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	<title>Teletext | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 16:53:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>SRG: «Wir behalten den Oldtimer Teletext am Laufen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/01/27/srg-wir-behalten-den-oldtimer-teletext-am-laufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 16:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwar ist die Technologie fast 40 Jahre alt, aber noch immer informieren sich Hunderttausende täglich damit.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/01/27/srg-wir-behalten-den-oldtimer-teletext-am-laufen/">SRG: «Wir behalten den Oldtimer Teletext am Laufen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar ist die Technologie fast 40 Jahre alt, aber noch immer informieren sich Hunderttausende täglich damit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/01/27/srg-wir-behalten-den-oldtimer-teletext-am-laufen/">SRG: «Wir behalten den Oldtimer Teletext am Laufen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SRG will Teletext länger am Leben lassen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/12/16/srg-will-teletext-laenger-am-leben-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 12:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute und eine schlechte Nachricht für die Fans der Pixel-Nachrichten am TV-Bildschirm: Die SRG ersetzt den Teletext nicht wie intern angedacht im kommenden Jahr mit der erst schwach genutzten HbbTV-Technologie. Aber sie dünnt das Teletext-Angebot weiter aus. Wie schwierig es ist, eine ältere Medientechnologie durch eine neue zu ersetzen, zeigt die emotional geführte Diskussion <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/16/srg-will-teletext-laenger-am-leben-lassen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine gute und eine schlechte Nachricht für die Fans der Pixel-Nachrichten am TV-Bildschirm: Die SRG ersetzt den Teletext nicht wie intern angedacht im kommenden Jahr mit der erst schwach genutzten HbbTV-Technologie. Aber sie dünnt das Teletext-Angebot weiter aus.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/12/MW-Teletext-Ugly-Sweater-20211216.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="alignnone size-full wp-image-93579" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/12/MW-Teletext-Ugly-Sweater-20211216.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/12/MW-Teletext-Ugly-Sweater-20211216-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/12/MW-Teletext-Ugly-Sweater-20211216-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/12/MW-Teletext-Ugly-Sweater-20211216-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/12/MW-Teletext-Ugly-Sweater-20211216-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Wie schwierig es ist, eine ältere Medientechnologie durch eine neue zu ersetzen, zeigt die emotional geführte Diskussion rund um die geplante Abschaltung von UKW-Radio.</p>
<p>Mit ähnlichen Reaktionen dürfte zu rechnen sein, wenn der Teletext das Zeitliche segnet. Zwar nimmt die Nutzung der altmodisch anmutenden Pixel-Nachrichten von Jahr zu Jahr ab, aber weiterhin rufen hunderttausende täglich Nachrichten, Wetterprognosen oder Sportresultate via Teletext ab. Gemäss dem aktuellen <a href="https://www.igem.ch/event/studienpraesentation-igem-digimonitor-2021/" rel="noopener" target="_blank">IGEM-Digimonitor</a> informieren sich 2.4 Millionen Personen, oder 36 Prozent der Schweizer Bevölkerung, mindestens gelegentlich über Teletext. 830‘000 (12 Prozent) tun das sogar täglich. In diesen Zahlen ist auch die <a href="https://www.teletext.ch/" rel="noopener" target="_blank">Nutzung via Website</a> und App enthalten.<br />
</p>
<p>Trotz des weiterhin grossen Zuspruchs reduziert die SRG das Teletext-Angebot Schritt um Schritt. Per Ende Jahr verschwinden die Rubriken Verkehr und Börse. «Es handelt sich dabei um die beiden am wenigsten genutzten Rubriken des Teletexts», begründet SRG-Sprecher Edi Estermann den Schritt, der natürlich auch eine finanzielle Komponente enthält. «Wir haben diese Inhalte eingekauft und sie verursachten Lizenzkosten.» Die Fokussierung auf publizistische Inhalte trage dazu bei, dass der Teletext in seiner heutigen Form noch mehrere Jahre weiter zur Verfügung stehen wird. «Die Abschaltung weiterer Seiten ist derzeit kein Thema.» Seit 2015 sind bereits die Rubriken Lotto/Toto, Bahnverkehr, Anlagefonds, Vermögenszentrum, Reisen und Hotel, Kochideen, Zeitlupe, Treffpunkt, Horoskop und Astrologie verschwunden.</p>
<blockquote><p>«Ein Datum für die Teletextabschaltung gibt es noch nicht»<br />
<small>Edi Estermann, Sprecher SRG</small></p></blockquote>
<p>Eigentlich rechnete die SRG damit, den Teletext bereits in den nächsten ein bis zwei Jahren einstellen zu können. An der Händlertagung im Oktober 2020 hielt Marco Derighetti, Direktor Operationen der SRG, dazu fest: «In zwei bis drei Jahren ist es soweit.» In der ‌Teilstrategie Distribution 2021 der SRG ist vom vierten Quartal 2022 als Zeitraum für die Ablösung von Teletext durch die designierte Nachfolgetechnologie Hybrid broadcast broatband TV (HbbTV) die Rede.</p>
<p>Von diesem ambitionierten Fahrplan rückte die SRG ab und verschob den Ab-, respektive Umschalttermin zwischenzeitlich auf den 1. Januar 2025. Gemäss aktuellen internen Informationen, die der MEDIENWOCHE vorliegen, rechnet die SRG offenbar nun mit Anfang 2027. «Ein Datum für die Teletextabschaltung gibt es noch nicht», erklärt SRG-Sprecher Edi Estermann auf Anfrage der MEDIENWOCHE. «Die nach wie vor sehr gute Nutzung von Teletext schliesst eine Abschaltung in den nächsten Jahren aus und ist deshalb nicht geplant.»</p>

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<p>Die intern herumgereichten Daten für eine Abschaltung in den kommenden Jahren seien «im Sinne von Planungshorizonten für die Implementierung der Nachfolgetechnologie zu sehen und nicht als eigentliche Abschalttermine.» Die Sprachregelung überrascht nicht. Der Reputationsschaden für die SRG wäre schlicht zu gross bei der Kommunikation eines konkreten Termins oder gar einer frühzeitigen Abschaltung bei anhaltend grosser Nutzung. Doch so viel steht fest: Irgendwann ist Schluss. Dahingehend äusserte sich auch SRG-Generaldirektor Gilles Marchand in einem <a href="https://www.coopzeitung.ch/leute/2020/interview-gilles-marchand-291981/" rel="noopener" target="_blank">Interview mit der «Coopzeitung»</a> im November 2020. </p>
<p>Die Herausforderung besteht für die SRG nun darin, in den nächsten Jahren möglichst viele Nutzerinnen und Nutzer, die heute noch regelmässig den Teletext anwählen, dazu zu bringen, auf der TV-Fernbedienung nicht mehr die «TXT»-Taste, sondern den «Red Button» zu drücken.</p>
<blockquote><p>Nur 10 Prozent der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren nutzen HbbTV «mindestens gelegentlich».</p></blockquote>
<p>Mit dem roten Knopf lässt sich im laufenden TV-Programm ein Kontextmenü öffnen. Damit erhält man in erster Linie Zugang zur Online-Mediathek des jeweiligen Senders. Mit dem guten alten Teletext hat das wenig zu tun. Zwar lassen sich via HbbTV auch die Pixel-News abrufen (so lange es sie noch gibt), aber der Hauptnutzen liegt im Zugriff auf zusätzliche Videoangebote und -streams, sowie Dienste für Sinnesbehinderte wie Untertitel oder Sendungen in Gebärdensprache. Ob es auf HbbTV auch nach der Abschaltung des alten Teletext ein vergleichbares Nachrichtenangebot geben wird, lässt die SRG offen. Es gebe keine Planung für die Zeit nach dem Teletext.</p>
<p>Obwohl die SRG die «Red Button»-Technologie in ihren TV-Programmen bereits vor acht eingeführt hatte, ist die Nutzung seither nicht richtig in die Gänge gekommen. Eine Befragung im Rahmen des <a href="https://www.igem.ch/event/studienpraesentation-igem-digimonitor-2021/" rel="noopener" target="_blank">IGEM-Digimonitor 2021</a> ergab sehr bescheidene Werte. Von der schweizerischen Bevölkerung ab 15 Jahren nutzen gerade mal 10 Prozent die Funktion «mindestens gelegentlich». Und nur 1 Prozent der Befragten gab an, HbbTV täglich zu nutzen.</p>
<blockquote><p>Auch fast vierzig Jahre nach seiner Einführung in der Schweiz hält er sein Versprechen: «Schnell das Wichtigste in Kürze». </p></blockquote>
<p>Dass HbbTV weiterhin schwächelt, überrascht nicht. Manche Funktionen, die der rote Knopf bietet, lässt sich auch auf anderem Weg und einfacher bewerkstelligen. So kann man beispielsweise einen früher ausgestrahlten SRF-Beitrag auch via Youtube auf den Fernsehbildschirm bringen. </p>
<p>Ganz anders beim Teletext. Sein schlankes und schnörkelloses Nachrichtenangebot steht konkurrenzlos da. Auch fast vierzig Jahre nach seiner Einführung in der Schweiz hält er sein Versprechen: «Schnell das Wichtigste in Kürze». Wer wissen will, ob die Schweiz in der Nationenwertung beim Skifahren vor Österreich liegt, findet nirgends so schnell die Antwort. Vielleicht noch ein paar Jahre, aber möglicherweise auch viel länger, wie das Vorgehen der ARD zeigt.</p>
<p>&#8212;<br />
							<h3 style="margin-bottom:20px;display:block;width:100%;margin-top:10px">So macht es die ARD </h3>
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									Neuer Teletext auf alter Taste								</span>
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							<p>Auch in Deutschland erfreut sich der Teletext weiterhin grosser Beliebtheit. Allein der ARD Text erreicht bis zu 18 Millionen Menschen. Das entspricht einem Viertel des deutschen Fernsehpublikums. Wie die SRG in der Schweiz arbeitet auch die ARD an der technologischen Weiterentwicklung des Teletext.</p>

<p>«Ziel ist es, unsere Angebote zuschauerfreundlicher, bedienungsfreundlicher und zugänglich für alle zu machen», erklärt Frauke Langguth. Die Leiterin des <a href="https://www.ard-text.de/" rel="noopener" target="_blank">ARD Text</a> in Potsdam sieht die Zukunft des Teletext «in der Vernetzung und dem Austausch mit anderen ARD-Angeboten sowie der Bereitschaft sich technisch weiterzuentwickeln.»</p>

<p>Wie die SRG setzt auch die ARD auf den Standard HbbTV, also die Verbindung von Sendetechnik und Internet. «Hier sehen wir die Zukunft für den Teletext», schreibt Frauke Langguth auf Anfrage der MEDIENWOCHE. Der redaktionelle Ansatz bleibe der gleiche. «Aber wir strahlen den Teletext über eine zeitgemässe technische Plattform aus, die uns mehr Möglichkeiten bietet», so Langguth weiter. So sei es möglich Farben und Darstellung anzupassen oder aus dem Teletext heraus auf andere ARD-Angebote wie die Mediathek zu verlinken.</p>

<p>Das Publikum muss seine gut eingeübten Nutzungsgewohnheiten aber nicht ändern. «Den neuen Teletext können Sie nach wie vor über die Teletexttaste oder aber auch über den so genannten Red Button, den roten Knopf auf der Fernbedienung aufrufen», betont ARD-Text-Leiterin Langguth. Insofern stellt sich bei der ARD auch die Frage nach einem Abschaltdatum nicht – weil der Teletext immer weiterläuft.</p>						  </div>
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					<!-- Inner panel End -->
					
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			</item>
		<item>
		<title>Teletext &#8211; Prädikat unsterblich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/10/02/teletext-praedikat-unsterblich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2021 07:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=91563</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Teletext ist die Höhlenmalerei des digitalen Zeitalters und überlebt hat er bis heute. Die Wahrscheinlichkeit, dass es ihn noch ein Weilchen länger geben wird, ist gross. Das sagt Norbert Kurz, der zu Anfangszeiten in den 80gern Teletextredakteur war.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/10/02/teletext-praedikat-unsterblich/">Teletext – Prädikat unsterblich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Teletext ist die Höhlenmalerei des digitalen Zeitalters und überlebt hat er bis heute. Die Wahrscheinlichkeit, dass es ihn noch ein Weilchen länger geben wird, ist gross. Das sagt Norbert Kurz, der zu Anfangszeiten in den 80gern Teletextredakteur war.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/10/02/teletext-praedikat-unsterblich/">Teletext – Prädikat unsterblich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Teletext überlebt dank grossem Nostalgiefaktor</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/01/19/teletext-ueberlebt-dank-grossem-nostalgiefaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 08:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=85053</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Grossvater hatte immer die neusten Geräte. Das machte jeden Besuch spannend und zu einem einmaligen Erlebnis. Dank ihm hatte ich schon früh meinen ersten Kontakt mit dem Teletext.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/01/19/teletext-ueberlebt-dank-grossem-nostalgiefaktor/">Teletext überlebt dank grossem Nostalgiefaktor</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Grossvater hatte immer die neusten Geräte. Das machte jeden Besuch spannend und zu einem einmaligen Erlebnis. Dank ihm hatte ich schon früh meinen ersten Kontakt mit dem Teletext.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/01/19/teletext-ueberlebt-dank-grossem-nostalgiefaktor/">Teletext überlebt dank grossem Nostalgiefaktor</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sargnägel für den «Super-Teletext»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/08/27/zwei-sargnaegel-fuer-den-super-teletext/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2020/08/27/zwei-sargnaegel-fuer-den-super-teletext/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 16:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=80874</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit sieben Jahren dümpelt der designierte Teletext-Nachfolger ohne signifikante Nutzung vor sich hin. Ein Entscheid des Schweizer Fernsehens SRF schmälert die Aussicht auf baldigen Erfolg weiter. Was auf dem kleinen Bildschirm funktioniert, verfängt auch auf dem grossen Screen: Apps dienen in der digitalen Medienwelt als zentrale Anlaufstellen für alle möglichen Anwendungen. Während Smartphones seit jeher <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/27/zwei-sargnaegel-fuer-den-super-teletext/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/27/zwei-sargnaegel-fuer-den-super-teletext/">Sargnägel für den «Super-Teletext»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit sieben Jahren dümpelt der designierte Teletext-Nachfolger ohne signifikante Nutzung vor sich hin. Ein Entscheid des Schweizer Fernsehens SRF schmälert die Aussicht auf baldigen Erfolg weiter.</strong><br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-80875" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-hbbTV-Schweiz-SRF-20200827.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-hbbTV-Schweiz-SRF-20200827.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-hbbTV-Schweiz-SRF-20200827-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-hbbTV-Schweiz-SRF-20200827-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-hbbTV-Schweiz-SRF-20200827-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-hbbTV-Schweiz-SRF-20200827-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Was auf dem kleinen Bildschirm funktioniert, verfängt auch auf dem grossen Screen: Apps dienen in der digitalen Medienwelt als zentrale Anlaufstellen für alle möglichen Anwendungen. Während Smartphones seit jeher die Benutzerführung über Apps organisieren, sind die klickbaren Kacheln inzwischen auch in der Fernsehwelt angekommen.<br />
<br />
Wer Plattformen wie Swisscom TV oder UPC TV nutzt, kennt die bunten Quadrate mit den Markenlogos, die nach dem Aufstarten den Bildschirm zieren. Noch bevor man sich mit der Fernbedienung in die Programmstruktur der einzelnen Sender hineinbegibt, locken bereits unzählige Angebote: Netflix, Youtube oder DAZN kann man über den Startscreen auswählen. Aber auch Fernsehsender wie ARD, ZDF oder Arte ermöglichen den Zugang zu ihren Mediatheken via App.</p>
<blockquote><p>Wurde früher durch die Programme gezappt, so browst man heute durch Streams und Mediatheken.</p></blockquote>
<p>Wer sich nicht am linearen Programmraster orientiert (und das sind immer mehr), sondern nach persönlichem Zeitbudget und individuellen Vorlieben seine TV-Nutzung organisiert, findet über die Apps einen praktischen Zugang zu einem breiten und vielfältigen Videoangebot. Wurde früher von Programm zu Programm gezappt, so browst man heute durch Streams und Mediatheken.</p>
<p>Ohne Apps kam bisher das Schweizer Radio und Fernsehen SRF aus. Das soll sich nun ändern. Kürzlich hat der Sportchef von SRF intern darüber informiert, dass SRF Sport bis zur Fussball-WM 2022 eine App für die gängigen TV-Plattformen und Smart-TV-Geräte anbieten wolle. Möglicherweise schon in diesem Jahr wird die SRG ihre neue Spielfilm- und Serienplattform <a href="https://medienwoche.ch/2020/06/16/play-suisse-warum-die-srg-auf-eine-login-pflicht-setzt/">«Play Suisse»</a> auch über eine App für den grossen Bildschirm zugänglich machen. Man sei diesbezüglich mit den Weiterverbreitern im Gespräch, bestätigt die SRG.</p>
<blockquote><p>Anders als HbbTV springen einen die Apps direkt ins Auge wenn man seinen TV hochfährt.</p></blockquote>
<p>Mit den TV-Apps schaffen die SRG und das Schweizer Fernsehen eine Alternative zum bisher wenig genutzten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid_Broadcast_Broadband_TV#:~:text=Hybrid%20broadcast%20broadband%20TV%20(HbbTV,(broadband)%20verf%C3%BCgen%20(Hybrid%2D" target="_blank" rel="noopener">HbbTV</a>, das über ähnliche Funktionalitäten verfügt. Auch damit kann man die Mediathek seines Senders anwählen. Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied zu den Apps: Die HbbTV-Funktionen sind immer an einen Fernsehkanal gekoppelt. Sie lassen sich erst dann über eine rote Taste auf der Fernbedienung aufrufen, wenn man Sender X oder Y schaut. Die Apps dagegen springen einem direkt ins Auge auf den Startbildschirmen von Smart-TV-Geräten und TV-Plattformen.</p>
<p>Von dieser prominenten Platzierung will nun auch SRF profitieren. «Dort müssen wir präsent sein. Nicht erst wenn du auf den roten Knopf drückst bei HbbTV, sondern wir wollen direkt vorne mit dabei sein», sagte SRF-Direktorin Nathalie Wappler anlässlich der Präsentation einer neuen Unternehmensstrategie zur geplanten Sport-App. «Deshalb setzen wir auf eine Big-Screen-App und an der Stelle nicht auf die Weiterentwicklung von HbbTV.»</p>
<blockquote><p>«Selbstverständlich bleibt HbbTV für die SRG wichtig.»<br />
<small>Andrea Wenger, Sprecherin Schweizer Radio und Fernsehen</small></p></blockquote>
<p>Die Aussagen Wapplers seien nicht als generelle Absage an HbbTV zu verstehen, erklärt SRF-Sprecherin Andrea Wenger auf Anfrage: «Selbstverständlich bleibt HbbTV für die SRG wichtig.» Und SRG-Sprecher Edi Estermann ergänzt: «Es sind unterschiedliche Angebote möglich und es werden unterschiedliche Zielgruppen adressiert.» Welche das genau sind, lässt Estermann aber offen.</p>
<p>Als das Schweizer Fernsehen Ende 2013 den neuen Dienst einführte, galt HbbTV als Nachfolger für den in die Jahre gekommenen Teletext. Von Anfang an bot HbbTV neben aktuellen Nachrichten auch den Zugang zu Video-on-Demand und später auch zu Live-Streams, etwa von Sportveranstaltungen, für die es keine Übertragungskapazitäten auf den drei Kanälen des Schweizer Fernsehens gab. HbbTV weckte auch kommerzielle Interessen. Der Vermarkter Admeira sieht darin die «Werbung der Zukunft» dank der Möglichkeit zu interaktiven TV-Werbekampagnen, bei der das Publikum mit einem Werbespot interagieren kann. Wie oft das getan wird, darüber schweigt Admeira – und auch die SRG will keine Zahlen zur Nutzung von HbbTV nennen.</p>
<blockquote><p>Es wäre eine Ironie der Geschichte, wenn der gute alte Pixel-Teletext seinen designierten Multimedia-Nachfolger überleben würde.</p></blockquote>
<p>Es ist aber kein Geheimnis, dass auch <a href="https://www.hbbtv.org/" target="_blank" rel="noopener">zehn Jahre nach Erfindung</a> der Technologie und sieben Jahre nach Einführung beim Schweizer Fernsehen <a href="https://www.srf.ch/news/wirtschaft/fernsehmarkt-hbbtv-fuenf-buchstaben-die-fast-niemand-kennt" target="_blank" rel="noopener">kaum jemand davon Kenntnis genommen hat</a>. Indirekt bestätigt das auch die SRG selbst. So wurde etwa die beschlossene Einstellung des zweiten italienischsprachigen TV-Programms RSI LA 2 und dessen <a href="https://www.horizont.net/schweiz/nachrichten/RSI-Direktor-Maurizio-Canetta-Web-La-2-ist-nicht-bloss-ein-Internet-TV-sondern-ein-Inhalte-Strauss-auf-diversen-Kanaelen-144037" target="_blank" rel="noopener">Verlagerung auf HbbTV</a> zeitlich nach hinten verschoben, weil das Tessiner Fernsehen sonst unter Ausschluss der Öffentlichkeit senden würde.</p>
<p>Der Entscheid des Schweizer Fernsehens SRF, fortan auch auf TV-Apps zu setzen und nicht mehr länger nur auf HbbTV, könnte den Anfang vom Ende des bisher erfolglosen «Super-Teletext» einläuten. Eine Technologie, die niemand nutzt, ist sinnlos. Und als Ironie der Geschichte würde der gute alte Pixel-Teletext seinen designierten Multimedia-Nachfolger überleben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/27/zwei-sargnaegel-fuer-den-super-teletext/">Sargnägel für den «Super-Teletext»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>40 Jahre Teletext: Alle Hellseher bitte auf Seite 444!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/06/04/40-jahre-teletext-alle-hellseher-bitte-auf-seite-444/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 11:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Twitter kann neidisch sein: Der Teletext wird 40 Jahre alt und schlägt sich bis heute tapfer. Eine kleine Gratulation an ein Überbleibsel von gestern.</p>
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		<title>«Ich muss zugeben, dass ich den Teletext unterschätzt habe.»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/10/30/ich-muss-zugeben-dass-ich-den-teletext-unterschaetzt-habe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 09:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Dreissigjähriger macht sich auf Spurensuche. Wer nutzt eigentlich das Uralt-Medium Teletext, fragt sich Luca Fontana auf digitec.ch und stellt fest: Die bunten Pixel finden auch heute noch ihr treues Publikum. Zwar nicht mehr ausschliesslich am Fernsehen, sondern auch im Web und als App. Fontana sieht die Retro-Ästhetik des Teletext als Kontrast zur Online-Bilderflut: «Optisch fällt er so dermassen aus dem Rahmen, dass er eine nostalgische Antithese zu all den Hipster-Schickimicki-Filtern darstellt, denen wir heutzutage ausgesetzt sind.»</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Dreissigjähriger macht sich auf Spurensuche. Wer nutzt eigentlich das Uralt-Medium Teletext, fragt sich Luca Fontana auf digitec.ch und stellt fest: Die bunten Pixel finden auch heute noch ihr treues Publikum. Zwar nicht mehr ausschliesslich am Fernsehen, sondern auch im Web und als App. Fontana sieht die Retro-Ästhetik des Teletext als Kontrast zur Online-Bilderflut: «Optisch fällt er so dermassen aus dem Rahmen, dass er eine nostalgische Antithese zu all den Hipster-Schickimicki-Filtern darstellt, denen wir heutzutage ausgesetzt sind.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/30/ich-muss-zugeben-dass-ich-den-teletext-unterschaetzt-habe/">«Ich muss zugeben, dass ich den Teletext unterschätzt habe.»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Phänomen Teletext: Warum die Pixel nicht totzukriegen sind und wie die ARD ihr Angebot zukunftsfest machen will</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/07/25/phaenomen-teletext-warum-die-pixel-nicht-totzukriegen-sind-und-wie-die-ard-ihr-angebot-zukunftsfest-machen-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 09:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Röhre, Flachbildschirm oder Secondscreen: Der Teletext hat bisher jeden Fernsehtrend der vergangenen 38 Jahre überlebt. Dabei ist er mit seinen bunten Pixeln eigentlich schon lange nicht mehr zeitgemäss. Mit kreativen Ansätzen wollen Fernsehmacher, insbesondere die ARD, den Teletext nun zukunftsfähig machen – und probieren auch gänzlich neue Wege aus.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/25/phaenomen-teletext-warum-die-pixel-nicht-totzukriegen-sind-und-wie-die-ard-ihr-angebot-zukunftsfest-machen-will/">Phänomen Teletext: Warum die Pixel nicht totzukriegen sind und wie die ARD ihr Angebot zukunftsfest machen will</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Röhre, Flachbildschirm oder Secondscreen: Der Teletext hat bisher jeden Fernsehtrend der vergangenen 38 Jahre überlebt. Dabei ist er mit seinen bunten Pixeln eigentlich schon lange nicht mehr zeitgemäss. Mit kreativen Ansätzen wollen Fernsehmacher, insbesondere die ARD, den Teletext nun zukunftsfähig machen – und probieren auch gänzlich neue Wege aus.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/25/phaenomen-teletext-warum-die-pixel-nicht-totzukriegen-sind-und-wie-die-ard-ihr-angebot-zukunftsfest-machen-will/">Phänomen Teletext: Warum die Pixel nicht totzukriegen sind und wie die ARD ihr Angebot zukunftsfest machen will</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Mit Teletext kann die SRG trotz Verbot Online-Werbung durch die Hintertür machen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/07/01/mit-teletext-kann-die-srg-trotz-verbot-online-werbung-durch-die-hintertuer-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 12:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp eine Million Franken bringt Teletext der SRG dank Online-Werbung ein – trotz eigentlichem Verbot. Die Ausnahme von der Regel soll historisch gewachsen sein. Politiker wollen einschreiten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/07/01/mit-teletext-kann-die-srg-trotz-verbot-online-werbung-durch-die-hintertuer-machen/">Mit Teletext kann die SRG trotz Verbot Online-Werbung durch die Hintertür machen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp eine Million Franken bringt Teletext der SRG dank Online-Werbung ein – trotz eigentlichem Verbot. Die Ausnahme von der Regel soll historisch gewachsen sein. Politiker wollen einschreiten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/07/01/mit-teletext-kann-die-srg-trotz-verbot-online-werbung-durch-die-hintertuer-machen/">Mit Teletext kann die SRG trotz Verbot Online-Werbung durch die Hintertür machen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Die Grenzen der Regulierung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/08/die-grenzen-der-regulierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 11:06:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bakom]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Radio- und Fernsehgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[RTVV]]></category>
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		<category><![CDATA[Swiss TXT]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Online-Angebot der SRG gilt ein Werbeverbot. Trotzdem prangen auf teletext.ch Banneranzeigen. Das ist zulässig, weil der SRG-Teletext nicht unter die Konzession fällt. Das Beispiel zeigt die Grenzen der gesetzlichen Regulierung digitaler Medien mit Begriffen aus der analogen Zeit. Beim Teletext-Nachfolger HbbTV bahnt sich schon der nächste Konflikt an. Bunte Texttafeln mit Pixelschrift am <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/die-grenzen-der-regulierung/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für das Online-Angebot der SRG gilt ein Werbeverbot. Trotzdem prangen auf teletext.ch Banneranzeigen. Das ist zulässig, weil der SRG-Teletext nicht unter die Konzession fällt. Das Beispiel zeigt die Grenzen der gesetzlichen Regulierung digitaler Medien mit Begriffen aus der analogen Zeit. Beim Teletext-Nachfolger HbbTV bahnt sich schon der nächste Konflikt an.</strong></p>
<p>Bunte Texttafeln mit Pixelschrift am TV-Bildschirm, so kennen wir den Teletext. Längst gibt es das Kurznachrichtenangebot auch im Web, anfänglich im identischen Retro-Design, seit Ende Juli auch <a href="http://www.teletext.ch/de/WhatsNew" target="_blank">als sogenannter Webtext</a> auf weissem Bildschirmhintergrund und grosszügiger Bebilderung. Wer es nicht besser wüsste, vermutete hier ein neues Newsportal der SRG.</p>
<p>Aus dem aufgeräumten Layout stechen neben den Bildern vor allem die Werbebanner hervor, die den Nachrichtenteil einrahmen und auch zwischen den einzelnen Meldungen penetrant blinken. Werbung auf teletext.ch ist zwar nicht neu, aber heute richtet sich das Augenmerk ungleich stärker darauf, weil sich das Web zur zentralen Konfliktzone zwischen Verlagen und der SRG entwickelt hat.</p>
<p>Im Teletext sind Werbung und Sponsoring zugelassen. Der Dienst fällt nicht unter die Bestimmungen der SRG-Konzession. Folglich greift hier das Werbeverbot nicht, das nur für das konzessionierte Online-Angebot der SRG gilt. Es gibt also zweierlei «online» für die SRG: Auf srf.ch ist Werbung verboten, auf teletext.ch ist sie erlaubt.</p>
<p>Den Unterschied macht die Finanzierung: Während SRF mehrheitlich mit Empfangsgebühren finanziert wird, alimentiert sich die SRG-Tochter Swiss TXT, die den Teletext betreibt, über den freien Markt <a href="http://www.swisstxt.ch/de/multimedia-solutions/loesungen" target="_blank">mit IT-Dienstleistungen</a> – oder eben mit Online-Werbung. Mit dem Geld kann sie beim Halbschwesterunternehmen SRF die Nachrichten einkaufen für den Teletext, nachdem sie 2008 die eigene Redaktion aufgelöst hatte.</p>
<p>Wenn die bunten Teletext-Tafeln Werbung enthalten (ab Tafel 400 aufwärts), ist dies das eine. Die Kleinanzeigen für allerlei Mehrwertdienste geniessen Artenschutz als schrullige Medienfolklore. Dagegen hat niemand etwas einzuwenden – nicht einmal die Verleger. Wenn aber der Teletext im Web, wohin er 1998 expandierte, neben dem eh schon mit kommerziellen Angeboten vollgepackten Dienst zusätzliche Werbefläche bespielen darf, dann stellt sich spätestens heute die Frage, ob es im Sinne einer ausgewogenen Medienordnung ist, die privilegierte SRG weiter zu privilegieren, indem sie von doppelten Standards profitiert.</p>
<p>Ein schwacher Trost für die Verleger: Besonders lukrativ ist die Online-Werbung nicht. 2013 nahm Swiss TXT damit gerade mal knapp 700’000 Franken ein. Der Betrag schmerzt die Konkurrenz nicht wirklich. Das ist ein Promille des gesamten Online-Werbemarkts mit <a href="http://www.nzz.ch/finanzen/newsticker/chonline-werbemarkt-ist-2013-um-10-gewachsen-1.18237467" target="_blank">einem Volumen von 743 Millionen Franken</a> (Media Focus) im vergangenen Jahr. Der kommerzielle Ertrag aus teletext.ch dürfte auch nicht unter die Klausel fallen, wonach der Regulator Auflagen verfügen kann, falls der «Entfaltungsspielraum anderer Medienunternehmen erheblich beschränkt» wird.</p>
<p>Trotz klarer Rechtslage bleibt die Situation unbefriedigend. Das sieht auch das Bundesamt für Kommunikation so. Man wolle sich die Situation rund um teletext.ch einmal genauer anschauen, heisst es, ohne genauer zu sagen, worauf das hinauslaufen könnte. Das eigentliche Problem liegt indes tiefer. Während sich die Medienwelt rasant weiterentwickelt, bleibt der regulatorische Rahmen über Jahre der gleiche. Die Gesetzgebung widerspiegelt auch immer den Stand der Technologie, in der sie entstanden ist. Aktuell gilt ein acht Jahre altes Radio- und Fernsehgesetz. 2006, als es in Kraft getreten war, gab es beispielsweise weder Iphone noch Ipad.</p>
<p>Wenn Gesetze mit der technologischen Entwicklung nicht immer Schritt halten können, liegt in der Natur der Sache und ist ein strukturelles Problem. Entschärfen lässt es sich, indem künftig technologieneutraler und entwicklungsoffener reguliert wird. Das ist in der schweizerischen Gesetzgebung nur bedingt der Fall, wie das Beispiel Teletext zeigt.</p>
<p>So wird das Teletext-Angebot im Gesetz als sogenannter gekoppelter Dienst definiert. Das sei ein «fernmeldetechnischer Dienst, der mit einem Programm eine funktionale Einheit bildet oder zur Nutzung des Programms notwendig ist.» Der Begriff der Koppelung rührt von der ursprünglichen technischen Einheit von TV-Signal und Teletext her. In den Anfängen nutzte man im analogen TV-Signal eine sogenannte Austastlücke zur Übertragung der Textinformationen. Der Telext gilt daher als Teil des integralen Signals und muss bis heute als Gesamtpaket zusammen mit den Fernsehbildern übertragen werden.</p>
<p>Mit dem Aufkommen digitaler Verbreitungswegen hat sich die technische Koppelung gelöst. Zusatzinformationen zum TV-Programm werden heute im Web, als App oder über andere IP-basierte Kanäle übertragen. Eine Einheit mit dem TV-Signal im ursprünglichen Sinn gibt es keine mehr. Dennoch hält der Gesetzgeber am Begriff des «gekoppelten Diensts» fest und will ihn gar in die Zukunft verlängern.</p>
<p>So dient er als Hebel, um den multimedialen <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/18/programmierter-konflikt/" target="_self">Teletext-Nachfolger HbbTV</a> als Teil des integralen TV-Signals zu definieren. Programmverbreiter wie Kabelnetzbetreiber und IP-TV-Plattformen wären demnach gesetzlich verpflichtet, HbbTV zu übertragen. Dagegen wehren sie sich nun und weisen auf die grundlegenden Unterschiede hin zwischen dem analogen Teletext und seinem designierten digitalen Nachfolger.</p>
<p>Von einer Verbreitungspflicht für HbbTV würde vor allem die SRG profitieren. Wie beim historischen Teletext wäre in seiner digitalen Weiterentwicklung Werbung erlaubt. Auch wenn das Online-Werbeverbot, wie im Fall von Teletext.ch, formal nicht geritzt würde, wäre genau dies faktisch der Fall.</p>
<p>Zwar hat der Bundesrat in einem Grundsatzentscheid 2010 beschlossen, der SRG irgendwann einmal Online-Werbung zu erlauben. Solange ein Verbot gilt, sollten aber keine Hinter- und Nebentüren geöffnet werden. Auch wenn HbbTV formal nicht zum konzessionierten Online-Angebot zählt, das qua Konzession werbefrei sein muss, gilt es hier im Sinne eines Ausgleichs zwischen den Interessen von Verlagen und SRG kein Präjudiz zu schaffen – erst recht nicht mithilfe untauglicher und überholter Gesetzesbegriffe.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/die-grenzen-der-regulierung/">Die Grenzen der Regulierung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>SRG: Onlinewerbung trotz Werbeverbot</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/08/srg-onlinewerbung-trotz-werbeverbot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 08:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Online-Angebot der SRG gilt ein Werbeverbot. Trotzdem prangen auf teletext.ch Banneranzeigen. Das ist zulässig, weil der SRG-Teletext nicht unter die Konzession fällt. Das Beispiel zeigt die Grenzen der gesetzlichen Regulierung digitaler Medien mit Begriffen aus der analogen Zeit. Beim Teletext-Nachfolger HbbTV bahnt sich schon der nächste Konflikt an.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/srg-onlinewerbung-trotz-werbeverbot/">SRG: Onlinewerbung trotz Werbeverbot</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: #464646;">Für das Online-Angebot der SRG gilt ein Werbeverbot. Trotzdem prangen auf teletext.ch Banneranzeigen. Das ist zulässig, weil der SRG-Teletext nicht unter die Konzession fällt. Das Beispiel zeigt die Grenzen der gesetzlichen Regulierung digitaler Medien mit Begriffen aus der analogen Zeit. Beim Teletext-Nachfolger HbbTV bahnt sich schon der nächste Konflikt an.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/srg-onlinewerbung-trotz-werbeverbot/">SRG: Onlinewerbung trotz Werbeverbot</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Swisscom zittert vor «Lex SRG»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/03/swisscom-zittert-vor-lex-srg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 07:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz am Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lahme Internetverbindungen und Totalausfälle könnten die Folge sein: Die Swisscom kritisiert die Pläne des Bundes im Zusammenhang mit dem Teletext-Nachfolger scharf.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/03/swisscom-zittert-vor-lex-srg/">Swisscom zittert vor «Lex SRG»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lahme Internetverbindungen und Totalausfälle könnten die Folge sein: Die Swisscom kritisiert die Pläne des Bundes im Zusammenhang mit dem Teletext-Nachfolger scharf. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/03/swisscom-zittert-vor-lex-srg/">Swisscom zittert vor «Lex SRG»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Begehrlichkeiten im TV-Markt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/20/neue-begehrlichkeiten-im-tv-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 07:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<category><![CDATA[RTVG]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die geplante Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung sorgt in der Kabelnetz- und Telecombranche für Wirbel.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung sorgt in der Kabelnetz- und Telecombranche für Wirbel.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/20/neue-begehrlichkeiten-im-tv-markt/">Neue Begehrlichkeiten im TV-Markt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Wir bewegen uns auf der grünen Wiese»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 09:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Biel]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid TV]]></category>
		<category><![CDATA[Le Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Spycher]]></category>
		<category><![CDATA[Second Screen]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss TXT]]></category>
		<category><![CDATA[Teletext]]></category>
		<category><![CDATA[TSR]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fernsehen und Internet verschmelzen zu einer neuen hybriden Multimediaplattform. Doch wie das genau geht und wer dabei welche Rolle spielt, weiss noch niemand so richtig. Ende Mai hat die SRG einen Aktionsplan für hybrides Fernsehen verabschiedet. Und nun heisst es: ausprobieren. Im Zentrum der SRG-Experimente stehen der Teletext-Nachfolger HbbTV, sowie Anwendungen für Zweitbildschirme. Der Firmensitz <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fernsehen und Internet verschmelzen zu einer neuen hybriden Multimediaplattform. Doch wie das genau geht und wer dabei welche Rolle spielt, weiss noch niemand so richtig. Ende Mai hat die SRG einen Aktionsplan für hybrides Fernsehen verabschiedet. Und nun heisst es: ausprobieren. Im Zentrum der SRG-Experimente stehen der Teletext-Nachfolger HbbTV, sowie Anwendungen für Zweitbildschirme.</strong></p>
<p>Der Firmensitz von Swiss TXT steht sinnbildlich für das veränderte Marktumfeld der SRG-Tochter. Zusammen mit der Telekommunikationsfirma Orange teilt man sich ein Bürogebäude in einem ehemaligen Bieler Industriequartier. Noch vor vier Jahren residierte die Teletext-Firma Tür an Tür mit den Beamten der Stadtverwaltung im Kongresshochaus. Auch wenn sich Swiss TXT in den letzten Jahren zum IT- Dienstleister gewandelt hat, bleibt der Teletext das unbestrittene Flaggschiff. 27 Jahre nach seiner Einführung verzeichnet der rudimentäre Nachrichtendienst auf dem TV-Bildschirm regelmässig eine Million Leser; seine Allzeitrekordwerte erzielte der Dienst in den letzten Jahren.</p>
<p>Wie lange sich dieser Erfolg halten lässt, ist derzeit so ungewiss wie noch nie zuvor <a href="http://www.swisstxt.ch/DE/Company/Pages/Geschichte.aspx" target="_blank">seit dem Start 1984</a>. Denn bei der anstehenden Weiterentwicklung des Teletext geht es um mehr, als nur um eine nächste Version der Bildschirmnachrichten mit neuer Schrift und ein bisschen Multimedia. Es geht vielmehr um die grosse Frage, wie Internet und TV verschmelzen. Das aber entscheiden nicht Swiss TXT und SRG alleine. Alle Akteure aus dem TV- und Internetgeschäft, von Geräteherstellern, über Programmveranstalter bis zu Plattform- und Netzbetreiber, versuchen sich ein <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/18/programmierter-konflikt/" target="_self">Stück vom Kuchen abzuschneiden</a> und treiben mehr oder weniger unkoordiniert die von ihnen favorisierten Lösungen voran.</p>
<p>Vor dieser unübersichtlichen Ausgangslage hat die Geschäftsleitung der SRG Ende Mai einen <a href="http://www.presseportal.ch/de/pm/100014224/100720581/srg-ssr-plant-zukunft-mit-hybrid-tv" target="_blank">Aktionsplan verabschiedet</a>, mit dem sie ihren Weg in die hybride Fernsehzukunft finden will. Zum einen setzt die SRG, wie praktisch alle grossen europäischen TV-Sender auf Hybrid broadcast broadband TV, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid_Broadcast_Broadband_TV" target="_blank">kurz: HbbTV</a>. Dieser technische Standard ermöglicht es, Zusatzinformationen auf den Fernsehbildschirm zu bringen, ähnlich dem heutigen Teletext, aber mit multimedialen und interaktiven Komponenten. Zum anderen will die SRG Angebote entwickeln für den sogenannten <a href="http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/top/digital/316634.ein-screen-ist-nicht-genug.html" target="_blank">Second Screen</a>, also für den Smartphone-, Tablet- und Laptop-Bildschirm, den viele TV-Zuschauer parallel zum fernsehen vor den Augen haben.</p>
<p>Treibende Kraft hinter der SRG-Strategie ist die Untergruppe TV+ und deren Leiter Martin Spycher. Als Product Manager bei Swiss TXT kennt er nicht nur die Erfolgsgeschichte des Teletext aus dem Effeff, sondern hat auch Erfahrung darin, ein «alte» Medium in die digitale Welt zu führen. Die von ihm mitentwickelte Teletext-App fürs iPhone wurde bis heute 90&#8217;000 mal heruntergeladen und das trotz eines vergleichsweise hohen Preises von 4.40 Franken. Darauf ist Spycher sichtlich stolz. Doch die Aufgabe, die nun beim Hybridfernsehen auf ihn wartet, ist einiges anspruchsvoller. Das sieht auch Spycher selbst so, wenn er sagt: «Wir bewegen uns auf der grünen Wiese. Es gibt keine Best-practice-Beispiele, an denen wir uns orientieren könnten.»</p>
<p>Die ersten Schritte in die hybride TV-Welt hat die SRG bereits hinter sich. Eine Vorreiterrolle spielte dabei das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS. Weil das Konvergenzprojekt in der Romandie bereits einen Schritt weiter ist als in der Deutschschweiz, gibt es dort Kapazitäten für Experimente. So bieten die Hauptabendnachrichten «Le Journal» seit März eine <a href="http://www.rts.ch/info/3813815-un-deuxieme-ecran-pour-decouvrir-des-informations-complementaires-au-19-30.html" target="_blank">Browserapplikation</a> an, mit der während der Sendung Zusatzinformationen zu den einzelnen Beiträgen eingeblendet werden. Martin Spycher erklärt: «Wenn im Fernsehbeitrag zum Beispiel die Wahlergebnisse der ersten beiden Kandidaten angezeigt werden, zeigt die Applikation für den Zweitbildschirm die vollständigen Resultate an.» Ein Anwendung, die das Schweizer Fernsehen SF noch nicht anbietet.</p>
<p>Auch bei HbbTV hat die Westschweiz die Nase vorn. Im Herbst führt RTS einen Testbetrieb durch. Die Deutschschweiz ist erst im nächsten Jahr dran. «Der Kern des Angebots bildet der bisherige Grundservice des Teletext, also Nachrichten, Sport und allenfalls Wetter», sagt Martin Spycher im Gespräch mit der MEDIENWOCHE. «Neu dazu kommen Bild und Video, in erster Linie Nachrichten-, Magazin- und Sportsendungen zum nachschauen.» Was mit HbbTV alles möglich ist, zeigen ausländische Sender, die schon länger mit dieser Technologie arbeiten. So hat zum Beispiel France Télévisions, der öffentlich-rechtliche Anbieter Frankreichs, während des French Open Tennis-Turniers sämtliche Spiele über HbbTV gezeigt. Wer sich beim Spiel auf dem Hauptplatz langweilte, konnte auf die Nebenplätze zappen ohne den Sender zu wechseln. Gab es früher mit dem Druck auf die Teletext-Taste auf der Fernbedienung nur die nackten Resultate, sieht man jetzt auch bewegte Bilder.</p>
<p>Auch wenn heute erst in groben Zügen erkennbar ist, wohin die SRG mit ihrer Hybrid TV-Strategie zielt, so ist immerhin klar, worum es sicher nicht geht. «Man stellt mir immer wieder die Frage», sagt Martin Spycher, «ob wir jetzt ein konstenpflichtiges Videoportal planen, mit Desperate Housewives, HBO-Serien und Spielfilmen – das machen wir nicht.» Wenn schon Video-on-Demand, sagt Spycher weiter, dann mit eigenen Inhalten. Ebenso wenig steht HbbTV für die Web-Nutzung am Fernsehbildschirm. «Beides wäre technisch machbar, liegt aber nicht in unserem Interesse und ist auch nicht Aufgabe der SRG als Service public-Anbieter. Ziel von HbbTV ist es in erster Linie, die grosse Nutzerschaft von Teletext in die neue hybride TV-Welt mitzubewegen.» Doch vorerst, und wohl noch ein paar Jahre lang, wird der gute alte Teletext zuverlässig wie eh und je seinen Dienst tun.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/17/wir-bewegen-uns-auf-der-gruenen-wiese/">«Wir bewegen uns auf der grünen Wiese»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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