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	<title>Fussball-WM | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Nov 2022 14:29:50 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Fussball statt Politik: Paradiesische Bedingungen für Sportjournalisten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/24/fussball-statt-politik-paradiesische-bedingungen-fuer-sportjournalisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 14:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fifa]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Spiele pro Tag und beste Bedingungen für Sportjournalisten mit kurzen Wegen zu allen WM-Stadien. Die Fifa versucht, ihr Kernprodukt perfekt zu vermarkten, um politischen Themen den Raum zu nehmen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/24/fussball-statt-politik-paradiesische-bedingungen-fuer-sportjournalisten/">Fussball statt Politik: Paradiesische Bedingungen für Sportjournalisten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Spiele pro Tag und beste Bedingungen für Sportjournalisten mit kurzen Wegen zu allen WM-Stadien. Die Fifa versucht, ihr Kernprodukt perfekt zu vermarkten, um politischen Themen den Raum zu nehmen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/24/fussball-statt-politik-paradiesische-bedingungen-fuer-sportjournalisten/">Fussball statt Politik: Paradiesische Bedingungen für Sportjournalisten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Redaktion Tamedia: Warum wir über diese Fussball-WM berichten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/20/redaktion-tamedia-warum-wir-ueber-diese-fussball-wm-berichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2022 10:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Katar]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tote Bauarbeiter, missachtete Menschenrechte, unterdrückte Frauen: Wie können wir da noch über Fussball schreiben?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/20/redaktion-tamedia-warum-wir-ueber-diese-fussball-wm-berichten/">Redaktion Tamedia: Warum wir über diese Fussball-WM berichten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tote Bauarbeiter, missachtete Menschenrechte, unterdrückte Frauen: Wie können wir da noch über Fussball schreiben?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/20/redaktion-tamedia-warum-wir-ueber-diese-fussball-wm-berichten/">Redaktion Tamedia: Warum wir über diese Fussball-WM berichten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Katar und die 6500 Toten: Karriere einer «schockierenden Zahl»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/12/katar-und-die-6500-toten-karriere-einer-schockierenden-zahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2022 10:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
		<category><![CDATA[Katar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit der «Guardian» die Zahl von 6500 toten Arbeitsmigranten während der Bauzeit der WM-Stadien veröffentlicht hatte, dient sie als Chiffre für die katastrophalen Arbeitsbedingungen in Katar. Wer die Zahl einordnet, gilt schnell als Propagandistin des Emirats – auch deshalb, weil sie die Medien bis heute ohne Kontext wiederholen. Geht es darum, die Ungerechtigkeiten dieser Welt <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/12/katar-und-die-6500-toten-karriere-einer-schockierenden-zahl/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit der «Guardian» die Zahl von 6500 toten Arbeitsmigranten während der Bauzeit der WM-Stadien veröffentlicht hatte, dient sie als Chiffre für die katastrophalen Arbeitsbedingungen in Katar. Wer die Zahl einordnet, gilt schnell als Propagandistin des Emirats – auch deshalb, weil sie die Medien bis heute ohne Kontext wiederholen.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Tote-Arbeiter-Fussball-WM-Katar-20221111b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-100704 size-full" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Tote-Arbeiter-Fussball-WM-Katar-20221111b.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Tote-Arbeiter-Fussball-WM-Katar-20221111b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Tote-Arbeiter-Fussball-WM-Katar-20221111b-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Tote-Arbeiter-Fussball-WM-Katar-20221111b-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Tote-Arbeiter-Fussball-WM-Katar-20221111b-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Tote-Arbeiter-Fussball-WM-Katar-20221111b-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Geht es darum, die Ungerechtigkeiten dieser Welt anzuprangern, gehört Jean Ziegler zu den ersten, die ihre Stimme erheben. Als eines seiner Sprachrohre dient dem ehemaligen SP-Nationalrat die Gewerkschaftszeitung «Work». Unter dem Titel <a href="https://www.workzeitung.ch/2022/10/das-fussballfest-im-sklavenstaat/" target="_blank" rel="noopener">«Das Fussballfest im Sklavenstaat»</a> geisselte Ziegler kürzlich die anstehende Weltmeisterschaft in Katar. Dabei erwähnte er auch die «erschreckende Bilanz», wonach seit der Vergabe des Turniers 2010 an den Golfstaat «bei Bauarbeiten über 6500 Arbeiter» gestorben seien.<br />
</p>
<p>Ziegler zitierte den britischen «Guardian», der die «schockierende Zahl» <a href="https://www.theguardian.com/global-development/2021/feb/23/revealed-migrant-worker-deaths-qatar-fifa-world-cup-2022?ref=refind" target="_blank" rel="noopener">Ende Februar 2021</a> in die Welt gesetzt hatte. Seither dient der Verweis auf die 6500 Toten in der Medienberichterstattung als handfester Beleg für die Brutalität und die Skrupellosigkeit mit der die Scheichs die Infrastruktur für die Fifa-Fussball-WM aus dem Wüstenboden stampfen liessen. Wie Ziegler haben zuvor schon zahlreiche andere Medien die Zahl zitiert und tun das bis heute. Im Fall von «Work» blieb sie aber nicht so stehen. Es folgte Widerspruch.</p>
<blockquote><p>Wenn schon wäre es die Aufgabe von unabhängiger Seite, also auch den Medien, Lesehilfen zu liefern.</p></blockquote>
<p>«Die Todesfallzahlen werden immer wieder in einen falschen Zusammenhang gebracht, auch von Jean Ziegler», stand in einem Leserbrief. Es meldete sich aber nicht etwa Katars Botschafter oder ein Fifa-Sprecher. Verfasst hatte die Replik Rita Schiavi, Gewerkschafterin und ehemaliges Geschäftsleitungsmitglieder der Unia. Schiavi klärte auf: «Die 6500 toten Arbeiter beziehen sich auf 10 Jahre (also 650 Tote pro Jahr) und 1,4 Mio. Arbeiter aus den Ländern, welche die Todesfallzahlen gemeldet haben. Das sind nicht Arbeiter, die bei Bauarbeiten gestorben sind, wie Ziegler schreibt. Die allermeisten sind an Krankheiten und bei Verkehrsunfällen gestorben.»</p>
<p>Rita Schiavi kennt die Situation vor Ort. 2016 hatte die Globale Gewerkschaftsföderation Bau- und Holzarbeiter Internationale BHI erreicht, dass sie die WM-Baustellen in Katar inspizieren darf. Schiavi nahm an mehreren Inspektionen teil und stellte klare arbeitsrechtliche Verbesserungen fest. Dennoch traut man ihren Aussagen nicht. Als sie kürzlich in einem <a href="https://www.watson.ch/sport/interview/902434875-wm-in-katar-gewerkschafterin-schiavi-findet-die-kritik-am-ort-zu-hart" target="_blank" rel="noopener">Interview mit den CH-Media-Zeitungen</a> zu den toten Bauarbeitern wiederholte, was sie Tage zuvor im «Work»-Leserbrief geschrieben hatte, argwöhnte der Journalist: «Frau Schiavi, Sie reden bisher ein wenig wie eine Botschafterin für Katar.» Diesem Verdacht setzte sich die Schweizer Gewerkschafterin auch deshalb aus, weil bisher vor allem Vertreter von Fifa und Katar die Zahl von 6500 Toten einzuordnen versuchten. Aus dieser Richtung wirken Rechenspiele mit der Opferzahl wie zynische Relativierungsversuche.</p>
<blockquote><p>Am überaus unvorteilhaften Gesamtbild der Fussball-WM in Katar änderte sich nichts, wenn die Medien in diesem einen Punkt präziser und vollständiger berichten würden.</p></blockquote>
<p>Wenn schon wäre es die Aufgabe von unabhängiger Seite, also auch den Medien, Lesehilfen zu liefern. Zwar fanden sich im «Guardian»-Bericht alle entscheidenden Zahlen, aber eine wichtige Rechnung stellte die Zeitung nicht an: Sind 6500 Tote während zehn Jahren bei einer Gesamtzahl von 1.5 bis 2 Millionen Gastarbeitern viel oder wenig? Eine Sterblichkeitsrate zwischen 0.3 und 0.5 Promille, die sich daraus errechnen lässt, taugt nicht zum Skandal. Sie ist praktisch identisch mit dem Wert für die 20 bis 29 Jahre alten Männer 2018 in der Schweiz, wie der <a href="https://www.nebelspalter.ch/wm-in-katar-die-propaganda-mit-den-6500-toten" target="_blank" rel="noopener">Nebelspalter</a> bereits vor einem Jahr festgehalten hatte. In Schweden sei die Mortalitätsrate bei Männern zwischen 20 und 44 sogar deutlich höher als unter den Wanderarbeitern in Katar, errechnete das <a href="https://magasinetfilter.se/reportage/qatar-dodsfall/" target="_blank" rel="noopener">Reportage- und Investigativ-Magazin «Filter»</a>. Die «schockierende Zahl» des «Guardian» sei vielleicht gar nicht so schockierend. «Eine so niedrige Sterblichkeitsrate wäre selbst im Wohlfahrtsstaat Schweden ein Traum», schrieb «Filter» weiter.</p>
<p>Obwohl es auf der Hand läge, die absoluten Zahlen zum besseren Verständnis in einen Kontext zu stellen, unterlässt es die kritische Berichterstattung zu Katar bis heute weitgehend; so auch kürzlich ein längerer <a href="https://www.deutschlandfunk.de/katar-wm-gastarbeiter-tote-100.html?ref=refind" target="_blank" rel="noopener">Beitrag des Deutschlandfunks</a> zur Frage, wie viele Gastarbeiter in Katar starben. Da erfährt man zwar durchaus Erhellendes zu den Schwierigkeiten, präzise Zahlen zu erheben. Aber am Ende bleibt auch hier der hohe Wert von 6500 toten Bauarbeitern hängen, ja sogar 15&#8217;000, wie ihn Amnesty International verbreitet.</p>
<p>Am überaus unvorteilhaften Gesamtbild der Fussball-WM in Katar änderte sich nichts, wenn die Medien in diesem einen Punkt präziser und vollständiger berichten würden. Und die Kritik wäre sogar glaubwürdiger, wenn sie relevante Kontextinformation nicht auslassen würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="margin: 4%; border: 1px; border-style: solid; border-color: #cccccc; padding: 4%; font-size: 16px;">
<h3>«Blick» und SRF zur WM in Katar: Fussball als Nebensache</h3>
<p>Sie sind die treusten und engsten Begleiter der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. «Blick» berichtet seit jeher intensiv über die Nati, quasi als Sprachohr der Millionen von Expertinnen und Möchtegern-Nationaltrainer im ganzen Land. Das Schweizer Fernsehen SRF wiederum bietet mit der Live-Übertragung aller Nati-Spiele eines der letzten Fernsehlagerfeuer. Doch für einmal mag selbst wenige Tage vor Turnierbeginn keine Vorfreude aufkommen. Dominierten im Vorfeld früherer Welt- oder Europameisterschaften Fragen zur Qualität des Kaders und zur Fitness der Spieler, dreht sich die Vorabberichterstattung diesmal um die unerfreulichen Begleitumstände zur Fussball-WM.</p>
<p>Beim Blick Sport hatte man sich vorgestellt, mit Turnierbeginn auf den Sport zu fokussieren. Doch daraus wird nichts. Nachdem ein katarischer Funktionär Homosexualität öffentlich als Geisteskrankheit taxierte, sagte Sportchefin <a href="https://www.blick.ch/sport/fussball/wm/blick-sportchefin-buchli-ueber-aussage-des-wm-botschafters-fuer-die-fifa-ist-das-ein-absolutes-pr-desaster-id18034126.html?ref=refind" target="_blank" rel="noopener">Steffi Buchli auf Blick TV</a>: «Wir werden noch mehr die Augen und Ohren offen halten dafür». Auch wenn sie das so geplant hätten, ergebe eine Trennung keinen Sinn. «Die Realität im Sport ist längst eine ganz andere: Sport, Wirtschaft und Politik verschmelzen.» Dass dies auch dem Interesse des Publikums entspricht, beobachtet derzeit das Schweizer Fernsehen.</p>
<p>Es sie derzeit «ein sehr hohes Interesse an Themen feststellbar, die über den Sport hinausgehen», teilt Lino Bugmann, Mediensprecher SRF Sport, auf Anfrage der MEDIENWOCHE mit. So zählte der Online-Artikel zur Enthüllung um <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/projekt-gnadenlos-wie-katar-in-der-schweiz-die-fussballwelt-ausspionierte" target="_blank" rel="noopener">Katars Spionage-Operation gegen die Fifa</a> zu den meistgelesenen Artikeln des gesamten SRF-Angebots der letzten Tage. Ebenso erzielen Beiträge wie jener der «Tagesschau» zum <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/skandaloese-aeusserung-vor-wm-umgang-mit-homosexuellen-katar-erneut-in-kritik-und-die-fifa" target="_blank" rel="noopener">Umgang mit Homosexuellen in Katar</a> auf den SRF-Onlineplattformen ähnliche Zugriffswerte wie beispielsweise die Meldungen zu <a href="https://www.srf.ch/sport/fussball/nationalmannschaft/nach-misstritt-im-dfb-pokal-sommer-am-sprunggelenk-verletzt-foletti-fuer-wm-zuversichtlich" target="_blank" rel="noopener">Yann Sommers Sprunggelenkverletzung</a> oder der <a href="https://www.srf.ch/sport/fussball/fifa-wm-2022/nati-trainer-zum-wm-aufgebot-yakin-wir-wollen-kein-risiko-eingehen" target="_blank" rel="noopener">Bekanntgabe des Schweizer WM-Kaders</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fussball-WM in Katar: Kritische Berichterstattung unerwünscht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/12/07/fussball-wm-in-katar-kritische-berichterstattung-unerwuenscht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 10:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Katar]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interne Kommunikation des katarischen WM-Organisationskomitees legt die Vermutung nahe, dass Berichterstattung über ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf WM-Baustellen verhindert werden sollte. Unterdessen bekräftigen Menschenrechtsorganisationen ihre Kritik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Interne Kommunikation des katarischen WM-Organisationskomitees legt die Vermutung nahe, dass Berichterstattung über ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf WM-Baustellen verhindert werden sollte. Unterdessen bekräftigen Menschenrechtsorganisationen ihre Kritik.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/07/fussball-wm-in-katar-kritische-berichterstattung-unerwuenscht/">Fussball-WM in Katar: Kritische Berichterstattung unerwünscht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Spiegel» hält an unhaltbarer Geschichte fest – und befördert ihren Autor</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/07/24/spiegel-haelt-an-unhaltbarer-geschichte-fest-und-befoerdert-ihren-autor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 14:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor fünf Jahren machte der &#8222;Spiegel&#8220; mit einer Enthüllung über möglichen Betrug bei der Fussball-WM weltweit Schlagzeilen. Doch die angebliche Quelle dementierte; das Nachrichtenmagazin bleibt Belege bis heute schuldig. Jetzt sind neue Indizien für eine Falschdarstellung aufgetaucht. Doch der &#8222;Spiegel&#8220; bleibt bei seiner Version. Und will den Autor zum Chef des Investigativteams machen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/24/spiegel-haelt-an-unhaltbarer-geschichte-fest-und-befoerdert-ihren-autor/">«Spiegel» hält an unhaltbarer Geschichte fest – und befördert ihren Autor</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fünf Jahren machte der &#8222;Spiegel&#8220; mit einer Enthüllung über möglichen Betrug bei der Fussball-WM weltweit Schlagzeilen. Doch die angebliche Quelle dementierte; das Nachrichtenmagazin bleibt Belege bis heute schuldig. Jetzt sind neue Indizien für eine Falschdarstellung aufgetaucht. Doch der &#8222;Spiegel&#8220; bleibt bei seiner Version. Und will den Autor zum Chef des Investigativteams machen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/24/spiegel-haelt-an-unhaltbarer-geschichte-fest-und-befoerdert-ihren-autor/">«Spiegel» hält an unhaltbarer Geschichte fest – und befördert ihren Autor</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medienkampagne gegen Mesut Özil</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/29/die-medienkampagne-gegen-mesut-oezil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=58868</guid>

					<description><![CDATA[<p>Philipp Köster, Gründer und Chefredaktor des Fussballmagazins «11 Freunde», zeichnet den Verlauf der Medienkampagne nach, die den deutschen Nationalspieler Mesut Özil vom «Integrationsmaskottchen» zum Buhmann und Hauptverursacher für das vorzeitige deutsche Ausscheiden an der laufenden Fussball-WM machte. Wie tatsachenfern und ressentimentgeladen die Kritik an Özil ist, zeigen die Reaktionen auf seine Leistung im verlorenen letzten Gruppenspiel gegen Südkorea. Mit Blick auf seine Leistungsbilanz war Özil sogar einer der besten deutschen Spieler auf dem Platz. Aber das spielt keine Rolle mehr. Nach dem Auftritt mit dem türkischen Präsidenten Erdogan war Özil als Buhmann gesetzt. Dabei geht gerne vergessen, dass es noch nicht lange her ist, als der gleiche Özil als Beispiel einer gelungenen Integration gefeiert wurde. Die Kampagne verläuft nach dem bekannten Boulevard-Prinzip: Wer mit den Medien hoch fährt, fährt auch mit ihnen wieder runter.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/29/die-medienkampagne-gegen-mesut-oezil/">Medienkampagne gegen Mesut Özil</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Philipp Köster, Gründer und Chefredaktor des Fussballmagazins «11 Freunde», zeichnet den Verlauf der Medienkampagne nach, die den deutschen Nationalspieler Mesut Özil vom «Integrationsmaskottchen» zum Buhmann und Hauptverursacher für das vorzeitige deutsche Ausscheiden an der laufenden Fussball-WM machte. Wie tatsachenfern und ressentimentgeladen die Kritik an Özil ist, zeigen die Reaktionen auf seine Leistung im verlorenen letzten Gruppenspiel gegen Südkorea. Mit Blick auf seine Leistungsbilanz war Özil sogar einer der besten deutschen Spieler auf dem Platz. Aber das spielt keine Rolle mehr. Nach dem Auftritt mit dem türkischen Präsidenten Erdogan war Özil als Buhmann gesetzt. Dabei geht gerne vergessen, dass es noch nicht lange her ist, als der gleiche Özil als Beispiel einer gelungenen Integration gefeiert wurde. Die Kampagne verläuft nach dem bekannten Boulevard-Prinzip: Wer mit den Medien hoch fährt, fährt auch mit ihnen wieder runter.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/29/die-medienkampagne-gegen-mesut-oezil/">Medienkampagne gegen Mesut Özil</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grün leuchten die Bildschirme in der Nacht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/26/gruen-leuchten-die-bildschirme-in-der-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 11:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WM-Zeit ist TV-Zeit: Ob auf Grossleinwand, Fernsehgerät oder Smartphone, überall leuchtet derzeit der grüne Rasen in die Nacht. Die NZZ-Fotografin Annick Ramp zeigt die Fussball-WM auf Zürcher Bildschirmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>WM-Zeit ist TV-Zeit: Ob auf Grossleinwand, Fernsehgerät oder Smartphone, überall leuchtet derzeit der grüne Rasen in die Nacht. Die NZZ-Fotografin Annick Ramp zeigt die Fussball-WM auf Zürcher Bildschirmen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/26/gruen-leuchten-die-bildschirme-in-der-nacht/">Grün leuchten die Bildschirme in der Nacht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das sind die digitalen Tricks des deutschen WM-Teams</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/25/das-sind-die-digitalen-tricks-des-deutschen-wm-teams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 10:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Achtelfinale könnte die Schweiz auf Deutschland treffen – ein Team, das auf Big Data setzt. Wie die Kniffe der Deutschen funktionieren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/25/das-sind-die-digitalen-tricks-des-deutschen-wm-teams/">Das sind die digitalen Tricks des deutschen WM-Teams</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Achtelfinale könnte die Schweiz auf Deutschland treffen – ein Team, das auf Big Data setzt. Wie die Kniffe der Deutschen funktionieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/25/das-sind-die-digitalen-tricks-des-deutschen-wm-teams/">Das sind die digitalen Tricks des deutschen WM-Teams</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Südkoreanische Kommunkationsguerilla</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/18/suedkoreanische-kommunkationsguerilla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 12:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=58408</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das südkoreanische Fussballnationalteam hat im Vorfeld der Weltmeisterschaften mit einer ungewöhnlichen Massnahme versucht, die Beobachter ihrer WM-Gegner zu verwirren. Mit Ausnahme von Captain und Goalie liess Südkoreas Trainer seine Spieler in den Vorbereitungspartien andere als ihre üblichen Rückennummern tragen. «Es ist sehr schwierig für Westler, zwischen Asiaten zu unterscheiden, deshalb haben wir das getan», erklärte der Trainer seinen Kniff freimütig.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/18/suedkoreanische-kommunkationsguerilla/">Südkoreanische Kommunkationsguerilla</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das südkoreanische Fussballnationalteam hat im Vorfeld der Weltmeisterschaften mit einer ungewöhnlichen Massnahme versucht, die Beobachter ihrer WM-Gegner zu verwirren. Mit Ausnahme von Captain und Goalie liess Südkoreas Trainer seine Spieler in den Vorbereitungspartien andere als ihre üblichen Rückennummern tragen. «Es ist sehr schwierig für Westler, zwischen Asiaten zu unterscheiden, deshalb haben wir das getan», erklärte der Trainer seinen Kniff freimütig.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/18/suedkoreanische-kommunkationsguerilla/">Südkoreanische Kommunkationsguerilla</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Wenn der Nachbar eine Minute früher jubelt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/14/wenn-der-nachbar-eine-minute-frueher-jubelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 11:58:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=58346</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute beginnt die Fussball-WM in Russland. Ein Ärgernis für die Fans bleibt: Je nach Verbreitungsart sind die Fernsehbilder mit Verzögerung zu sehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnt die Fussball-WM in Russland. Ein Ärgernis für die Fans bleibt: Je nach Verbreitungsart sind die Fernsehbilder mit Verzögerung zu sehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/14/wenn-der-nachbar-eine-minute-frueher-jubelt/">Wenn der Nachbar eine Minute früher jubelt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So präsentiert man 736 Spielerbiografien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/06/so-praesentiert-man-736-spielerbiografien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 08:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=58081</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der «Guardian» bietet den wohl besten und umfassendsten Überblick zu sämtlichen Spielern, die demnächst in Russland zur Fussball-WM antreten. Die Zeitung porträtiert sämtliche 736 Teilnehmer mit einer Kurzbiografie und den wichtigsten Leistungskennzahlen. Gestaltung und Gliederung der Seite ermöglicht, trotz der schieren Fülle an Information, eine schlanke Navigation durch die 32 Mannschaften.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/06/so-praesentiert-man-736-spielerbiografien/">So präsentiert man 736 Spielerbiografien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der «Guardian» bietet den wohl besten und umfassendsten Überblick zu sämtlichen Spielern, die demnächst in Russland zur Fussball-WM antreten. Die Zeitung porträtiert sämtliche 736 Teilnehmer mit einer Kurzbiografie und den wichtigsten Leistungskennzahlen. Gestaltung und Gliederung der Seite ermöglicht, trotz der schieren Fülle an Information, eine schlanke Navigation durch die 32 Mannschaften.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/06/so-praesentiert-man-736-spielerbiografien/">So präsentiert man 736 Spielerbiografien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Russland verweigert ARD-Dopingexperten Einreise</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/05/11/russland-verweigert-ard-dopingexperten-einreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 21:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=57110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Russland hat das Visum des ARD-Dopingexperten Seppelt für ungültig erklärt, das er für die Fußball-WM beantragt hatte. Die Bundesregierung und der Deutsche Journalistenverband kritisierten das Einreiseverbot scharf.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/11/russland-verweigert-ard-dopingexperten-einreise/">Russland verweigert ARD-Dopingexperten Einreise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Russland hat das Visum des ARD-Dopingexperten Seppelt für ungültig erklärt, das er für die Fußball-WM beantragt hatte. Die Bundesregierung und der Deutsche Journalistenverband kritisierten das Einreiseverbot scharf.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/11/russland-verweigert-ard-dopingexperten-einreise/">Russland verweigert ARD-Dopingexperten Einreise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das taugen Fussball-Heftli zur WM-Vorbereitung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/05/03/das-taugen-fussball-heftli-zur-wm-vorbereitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 06:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball-WM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=56877</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wo holt man sich das Fachwissen für den qualifizierten Trash-Talk im Hinblick auf die WM 2018 in Russland? Teil 1 unseres Tests.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/03/das-taugen-fussball-heftli-zur-wm-vorbereitung/">Das taugen Fussball-Heftli zur WM-Vorbereitung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo holt man sich das Fachwissen für den qualifizierten Trash-Talk im Hinblick auf die WM 2018 in Russland? Teil 1 unseres Tests.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/03/das-taugen-fussball-heftli-zur-wm-vorbereitung/">Das taugen Fussball-Heftli zur WM-Vorbereitung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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