DOSSIER mit 26 Beiträgen

Republik

Schreckmomente beim «Republik»-Crowdfunding

Der Newsletter ist lang, aber die Lektüre lohnt sich. In ihrer aktuellen Aussendung bieten die Macherinnen und Macher des «Republik»-Magazins einen Einblick in die Crowdfunding-Kampagne, mit der sie alle Rekorde brachen und bei den künftigen Leserinnen und Lesern 3.4 Mio. Franken an Vorschuss einsammelten. Es hätte aber auch viel weniger sein können, wenn die Systeme Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Im Zeichen der Wale

Eine wichtige Regel im Journalismus lautet: im Zweifelsfall weniger und konzentrierter schreiben. Das predigt auch Constantin Seibt. Doch in seinem ersten Text für die «Republik» hat Mitgründer Seibt nach einjähriger Schreibabstinenz einen monströsen Welterklärungsessay ins Netz geschickt. Wie ein Moby Dick, nämlich 50’000 Zeichen schwer, liegt der erste «Republik»-Artikel von Constantin Seibt im Meer des Weiterlesen …

Ein erster kritischer Blick auf die junge «Republik»

Seit Sonntagnachmittag erscheint die lange erwartete «Republik». Ganz ohne Pauken und Trompeten, dafür mit langen Texten erfolgte der Launch. Wir haben vier Fachleute gebeten, einen kritischen Blick auf den Journalismus, das Storytelling, das Design und die Community der jungen «Republik» zu werfen. Journalismus: Wieviel WOZ steckt drin? Storytelling: Fokus auf den Kern Design: vom Inhalt Weiterlesen …

Der wohl spannendste Ausbildungsplatz in Schweizer Medien

Die «Republik» will bekanntlich nichts weniger als den Journalismus neu erfinden oder ihn zumindest retten. Dafür braucht es fähiges Personal. Darum bietet die «Republik» ab kommendem Jahr vier Ausbildungsplätze für «unternehmerischen Journalismus» an. Gesucht werden «Leute, die anders sind. Die viel können und noch viel mehr vorhaben». Geboten wird eine 12 Monate dauernde, modular aufgebaute Weiterlesen …

Ad Content

Die «Republik» als Gewinnerin auf dem Transfermarkt

Mit ihrer Personalpolitik belebe das Online-Magazin «Republik» eine vergessen gegangene Tradition im Mediengeschäft: das Headhunting im Inhaltsbereich, schreibt Stefan Millius auf persoenlich.com. Die «Republik» mache das gut und agiere «wie ein gut betuchter Fussballclub: Sie kauft in einem geografisch weit gesteckten Rahmen gezielt ein und überrascht mit jeder Neuverpflichtung auf die eine oder andere Weise.» Weiterlesen …

Experten hoffen auf Erfolg der «Republik»

Was darf man vom Online-Magazin «Republik» erwarten, das Anfang 2018 erstmals erscheinen wird? Die Medienforschungs- und Beratungsfirma Publicom hat dazu (namentlich nicht bekannte) Expertinnen und Experten aus der Medienbranche befragt und grundsätzlich positive Signale vernommen. So stehen die Fachleute «dem Projekt wohlwollend gegenüber und wären wohl, wie das Gros der Schweizer Medienschaffenden, froh, wenn endlich Weiterlesen …