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	<title>Übersetzung | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Schweizer Startup übersetzt für Selenski die Reden</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/14/schweizer-startup-uebersetzt-fuer-selenski-die-reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2022 13:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Vidby]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mithilfe von KI übersetzt Vidby die Reden des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski. Dafür braucht es nur wenige Minuten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mithilfe von KI übersetzt Vidby die Reden des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski. Dafür braucht es nur wenige Minuten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/14/schweizer-startup-uebersetzt-fuer-selenski-die-reden/">Schweizer Startup übersetzt für Selenski die Reden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>«Viele Menschen haben die Vorstellung, dass Wissenschaft nichts für sie ist»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/12/07/viele-menschen-haben-die-vorstellung-dass-wissenschaft-nichts-fuer-sie-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 07:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ist es wichtig, Wissenschaft in der eigenen Sprache zu verstehen? Der südafrikanische Wissenschaftskommunikator Sibusiso Biyela erklärt, dass die Kommunikation in der Muttersprache zu mehr Vertrauen und Akzeptanz in Bezug auf wissenschaftliche Themen führt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist es wichtig, Wissenschaft in der eigenen Sprache zu verstehen? Der südafrikanische Wissenschaftskommunikator Sibusiso Biyela erklärt, dass die Kommunikation in der Muttersprache zu mehr Vertrauen und Akzeptanz in Bezug auf wissenschaftliche Themen führt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/07/viele-menschen-haben-die-vorstellung-dass-wissenschaft-nichts-fuer-sie-ist/">«Viele Menschen haben die Vorstellung, dass Wissenschaft nichts für sie ist»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Übersetzer im Vergleich: Was DeepL &#038; Co. können</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/09/02/uebersetzer-im-vergleich-was-deepl-co-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 10:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Übersetzungs-Tools wie DeepL, Google Translate oder Systran beherrschen ihr Handwerk immer besser. Sich in der geschäftlichen Kommunikation vollständig darauf zu verlassen, ist allerdings riskant.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Übersetzungs-Tools wie DeepL, Google Translate oder Systran beherrschen ihr Handwerk immer besser. Sich in der geschäftlichen Kommunikation vollständig darauf zu verlassen, ist allerdings riskant.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/02/uebersetzer-im-vergleich-was-deepl-co-koennen/">Übersetzer im Vergleich: Was DeepL & Co. können</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Und ewig lockt das globale Publikum</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/11/24/und-ewig-lockt-das-globale-publikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adrian Lobe, Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 19:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder starten Verlage fremdsprachige Angebote – meist mit mässigem Erfolg. Die teuren Übersetzungen lassen sich kaum refinanzieren. Mit Maschinen statt Menschen kostet diese Aufgabe nun weniger. Auch wenn sich so neue Geschäftsfelder und Publika erschliessen lassen, dürften am Ende vor allem Facebook und Google profitieren. Seit gut einem Jahr ist die «Berliner Zeitung» online <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/24/und-ewig-lockt-das-globale-publikum/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder starten Verlage fremdsprachige Angebote – meist mit mässigem Erfolg. Die teuren Übersetzungen lassen sich kaum refinanzieren. Mit Maschinen statt Menschen kostet diese Aufgabe nun weniger. Auch wenn sich so neue Geschäftsfelder und Publika erschliessen lassen, dürften am Ende vor allem Facebook und Google profitieren.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-83743" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-Global-News-20201124.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-Global-News-20201124.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-Global-News-20201124-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-Global-News-20201124-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-Global-News-20201124-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-Global-News-20201124-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Seit gut einem Jahr ist die «Berliner Zeitung» online auch auf <a href="https://www.berliner-zeitung.de/en" target="_blank" rel="noopener">Englisch</a> und <a href="https://www.berliner-zeitung.de/ru" target="_blank" rel="noopener">Russisch</a> zu lesen. In der «English Edition» finden sich zwischen zwei und fünf tagesaktuelle Artikel aus verschiedenen Ressorts. Zum Beispiel ein Artikel, der sich mit britischen Expats in Deutschland und den Folgen des Brexit befasst. «Berlin ist eine globale Stadt, in der viele Menschen in verschiedenen Sprachen kommunizieren. Um auch internationale Berliner zu erreichen, haben wir die English Edition der Berliner Zeitung ins Leben gerufen», heisst es in einer Mitteilung der Zeitung. Jeden Tag werde eine «Auswahl der besten Artikel» aus der «Berliner Zeitung» übersetzt. Zusätzlichen zu dem Angebot recherchiert eine englischsprachige Redaktion «eigene originelle Storys mit und über internationale Wahlberliner».<br />
</p>
<p>Den Weg der Internationalisierung gehen auch andere Verlage. So gibt es beispielsweise bei <a href="https://www.zeit.de/english/index" target="_blank" rel="noopener">«Zeit Online»</a> und der <a href="https://www.faz.net/english/" target="_blank" rel="noopener">«FAZ»</a> schon länger ein englischsprachiges Angebot. Die französische Zeitung <a href="https://www.lemonde.fr/le-monde-in-english/" target="_blank" rel="noopener">«Le Monde»</a> wie auch der <a href="https://webspecial.tagesanzeiger.ch/longform/amerika-im-gespraech/tcboylee/" target="_blank" rel="noopener">«Tages-Anzeiger»</a> publizieren ebenfalls <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/i-am-a-straight-lesbian/story/15404694" target="_blank" rel="noopener">immer wieder Mal</a> Artikel in englischer Sprache.</p>
<p>Die englische Version der spanischen Zeitung <a href="https://english.elpais.com/" target="_blank" rel="noopener">«El País»</a> geht noch einen Schritt weiter: Hier wird dem Leser eine eigenständige Auswahl von Artikeln geboten, eine Art Best-of der Zeitung mit Meinungsstücken und Hintergrundgeschichten. Das linksliberale Blatt beschäftigt dafür sogar englische Muttersprachler. Es gibt auch einen eigenen Podcast auf Englisch.</p>
<p>Auch die <a href="https://www.washingtonpost.com/es/el-washington-post-podcast/" target="_blank" rel="noopener">«Washington Post»</a> setzt auf Mehrsprachigkeit: So hat die Zeitung im vergangenen Jahr einen spanischen Podcast gestartet. Die Episoden werden in Washington, Bogotá und Madrid produziert. Zu dem spanischen Angebot gehört auch die Seite «Post Opinión», die Kolumnen und Meinungsstücke mit Schwerpunkt Mittel- und Lateinamerika veröffentlicht. Der Vorteil dieser Internationalisierungsstrategie liegt auf der Hand: Verlage können neue Lesermärkte erschliessen. Spanisch wird weltweit von 570 Millionen Menschen gesprochen.<br />
							<h3 style="margin-bottom:20px;display:block;width:100%;margin-top:10px">Kurzlebige Experimente in der Schweiz </h3>
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									«English Window» und «English Corner»								</span>
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						  <div class="wpsm_panel-body">
							<p>Vieles von dem, was in der digitalen Medienwelt als neuer Trend erscheint, war schon einmal da, konnte sich aber erst im zweiten, dritten oder x-ten Anlauf etablieren. Ob Podcasts, digitale Bezahllösungen – oder eben auch ein kontinuierliches Online-Angebot für ein anders-, respektive englischsprachiges Zielpublikum.<p> 

<p>Pioniere in der Schweiz waren die Neue Zürcher Zeitung, die «Basler Zeitung» und die Tribune de Genève. Mit dem Auf- und Ausbau ihrer Website vor zwanzig und mehr Jahren boten die drei Zeitungen je ein englischsprachiges Ressort an. «Da die Lingua franca des Internet nicht Deutsch, sondern Englisch ist», schrieb die NZZ im Juni 1997, «verfügt NZZ Online über ein <a href="https://web.archive.org/web/20000301151614/http://www.nzz.ch/online/04_english/english.htm" rel="noopener" target="_blank">‹English Window›</a>, über ein englischsprachiges Fenster, durch welches Schweizer Ereignisse und Teile der NZZ auch dem nicht deutschsprachigen Ausland erschlossen werden.» Das «English Window» führte online die Tradition des gedruckten Monatsmagazin «Swiss Review of World Affairs» weiter, das die NZZ während 45 Jahren herausgegeben hatte. Doch das aufwändige Konzept mit übersetzten Kommentaren, Hintergrundberichten und Reportagen zum Weltgeschehen aus der Zeitung, sowie tagesaktuellen Online-News in englischer Sprache hielt sich nicht lange. Bereits nach fünf Jahren dampfte die NZZ das Angebot aus Spargründen ein und bot nur noch ein reduziertes Programm mit einem Newsfeed von Swissinfo an. Beim Relaunch der Website im Jahr 2007 schloss die NZZ das «English Window» nach zehn Jahren endgültig.<p>

<p>Während die NZZ – getreu ihres Selbstverständnisses als Weltblatt – mit ihren englischen Beiträgen ein internationales Publikum ansprechen wollte, zielte die «Basler Zeitung» BaZ als Regionalzeitung ab 2000 mit einem <a href="https://web.archive.org/web/20010428081742/http://www.baz.ch/englishcorner/" rel="noopener" target="_blank">«English Corner»</a> auf die lokale fremdsprachige Community. Für die Finanzierung setzte die BaZ «nach amerikanischem Vorbild» auf Sponsoren. So trugen die lokalen Pharma- und Chemiekonzerne Roche, Novartis und Syngenta einen Teil der Kosten. Man sei jedoch weit davon entfernt, auch nur Bruchteile der Investitionen wieder einzufahren, sagte damals der amtierende Chefredaktor Hans-Peter Platz.<p>

<p>Ins Geld ging vor allem die professionelle Übersetzung der Artikel. Das war denn auch der Grund, warum der «English Corner» 2012 geschlossen wurde. «Aufwand und Ertrag standen schlicht nicht im Einklang», erinnert sich Alexander Müller, der damalige und aktuelle Leiter Online der BaZ. «Wir hatten einiges an Kosten für das Übersetzen der Texte und kaum Leser, die sich für das Angebot interessierten.»<p>

<p>Auch in der internationalsten der Schweizer Städte sah die lokale Zeitung Potenzial in einem «English Corner», schliesslich gibt es in und um Genf eine grosse internationale Community. Ab 2003 führte die <a href="https://web.archive.org/web/20060203035157/http://www.tdg.ch/tghome/english_corner/last_news.html" rel="noopener" target="_blank">«Tribune de Genève»</a> ein entsprechendes Ressort ein. Anders als die Pendants von NZZ und BaZ bot die Genfer Zeitung neben wochentäglich aktualisierten Nachrichten auch Ausgehtipps, ein Diskussionsforum sowie Umfragen und ein Quiz zum lokalen Geschehen. 2008 entschied sich der Verlag Edipresse, einen andere Weg zu gehen und die Expats mit einer eigenständigen Publikation anzusprechen. «Dieses Publikum liest keine lokalen Zeitungen, weil es keine lokalen Bindungen hat», erklärte damals <a href="https://www.werbewoche.ch/medien/2008-04-09/do-you-speak-franglais" rel="noopener" target="_blank">Christophe Rasch</a>, Projektleiter und Chefredaktor der neuen Plattform <a href="https://web.archive.org/web/20090213071509/http://www.swisster.ch/" rel="noopener" target="_blank">«Swisster»</a>. Diese sollte sich durch Geschäftsabonnements finanzieren, welche die Unternehmen zahlen, wo das englischsprachige Publikum arbeitet. Doch die Rechnung ging nicht auf. Nach zweieinhalb Jahren stellte Edipresse «Swisster» mangels Aboerträgen ein. Sein Gründer, Christophe Rasch, sollte später mit CNN Money Switzerland einen weiteren Versuch unternehmen, die englischsprachige Community in der Schweiz zu erreichen. Wie wir inzwischen wissen, <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/21/jetzt-sendet-nur-noch-das-lokalfernsehen-aus-dem-cnn-studio/">scheiterte</a> auch dieses Experiment.</p>						  </div>
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Pioniere unter den mehrsprachigen Medienanbietern sind die öffentlich-rechtlichen Sender, allen voran die britische BBC. Deren Online-News gibt es in <a href="https://www.bbc.co.uk/ws/languages" target="_blank" rel="noopener">mehr als 40 Sprachen</a> – von Azeri über Gälisch bis zu Suaheli. Auch die «Deutsche Welle» bietet Inhalte <a href="https://www.dw.com/de/themen/s-9077" target="_blank" rel="noopener">in 30 Sprachen</a> an. Erst diese Woche kündigte der Auslandrundfunk der ARD an, journalistische Angebote in Zukunft auch auf Ungarisch und in Tamil bereitzustellen. In der Schweiz hält <a href="https://www.swissinfo.ch/ger" target="_blank" rel="noopener">Swissinfo</a> ein mehrsprachiges Angebot bereit. Bezeichnenderweise waren es bisher die gebühren- und abgabenfinanzierten Medienanstalten, die sich den Aufwand der Mehrsprachigkeit langfristig leisten können – und von Gesetzes wegen auch dazu verpflichtet sind.</p>
<p>Bei privaten Verlagshäusern stellt sich immer die Frage nach Aufwand und Ertrag. Und da sind anderssprachige Angebot nicht automatisch ein gutes Geschäft. So hat der «Spiegel» in diesem Jahr seine Bezahl-App <a href="https://www.spiegel.de/international/faq-the-der-spiegel-in-english-app-a-795785.html" target="_blank" rel="noopener">«DER SPIEGEL in English»</a> eingestellt, die jeden Tag Übersetzungen von Artikeln aus Print und Online sowie eigene Reportagen und Features bot.</p>
<blockquote><p>Die New York Times übersetzt Artikel in rund ein Dutzend Sprachen, die meisten davon ins Spanische und Chinesische.</p></blockquote>
<p>Im vergangenen Jahr hatte bereits die «New York Times» ihre 2016 lancierte <a href="https://www.niemanlab.org/2019/09/the-new-york-times-shutters-nyt-en-espanol-after-three-years-it-did-not-prove-financially-successful/" target="_blank" rel="noopener">spanische Online-Ausgabe</a> einsgetellt – aus «kommerziellen Erwägungen», wie es hiess. Die «NYT en Español» publizierte zwischen 40 bis 50 Artikel pro Woche und erreichte ein globales Publikum von «den Galapagos-Inseln bis nach Barcelona». Ein Redaktionsbüro in Mexico City Artikel produzierte eigene Artikel und übersetzte ausgewählte Texte der Zentralredaktion. Damit ist nun vorerst Schluss. Weiterhin übersetzt die Times Artikel in rund ein Dutzend Sprachen, die meisten davon ins Spanische und Chinesische. Für diese beiden Sprachen gibt es auch je eine eigene Startseite unter <a href="https://www.nytimes.com/es/" target="_blank" rel="noopener">nytimes.com/es</a>, respektive <a href="https://cn.nytimes.com/" target="_blank" rel="noopener">cn.nytimes.com</a></p>
<p>Hoffnung machen den Verlagen die Fortschritte von Übersetzungsprogrammen auf der Basis von Künstlicher Intelligenz. Dienste wie Google Translate oder Deepl liefern schon heute passable Übersetzungen. Das technologische Potenzial eröffne neue Perspektiven, befand vor zwei Jahren der Verlagsmanager und Publizist <a href="https://www.derstandard.de/story/2000088782030/wolfgang-blau-europas-chance-ist-maschinelle-uebersetzung" target="_blank" rel="noopener">Wolfgang Blau</a>: «Egal ob in Kroatien oder Österreich: Gäbe es die Möglichkeit, alle Produktbeschreibungen eines E-Commerce-Unternehmens oder zum Beispiel auch journalistische Inhalte sofort in alle Sprachen Europas automatisch zu übersetzen, würde das ganz neue Möglichkeiten eröffnen und auch der Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit helfen.»</p>
<blockquote><p>Bei der NZZ denkt man laut über die Wiederaufnahme eines englischsprachigen Angebots nach.</p></blockquote>
<p>In der Schweiz ist diese Idee der sprachraumübergreifenden Öffentlichkeit dank übersetzter Medien bereits realisiert, wenn auch nur im Kleinen. So sind auf der neuen Videoplattform der SRG <a href="https://www.playsuisse.ch/" target="_blank" rel="noopener">«Play Suisse»</a> sämtliche Filme in den jeweils anderen Landessprachen untertitelt – in Kooperation von Mensch und Maschine. «Wenn ein Titel bereits über qualitativ gute Untertitel in der Originalsprache verfügt, setzen wir im ersten Schritt immer auf maschinelle Übersetzung», wird Benoît Rebetez, Projektleiter der Untertitelung bei Swiss TXT, in einem internen Newsletter zitiert. «Danach korrigiert ein professioneller Übersetzer diese erste Version und fügt die fehlenden Untertitel oder Tafeln hinzu, die im Video eingebrannt sind und daher nicht vom System übersetzt werden. Anschliessend schaut sich eine zweite Person die Untertitel an, macht eine Revision und bringt letzte Korrekturen an.»</p>
<p>Bei der NZZ denkt man derweil laut über die Wiederaufnahme eines englischsprachigen Angebots nach – sofern die technischen Voraussetzungen stimmen. Chefredaktor Eric Gujer sagte in einem <a href="https://www.republik.ch/2020/04/15/wie-war-ich" target="_blank" rel="noopener">Porträt der «Republik»</a> im vergangenen Frühjahr: «Wenn die Zeit gekommen ist für eine gute automatisierte Übersetzung, dann wird die NZZ auch auf Englisch erscheinen. Wir glauben, dass wir als einzige Schweizer Zeitung Inhalte haben, die auch international nachgefragt werden könnten.» Wie konkret sind die Pläne heute? «Überlegungen zu einem entsprechenden Projekt sind seit einiger Zeit im Gang, da wir auch ausserhalb des deutschsprachigen Raumes ein Marktpotenzial für unseren Qualitätsjournalismus sehen», teilt die NZZ auf Anfrage der MEDIENWOCHE mit. Aktuell konzentriere man sich aber auf den deutschsprachigen Markt.</p>
<blockquote><p>Welcher Verlagsmanager träumt nicht davon, sein Blatt zur globalen Marke zu machen?</p></blockquote>
<p>Wenn es gelänge, auf Knopfdruck eine englischsprachige Ausgabe der NZZ oder der «Zeit» zu produzieren, die nur noch von zwei bis drei Schlussredakteuren redigiert werden müsste, liesse sich ein Angebot schaffen, das der NYT oder «Financial Times» Konkurrenz machen könnte – zumindest auf dem europäischen Markt, dessen Bewirtschaftung die NYT mit der Einstellung der «International Herald Tribune» faktisch aufgegeben hat. Eine NZZ auf Englisch würde man sicher auch in der Londoner City lesen. Welcher Verlagsmanager träumt nicht davon, sein Blatt zur globalen Marke zu machen?</p>
<p>Doch haben die Verlage dazu das nötige Know-how? Im Bereich der maschinellen Übersetzung sind nicht Medienunternehmen, sondern Tech-Konzerne führend. So hat Facebook jüngst ein Modell für Machine-Learning-präsentiert, das über 100 Sprachen übersetzen kann – ohne Englisch als Zwischensprache zu benötigen. Wer auf Facebook eine fremdsprachige Seite, beispielsweise den Feed einer französischen Tageszeitung abonniert hat, sieht seit geraumer Zeit rechte gute Übersetzungen. Kein Wunder, das Tool wurde mit 7,5 Milliarden Sätzen aus 100 Sprachen trainiert und nutzt 15 Milliarden Parameter. Das ist in etwa vergleichbar mit dem Textgenerator GPT-2, der sich auf 1,5 Milliarden Parameter stützt und autonom Artikel schreiben kann. Die KI bringt also genügend PS mit, um nicht nur Textvorschauen oder Teaser, sondern auch längere Texte zu übersetzen. Dem von Gründer Mark Zuckerberg ausgegebenen Ziel, eine «perfekte personalisierte Tageszeitung» zu schaffen, kommt der Konzern damit immer näher. Die Frage ist: Stellt Facebook das Werkzeug auch Verlagen zur Verfügung?</p>
<blockquote><p>Facebook vergibt Fördergelder für die «Übersetzung der Berichterstattung zu COVID-19 für gefährdete Communities».</p></blockquote>
<p>Das <a href="https://www.facebook.com/journalismproject" target="_blank" rel="noopener">Facebook Journalism Project</a>, das die Medienbranche in der Corona-Krise <a href="https://www.facebook.com/journalismproject/facebook-community-network-grant-winners-september-2019" target="_blank" rel="noopener">mit 100 Millionen Dollar unterstützt</a>, vergibt unter anderem auch Fördergelder für die «Übersetzung der Berichterstattung zu COVID-19 für gefährdete Communities». Unter anderem erhält das New Yorker Magazin «City Limits» 20’000 Dollar dafür, dass seine Artikel auf Bengali, Chinesisch und Spanisch übersetzt und den entsprechenden Publika zugänglich gemacht werden. Facebook hat sich auf die Fahnen geschrieben, eine «globale Community» aufzubauen und dabei vor allem Lokales zu priorisieren. Die Förderung eines Stadtmagazins passt da perfekt zur Konzernstrategie.</p>
<p>Auch der Journalismusfonds von Google, die <a href="https://newsinitiative.withgoogle.com/dnifund/" target="_blank" rel="noopener">Digital News Initiative DNI</a>, vergibt Gelder für die Entwicklung von Übersetzungsprogrammen. So wird etwa ein Projekt der <a href="https://innovation.dw.com/news-bridge-saving-newsrooms-time-spent-on-translation/" target="_blank" rel="noopener">«Deutschen Welle»</a> zur automatischen Übersetzung und Transkription von Audio- und Videomaterial aus dem Google-Fonds gefördert. Zwar profitieren die Verlage von den Werkzeugen. Doch begeben sie sich dadurch weiter in Abhängigkeit zu den Tech-Konzernen.</p>
<blockquote><p>Auch hier dürften am Ende mal wieder die grossen Plattformen profitieren.</p></blockquote>
<p>Bleibt die Frage, wie sich das fremdsprachige Angebot monetarisieren lässt. Wäre man bereit, für eine englische NZZ oder «Zeit» zu bezahlen? Und wenn ja, wie viel? Die NYT hat bei ihrem spanischen Ableger bewusst auf eine Paywall verzichtet, um die Reichweite zu erhöhen – wobei sich allerdings nicht die erhofften Werbeeinnahmen erzielen liessen. Auch die spanische Sportzeitung «La Marca» setzt bei ihrem englischsprachigen Ableger auf kostenlose Inhalte – die Facebook-Seite <a href="https://www.facebook.com/MARCAinEnglish/" target="_blank" rel="noopener">«Marca in English»</a> haben über eine halbe Million Nutzer abonniert. Das entspricht etwa der Follower-Zahl der FAZ. Das Social Network garantiert zwar eine hohe Verbreitung. Dafür verlangt es aber auch die exklusive Vermarktung. Am Ende dürften mal wieder die grossen Plattformen profitieren, die mit dem zusätzlichen publizistischen Angebot ein attraktives Werbeumfeld erhalten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/24/und-ewig-lockt-das-globale-publikum/">Und ewig lockt das globale Publikum</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das sind die besten Online-Übersetzungstools</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/07/02/das-sind-die-besten-online-uebersetzungstools/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 10:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=79758</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dank künstlicher Intelligenz und Maschinenlernen sollen Onlineübersetzer so gut sein, dass nicht mehr erkennbar ist, ob ein Mensch die Texte von einer in die andere Sprache übertragen hat. Die wichtigsten Übersetzungsdienste im Vergleich.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/02/das-sind-die-besten-online-uebersetzungstools/">Das sind die besten Online-Übersetzungstools</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank künstlicher Intelligenz und Maschinenlernen sollen Onlineübersetzer so gut sein, dass nicht mehr erkennbar ist, ob ein Mensch die Texte von einer in die andere Sprache übertragen hat. Die wichtigsten Übersetzungsdienste im Vergleich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/02/das-sind-die-besten-online-uebersetzungstools/">Das sind die besten Online-Übersetzungstools</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wie Maschinen zu Übersetzern wurden – die Geschichte der Machine Translation</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/12/wie-maschinen-zu-uebersetzern-wurden-die-geschichte-der-machine-translation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 09:21:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neural Machine Translation]]></category>
		<category><![CDATA[NMT]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=77084</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neural Machine Translation (NMT) auf dem heutigen Stand kann einfache Texte solide und schnell in zahlreiche Zielsprachen übertragen. Und sie lernt konstant weiter. Doch wie kam es dazu?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/12/wie-maschinen-zu-uebersetzern-wurden-die-geschichte-der-machine-translation/">Wie Maschinen zu Übersetzern wurden – die Geschichte der Machine Translation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neural Machine Translation (NMT) auf dem heutigen Stand kann einfache Texte solide und schnell in zahlreiche Zielsprachen übertragen. Und sie lernt konstant weiter. Doch wie kam es dazu?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/12/wie-maschinen-zu-uebersetzern-wurden-die-geschichte-der-machine-translation/">Wie Maschinen zu Übersetzern wurden – die Geschichte der Machine Translation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Hey, Auslandberichterstattung – Wir müssen reden!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/09/hey-auslandberichterstattung-wir-muessen-reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 16:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ZDF-Beiträgen aus dem arabischsprachigen Raum, aus Russland und China sind uns in Übersetzung von Gesprächspartner der Journalisten Fehler und Ungenauigkeiten aufgefallen. Der Sender hat nach den Recherchen angekündigt, seine Übersetzungspraxis zu überprüfen. Wir wollen über Auslandsberichterstattung diskutieren. Erfahren wir, was wirklich wichtig ist?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/09/hey-auslandberichterstattung-wir-muessen-reden/">Hey, Auslandberichterstattung – Wir müssen reden!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In ZDF-Beiträgen aus dem arabischsprachigen Raum, aus Russland und China sind uns in Übersetzung von Gesprächspartner der Journalisten Fehler und Ungenauigkeiten aufgefallen. Der Sender hat nach den Recherchen angekündigt, seine Übersetzungspraxis zu überprüfen. Wir wollen über Auslandsberichterstattung diskutieren. Erfahren wir, was wirklich wichtig ist?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/09/hey-auslandberichterstattung-wir-muessen-reden/">Hey, Auslandberichterstattung – Wir müssen reden!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Übersetzungsautomaten statt Sprachbarrieren</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/11/uebersetzungsautomaten-statt-sprachbarrieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adrian Lobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 15:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank den Fortschritten künstlicher Intelligenz können Medienbeiträge ohne grossen Aufwand in andere Sprachen übersetzt werden. So wird der Medienmarkt auch auf der Ebene der Inhalte ein globaler. Die weitgehend automatisierten Prozesse erfordern eine eigene Übersetzungsethik. Das Mediengeschäft war schon immer ein globales und polyphones. BBC World News etwa strahlt Inhalte in über 40 Sprachen aus <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/11/uebersetzungsautomaten-statt-sprachbarrieren/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dank den Fortschritten künstlicher Intelligenz können Medienbeiträge ohne grossen Aufwand in andere Sprachen übersetzt werden. So wird der Medienmarkt auch auf der Ebene der Inhalte ein globaler. Die weitgehend automatisierten Prozesse erfordern eine eigene Übersetzungsethik.</strong><br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-64320" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/12/MW-KI-Uebersetzungen-Sprachen_20181211a.png" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/12/MW-KI-Uebersetzungen-Sprachen_20181211a.png 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/12/MW-KI-Uebersetzungen-Sprachen_20181211a-300x201.png 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/12/MW-KI-Uebersetzungen-Sprachen_20181211a-768x515.png 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/12/MW-KI-Uebersetzungen-Sprachen_20181211a-1024x686.png 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/12/MW-KI-Uebersetzungen-Sprachen_20181211a-470x315.png 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Das Mediengeschäft war schon immer ein globales und polyphones. BBC World News etwa strahlt Inhalte <a href="http://www.bbc.co.uk/ws/languages" target="_blank" rel="noopener">in über 40 Sprachen</a> aus – von Aseri bis Swahili. Das Portal swissinfo.ch bitet Informationen in zehn Sprachen. Und die Deutsche Welle sendet ihr Programm neben Deutsch auch auf Englisch, Spanisch und Arabisch. Dass ein Medium in verschiedenen Sprachen erscheint, war in der Vergangenheit den öffentlich-rechtlichen Sendern vorbehalten. Längst aber bieten auch Zeitungen und Online-Medien ihre Beiträge mehrsprachig an.</p>
<p>So gibt es seit 2012 gibt es eine chinesisch-sprachige Ausgabe der NYT, 2016 folgte im Rahmen der Expansionspläne eine spanische Ausgabe, um vor allem die wachsende Zahl der Hispanics zu adressieren. Wie die NYT hat auch das «Handelsblatt» eine globale englischsprachige Ausgabe («Handelsblatt Global Edition») Die NZZ hatte Ende der 1990er Jahre ebenfalls eine digitale englischsprachige Ausgabe in Form eines <a href="https://web.archive.org/web/19981202120603/http://www.nzz.ch:80/online/04_english/english.htm" target="_blank" rel="noopener">«English Window» auf der Website</a>, die sich aber nicht etablieren konnte. Seitdem publiziert die NZZ <a href="https://www.nzz.ch/articleCQ809-1.122374" target="_blank" rel="noopener">in loser Folge</a> Beiträge auf Englisch, für die sie ein entsprechendes internationales Publikumsinteresse vermuten.</p>
<blockquote><p>Sprachbarrieren sind längst keine Hürde mehr für einen Markteintritt.</p></blockquote>
<p>In den letzten Jahren konnte man vor allem eine internationale Strategie bei den grossen US-Medien-Startups beobachten: «Vice» berichtet seit 2005 auch auf Deutsch, auch aus der Schweiz, «BuzzFeed» zählt mittlerweile <a href="https://www.buzzfeed.com/buzzfeedinternational/buzzfeed-international-editions" target="_blank" rel="noopener">zehn internationale Ausgaben</a> (darunter Deutschland, Australien und Brasilien), die «Huffington Post» ist neben den USA und Kanada <a href="https://digiday.com/uk/huffington-post-guide-international-expansion/" target="_blank" rel="noopener">in 13 weiteren Ländern präsent</a>. Gleichzeitig publizieren europäische, nicht-englischsprachige Medien wie «Spiegel Online», «Zeit Online» oder die spanische Sportzeitung «La Marca» zunehmend Artikel auf Englisch, um eine globale Leserschaft zu erreichen. Sprachbarrieren sind längst keine Hürde mehr für einen Markteintritt. Es ist vor allem der technologische Wandel, der hier Wände einreisst.</p>
<p>Der bekannte britische Journalist Simon Kuper hat in seiner Kolumne in der «Financial Times» unlängst eine interessante These aufgestellt: Durch die Fortschritte künstlicher Intelligenz werden die bisherigen globalen Leitmedien aus den USA und aus Grossbritannien (NYT, WSJ, FT, Economist) ihre Dominanz in der Medienlandschaft verlieren. Kuper glaubt: «In ein paar Jahren werden Spitzen-Zeitungen wie ‹Die Zeit› ihre deutsche Ausgabe produzieren, dann auf ‹Übersetzen› drücken und im Nu eine sehr ordentliche englische Version bekommen. Stellen Sie ein paar englischsprachige Redakteure ein, die an den maschinellen Sätzen etwas feilen, und schon konkurrieren Sie mit der ‹New York Times›.»</p>
<blockquote><p>Eine grössere Reichweite hilft auch neues kommerzielles Potenzial zu erschliessen.</p></blockquote>
<p>Bislang war es so, dass News-Portale wie «Zeit Online» ausgewählte Artikel von Übersetzern ins Englische übertragen. Das kostet Geld, und die Resonanz der Beiträge (manche Artikel wurden lediglich ein paar Mal auf Twitter geteilt) war jetzt auch nicht so, als würden sie der NYT das Fürchten lehren. Gelänge es aber, die komplette Ausgabe der Zeit durch eine KI-Software ins Englische zu übersetzen, hätte man ein Produkt, das es durchaus mit der NYT aufnehmen könnte. Eine europäische Aussensicht auf die Ereignisse in der Welt wäre sicher auch für US-Leser, die keine Deutschkenntnisse haben, von Interesse. Ausserdem würde eine grössere Reichweite auch neues kommerzielles Potenzial zu erschliessen helfen. Die SRG könne ohne grossen Personalaufwand Inhalte in dutzenden Sprachen senden und auf einen Schlag die BBC konkurrenzieren. Als erste Testumgebung dafür bieten sich indes die Schweizer Landesteile an. Hier kann der vermehrte Einsatz von Übersetzungssoftware helfen, die Programme von SRF, RTS und RSI einander näher zu bringen.</p>
<p>Wolfgang Blau, Präsident des internationalen Verlagshauses Condé Nast, hält maschinelle Übersetzung für eine grosse Chance für Europa. «Egal ob in Kroatien oder Österreich: Gäbe es die Möglichkeit, alle Produktbeschreibungen eines E-Commerce-Unternehmens oder zum Beispiel auch journalistische Inhalte sofort in alle Sprachen Europas automatisch zu übersetzen, würde das ganz neue Möglichkeiten eröffnen und auch der Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit helfen», sagte er dem «Standard». Wobei das natürlich keine Einbahnstrasse wäre. Genau so könnten auch US-Medien wie NYT oder das WSJ maschinell eine deutschsprachige Version produzieren. Die NYT geniesst gerade in bürgerlichen Kreisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine hohe Reputation. Eine deutschsprachige Ausgabe der NYT könnte etablierten Medien wie der Zeit, FAZ oder NZZ Marktanteile abringen. Wobei die Chance, den umkämpften US-Markt zu erobern, geringer sein dürfte als das Risiko, von einer globalen Marke wie der NYT oder FT konkurriert zu werden. Die NYT könnte sich einzelne Korrespondenten sparen, wenn sie auf lokale Berichterstattung von Partnermedien zurückgreifen könnte.</p>
<blockquote><p>Insofern schafft Google hier zwar eine Plattform für Verlage, aber gleichzeitig auch einen neuen Flaschenhals.</p></blockquote>
<p>Die Frage ist nur, wer diese Übersetzungsdienste anbietet – die Medienunternehmen selbst oder Technologiekonzerne? Google hat gerade angekündigt, eine <a href="https://onlinemarketing.de/news/google-voice-version-google-news-assistant" target="_blank" rel="noopener">sprachgesteuerte Version</a> seines Dienstes «Google News» für Smart Speaker und Smartphones zu lancieren. Laut einem Bericht des Nieman Lab hat Google in Zusammenarbeit mit rund 130 Verlagen den Prototypen eines «Radiosenders» entwickelt, den Nutzer per Sprachsteuerung bedienen können («Hey Google, next Story»). Medienhäuser könnten hier übersetzte Podcasts einspeisen. Welche Meldung Google auswählt und als erste vorschlägt, unterliegt den intransparenten Algorithmen des Unternehmens. Insofern schafft Google hier zwar eine Plattform für Verlage, aber gleichzeitig auch einen neuen Flaschenhals, dessen Durchlässigkeit Google nach eigenen Gesetzmässigkeiten reguliert.</p>
<p>Die Qualität von Übersetzungsprogrammen hängt massgeblich von der Qualität der Daten ab. Je mehr Daten das System verarbeitet, desto präziser werden die Ergebnisse. Und hier ist Google führend. Wer die jüngst in der NYT erschienene Reportage über La Chaux-de-Fonds in Google Translate eingibt, erhält eine recht passable Übersetzung des Texts auf Deutsch. Laut Google-Chef Sundar Pichai übersetzt die App täglich 143 Milliarden (!) Wörter. Das ist fast zweihunderttausend Mal die Bibel (Umfang: 738.765 Wörter). Eine Textmenge babylonischen Ausmasses. Erzeugten Übersetzungsprogramme vor einigen Jahren noch einen jämmerlichen Textverhau mit holprigen Sätzen, liefern sie heute grammatikalisch korrekte Sätze.</p>
<p>Um ihre Texte zu übersetzen, müssen Medienhäuser womöglich auf die Tools von Google zurückgreifen. Das würde die ohnehin schon grosse Abhängigkeit von Medienunternehmen (durch News-Aggregatoren und Journalismusfonds) weiter erhöhen. Information, Produktion, Vertrieb – Google könnte die zentralen Glieder der journalistischen Verwertungskette besetzen und zu einer Art Superverleger mutieren. Alternativ böte sich der Übersetzungsdienst des Kölner Start-ups Deepl (früher Linguee) an, der viel Lob von Linguisten erhielt, dem aber der Deutsche Verband der freien Übersetzer und Dolmetscher (DVÜD) noch einige technische Unzulänglichkeiten attestierte (allerdings war der Text-Text, eine Betriebsanleitung, auch sehr technisch). An Google wird wohl kein Weg vorbeiführen.</p>
<blockquote><p>Es geht dabei nicht um Stilkritik, sondern um die Deutungshoheit über Begrifflichkeiten.</p></blockquote>
<p>Die Gefahr dabei ist, dass der Internetkonzern nicht nur die Verbreitung von Inhalten kontrolliert (wer sieht welche Artikel?), sondern dass dem Konzern auch eine Sprachmacht zuwächst, indem seine Algorithmen Auslegungsregeln für Übersetzungen festzurren. Es geht dabei nicht um Stilkritik, sondern um die Deutungshoheit über Begrifflichkeiten. Ob man die Ausschreitungen in Chemnitz als einen «wütenden Mob» (angry mob, so die NYT) oder «Hetzjagd» bezeichnet, macht in der politischen Bewertung der Vorkommnisse einen erheblichen Unterschied.</p>
<p>Wie hätte eine Übersetzungssoftware einen Artikel der NTY oder «Zeit» übersetzt? Wäre die Software so intelligent, heikle oder nicht belegbare Begriffe in Anführungszeichen zu setzen? Oder würde durch die Artikel so etwas die Normativität des Faktischen greifen und sich Begriffe schon allein deshalb etablieren, weil sie tausendfach geteilt wurden? Schon der Schwarmintelligenz menschlicher Berichterstatter unterlaufen bisweilen fatale Übersetzungsfehler. So wurde Trumps Aussage, die Nato sei «obsolet», wörtlich mit «obsolet» ins Deutsche übersetzt, wobei das englische Adjektiv «obsolet» eher «aus der Zeit gefallen» oder «veraltet» meint. Automatische Übersetzung droht zu einem nichtlegitimierten Sprachinstanz zu werden, die klammheimlich Sprechweisen und Sagbares definiert. Es bräuchte daher für maschinelles Übersetzen genauso eine Ethik wie für automatisierten Journalismus.</p>
<blockquote><p>Ein Algorithmus könnte definitiv billiger und effektiver Artikel selektieren und übersetzen.</p></blockquote>
<p>Die Frage ist auch, was mit Zeitschriften wie «Courrier international» (Frankreich) oder Internazionale (Italien) passiert, deren Kerngeschäft darin besteht, Artikel aus der ausländischen Presse ins Französische bzw. Italienische zu übersetzen. Werden sie durch die Fortschritte von künstlicher Intelligenz überflüssig? Ein Algorithmus könnte definitiv billiger und effektiver Artikel selektieren und übersetzen. Das britische Marketing-Magazin «The Drum» hat IBMs Superrechner Watson bereits eine ganze Heftausgabe editieren lassen.</p>
<p>Am Ende ist die Entwicklung ambivalent: Die Fortschritte von KI-Übersetzungsprogrammen bieten die Chance, durch Artikel aus der Auslandspresse die Medienlandschaft zu weiten und dem Trend der Medienkonzentration entgegenzuwirken. Sie bergen aber auch das Risiko, dass Content noch mehr als heute schon zum Datenfutter für Maschinen verkommt und die Abhängigkeit von Verlagen zu Tech-Konzernen wie Google oder Facebook weiter zunimmt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/11/uebersetzungsautomaten-statt-sprachbarrieren/">Übersetzungsautomaten statt Sprachbarrieren</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Übersetzen als Rechenkunst</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/10/14/uebersetzen-als-rechenkunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 13:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=62196</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Sprachprogramm DeepL legt binnen Sekunden fast fehlerfreie Übersetzungen vor. Fremdsprachenlehrer und Übersetzer müssen sich etwas einfallen lassen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/14/uebersetzen-als-rechenkunst/">Übersetzen als Rechenkunst</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sprachprogramm DeepL legt binnen Sekunden fast fehlerfreie Übersetzungen vor. Fremdsprachenlehrer und Übersetzer müssen sich etwas einfallen lassen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/14/uebersetzen-als-rechenkunst/">Übersetzen als Rechenkunst</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Textübersetzungs-Apps im Test</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/07/22/textuebersetzungs-apps-im-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2018 20:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schilder und Speisekarten verstehen, obwohl man im Ausland unterwegs ist: Übersetzer-Apps speziell für Texte sollen Reisenden dabei helfen. Aber klappt das? Wir haben drei Programme in Tokio ausprobiert.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/22/textuebersetzungs-apps-im-test/">Textübersetzungs-Apps im Test</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schilder und Speisekarten verstehen, obwohl man im Ausland unterwegs ist: Übersetzer-Apps speziell für Texte sollen Reisenden dabei helfen. Aber klappt das? Wir haben drei Programme in Tokio ausprobiert.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/22/textuebersetzungs-apps-im-test/">Textübersetzungs-Apps im Test</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Journalistenfrage 2.0</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/13/journalistenfrage-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 06:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=58298</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der französische Fussballverband wollte bei einer Medienkonferenz vor dem WM-Start mit Nationalmannschaftsstürmer Antoine Griezmann keine Fragen zulassen zu dessen Zukunft bei seinem Club Atletico Madrid; ein Thema, das vor allem spanische Journalisten interessiert. Um solche Fragen möglichst zu unterbinden, wurde die Konferenz auf Französisch abgehalten. Doch ein spanischer Reporter wusste sich zu helfen: Er griff zu seinem Smartphone, tippte die Frage in ein Übersetzungsprogramm, hielt das Mikrofon an die Sprachausgabe und eine synthetische Stimme trug das Anliegen auf Französisch vor. Beantwortet wurde die Frage allerdings nicht. Griezmann zeigte sich aber sichtlich amüsiert ob des cleveren Vorgehens des spanischen Journalisten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/13/journalistenfrage-2-0/">Journalistenfrage 2.0</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Fussballverband wollte bei einer Medienkonferenz vor dem WM-Start mit Nationalmannschaftsstürmer Antoine Griezmann keine Fragen zulassen zu dessen Zukunft bei seinem Club Atletico Madrid; ein Thema, das vor allem spanische Journalisten interessiert. Um solche Fragen möglichst zu unterbinden, wurde die Konferenz auf Französisch abgehalten. Doch ein spanischer Reporter wusste sich zu helfen: Er griff zu seinem Smartphone, tippte die Frage in ein Übersetzungsprogramm, hielt das Mikrofon an die Sprachausgabe und eine synthetische Stimme trug das Anliegen auf Französisch vor. Beantwortet wurde die Frage allerdings nicht. Griezmann zeigte sich aber sichtlich amüsiert ob des cleveren Vorgehens des spanischen Journalisten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/13/journalistenfrage-2-0/">Journalistenfrage 2.0</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peinliche Übersetzung: Basel Tourismus ist «heavy on the woodway»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/10/10/peinliche-uebersetzung-basel-tourismus-ist-heavy-on-the-woodway/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 14:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=48382</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die englische Broschüre von Basel Tourismus ist voller Unstimmigkeiten. Deutsche Redewendungen werden eins zu eins übertragen und gewisse Passagen wirken wie vom Google Translator übersetzt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/10/peinliche-uebersetzung-basel-tourismus-ist-heavy-on-the-woodway/">Peinliche Übersetzung: Basel Tourismus ist «heavy on the woodway»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die englische Broschüre von Basel Tourismus ist voller Unstimmigkeiten. Deutsche Redewendungen werden eins zu eins übertragen und gewisse Passagen wirken wie vom Google Translator übersetzt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/10/peinliche-uebersetzung-basel-tourismus-ist-heavy-on-the-woodway/">Peinliche Übersetzung: Basel Tourismus ist «heavy on the woodway»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Google-KI entwickelt Sprache, die niemand sonst versteht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/11/27/google-ki-entwickelt-sprache-die-niemand-sonst-versteht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/wp_website/2016/11/27/google-ki-entwickelt-sprache-die-niemand-sonst-versteht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Google Translate setzt bereits seit einigen Monaten auf einen selbstlernenden Algorithmus, der Sprachen wie ein Mensch lernen soll. Dieser überraschte nun seine Schöpfer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google Translate setzt bereits seit einigen Monaten auf einen selbstlernenden Algorithmus, der Sprachen wie ein Mensch lernen soll. Dieser überraschte nun seine Schöpfer.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/11/27/google-ki-entwickelt-sprache-die-niemand-sonst-versteht/">Google-KI entwickelt Sprache, die niemand sonst versteht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Griechenlandkrise: taz-Artikel auch auf Englisch</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/02/griechenlandkrise-taz-artikel-auch-auf-englisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 11:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[taz.de]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Griechenland steht vor dem Abschied vom Euro – und vielleicht nicht nur Griechenland. Was denken die Menschen in der Eurozone und ganz Europa über die Krise? Worüber berichten die Zeitungen und Webseiten zwischen Lissabon und Athen? Die taz will es wissen und einen kleinen Beitrag dazu leisten die europäische Debatte transparenter zu machen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/02/griechenlandkrise-taz-artikel-auch-auf-englisch/">Griechenlandkrise: taz-Artikel auch auf Englisch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland steht vor dem Abschied vom Euro – und vielleicht nicht nur Griechenland. Was denken die Menschen in der Eurozone und ganz Europa über die Krise? Worüber berichten die Zeitungen und Webseiten zwischen Lissabon und Athen? Die taz will es wissen und einen kleinen Beitrag dazu leisten die europäische Debatte transparenter zu machen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/02/griechenlandkrise-taz-artikel-auch-auf-englisch/">Griechenlandkrise: taz-Artikel auch auf Englisch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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