DOSSIER mit 178 Beiträgen

Zukunft des Journalismus

Wir brauchen gute Manager an der Spitze von Redaktionen

Julia Bönisch ist jung, sie ist Onlinerin, und sie ist Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. «Für manchen Kollegen bin ich ein Affront», schreibt sie über sich selbst. Julia Bönisch geht der Frage nach, wie Redaktionen in digitalen Zeiten geführt werden müssen. Sie sagt: «Wir sind mitten in einem Generationenwechsel – vom Schreiber hin zum Weiterlesen …

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«Wir benötigen eine Bullshit-Resilienz»

In der Serie «Mein Blick auf den Journalismus» plädiert Medienwissenschaftler Stephan Weichert im Magazin «Journalist; für einen digitalen Minimalismus. Weichert sieht vor allem für Twitter schwierige Zeiten heraufziehen. Schon jetzt liege das Niveau «irgendwo zwischen Echo- und Besenkammer».

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Sieben Perspektiven auf den Journalismus

Wo der Journalismus schwächelt, geht es auch der Demokratie an den Kragen. Die dramatische Entwicklung hat Fahrt aufgenommen, Werbeeinnahmen brechen weg, Zeitungen verschwinden, Stellen werden abgebaut, Qualitätsstandards geraten unter Druck und die Medienkonzentration nimmt ungehemmt zu. Wie weiter?

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