DOSSIER mit 56 Beiträgen

SRF

MEDIEN

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SRF richtet sich auf die Internet-Ära aus

Im November 2018 startet das Schweizer Radio und Fernsehen seinen Newsroom. Die tagesaktuellen Fernsehredaktionen werden zusammengelegt mit dem Ziel, die Fachkompetenz und die Effizienz zu steigern. Die Reorganisation betrifft 104 Vollzeitstellen.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Texter/in (auf Projektbasis)

Für diverse Projekte suchen wir eine dynamische Persönlichkeit mit hervorragenden Schreibkompetenzen. Wir erwarten ein ausgeprägtes Verständnis für langfristige Entwicklungen wie auch für konkrete Herausforderungen von Organisationen. Voraussetzung ist zudem ein differenziertes Verständnis von Technologien und Geschäftsmodellen im Kontext der Digitalisierung…

Aus der Zeit gefallen und erfolgreich

Mit Respekt und Bewunderung berichtet der Deutschlandfunk über die älteste Radiosendung im deutschsprachigen Raum: Das «Echo der Zeit» von Schweizer Radio SRF. «Die Sendung mag für junge Ohren ein bisschen wie aus der Zeit gefallen klingen», findet Martin Mair. «Keine Musik, praktisch keine Elemente moderner Format-Radios.» Und trotzdem – oder gerade deshalb – ist die Sendung so erfolgreich und geschätzt beim Deutschschweizer Publikum. Eine Zuhörerschaft von täglich 700’000 Person kann sich sehen lassen und auch im Qualitätsurteil des Publikums schneidet das «Echo» immer sehr gut ab. Was nicht weiter erstaunt: «Exakte Recherche, gutes journalistisches Handwerk – die Macher des ‹Echos der Zeit› haben einen hohen Anspruch an ihre Sendung und sich selbst» – den sie offensichtlich seit jeher einzulösen imstande sind.

«Am Anfang steht für mich die Frage, wie ernst wir unser Publikum nehmen.»

Seit Anfang August leitet Stefano Semeria (52) die Abteilung Unterhaltung von Schweizer Radio und Fernsehen SRF in Zürich. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE erklärt der erfahrene TV-Mann, wie er den Spagat zwischen junger Zielgruppe und einem älteren Stammpublikum schaffen will. Als Erfolgsfaktor sieht er die «Scharniergeneration» der 30- bis 55-Jährigen. Bild: Oscar Alessio/SRF Das Gespräch Weiterlesen …

Kaum rassistische Reaktionen gegenüber SRF-Personal

In Belgien erhält Cécile Djunga, eine Wettermoderatorin des Fernsehsenders RTBF, regelmässig rassistische Kommentare zu ihrer Person. Das People-Magazin «Glanz&Gloria» des Schweizer Fernsehens SRF hat das zum Anlass genommen, der Frage nachzugehen, ob es solche verbalen Übergriffe auch gegen SRF-Personal gibt und befragte dazu Tagesschau-Moderatorin Angélique Beldner. Sie sagt: «Ganz offensichtlich rassistische Kommentare habe ich noch nie gehört.» Ein Eindruck, den auch der Leiter Publikumsdialog von SRF bestätigen kann. In den letzten drei Jahren sind bei ihm zwei rassistische Reaktionen eingegangen.

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