Tag mit 17 Beiträgen

Feuilleton

Ethik und Ekel im Feuilleton

Das Zentrum für Politische Schönheit wollte in München mit „Scholl2017“ über den Widerstand in der Gegenwart reflektieren und erntete aggressiven Spott. Warum hat das Feuilleton so ein Problem mit der Moral?

Feuilleton am Ende – Kulturkritik im Wandel

Ab ins Netz mit neuen Formaten! Mit der Krise der Printmedien wurde das klassische Feuilleton zum Auslaufmodell. Aber das heisst natürlich nicht, dass die Kulturkritik einfach verschwindet. Kontext betrachtet Wandel und Experimente in den Sparten Musik, Literatur, Tanz und Film.

Die Grundregeln des Journalismus

Dein Job: Festlegen der Personal- und Programmstrukturen, der Content-Strategie und Programminhalte, gemeinsam mit dem Chief Radio Officer und den lokalen Programmleitern – Führen des Teams aller Programmschaffenden wie Moderatoren, Redaktoren, Reporter und Produzenten von Energy Basel – Erstellen der Arbeitspläne, Planung und Ausführung von…

Wirklichkeiten unter dem Strich

Die Anthologie «Literatur und Zeitung» ergründet die narrativen Möglichkeiten im Grenzgebiet zwischen journalistischer Berichterstattung und literarischer Fiktion am Beispiel von 16 Deutschschweizer Autorinnen und Autoren. Den Feuilletonjournalismus, von dem darin die Rede ist, gibt es zwar nicht mehr. Aber vieles, was ihn wertvoll machte, lebt weiter.

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Wie «man» Brandenburg sieht

NZZ-Redaktor Roman Bucheli führt vor, wie umständlich «man» schreiben muss, um nicht «Ich» zu sagen. Seine Spurensuche im schneedurchzogenen märkischen Sand folgt einer rituellen Tradition des NZZ-Feuilletons – mit ausführlich rapportierten Wanderungen durch deutsche Winterlandschaften stopft «man» seit Jahren das Januarloch.