DOSSIER mit 88 Beiträgen

Sportjournalismus

JOURNALISMUS

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

 

Grün leuchten die Bildschirme in der Nacht

WM-Zeit ist TV-Zeit: Ob auf Grossleinwand, Fernsehgerät oder Smartphone, überall leuchtet derzeit der grüne Rasen in die Nacht. Die NZZ-Fotografin Annick Ramp zeigt die Fussball-WM auf Zürcher Bildschirmen.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Fussball und Fernsehen: Das Geld hat den Sportjournalismus versaut

Wie vertragen sich Unterhaltung und kritischer Journalismus im Fussball? Wie viel dürfen die Reporter tatsächlich fragen, wenn ihre Arbeitgeber den «Fussballzirkus» in seiner heutigen Form überhaupt erst ermöglichen? Und wie viel Distanz ist überhaupt möglich als Teil des Systems? Der Artikel geht der Frage nach, ob Fussballübertragungen und die Berichterstattung drumherum wirklich kritisch sein können. Weiterlesen …

Filmredaktor/-in 80%

Deine Aufgaben: Du bist zuständig für die Berichterstattung über das Kino, primär aus ästhetischer, aber auch aus technologischer und ökonomischer Sicht – Du betreust die Berichterstattung über das heimische und internationale Filmschaffen, die Filmwelt und ausgewählte Filmfestivals – Du bist als Mitglied des Ressorts mitverantwortlich für den digitalen Auftritt des Feuilletons…

Die Hassliebe zwischen Sport und Medien

Leistungs-Sportler gehören zu den Lieblingen der Medien. Und die Athletinnen und Athleten wiederum profitieren von der medialen Präsenz. Ihr Bekanntheitsgrad steigt, ihr Marktwert ebenfalls. Wer aber nicht liefert, verliert. In doppeltem Sinn.

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FC Bayern und die Medien: «Es geht um maximale Kontrolle»

Worum ging es in der heftigen Medienschelte der Führungsspitze des FC Bayern vom letzten Freitag? Medienjournalist Daniel Bouhs hat genau hingehört und analysiert: «Es geht um maximale Kontrolle.» Der Verein wolle bestimmen, wie über ihn berichtet wird. Das geht am einfachsten, indem man unabhängige Medien klein hält und die eigenen Unternehmensmedien in Stellung fährt. «Den Bayern ist dieser Bereich so wichtig, dass sie ihn im Frühjahr sogar aus dem eigentlichen Klub herausgelöst haben: Eigene Medien sind für den Verein nicht mehr irgendeine beiläufige Aktivität, sondern ein separates Unternehmen – und das gilt es zu schützen.»