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	<title>Arena | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Kommentarurteil, Bundesratsoverkill, Zensurjustiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 09:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[UBI]]></category>
		<category><![CDATA[Ombudsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[superprovisorische Verfügung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Bundesgericht stärkt Rechte des SRF-Publikums Bisher verfährt SRF bei der Moderation von User-Kommentaren nach dem Prinzip «Im Zweifelsfall löschen». Als Folge davon können schon mal Wortmeldungen verschwinden, die niemanden beleidigen und auch sonst nicht offensichtlich gegen die Hausregeln verstossen. Das geschah auch am 10. August 2021. Eine Leserin bekannte sich in ironischen <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/03/kommentarurteil-bundesratsoverkill-zensurjustiz/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221203b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221203b.jpg" alt="" width="1455" height="487" class="alignright size-full wp-image-101164" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221203b.jpg 1455w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221203b-300x100.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221203b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221203b-768x257.jpg 768w" sizes="(max-width: 1455px) 100vw, 1455px" /></a></p>
<h3>The Good – Bundesgericht stärkt Rechte des SRF-Publikums</h3>
<p>Bisher verfährt SRF bei der Moderation von User-Kommentaren nach dem Prinzip «Im Zweifelsfall löschen». Als Folge davon können schon mal Wortmeldungen verschwinden, die niemanden beleidigen und auch sonst nicht offensichtlich gegen die Hausregeln verstossen. Das geschah auch am 10. August 2021. Eine Leserin bekannte sich in ironischen Ton unter einem Beitrag zur Abschaffung der Gratis-Corona-Tests in Deutschland auf dem Instagram-Kanal von SRF weder gegen Corona geimpft noch je getestet worden zu sein. Der Kommentar wurde ohne Begründung gelöscht.</p>
<p>Die Schreiberin wollte sich damit nicht abfinden und beschwerte sich bei der Ombudsstelle. Doch die erklärte sich für nicht zuständig für die Handhabung der Kommentarspalten durch SRF. Ebenso die UBI als nächsthöhere Instanz. Also blieb noch das Bundesgericht. Und das <a href="https://www.bger.ch/files/live/sites/bger/files/pdf/de/2c_1023_2021_yyyy_mm_dd_T_d_13_04_44.pdf" rel="noopener" target="_blank">kommt nun zum Schluss</a>, dass sich die Vorinstanzen mit der Beschwerde hätten befassen müssen. Die Löschung eines Kommentars sei «ein wertender redaktioneller Akt» und falle damit in die Zuständigkeit von Ombudsstelle, respektive UBI. Das Bundesgericht weist weiter auf die spezielle Verantwortung der SRG hin (zu der auch SRF gehört) als «gesamtschweizerisch konzessionierte Anbieterin im Radio- und Fernsehbereich».</p>
<p>Das Urteil führt im Idealfall zu einem sorgfältigeren Umgang mit Leserkommentaren und zu weniger vorschnellen Löschentscheiden. Zum Rechtsstreit wäre es in dem Fall nicht gekommen, wenn SRF nach der Maxime gehandelt hätte «Im Zweifelsfall stehen lassen».<br />
</p>
<h3>The Bad – «Arena» mit fünf Sendungen zur Bundesratswahl</h3>
<p>Als wäre nicht schon vieles – oder alles – gesagt zum Thema, hat sich die <a href="https://www.srf.ch/play/tv/sendung/arena?id=09784065-687b-4b60-bd23-9ed0d2d43cdc" rel="noopener" target="_blank">«Arena» von Schweizer Fernsehen SRF</a> auch gestern Abend wieder mit der Bundesratsersatzwahl vom kommenden Mittwoch beschäftigt. Es war die fünfte Sendung zur Nachfolge von Simonetta Sommaruga und Ueli Maurer. Mit einer Ausnahme standen seit Ende Oktober nur <a href="https://www.srf.ch/play/tv/arena/video/parteispitzen-zu-bundesratswahl-und-wahljahr-2023?urn=urn:srf:video:c009a3ab-c7f0-455c-8074-29e8e2c0df97" rel="noopener" target="_blank">Bundesratswahlen</a>, <a href="https://www.srf.ch/play/tv/arena/video/mit-welchem-bundesrat-durch-die-krise?urn=urn:srf:video:5c2056b7-73a8-43c8-b26a-4f7c8e3695f5" rel="noopener" target="_blank">Bundesratswahlen</a>, <a href="https://www.srf.ch/play/tv/arena/video/wie-viel-frau-braucht-es-im-bundesrat?urn=urn:srf:video:a7221e2a-9db9-47db-8fd6-95860c3eb4aa" rel="noopener" target="_blank">Bundesratswahlen</a>, <a href="https://www.srf.ch/play/tv/arena/video/showdown-um-bundesrats-tickets?urn=urn:srf:video:b05f283d-c06b-424e-95b5-0836b89bf7f6" rel="noopener" target="_blank">Bundesratswahlen</a> und noch einmal <a href="https://www.srf.ch/play/tv/arena/video/kommt-es-zur-grossen-rochade-im-bundesrat?urn=urn:srf:video:ca4b2e1a-09c0-4eaa-8f0d-6d5c1d05abaf" rel="noopener" target="_blank">Bundesratswahlen</a> in der wichtigsten Diskussionssendung von Fernsehen SRF auf dem Programm.</p>
<p>Klar, eine Doppelvakanz in der Landesregierung kommt nicht alle Tage vor. Aber alle paar Jahre. 2018 gab es keine einzige «Arena» zur Nachfolge von Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann. Das war vielleicht eine Sendung zu wenig. Doch «damals dominierten neben der Bundesratsersatzwahl noch andere Themen den politischen Diskurs», schreibt «Arena»-Redaktionsleiterin Franziska Egli (Bild). Gibt es heute wirklich nur ein Thema? Immerhin schaffte es die Debatte um die Reform des Rentensystems in eine Sendung. Und andere aktuelle Themen, etwa die drohenden Strommangellage, flossen in die Bundesratswahlsendungen ein.</p>
<p>Am Ende bleibt der Eindruck eines Overkills. Nach den beiden Extremen mit keiner Sendung 2018 und deren fünf 2022 zu einer Doppelvakanz im Bundesrat klappt es das nächste Mal bestimmt mit einem angemessenen Wert dazwischen.</p>
<h3>The Ugly – Genfer Justiz als Zensurhelferin</h3>
<p>Als die Sendungen «Rundschau» und später auch «Deville» des Schweizer Fernsehens kürzlich über eine grossangelegte <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/projekt-gnadenlos-wie-katar-in-der-schweiz-die-fussballwelt-ausspionierte" rel="noopener" target="_blank">Spionageoperation</a> aus Katar gegen die Fifa berichteten, ging es nicht lange und ein indischer IT-Unternehmer mit Wohnsitz in der Westschweiz meldete sich beim Genfer Zivilgericht. Er kam namentlich in der Berichterstattung vor. Doch in diesem Kontext wollte er nicht genannt werden und sah seine Persönlichkeitsrechte verletzt. Darum erwirkte er eine superprovisorische Verfügung gegen das Schweizer Fernsehen. Das Genfer Gericht gab dem Begehren statt. Das Fernsehen musste die Person unkenntlich darstellen und den Namen anonymisieren.</p>
<p>Wie der <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/srf-muss-sich-selbst-zensurieren-weil-gericht-schlampt-696355048400" rel="noopener" target="_blank">«Tages-Anzeiger» berichtet</a>, hat das Gericht die Zensurmassnahme möglicherweise vorschnell beschlossen. Denn SRF hatte in weiser Voraussicht, dass Akteure, die in der Recherche vorkommen, dagegen vorgehen könnten, eine sogenannte Schutzschrift beim Gericht deponiert. Darin kann eine Redaktion präventiv darlegen, warum sie eine identifizierende Berichterstattung für rechtmässig hält. Doch das Genfer Gericht ignorierte die vorgebrachten Argumente und hiess die vorsorgliche Massnahme gut. Angeblich sei die Zahlung für die Hinterlegung der Schutzschrift beim Gericht noch nicht eingegangen sei. SRF hat gezahlt, aber das Geld war noch nicht eingetroffen.</p>
<p>Die Ignoranz des Genfer Gerichts wirft ein schlechtes Licht auf die Justiz. Erst kürzlich hat die Politik die <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20200026" rel="noopener" target="_blank">Hürden für vorsorgliche Massnahmen gesenkt</a>, dann sollte wenigstens die Justiz garantieren, dass die Rechte der Medien nicht noch weiter untergraben werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/03/kommentarurteil-bundesratsoverkill-zensurjustiz/">Kommentarurteil, Bundesratsoverkill, Zensurjustiz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>15-Jährige überzeugt in SRF-«Arena»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/19/15-jaehrige-ueberzeugt-in-srf-arena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 06:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daria Maurer aus Altstätten politisierte im Fernsehen mit Alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Daria Maurer aus Altstätten politisierte im Fernsehen mit Alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/19/15-jaehrige-ueberzeugt-in-srf-arena/">15-Jährige überzeugt in SRF-«Arena»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Anwalt zieht SRF-«Arena»-Beschwerde weiter</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/30/anwalt-zieht-srf-arena-beschwerde-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 08:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[UBI]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Brotz]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Aeschi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Arena»-Moderator Sandro Brotz habe die Sendung mit Nationalrat Thomas Aeschi «sachgerecht» moderiert, befindet die Ombudsstelle. Ein Anwalt reicht Beschwerde bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>«Arena»-Moderator Sandro Brotz habe die Sendung mit Nationalrat Thomas Aeschi «sachgerecht» moderiert, befindet die Ombudsstelle. Ein Anwalt reicht Beschwerde bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz ein. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/30/anwalt-zieht-srf-arena-beschwerde-weiter/">Anwalt zieht SRF-«Arena»-Beschwerde weiter</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Sandro Brotz will Roger Köppel nicht in die Arena einladen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/16/sandro-brotz-will-roger-koeppel-nicht-in-die-arena-einladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 08:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Köppel]]></category>
		<category><![CDATA[SVP]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Brotz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Volkspartei will Nationalrat Roger Köppel bald in der «Arena» sehen. Moderator Sandro Brotz hat darauf aber keine Lust.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/16/sandro-brotz-will-roger-koeppel-nicht-in-die-arena-einladen/">Sandro Brotz will Roger Köppel nicht in die Arena einladen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volkspartei will Nationalrat Roger Köppel bald in der «Arena» sehen. Moderator Sandro Brotz hat darauf aber keine Lust.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/16/sandro-brotz-will-roger-koeppel-nicht-in-die-arena-einladen/">Sandro Brotz will Roger Köppel nicht in die Arena einladen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Vier Zerwürfnisse und ein Ziel: Wie die SVP die Halbierungsinitiative voranpeitscht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/03/26/vier-zerwuerfnisse-und-ein-ziel-wie-die-svp-die-halbierungsinitiative-voranpeitscht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2022 06:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
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		<category><![CDATA[Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parteimitglieder der SVP wird man bis auf Weiteres nicht mehr in der SRF-«Arena» sehen. Ein weiterer Schachzug im Kampf gegen die SRG – und Stimmungsmache für die Halbierungsinitiative.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/26/vier-zerwuerfnisse-und-ein-ziel-wie-die-svp-die-halbierungsinitiative-voranpeitscht/">Vier Zerwürfnisse und ein Ziel: Wie die SVP die Halbierungsinitiative voranpeitscht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Parteimitglieder der SVP wird man bis auf Weiteres nicht mehr in der SRF-«Arena» sehen. Ein weiterer Schachzug im Kampf gegen die SRG – und Stimmungsmache für die Halbierungsinitiative.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/26/vier-zerwuerfnisse-und-ein-ziel-wie-die-svp-die-halbierungsinitiative-voranpeitscht/">Vier Zerwürfnisse und ein Ziel: Wie die SVP die Halbierungsinitiative voranpeitscht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Soforthilfe, Geldsegen, Sandkasten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/03/25/spendengeld-riesengewinn-sandkasten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 21:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[SVP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Spenden für Kolleg:innen in der Ukraine Vor zwei Tagen mussten die beiden AP-Reporter Mstyslav Chernov und Evgeniy Maloletka unter dem Schutz von ukrainischen Soldaten aus Mariupol fliehen. Die Stadt steht aktuell im Zentrum des Ukraine-Kriegs, Chernov und Maloletka gehörten zu den letzten verbleibenden Journalist:innen, die vor Ort berichteten. Offenbar machte die russische <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/25/spendengeld-riesengewinn-sandkasten/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220326b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220326b-300x101.jpg" alt="" width="300" height="101" class="alignnone size-medium wp-image-95894" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220326b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220326b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220326b-768x257.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220326b.jpg 1456w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>The Good – Spenden für Kolleg:innen in der Ukraine</h3>
<p>Vor zwei Tagen mussten die beiden AP-Reporter Mstyslav Chernov und Evgeniy Maloletka unter dem Schutz von ukrainischen Soldaten aus Mariupol fliehen. Die Stadt steht aktuell im Zentrum des Ukraine-Kriegs, Chernov und Maloletka gehörten zu den letzten verbleibenden Journalist:innen, die vor Ort berichteten.</p>
<p>Offenbar machte die russische Armee gezielt <a href="https://www.bazonline.ch/wie-den-letzten-journalisten-die-flucht-aus-mariupol-gelang-635777455901" rel="noopener" target="_blank">Jagd auf Medienschaffende</a>. Nicht nur für Chernov und Maloletka wird ihr Job zur täglichen Hölle: Journalist:innen in der Ukraine berichten aktuell über den Untergang ihrer eigenen Heimat, viele von ihnen haben Angehörige oder Kolleg:innen verloren oder wurden verletzt. Und trotzdem gilt: Weiterarbeiten. «Von ukrainischen KollegInnen wird scheinbar Übermenschliches verlangt. Sie können alle unsere Unterstützung gebrauchen», schreibt die SRF-Journalistin Luzia Tschirky (Bild) in ihrem <a href="https://www.impressum.ch/details/ukraine-luzia-tschirky-ruft-zu-spenden-fuer-journalistinnen-und-journalisten-auf" rel="noopener" target="_blank">Spendenaufruf</a> mit dem Berufsverband impressum. </p>
<p>Sie unterstützt die <a href="https://donorbox.org/ukraine-impressum-hilft" rel="noopener" target="_blank">Sammelaktion</a>, das Geld wird vom Safety Fund der European Federation of Journalists und der International Federation of Journalists zusammen mit der National Union of Journalists of Ukraine (NUJU) und der Independent Media Trade Union of Ukraine (IMTUU) direkt eingesetzt. Etwa für Sicherheitsausrüstungen, humanitäre Soforthilfe, medizinische Güter oder allenfalls Notfallmassnahmen wie Rückreisen aus der Ukraine. </p>
<p>Aktuell sind bereits 6830 Franken zusammengekommen, der Berufsverband selbst hat 5550 Franken gespendet. Der Betrag geht schrittweise hoch und die Spenden kommen vornehmlich von impressum-Mitgliedern, schreibt Geschäftsführer Urs Thalmann auf Anfrage der MEDIENWOCHE.<br />
</p>
<h3>The Bad – Eat the rich</h3>
<p>Gut eineinhalb Monate nachdem eine Ausweitung der Medienförderung in der Abstimmung abgelehnt wurde, verzeichnen die grössten Unternehmen der Branche fette Gewinne für das Geschäftsjahr 2021: CH Media hat den Gewinn um die Hälfte gesteigert auf 23 Millionen Franken, die NZZ schrieb im letzten Jahr 24 Millionen und die TX Group weist gar (dank Sondereffekten) einen Riesengewinn von 833 Millionen Franken auf. Schön. Bloss: Es waren genau diese grossen Verlage, die beim Schnüren des Medienpakets 70 Millionen Franken Medienförderung für die eigenen Unternehmen dazulobbyiert hatten. Davon hätten mehrheitlich die reichen Verlage und ihre Eigentümer profitiert: Peter Wanner von CH Media, Pietro Supino von der TX Group, dessen Familie ein Vermögen von über einer Milliarde Franken besitzt, die Ringier-Familie mit einem geschätzten Vermögen von ebenfalls rund einer Milliarde. Sie befeuerten mit ihren Forderungen nach noch mehr Fördergeldern das zentrale Argument der Gegenkampagne «Keine Steuermilliarden für Medienmillionäre», das die Stimmberechtigen letztlich zu überzeugen schien. Es muss schön weich und bequem sein, von derart gut gepolsterter Perspektive her weiterhin auf die Kleinen herabzublicken, denen die Medienförderung tatsächlich geholfen hätte und die nun leer ausgehen.</p>

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<h3>The Ugly – Journalist:innen im Sandkasten</h3>
<p>Alles fing damit an, dass Sandro Brotz den SVP-Politiker Thomas Aeschi in seine «Arena»-Sendung eingeladen hatte – und zwar schon bevor dieser in der Nationalratsdebatte <a href="https://www.blick.ch/politik/vergewaltigen-ukrainerinnen-svp-aeschi-hetzt-gegen-iraker-id17323461.html" rel="noopener" target="_blank">davon sprach</a>, dass Nigerianer oder Iraker mit ukrainischen Pässen Ukrainerinnen vergewaltigen. </p>
<p>Brotz konfrontierte den Politiker in seiner Sendung wortreich und entschieden damit, dass diese Aussage rassistisch sei. Woraufhin die «Tages-Anzeiger»-Journalistin Michèle Binswanger in ihrer <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/moderator-auf-abwegen-449141804466" rel="noopener" target="_blank">Kritik zur Sendung</a> schrieb, Brotz habe mit seinem Auftritt «jedes Anti-SRG-Klischee bestätigt: dass SRF nämlich von linken, parteiischen und selbstverliebten und eitlen Gesellen bevölkert werde». Binswangers Redaktionskollege Sandro Benini konterte in seinem <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/sandro-brotz-hat-alles-richtig-gemacht-956659855995" rel="noopener" target="_blank">Kommentar</a>, Brotz habe alles richtig gemacht. </p>
<p>Die SVP ist jetzt beleidigt und will fortan <a href="https://www.persoenlich.com/medien/svp-will-nicht-mehr-an-arena-teilnehmen" rel="noopener" target="_blank">die «Arena» boykottieren</a>, auf Twitter folgte zudem eine Schlammschlacht, in denen sich alle Beteiligten und die Zaungäste aus der restlichen Medienszene Saures gaben. Es war ein bisschen wie im Sandkasten früher auf dem Spielplatz. Bloss: Ausserhalb dieses Sandkastens tobt ein Krieg, wütet noch immer eine Pandemie, entwickelt sich das Leben also in derart chaotischen Bahnen wie schon lange nicht mehr. </p>
<p>Es wäre an der Zeit, die Plastikschaufeln beiseite zu legen und einfach wieder den Job als Journalist:in zu machen: Über den Sandkastenrand hinausschauen, berichten, einordnen. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/25/spendengeld-riesengewinn-sandkasten/">Soforthilfe, Geldsegen, Sandkasten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>«Arena» mindestens drei Wochen ohne SVP</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/03/24/arena-mindestens-drei-wochen-ohne-svp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 19:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[SVP]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Rassismuskritik von Moderator Sandro Brotz am Fraktionschef der SVP, Thomas Aeschi, bleibt die Partei der «Arena» fern. Die SVP erhofft sich Rückenwind bei der Sammlung der Unterschriften für die Initiative zur Senkung der SRG-Gebühren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/24/arena-mindestens-drei-wochen-ohne-svp/">«Arena» mindestens drei Wochen ohne SVP</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Rassismuskritik von Moderator Sandro Brotz am Fraktionschef der SVP, Thomas Aeschi, bleibt die Partei der «Arena» fern. Die SVP erhofft sich Rückenwind bei der Sammlung der Unterschriften für die Initiative zur Senkung der SRG-Gebühren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/24/arena-mindestens-drei-wochen-ohne-svp/">«Arena» mindestens drei Wochen ohne SVP</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Watson, persoenlich.com, Arena</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/03/19/watson-persoenlich-com-arena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Büsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 10:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Watson]]></category>
		<category><![CDATA[persoenlich.com]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=95744</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Good – Keine Bilder, aber Infos Welche Bilder vom Krieg dürfen Medien zeigen? Rütteln erschreckende Szenen die Welt auf? Oder befriedigen sie nur die Sensationslust? Solche Fragen werden aktuell angesichts des Kriegs in der Ukraine heftig diskutiert. Nicht zuletzt, seit die «New York Times» auf ihrer Titelseite ein Bild zeigte, auf dem die Leichen <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/19/watson-persoenlich-com-arena/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/19/watson-persoenlich-com-arena/">Watson, persoenlich.com, Arena</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220319b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" class="alignnone wp-image-95746 size-full" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220319b.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220319b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220319b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220319b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/03/MW-Good-Bad-Ugly-20220319b-768x257.jpg 768w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a></p>
<h3>The Good – Keine Bilder, aber Infos</h3>
<p>Welche Bilder vom Krieg dürfen Medien zeigen? Rütteln erschreckende Szenen die Welt auf? Oder befriedigen sie nur die Sensationslust? Solche Fragen werden aktuell angesichts des Kriegs in der Ukraine heftig <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/16/bilder-vom-krieg-die-grenzen-des-zumutbaren/">diskutiert</a>. Nicht zuletzt, seit die «New York Times» auf ihrer Titelseite ein Bild zeigte, auf dem die Leichen einer Frau und ihrer beiden Kinder zu sehen waren. Sie waren auf der Flucht nach Kiew von einer Granate getötet worden.</p>
<p>Manche Medienkonsument*innen ertragen solche Bilder nicht. Sie möchten dennoch wissen, was in der Ukraine passiert. «Watson» hat deshalb am 1. März eine neue frühmorgendliche Rubrik eingeführt: «Das ist in der Ukraine während der Nacht passiert – der Überblick (ohne Bilder)». Sie enthält genau das, was sie verspricht.</p>
<p>Es sei von «Watson»-User*innen gewünscht worden, «dass man sich über die Geschehnisse informieren kann, ohne sich den teils verstörenden Bildern aussetzen zu müssen», sagt «Watson»-Chefredaktor Maurice Thiriet (Bild) auf Anfrage der MEDIENWOCHE. Und wie wird das Angebot genutzt? Verglichen mit den Werten der Live-Ticker, so Thiriet, sei die Story keine «Klickbomben-Sensation»: «Aber wir optimieren die Berichterstattung zur Ukraine auch nicht auf Traffic-Wirksamkeit.»</p>
<p><small>P.S. Wer die bilderfreien Ukraine-Infos lesen will, ohne vorher durch das «Watson»-Angebot mitsamt allen Kriegsbildern zu scrollen: Via <a href="https://www.watson.ch/u/story_list">https://www.watson.ch/u/story_list</a> kommt man zur Liste der veröffentlichten Storys und findet darin täglich den Link auf die aktuelle Version.</small><br />
</p>
<h3>The Bad – Alte Männer erklären den Krieg</h3>
<p>Er lässt die «Welterklärer» hochleben: Matthias Ackeret, Verleger und Chefredaktor von «persönlich» und Blocher-Interviewer wird <a href="https://www.persoenlich.com/blog/ein-hoch-auf-die-welterklarer" target="_blank" rel="noopener">ganz nostalgisch</a>. Denn, so schreibt er in einem Blogbeitrag, «dank Putins Wahn» feiere der Militärexperte Albert A. Stahel (78) ein Comeback. Und Erich Gysling, «die brillanteste und auch alterslose Allzweckwaffe der Welterklärer», sei sehr gefragt: «Keiner analysiert so perfekt wie der 85-Jährige. Höchstwahrscheinlich wagen sich nicht einmal die Kriegsparteien, sich gegen dessen Prognosen zu stellen.»</p>
<p>Stahels und Gyslings Expertise ist unbestritten. Aber sie gleich zu «Welterklärern» zu erheben, ist, sagen wir mal, ein bisschen überbordend. Nicht zuletzt, weil bei diesem Begriff ein Hauch von Mansplaining mitschwingt: Alte Männer erklären den Krieg und die Welt.</p>
<p>Was aber viel mehr irritiert, ist der Link, den Ackeret in seinem Text zu Corona-Expert*innen macht: «Man lerne: Jede Krise hat seine Kommentatoren. Vorbei die Zeiten, als die Coronagilde rund um Marcel Salathé den baldigen Weltuntergang beschwor.» Karl Lauterbach verspüre einen «medialen Phantomschmerz». Die Pandemie scheine abgehakt: «Gefragt sind Kriegsexperten und nicht mehr Virenphilosophen.»</p>
<p>Man lerne: Wer sich fundiert und professionell mit Krieg und Konflikten beschäftigt, ist ein «Experte». Wer sich fundiert und professionell mit Viren und Epidemien beschäftigt, ist ein «Philosoph». Immerhin hat Ackeret die Medizin- und Epidemie-Experten nicht als «Ideologen» bezeichnet.</p>

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<h3>The Ugly – Rassismus ist keine Meinung</h3>
<p>Die «Arena»-Redaktion hat es wirklich versucht. Sie hatte sich gut vorbereitet, unter anderem bei Staatsanwälten und bei der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus Einschätzungen und Statements eingeholt. Und dennoch sagte SVP-Fraktionspräsident Thomas Aeschi <a href="https://www.srf.ch/play/tv/arena/video/parteispitzen-zum-ukraine-krieg?urn=urn:srf:video:821c5f70-71f8-4397-a2f3-d0f9b7b7e3cd" target="_blank" rel="noopener">im Verlauf der «Arena»</a>: «Ich würde genau dasselbe wieder sagen», und: «Ich teile diese Aussage, dass es rassistisch war, nicht.» Er hatte seine Plattform.</p>
<p>Aeschi hatte am 16. März in der Sonderdebatte des Nationalrats zum Krieg in der Ukraine gesagt: «Es darf nicht sein, dass Nigerianer oder Iraker mit ukrainischen Pässen plötzlich 18-jährige Ukrainerinnen vergewaltigen! Das darf nicht zugelassen werden.» Im Rat <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/session-svp-nationalrat-thomas-aeschi-bezeichnet-nigerianer-als-vergewaltiger-gruene-politikerin-entschuldigt-sich-ld.2264596" target="_blank" rel="noopener">reagierte niemand</a>, danach aber gab es heftige Reaktionen.</p>
<p>Und gleichzeitig war für gestern Freitag eine «Arena» zum Ukraine-Krieg mit den Parteispitzen geplant. Die «Arena» hatte Aeschi schon vor seiner rassistischen Aussage eingeladen – und blieb dabei. «Seine Aussage wird ebenfalls Gegenstand der Ukraine-Debatte in der Arena sein», twitterte <a href="https://twitter.com/ziskaegli/status/1504413924803989518" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsleiterin Franziska Egli</a>. Aline Trede, Fraktionschefin der Grünen, entschied sich, nicht an der «Arena» teilzunehmen: «Unsere freiheitliche und demokratische Gesellschaft darf Rassismus keine Plattform geben», <a href="https://twitter.com/alinetrede/status/1504833440839000064?s=20&amp;t=_G1cslkwA630gPr0qM2k_g" target="_blank" rel="noopener">schrieb sie auf Twitter</a>.</p>
<p>Es gab klare und auch starke Aussagen gegen Rassismus in dieser «Arena», Moderator Sandro Brotz nahm Aeschi in die Zange. Dennoch: Jede Sendeminute, in der es um Aeschis Rassismus ging, fehlte der Diskussion um den Ukraine-Krieg und die Reaktion der Schweiz. Jede Minute, in der Aeschi sich verteidigen, beziehungsweise auf seiner Position beharren konnte, ging der Zeit ab, in der die beeindruckendste Person dieser «Arena» sprechen konnte: die aus Kiew in die Schweiz geflüchtete Hanna Yushchenko.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/19/watson-persoenlich-com-arena/">Watson, persoenlich.com, Arena</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Schawinski ist der beste und nervigste Lehrmeister»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/11/30/schawinski-ist-der-beste-und-nervigste-lehrmeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Schawinski]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Brotz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=93135</guid>

					<description><![CDATA[<p>Journalist und «Arena»-Dompteur Sandro Brotz spricht im Lässer-Talk über die Beziehung zu seinem Sohn, seine Mentoren und erklärt unter anderem seinen Twitter-Post zu den Impfskeptikern – und den folgenden Shitstorm.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/11/30/schawinski-ist-der-beste-und-nervigste-lehrmeister/">«Schawinski ist der beste und nervigste Lehrmeister»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Journalist und «Arena»-Dompteur Sandro Brotz spricht im Lässer-Talk über die Beziehung zu seinem Sohn, seine Mentoren und erklärt unter anderem seinen Twitter-Post zu den Impfskeptikern – und den folgenden Shitstorm.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/11/30/schawinski-ist-der-beste-und-nervigste-lehrmeister/">«Schawinski ist der beste und nervigste Lehrmeister»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SRF-«Arena» zensiert Juso-Gästeliste</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/09/02/srf-arena-zensiert-juso-gaesteliste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 14:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Juso]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=90771</guid>

					<description><![CDATA[<p>Normalerweise können Parteien wünschen, wen Sie in die Abstimmungs-«Arena» des Schweizer Fernsehens schicken. Ein linker Unternehmer, den die Juso vorgeschlagen hat, darf nun aber nicht auftreten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/02/srf-arena-zensiert-juso-gaesteliste/">SRF-«Arena» zensiert Juso-Gästeliste</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise können Parteien wünschen, wen Sie in die Abstimmungs-«Arena» des Schweizer Fernsehens schicken. Ein linker Unternehmer, den die Juso vorgeschlagen hat, darf nun aber nicht auftreten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/02/srf-arena-zensiert-juso-gaesteliste/">SRF-«Arena» zensiert Juso-Gästeliste</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arena, Blick&#160;Romandie, Zambo</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/05/29/arena-blick-romandie-zambo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2021 07:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Radio SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Zambo]]></category>
		<category><![CDATA[Blick Romandie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=88926</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Good – «Arena»: weniger ist mehr Fernsehen gilt nicht als das schnellste Medium. Aufwändige Technik, komplexe Prozesse und viel Personal bremsen die Abläufe. Aber es gibt Ausnahmen. Am letzten Mittwoch stampfte das Schweizer Fernsehen innert weniger Stunden eine «Arena»-Spezialsendung aus dem Boden. Anlass für die Hauruck-Übung bot der Abbruch der Verhandlungen um ein Rahmenabkommen <a href="https://medienwoche.ch/2021/05/29/arena-blick-romandie-zambo/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/05/29/arena-blick-romandie-zambo/">Arena, Blick Romandie, Zambo</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210529b.jpg" alt="" width="1456" height="488" class="alignnone size-full wp-image-88940" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210529b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210529b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210529b-768x257.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210529b-1024x343.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<h3>The Good – «Arena»: weniger ist mehr</h3>
<p>Fernsehen gilt nicht als das schnellste Medium. Aufwändige Technik, komplexe Prozesse und viel Personal bremsen die Abläufe. Aber es gibt Ausnahmen. Am letzten Mittwoch stampfte das Schweizer Fernsehen innert weniger Stunden eine <a href="https://www.srf.ch/play/tv/arena/video/arena-spezial-zum-abbruch-der-verhandlungen-um-das-rahmenabkommen?urn=urn:srf:video:b908c2d5-44a8-420b-9930-58c9adf5cf8c" rel="noopener" target="_blank">«Arena»-Spezialsendung</a> aus dem Boden. Anlass für die Hauruck-Übung bot der Abbruch der Verhandlungen um ein Rahmenabkommen mit der EU. </p>
<p>Um 16.30 Uhr fällte die Redaktion den <a href="https://www.instagram.com/p/CPWNuhdjPWA/" rel="noopener" target="_blank">Entscheid</a>, um 22.25 Uhr stand Moderator Sandro Brotz vor der Kamera und mit ihm Spitzenpersonal der sechs grossen Parteien im Bundeshaus. Was dann folgte, könnte in mancher Hinsicht als Massstab für die regulären «Arena»-Sendungen dienen: Eine halbe Stunde reicht, um selbst ein so komplexes und kontroverses Thema wie das Verhältnis Schweiz-EU mit sechs Personen gewinnbringend zu diskutieren. Dazu braucht es auch nicht mehr als das nackte Setting einer Gesprächsrunde, keine Einzelgespräche, keine Expert:innen und auch keinen Multimedia-Schnickschnack. In dem Sinn, liebe «Arena»: Mehr Mittwoch statt Freitag!</p>
<h3>The Bad – «Blick Romandie» startet mit «Tabubruch»</h3>
<p>Die Vorfreude von ETH-Lausanne-Mediensprecher Mirko Bischofberger ist <a href="https://actu.epfl.ch/news/blick-romandie-teams-up-with-epfl-to-deliver-scien/" rel="noopener" target="_blank">verständlich</a>: «Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ‹Blick›, um wissenschaftliche Entdeckungen mit der breiteren Öffentlichkeit zu teilen.» Tatsächlich hat die Hochschule ein Glückslos gezogen. Mit dem «Blick Romandie», der am 1. Juni 2021 in der Westschweiz loslegt, steht der ETH Lausanne fortan eine prominente Medienplattform zu Diensten. </p>
<p>Weniger zu jubeln hätte eigentlich «Blick Romandie». Schliesslich setzt die Plattform mit dieser Partnerschaft noch vor dem Start ihren Ruf aufs Spiel. Denn anders als behauptet, geht es nicht um Journalismus, sondern um PR. Wenn die ETH Lausanne schreibt, dass sie dem «Blick» im Rahmen der Partnerschaft «Zugang zu allen ihren journalistischen Artikeln» gewähre, dann mag es sich zwar formal um Artikel handeln, aber inhaltlich fehlt diesen die unabhängige Bewertung und Einordnung, um als Journalismus zu gelten. </p>
<p>Kein Wunder, sieht der Schweizer Klub für Wissenschaftsjournalismus in diesem Kooperationsmodell einen <a href="https://www.science-journalism.ch/de/news/declaration-partenariat-Blick-epfl" rel="noopener" target="_blank">«Tabubruch»</a>. Wie eine unproblematische Zusammenarbeit zwischen Medienunternehmen und Hochschulen aussieht, welche die Unabhängigkeit der Berichterstattung nicht tangiert, wissen Ringier und die ETH Lausanne sehr wohl. Schliesslich sind sie zusammen mit der SRG und Westschweizer Unis <a href="https://www.horizont.net/schweiz/nachrichten/unis-eth-srg-ringier-initiative-zur-foerderung-von-medieninnovationen-gegruendet-168748" rel="noopener" target="_blank">seit 2018</a> Partner der <a href="https://www.media-initiative.ch/" rel="noopener" target="_blank">«Initiative for Media Innovation»</a>, mit der Forschungsprojekte im Bereich technologischer Medieninnovation angestossen und finanziert werden.</p>
<h3>The Ugly – Die Grossbank im Kinderradio</h3>
<p>Eigentlich will die Moderatorin von Radio SRF den Kindern und Jugendlichen einen Film empfehlen. «Darum würde es sich doch wieder mal anbieten, ins Kino zu gehen», kann sie gerade <a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/RPReplay_Final1621790646.mp4">noch sagen</a>. Doch dann unterbricht ein Audio-Signet ihre Ausführungen und eine Kinderstimme nennt den Sendungsnamen «Zambo», gefolgt von einer Frauenstimme, die sagt: «…präsentiert von UBS und Weltklasse Zürich, dem Leichtathletikmeeting am 8. und 9. September». </p>
<p>Über den ausklingenden Tonteppich im Abspann der Sponsorennennung nimmt die Moderatorin den Faden wieder auf, als wäre nichts gewesen: «Ja, und zwar läuft jetzt ein Film im Kino …» Werbung im Radioprogramm kann man nicht überhören, wie man Zeitungsinserate überlesen und Online-Werbung wegklicken kann. Sie ist penetrant. Auch darum gibt es Einschränkungen. Und für Schweizer Radio SRF gelten spezielle Bestimmungen. So dürfen Nachrichtensendungen und Programme zum politischen Zeitgeschehen nicht versponsert werden. </p>
<p>Sehr wohl aber Kindersendungen wie «Zambo». Politisch war das umstritten. Eine Mehrheit des Nationalrats wollte 2004 Sponsoring verbieten, das sich an Jugendliche richtet. Doch schliesslich folgten die Räte dem Bundesrat, der sich werbefreundlich zeigte. Die Frage der MEDIENWOCHE, ob Sponsoring in einer Kindersendung wirklich sein müsse, beantwortet Andrea Fehr, Co-Leiterin Bereich «Kinder &#038; Schule» nicht und betont stattdessen die erfolgreiche Partnerschaft zwischen SRF und UBS und wie «beide Seiten von dieser langjährigen Zusammenarbeit» profitierten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/05/29/arena-blick-romandie-zambo/">Arena, Blick Romandie, Zambo</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>«Arena»-Moderator Sandro Brotz: «Hass ist keine Meinung»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/19/arena-moderator-sandro-brotz-hass-ist-keine-meinung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 20:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Brotz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit zwei Jahren moderiert Sandro Brotz die «Arena» bei SRF und hat zuletzt persönlich viel Hass auf Social Media geerntet. Im Gespräch mit Dominic Dillier gibt er Auskunft über verhärtete Fronten und das politische Klima in der Schweiz nach einem Jahr Pandemie.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/19/arena-moderator-sandro-brotz-hass-ist-keine-meinung/">«Arena»-Moderator Sandro Brotz: «Hass ist keine Meinung»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Jahren moderiert Sandro Brotz die «Arena» bei SRF und hat zuletzt persönlich viel Hass auf Social Media geerntet. Im Gespräch mit Dominic Dillier gibt er Auskunft über verhärtete Fronten und das politische Klima in der Schweiz nach einem Jahr Pandemie. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/19/arena-moderator-sandro-brotz-hass-ist-keine-meinung/">«Arena»-Moderator Sandro Brotz: «Hass ist keine Meinung»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>«Sternstunde»-Moderatorin sorgt bei SRF für Burka-Streit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/06/sternstunde-moderatorin-sorgt-bei-srf-fuer-burka-streit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 08:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SRF-Moderatorin Amira Hafner-Al Jabaji lässt kein gutes Haar an der «Arena» zum Verhüllungsverbot. Sie attackiert ihren Arbeitgeber und Aktivistin Saïda Keller-Messahli.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/06/sternstunde-moderatorin-sorgt-bei-srf-fuer-burka-streit/">«Sternstunde»-Moderatorin sorgt bei SRF für Burka-Streit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SRF-Moderatorin Amira Hafner-Al Jabaji lässt kein gutes Haar an der «Arena» zum Verhüllungsverbot. Sie attackiert ihren Arbeitgeber und Aktivistin Saïda Keller-Messahli.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/06/sternstunde-moderatorin-sorgt-bei-srf-fuer-burka-streit/">«Sternstunde»-Moderatorin sorgt bei SRF für Burka-Streit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«Arena» auf Abwegen: Schützen wir die Polizei</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/06/22/arena-auf-abwegen-schuetzen-wir-die-polizei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 08:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die «Arena» des Schweizer Fernsehens wollte ein Zeichen setzen und über Rassismus debattieren. Sie wurde zur Farce.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/06/22/arena-auf-abwegen-schuetzen-wir-die-polizei/">«Arena» auf Abwegen: Schützen wir die Polizei</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die «Arena» des Schweizer Fernsehens wollte ein Zeichen setzen und über Rassismus debattieren. Sie wurde zur Farce.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/06/22/arena-auf-abwegen-schuetzen-wir-die-polizei/">«Arena» auf Abwegen: Schützen wir die Polizei</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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