<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Second Screen | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/second-screen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2020 15:37:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Plattformen für die Multimedia-Zukunft</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/02/13/plattformen-fuer-die-multimedia-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 14:57:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Schibli]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Second Screen]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[iPlayer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=12614</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Organigramm der SRG figuriert seit Anfang Jahr an prominenter Stelle eine neue Funktion: «Nationaler Koordinator Multimedia». Direkt dem Generaldirektor unterstellt, soll Peter Schibli die Entwicklung neuer Online-Angebote vorantreiben. Dafür hat er sein Pensum als Swissinfo-Direktor halbiert. Mit der neuen Unternehmensstrategie setzt die SRG für die Verbreitung ihrer Programme verstärkt auf Online-Kanäle. Um diese Entwicklung <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/13/plattformen-fuer-die-multimedia-zukunft/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/13/plattformen-fuer-die-multimedia-zukunft/">Plattformen für die Multimedia-Zukunft</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Organigramm der SRG figuriert seit Anfang Jahr an prominenter Stelle eine neue Funktion: «Nationaler Koordinator Multimedia». Direkt dem Generaldirektor unterstellt, soll Peter Schibli die Entwicklung neuer Online-Angebote vorantreiben. Dafür hat er sein Pensum als Swissinfo-Direktor halbiert.<br />
<span id="more-31164"></span><br />
Mit der <a href="https://medienwoche.ch/2012/10/19/der-digitale-vollversorger/" target="_self">neuen Unternehmensstrategie</a> setzt die SRG für die Verbreitung ihrer Programme verstärkt auf Online-Kanäle. Um diese Entwicklung voranzutreiben, hat die Geschäftsleitung der SRG die neue Funktion eines «nationalen Koordinators Multimedia» geschaffen, der neu das bereits bestehende Netzwerk Multimedia leitet. Seit Anfang Jahr übt Peter Schibli diese Funktion aus. Nach dem abgeschlossenen <a href="https://medienwoche.ch/2011/07/01/weniger-ist-manchmal-mehr/" target="_self">Ab- und Umbau der Auslandplattform Swissinfo.ch</a> konnte Schibli sein Direktionspensum halbieren und mit den frei gewordenen Kapazitäten die neue Aufgabe übernehmen. Die Koordinationsstelle verfügt über ein eigenes Budget und ist direkt dem Generaldirektor unterstellt. Damit unterstreicht die SRG die Bedeutung ihrer Multimedia-Ambitionen.</p>
<p>Dass er deshalb zu einer Zielscheibe der Verleger werden könnte, die der Online-Entwicklung <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/04/ein-netz-korsett-fuer-die-srg/" target="_self">der SRG kritisch gegenüberstehen</a>, glaubt Peter Schibli indes nicht. «Unsere Inhalte wollen wir weiterhin auch den Verlegern zur Verfügung stellen», sagt der neue Multimedia-Koordinator. Dabei verweist Schibli auf die Praxis in der Westschweiz, wo einzelne private Medienhäuser seit Jahren Inhalte von Swissinfo kostenlos übernehmen. «Ausserdem», sagt Schibli, «ist der sichtbare Streit zwischen Verlegern und SRG nur ein Zerrbild der Realität.» Hinter den Kulissen arbeite man aber weiterhin konstruktiv zusammen.</p>
<p>Die Tätigkeit des Koordinators habe zum Ziel, schreibt die SRG, Multimediaprojekte «effizient und gut abgestimmt» umzusetzen. Damit das möglich wird, müssen in einem ersten Schritt die technischen Grundlagen dafür gelegt werden. «Es ist vorerst meine grösste Herausforderung, einheitliche technische Standards zu schaffen», sagt Schibli im Gespräch mit der MEDIENWOCHE. Die SRG-Unternehmenseinheiten in den vier Sprachregionen handhaben die Datenaufbereitung unterschiedlich. Da sind über Jahre hinweg eigenständige Prozesse gewachsen; eine Harmonisierung erfolgt daher nicht von heute auf morgen. Konkret geht es darum, die Streamingtechnologien, On-Demand-Formate und die Erfassung der Metadaten zu vereinheitlichen.</p>
<p>Erst dann sei daran zu denken, ein «standardisiertes, überregionales Tool für die Verbreitung audiovisueller Inhalte» anzubieten. Dabei handelt es sich um eine Abspielplattform, auf der sämtliche Radio- und Fernsehinhalte zu jeder Zeit und auf allen handelsüblichen Geräten zugänglich sind. Einen solchen Player für SRG-Inhalte nach dem Vorbild des <a href="http://www.bbc.co.uk/iplayer/radio" target="_blank">iPlayers der BBC</a> wird es in einer ersten Version frühestens 2014 geben. Erste Erfahrungen konnte die SRG anlässlich der Olympischen Spiele in London sammeln. Auf dem <a href="http://www.swisstxt.ch/de/multimedia-solutions/srg-london-olympia-video-player" target="_blank">«SRG London Olympia Player»</a> boten die vier Unternehmenseinheiten im Web eine umfassende Video-Berichterstattung vom Grossanlass an. Für die Berichterstattung von den Olympischen Winterspielen in Sotschi will die SRG den «London-Player» weiterentwickeln und den Sportfans im Web einen «Sotschi-Player» zur Verfügung stellen.</p>
<p>Ebenfalls zum Aufgabenbereich des neuen Multimedia-Koordinators gehören Plattformen in den Bereichen Smart-TV und Second Screen. Hier ist vor allem RTS führend. Am 5. März startet das Westschweizer Fernsehen einen <a href="http://www.vsrt-usrt.ch/joomla/aktuell/103-die-srg-gibt-plaene-zur-einfuehrung-von-hbbtv-bekannt" target="_blank">Pilotbetrieb mit HbbTV</a>. Dabei soll getestet werden, wie die Verschmelzung des linearen Fernsehens mit dem Internet auf ein und demselben Fernsehgerät bei Zuschauern ankommt. Ebenfalls bei RTS in Betrieb ist eine <a href="http://info.rts.ch/2eecran/19h30/" target="_blank">Second-Screen-Browser-Applikation</a>, die parallel zur Tagesschau «Le Journal» Zusatzinformationen auf Tablet oder Smartphone ausspielt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/13/plattformen-fuer-die-multimedia-zukunft/">Plattformen für die Multimedia-Zukunft</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Wir bewegen uns auf der grünen Wiese»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 09:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[Biel]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid TV]]></category>
		<category><![CDATA[Le Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Spycher]]></category>
		<category><![CDATA[Second Screen]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss TXT]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<category><![CDATA[TSR]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=9327</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fernsehen und Internet verschmelzen zu einer neuen hybriden Multimediaplattform. Doch wie das genau geht und wer dabei welche Rolle spielt, weiss noch niemand so richtig. Ende Mai hat die SRG einen Aktionsplan für hybrides Fernsehen verabschiedet. Und nun heisst es: ausprobieren. Im Zentrum der SRG-Experimente stehen der Teletext-Nachfolger HbbTV, sowie Anwendungen für Zweitbildschirme. Der Firmensitz <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/">«Wir bewegen uns auf der grünen Wiese»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fernsehen und Internet verschmelzen zu einer neuen hybriden Multimediaplattform. Doch wie das genau geht und wer dabei welche Rolle spielt, weiss noch niemand so richtig. Ende Mai hat die SRG einen Aktionsplan für hybrides Fernsehen verabschiedet. Und nun heisst es: ausprobieren. Im Zentrum der SRG-Experimente stehen der Teletext-Nachfolger HbbTV, sowie Anwendungen für Zweitbildschirme.</strong></p>
<p>Der Firmensitz von Swiss TXT steht sinnbildlich für das veränderte Marktumfeld der SRG-Tochter. Zusammen mit der Telekommunikationsfirma Orange teilt man sich ein Bürogebäude in einem ehemaligen Bieler Industriequartier. Noch vor vier Jahren residierte die Teletext-Firma Tür an Tür mit den Beamten der Stadtverwaltung im Kongresshochaus. Auch wenn sich Swiss TXT in den letzten Jahren zum IT- Dienstleister gewandelt hat, bleibt der Teletext das unbestrittene Flaggschiff. 27 Jahre nach seiner Einführung verzeichnet der rudimentäre Nachrichtendienst auf dem TV-Bildschirm regelmässig eine Million Leser; seine Allzeitrekordwerte erzielte der Dienst in den letzten Jahren.</p>
<p>Wie lange sich dieser Erfolg halten lässt, ist derzeit so ungewiss wie noch nie zuvor <a href="http://www.swisstxt.ch/DE/Company/Pages/Geschichte.aspx" target="_blank">seit dem Start 1984</a>. Denn bei der anstehenden Weiterentwicklung des Teletext geht es um mehr, als nur um eine nächste Version der Bildschirmnachrichten mit neuer Schrift und ein bisschen Multimedia. Es geht vielmehr um die grosse Frage, wie Internet und TV verschmelzen. Das aber entscheiden nicht Swiss TXT und SRG alleine. Alle Akteure aus dem TV- und Internetgeschäft, von Geräteherstellern, über Programmveranstalter bis zu Plattform- und Netzbetreiber, versuchen sich ein <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/18/programmierter-konflikt/" target="_self">Stück vom Kuchen abzuschneiden</a> und treiben mehr oder weniger unkoordiniert die von ihnen favorisierten Lösungen voran.</p>
<p>Vor dieser unübersichtlichen Ausgangslage hat die Geschäftsleitung der SRG Ende Mai einen <a href="http://www.presseportal.ch/de/pm/100014224/100720581/srg-ssr-plant-zukunft-mit-hybrid-tv" target="_blank">Aktionsplan verabschiedet</a>, mit dem sie ihren Weg in die hybride Fernsehzukunft finden will. Zum einen setzt die SRG, wie praktisch alle grossen europäischen TV-Sender auf Hybrid broadcast broadband TV, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid_Broadcast_Broadband_TV" target="_blank">kurz: HbbTV</a>. Dieser technische Standard ermöglicht es, Zusatzinformationen auf den Fernsehbildschirm zu bringen, ähnlich dem heutigen Teletext, aber mit multimedialen und interaktiven Komponenten. Zum anderen will die SRG Angebote entwickeln für den sogenannten <a href="http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/top/digital/316634.ein-screen-ist-nicht-genug.html" target="_blank">Second Screen</a>, also für den Smartphone-, Tablet- und Laptop-Bildschirm, den viele TV-Zuschauer parallel zum fernsehen vor den Augen haben.</p>
<p>Treibende Kraft hinter der SRG-Strategie ist die Untergruppe TV+ und deren Leiter Martin Spycher. Als Product Manager bei Swiss TXT kennt er nicht nur die Erfolgsgeschichte des Teletext aus dem Effeff, sondern hat auch Erfahrung darin, ein «alte» Medium in die digitale Welt zu führen. Die von ihm mitentwickelte Teletext-App fürs iPhone wurde bis heute 90&#8217;000 mal heruntergeladen und das trotz eines vergleichsweise hohen Preises von 4.40 Franken. Darauf ist Spycher sichtlich stolz. Doch die Aufgabe, die nun beim Hybridfernsehen auf ihn wartet, ist einiges anspruchsvoller. Das sieht auch Spycher selbst so, wenn er sagt: «Wir bewegen uns auf der grünen Wiese. Es gibt keine Best-practice-Beispiele, an denen wir uns orientieren könnten.»</p>
<p>Die ersten Schritte in die hybride TV-Welt hat die SRG bereits hinter sich. Eine Vorreiterrolle spielte dabei das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS. Weil das Konvergenzprojekt in der Romandie bereits einen Schritt weiter ist als in der Deutschschweiz, gibt es dort Kapazitäten für Experimente. So bieten die Hauptabendnachrichten «Le Journal» seit März eine <a href="http://www.rts.ch/info/3813815-un-deuxieme-ecran-pour-decouvrir-des-informations-complementaires-au-19-30.html" target="_blank">Browserapplikation</a> an, mit der während der Sendung Zusatzinformationen zu den einzelnen Beiträgen eingeblendet werden. Martin Spycher erklärt: «Wenn im Fernsehbeitrag zum Beispiel die Wahlergebnisse der ersten beiden Kandidaten angezeigt werden, zeigt die Applikation für den Zweitbildschirm die vollständigen Resultate an.» Ein Anwendung, die das Schweizer Fernsehen SF noch nicht anbietet.</p>
<p>Auch bei HbbTV hat die Westschweiz die Nase vorn. Im Herbst führt RTS einen Testbetrieb durch. Die Deutschschweiz ist erst im nächsten Jahr dran. «Der Kern des Angebots bildet der bisherige Grundservice des Teletext, also Nachrichten, Sport und allenfalls Wetter», sagt Martin Spycher im Gespräch mit der MEDIENWOCHE. «Neu dazu kommen Bild und Video, in erster Linie Nachrichten-, Magazin- und Sportsendungen zum nachschauen.» Was mit HbbTV alles möglich ist, zeigen ausländische Sender, die schon länger mit dieser Technologie arbeiten. So hat zum Beispiel France Télévisions, der öffentlich-rechtliche Anbieter Frankreichs, während des French Open Tennis-Turniers sämtliche Spiele über HbbTV gezeigt. Wer sich beim Spiel auf dem Hauptplatz langweilte, konnte auf die Nebenplätze zappen ohne den Sender zu wechseln. Gab es früher mit dem Druck auf die Teletext-Taste auf der Fernbedienung nur die nackten Resultate, sieht man jetzt auch bewegte Bilder.</p>
<p>Auch wenn heute erst in groben Zügen erkennbar ist, wohin die SRG mit ihrer Hybrid TV-Strategie zielt, so ist immerhin klar, worum es sicher nicht geht. «Man stellt mir immer wieder die Frage», sagt Martin Spycher, «ob wir jetzt ein konstenpflichtiges Videoportal planen, mit Desperate Housewives, HBO-Serien und Spielfilmen – das machen wir nicht.» Wenn schon Video-on-Demand, sagt Spycher weiter, dann mit eigenen Inhalten. Ebenso wenig steht HbbTV für die Web-Nutzung am Fernsehbildschirm. «Beides wäre technisch machbar, liegt aber nicht in unserem Interesse und ist auch nicht Aufgabe der SRG als Service public-Anbieter. Ziel von HbbTV ist es in erster Linie, die grosse Nutzerschaft von Teletext in die neue hybride TV-Welt mitzubewegen.» Doch vorerst, und wohl noch ein paar Jahre lang, wird der gute alte Teletext zuverlässig wie eh und je seinen Dienst tun.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/">«Wir bewegen uns auf der grünen Wiese»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
