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Aktuell

«Leicht verdientes Geld»

ZHdK
Ronnie Grob, 4. Dezember 2014, 22:57

Eine Studentin und ihr Umfeld bewahren während eines Alarms im Zürcher Toni-Areal die Ruhe und teilen das einer «Blick»-Journalistin auch genau so mit. Doch diese fantasiert Ängste herbei. Für ein Foto, das Studenten zeigt, wie sie unter den Tischen sitzen, würde sie sogar 100 Franken bezahlen.
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Buzz auf Schloss Elektronia

Buzz
Ronnie Grob, 22. Oktober 2013, 11:07

Die Ankündigung von Ringier, Buzzfeed kopieren zu wollen, passt zum Wandel des Verlags zum Unterhaltungskonzern. Doch hinter der Verlautbarung verstecken sich Ideenlosigkeit und Leere – die man mit dem Einsatz von Geld kompensieren will. So versuchte man vergeblich, Hansi Voigt mit einem Jahreslohn von 500’000 Franken von seinem Projekt Watson abzuwerben.
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«Wir haben das Potenzial wohl ausgeschöpft»

5 Jahre Blick am Abend
Nick Lüthi, 29. Mai 2013, 08:59

Seit seiner Gründung vor fünf Jahren hat sich der «Blick am Abend» zur zweitgrössten Zeitung der Schweiz entwickelt – und damit den Zenith bereits erreicht. Mehr Wachstum liege eigentlich nicht mehr drin, sagt Chefredaktor Peter Röthlisberger. Im Interview mit der MEDIENWOCHE spricht Röthlisberger über den täglichen Spagat zwischen News und leichtfüssiger Unterhaltung, sowie die Tücken der Zeitungsproduktion unter grossem Zeitdruck.
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Noch «viele Zufälligkeiten» im Newsroom

newsroom
Nick Lüthi, 22. Mai 2013, 01:37

Vor drei Jahren hat die «Blick»-Gruppe ihre Redaktionen in einem Newsroom neu aufgestellt. Wo die Grenzen der kanalübergreifenden Zusammenarbeit liegen, zeigt eine aktuelle Untersuchung am Beispiel des «Blick»-Politikressorts.
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Die Medien, die Industrie und das Böse

Norbert Neininger auf seinem Twitter-Profil
Ronnie Grob, 26. Juni 2012, 14:04

Der Schaffhauser Verleger Norbert Neininger legt sich wieder einmal mit dem Internet an: Soziale Netzwerke wollen nur Geld verdienen, hat er herausgefunden. Neininger warnt vor dem verantwortungslosen Treiben von Facebook, Twitter & Co und fordert «gleich lange Spiesse für alle Medienunternehmen». Eine Replik.
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Ein Sommer voller Anti-Erotik

Blick Logo
Ronnie Grob, 7. Oktober 2011, 08:48

Denkt man an den «Blick», so kommen einem barbusige Frauen auf Seite 3 in den Sinn, Miezen, wie ihnen Ex-Chefredaktor Peter Übersax sagt, der in den 1980er-Jahren mit Bingo, Sex und Ausländerthemen die Auflage steigerte. Doch die Zeiten, in denen eine hübsche Frau in Unterwäsche oder weniger ausreichte, um die Leser zu erfreuen, sind offenbar vorbei. 2011 muss immer noch etwas dazu offeriert werden: Prominenz, Unglücke, Unfälle oder Häme.
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Es gibt Hoffnung auf Besserung

Torsten Haeffner, 22. Juni 2011, 08:30

Online-Kommentare gehören zu Online-Medien wie Leserbriefe in die Zeitung. Wie in den beiden ersten Beiträgen unserer Serie aufgezeigt, gibt es bei der Interaktion mit dem Publikum allerdings noch Optimierungsbedarf: Die gepflegte und gesittete Diskussion mit der Leserschaft will oftmals nicht so recht gelingen. Doch am Horizont zeichnen sich Lösungen ab, wie Qualitätsverbesserungen etabliert werden können. – Dritter Teil unserer Serie zu Gegenwart und Zukunft von Leserkommentaren in Online-Medien.
(1. Teil: Jeden Tag Krawall, 2. Teil: Wenn der Leser ausrastet)
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Blick strauchelt bei simpler Recherche

Nick Lüthi, 2. Februar 2011, 12:52

Wie läuft das nun genau mit diesem Twitter in Ägypten? Gibt es eine 140-Zeichen-Revolution? Oder zeigt die Internetblockade vielmehr, dass es auf Twitter und Facebook letztlich gar nicht ankommt, weil sich die Menschen auch ohne Internet verständigen und organisieren können? Solche Details kümmern blick.ch wenig, wenn es darum geht, zu behaupten: „Ägypter twittern sich frei“ Als Beleg dafür zitieren die Redaktoren querbeet, was eine simple Suche gerade hergibt. Quellenkritik? Fehlanzeige. Mehr …

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