DOSSIER mit 120 Beiträgen

Zukunft des Journalismus

JOURNALISMUS

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Das Fragezeichen passt besser zu unserem Beruf als das doppelte Ausrufezeichen

In der Serie «Mein Blick auf den Journalismus» fragt das «Journalist»-Magazin die klugen Köpfe der Branche, wie wir den Journalismus besser machen. Teil 3: Georg Mascolo. Er sagt: Gäbe es keinen Journalismus, dann müsste man ihn genau für diese Zeiten erfinden. Denn wenn die Beunruhigung steigt, suchen die Menschen nach Orientierung. Für Journalisten heisst das, Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Wir müssen Verkäufer in eigener Sache werden

Sascha Borowski, Digitalleiter der Augsburger Allgemeinen sagt: In seiner Redaktion habe die digitale Transformation vor zwölf Jahren angefangen. Heute sitzt ein fünfköpfiges Conversion-Team direkt mit im Newsroom. Suchmaschinenoptimierer gehören genauso zum Alltag der Zeitung wie die Auswertung der Artikelleistungen über ein eigens entwickelten Bewertungssystem. In seinem Essay formuliert Borowski acht Erkenntnisse des digitalen Wandels.

Online/Print-Redaktor/in 80%

Mit der «htr hotel revue» gibt HotellerieSuisse seit über 125 Jahren die unabhängige, zweiwöchentliche Fachzeitung der Hotellerie, Gastronomie und Tourismus heraus. Bei den Entscheidungsträgern und Meinungsmachern der Branche ist die «htr hotel revue» mit ihrem täglich aktuellen, serviceorientierten Webauftritt htr.ch als unverzichtbares Arbeitsinstrument etabliert und…

Studie: Wer wird heute noch Journalist?

Obwohl Journalist bei vielen jungen Menschen nach wie vor als Traumberuf gilt, fällt es Medien und Journalistenschulen in Deutschland, Schweden und Grossbritannien zunehmend schwer, geeigneten Nachwuchs zu finden. Auch ein Mangel an Vielfalt in den Redaktionen wird konstatiert. Das Bewusstsein für die Problematik ist vorhanden, doch wird bislang wenig unternommen, um die Situation zu verbessern.

Liebeserklärung an einen geschundenen Beruf

Thomas Hauser, langjähriger Chefredakteur der Badischen Zeitung und seit 2016 Herausgeber des Blatts, macht dem Journalismus eine Liebeserklärung. Er sagt: «Journalismus ohne Demokratie ist Propaganda. Und Demokratie ohne unabhängigen Journalismus nur eine Behauptung.»

«Hört den Leisen zu!»

WDR-Chefredakteurin Ellen Ehni stellt eine «ungesunde Polarisierung» in der Gesellschaft fest, gegen die man angehen müsse. Ehni beschreibt in acht Punkten, was verantwortlicher Journalismus leisten muss. Sie sagt: Wir müssen zuhören. Wir müssen die Leisen sichtbar machen. Und wir müssen vielfältiger werden.

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