DOSSIER mit 34 BeitrÀgen

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Das sind die beliebtesten Facebook-Reaktionen

Manche Facebook-Reaktionen werden deutlich hĂ€ufiger genutzt als andere. Auch gibt es je nach Land deutliche Unterschiede. Eine Infografik liefert alle wichtigen Informationen darĂŒber.

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Art Director (w/m, 80–100%)

Du bist konzeptionsstark, strategisch denkend, digital fit und ein Teamplayer. Und du gehst zum Lachen nicht in den Keller. Wir bieten dir spannende Projekte, eine coole Location, jede Menge tolle Menschen und tÀglich eine frische Bodenseebrise.

Was soll ich ĂŒberhaupt posten?

Was soll ich ĂŒberhaupt posten? Diese Frage stellen sich viele Instagram-Nutzer. Um diese Frage zu beantworten, man seine Follower kennen. DafĂŒr wiederum muss man seine Community zunĂ€chst aufrĂ€umen und Instagram-Follower löschen.

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Mehr Frauen auf Wikipedia: Schreibarbeit fĂŒr Sichtbarkeit

Auf Wikipedia haben Frauen einen schweren Stand. In der Online-EnzyklopĂ€die finden sich viel mehr EintrĂ€ge von und ĂŒber MĂ€nner. Die Wirtschaftsjournalistin Patrizia Laeri, Katia Murmann, Chefredaktorin von blick.ch und Blick am Abend, und Muriel Staub, Vorstandsmitglied von Wikimedia Schweiz wollen das Ă€ndern. Darum haben sie zusammen zu einem sogenannten Edit-a-thon aufgerufen. V.l.n.r: Katia Murmann, Muriel Weiterlesen …

Sie kennt die StÀrken und SchwÀchen von Wikipedia

Katherine Maher arbeitet seit 2016 als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Wikimedia in San Francisco. Die Stiftung ist verantwortlich fĂŒr den Betrieb der Online-EnzyklopĂ€die Wikipedia. Im GesprĂ€ch mit Tamedia-Redaktor Mathias Born bietet Maher einen Einblick in die aktuelle Befindlichkeit des digitalen Mitmach-Lexikons. Eine ihrer grössten Sorgen betrifft die Struktur der Autorengemeinschaft: «Die meisten Artikel ĂŒber Afrika oder die arabische Welt wurden von EuropĂ€ern verfasst. Und nur 18 Prozent der biografischen Artikel beschreiben Frauen. GrĂŒnde dafĂŒr sind, dass es in der Gemeinschaft viel mehr EuropĂ€er als Afrikaner und viel mehr Autoren als Autorinnen gibt. Es ist Ă€usserst wichtig, dass alle Gruppen gut vertreten sind: Wir brauchen MĂ€nner wie Frauen, Menschen aus allen Regionen und Religionen, Intellektuelle wie Arbeiter.»