DOSSIER mit 279 Beiträgen

Künstliche Intelligenz

Die Grenzen der künstlichen Intelligenz als Roman-Autorin

Die «Game of Thrones»-Fans warten ungeduldig auf die Romanfortsetzung von George R. R. Martin. Nach aktuellem Stand soll es noch mindestens ein Jahr dauern, bis «The Winds of Winter» erscheint. Um die Wartezeit zu überbrücken hat nun der Programmierer Zack Thoutt mit den Methoden der Künstlichen Intelligenz schon mal am Fantasy-Epos weiterschreiben lassen. Auf der Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Ein neutraler Hub für KI-Forschung

Die zunehmende Politisierung von KI birgt Risiken. Sophie-Charlotte Fischer und Andreas Wenger schlagen einen Hub für KI-Forschung in der Schweiz vor, um die Technologieentwicklung verantwortungsvoll zu gestalten.

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«In der Künstlichen Intelligenz haben wir nur die Spitze des Eisbergs gesehen»

Künstliche Intelligenz gilt als die wichtigste Basistechnologie unserer Zeit, verbunden mit der Aussicht auf substanzielle Produktivitäts- und Wachstumseffekte quer durch alle Branchen. Deutschlands Industrie besitzt beste Voraussetzungen, ihre starke Stellung mit Hilfe Künstlicher Intelligenz nicht nur zu sichern, sondern sogar auszubauen – sucht aber noch nach dem richtigen Weg.

Der Roboter als Regierungschef: Sind Computer die besseren Entscheider?

Um das Ansehen von Politikern stand es einmal besser. Die Hinterzimmerpolitik in Brüssel, das Postengeschacher in den Hauptstädten und die Kungelei an der Basis haben das Zerrbild von Politikern gezeichnet, die, so das Vorurteil, machtbesessen, egoistisch und impulsiv sind, die Partikularinteressen über das Allgemeinwohl stellen. Wäre es nicht klüger, Roboter auf die Listenplätze zu setzen und politische Probleme von Algorithmen bearbeiten zu lassen?

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