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Republik

MEDIEN

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Keine Klage gegen die «Republik»

Als das Online-Magazin «Republik» die langjährige Existenz eines Baukartells im Kanton Graubünden offensiv und umfassende thematisierte, stand insbesondere Andreas Felix, Geschäftsführer des Bündner Baumeisterverbands und BDP-Kandidat für den Regierungsrat, im Zentrum der Kritik. Seine politischen Ambitionen gab er auf, die BDP schrammte in den Wahlen an einer Kanterniederlage vorbei. Felix sah sich zu unrecht kritisiert und geisselte die «Lügengeschichten» der «Republik». Klagen dagegen will er indes nicht, er wolle jetzt nach vorne schauen. Das ist vielleicht besser so. Denn eine gerichtliche Klärung der Vorwürfe hätte auch zu seinen Ungunsten ausfallen können.

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Grosse Geschichten aus der Wundertüte

Was hat die «Republik» nicht alles versprochen: Expeditionen in die Wirklichkeit, viele schreibende Frauen, gar die Rettung der Demokratie. Das Onlinemagazin hat oft beeindruckt, aber ein bisschen mehr Leichtigkeit würde ihm guttun.

«Republik» vor zweiter Bewährungsprobe

Jetzt gilt es ernst. Will die «Republik» überleben, müssen möglichst viele der bisherigen Abonnentinnen und Abonnenten ein zweites Mal 240 Franken zahlen. Gegenüber dem sensationellen Crowdfunding zur Lancierung vor einem Jahr, erweist sich die zweite Finanzierungsrunde als ungleich härtere Bewährungsprobe. Jetzt kennen die Leute das Produkt und zahlen das Geld nicht mehr nur für eine Weiterlesen …