht wir angerichtet. Eine Bestätigung für die Richtigkeit gab der EJPD-Mitarbeiter freilich keine. Doch seine unkonventionelle Intervention schien ein ziemlich eindeutiger Hinweis darauf, dass es sich tatsächlich um Ramsauer handelt.</p>
<p>Um auch berufsethisch und juristisch einwandfrei zu handeln, blieben noch Abklärungen bei einschlägigen Sachverständigen. Zum Beispiel beim Presserat. Für Vizepräsidentin Esther Diener-Morscher  war der Sachverhalt ein klarer Fall: «Berufsethisch betrachtet steht ausser Zweifel, dass eine solche Information veröffentlicht werden darf, zumal sie ja zu einem späteren Zeitpunkt sowieso für die Öffentlichkeit bestimmt ist.» Auch werde hier keine Privatsphäre verletzt, da es nicht um schützenswerte persönliche Angaben gehe, sondern um den Hinweis auf ein hochrangiges, öffentliches Amt. Zur gleichen Einschätzung kam auch ein als Jurist ausgebildeter Redaktor.</p>
<p>Und schliesslich folgte am Montag der entscheidende Anruf einer absolut vertrauenswürdigen Quelle mit der einwandfreien Bestätigung, dass der Bundesrat Matthias Ramsauer zum neuen Generalsekretär des EJPD wählen wird. Voilà: Der Primeur. Gerade noch knapp vor seinem Verfallsdatum und gegen den Wunsch des EJPD, mit der Veröffentlichung bis nach der Wahl zuzuwarten Was wäre geschehen, wenn wir dem ersten Reflex nachgegeben und die Fakten sofort veröffentlicht hätten? Wäre die Wahl Ramsauers gefährdet gewesen? Wir wissen es nicht, weil wir recherchiert haben und die Breaking News eigentlich keine mehr sind.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/">«Breaking News»?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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