Tag mit 10 Beiträgen

Blick.ch

Sie lügen, Herr de Weck!

Die Debatte um die neue Billag-Gebühr spitzt sich zu. Die Gegner werfen der SRG vor, nicht unabhängig zu berichten und SRF-Moderatoren zu Handlangern zu machen.

Redaktor/in Online/Print (80-100%)

Ihr Job: Sie verfassen eigenständig Analysen, Interviews und Kommentare zu aktuellen Themen. Sie spüren gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Trends auf und setzen diese journalistisch um – Ihr Job beinhaltet auch die Arbeit an unserem Nachrichtendesk. Dort produzieren und platzieren Sie Nachrichtenmeldungen und steuern die Frontseite…

«Leicht verdientes Geld»

Eine Studentin und ihr Umfeld bewahren während eines Alarms im Zürcher Toni-Areal die Ruhe und teilen das einer «Blick»-Journalistin auch genau so mit. Doch diese fantasiert Ängste herbei. Für ein Foto, das Studenten zeigt, wie sie unter den Tischen sitzen, würde sie sogar 100 Franken bezahlen.

Buzz auf Schloss Elektronia

Die Ankündigung von Ringier, Buzzfeed kopieren zu wollen, passt zum Wandel des Verlags zum Unterhaltungskonzern. Doch hinter der Verlautbarung verstecken sich Ideenlosigkeit und Leere – die man mit dem Einsatz von Geld kompensieren will. So versuchte man vergeblich, Hansi Voigt mit einem Jahreslohn von 500’000 Franken von seinem Projekt Watson abzuwerben.

«Wir haben das Potenzial wohl ausgeschöpft»

Seit seiner Gründung vor fünf Jahren hat sich der «Blick am Abend» zur zweitgrössten Zeitung der Schweiz entwickelt – und damit den Zenith bereits erreicht. Mehr Wachstum liege eigentlich nicht mehr drin, sagt Chefredaktor Peter Röthlisberger. Im Interview mit der MEDIENWOCHE spricht Röthlisberger über den täglichen Spagat zwischen News und leichtfüssiger Unterhaltung, sowie die Tücken der Zeitungsproduktion Weiterlesen …

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Noch «viele Zufälligkeiten» im Newsroom

Vor drei Jahren hat die «Blick»-Gruppe ihre Redaktionen in einem Newsroom neu aufgestellt. Wo die Grenzen der kanalübergreifenden Zusammenarbeit liegen, zeigt eine aktuelle Untersuchung am Beispiel des «Blick»-Politikressorts.

Die Medien, die Industrie und das Böse

Der Schaffhauser Verleger Norbert Neininger legt sich wieder einmal mit dem Internet an: Soziale Netzwerke wollen nur Geld verdienen, hat er herausgefunden. Neininger warnt vor dem verantwortungslosen Treiben von Facebook, Twitter & Co und fordert «gleich lange Spiesse für alle Medienunternehmen». Eine Replik.