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Peter Keller

Nationalratswahlen in Nidwalden: «Wochenzeitung» gegen «Weltwoche»

Als eigentlich schon niemand mehr damit gerechnet hat, ging kurz vor Ablauf der Eingabefrist in Nidwalden doch noch eine zweite Kandidatur für den einzigen Nidwaldner Sitz im Nationalrat ein. Der bisherige SVP-Vertreter Peter Keller, Mitarbeiter der «Weltwoche», wird vom 55-jährigen Zürcher Andreas Fagetti herausgefordert, der für die Vereinigung «Demokratie ermöglichen» antritt. Fagetti ist Redaktor der Weiterlesen …

Nationalratswahlen in Nidwalden: «Wochenzeitung» gegen «Weltwoche»

Als eigentlich schon niemand mehr damit gerechnet hat, ging kurz vor Ablauf der Eingabefrist in Nidwalden doch noch eine zweite Kandidatur für den einzigen Nidwaldner Sitz im Nationalrat ein. Der bisherige SVP-Vertreter Peter Keller, Mitarbeiter der «Weltwoche», wird vom 55-jährigen Zürcher Andreas Fagetti herausgefordert, der für die Vereinigung «Demokratie ermöglichen» antritt. Fagetti ist Redaktor der Weiterlesen …

Onlinewissen anwenden und vernetzen

Die neuen Technologien haben einen grossen Einfluss auf die Arbeitswelt. Wer weiterhin Erfolg haben will, muss im Web überzeugen und Kunden anders ansprechen. Aber wie gelingt der Wechsel? Holen Sie sich das Wissen in den Digital Business-Angeboten der Klubschule Migros.

Politiker der Redaktion

Macht die Weltwoche Propaganda für die Ziele von Christoph Blocher und der mit ihm verbundenen Teile der SVP? Eine Spurensuche im Blatt hinterlässt zumindest teilweise diesen Eindruck. Es fehlt an Distanz zu den Strategen dieser Partei.

Zwei Hüte, ein Problem

Weltwoche-Mitarbeiter Peter Keller steht wegen seiner Doppelrolle als Journalist und Politiker in der Kritik: Kollege Alex Baur wirft dem SVP-Nationalrat populistisches Agieren im Parlament vor und stellt seine journalistische Redlichkeit infrage. Weltwoche-Verleger und Chefredaktor Roger Köppel sieht kein Problem in politisch aktiven Mitarbeitern, fordert aber maximale Transparenz – wozu auch Baurs öffentliche Kollegenschelte zählt.

Die Mär von den «linken Medien»

In letzter Zeit ist es wieder in Mode gekommen, eine vermutete Linkslastigkeit der Schweizer Medien zu problematisieren. Als «Beleg» für die Tendenz wird die politische Einstellung der Journalisten angeführt. Das greift zu kurz. Ein Blick auf den Wandel der Medieninhalte zeigt vielmehr eine Bewegung nach rechts.

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