DOSSIER mit 32 BeitrÀgen

Community Management

SOCIAL MEDIA

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Das sind die beliebtesten Facebook-Reaktionen

Manche Facebook-Reaktionen werden deutlich hĂ€ufiger genutzt als andere. Auch gibt es je nach Land deutliche Unterschiede. Eine Infografik liefert alle wichtigen Informationen darĂŒber.

Weitere BeitrÀge aus diesem Dossier

Was soll ich ĂŒberhaupt posten?

Was soll ich ĂŒberhaupt posten? Diese Frage stellen sich viele Instagram-Nutzer. Um diese Frage zu beantworten, man seine Follower kennen. DafĂŒr wiederum muss man seine Community zunĂ€chst aufrĂ€umen und Instagram-Follower löschen.

Entdecken Sie Einzigartigkeit am Marketing Tag 19

Auch Sie mĂŒssen sich in umkĂ€mpften, gesĂ€ttigten und durch die Digitalisierung immer transparenteren MĂ€rkte durchzusetzen? Das klappt auf lange Sicht nur mit einzigartigen Innovationen, Prozessen, Mehrwerten und Experiences, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten. Was braucht es, damit sich Customer auf neue Lösungen einlassen und Ihnen vertrauen? Praktikable Anregungen und interessante Impulse bieten die Keynote Speaker des Marketing Tag 19, am 12. MĂ€rz, im KKL Luzern.

Mehr Frauen auf Wikipedia: Schreibarbeit fĂŒr Sichtbarkeit

Auf Wikipedia haben Frauen einen schweren Stand. In der Online-EnzyklopĂ€die finden sich viel mehr EintrĂ€ge von und ĂŒber MĂ€nner. Die Wirtschaftsjournalistin Patrizia Laeri, Katia Murmann, Chefredaktorin von blick.ch und Blick am Abend, und Muriel Staub, Vorstandsmitglied von Wikimedia Schweiz wollen das Ă€ndern. Darum haben sie zusammen zu einem sogenannten Edit-a-thon aufgerufen. V.l.n.r: Katia Murmann, Muriel Weiterlesen …

Sie kennt die StÀrken und SchwÀchen von Wikipedia

Katherine Maher arbeitet seit 2016 als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Wikimedia in San Francisco. Die Stiftung ist verantwortlich fĂŒr den Betrieb der Online-EnzyklopĂ€die Wikipedia. Im GesprĂ€ch mit Tamedia-Redaktor Mathias Born bietet Maher einen Einblick in die aktuelle Befindlichkeit des digitalen Mitmach-Lexikons. Eine ihrer grössten Sorgen betrifft die Struktur der Autorengemeinschaft: «Die meisten Artikel ĂŒber Afrika oder die arabische Welt wurden von EuropĂ€ern verfasst. Und nur 18 Prozent der biografischen Artikel beschreiben Frauen. GrĂŒnde dafĂŒr sind, dass es in der Gemeinschaft viel mehr EuropĂ€er als Afrikaner und viel mehr Autoren als Autorinnen gibt. Es ist Ă€usserst wichtig, dass alle Gruppen gut vertreten sind: Wir brauchen MĂ€nner wie Frauen, Menschen aus allen Regionen und Religionen, Intellektuelle wie Arbeiter.»

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Wikipedia: Wie der Wissensschwarm diskutiert

Das Onlinelexikon Wikipedia strebt nach dem vollstĂ€ndigen, universellen Wissen der Menschheit. Am Treffen der deutschsprachigen Community in St. Gallen wurde auch sichtbar, in welche WidersprĂŒche ein solches Projekt gerĂ€t.

«Die Scheu vor dem Angegriffenwerden»

Die Community-Redaktion der NZZ versucht – nicht zum ersten Mal – herauszufinden, «warum sich Frauen online viel seltener in Debatten einmischen als MĂ€nner». Die GrĂŒnde dafĂŒr seien vielfĂ€ltig, schreibt Corinne Plaga. Doch in einem Punkt sind sich viele Frauen einig: Ein Grossteil der befragen NZZ-Leserinnen sehen sich ungerechtfertigten Angriffen – als Frauen – ausgesetzt. «Es ist leider schon so, dass man als Frau in den Diskussionen teilweise mit abschĂ€tzig belustigenden und fĂŒr Frauen geringschĂ€tzigen Kommentaren rechnen muss; dies hat mich auch schon arg gestresst», schreibt eine Userin. Was die NZZ unternehmen könnte, um das zu Ă€ndern, bleibt einigermassen diffus. Eigentlich ist nur klar, dass – noch – nichts klar ist: «Aus der Debatte ĂŒber weibliche Kommentatoren ergeben sich fĂŒr uns als Social-Media-Team viele Fragen.»