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«Swiss Miss»: Das Blog war ihre Startrampe

Ihr Design-Blog «Swissmiss» startete sie 2005 in New York City. Danach wurde Tina Roth Eisenberg stets vom eigenen Erfolg überrollt. Von Brooklyn aus führt sie heute mehrere Unternehmen und ist eine feste Grösse in der internationalen Design-Szene. Sie ist die erste Digitalpionierin, die wir in unserer Serie porträtieren.

Mit authentischem (Self-)Marketing zum Erfolg

Mit Dr. Petra Wüst, Expertin für Self-Branding und Buchautorin, Petra Dreyfus, «Werberin des Jahres 2019», Co-CEO und Mitinhaberin, Wirz Gerold Brenner, Kleidermacher und Trendexperte Christian Baertschi, CEO und Partner, Serviceplan. Dienstag, 25. Juni 2019, 17.00 Uhr, Kosmos Zürich

Vom «Tamedia-Untergrund» in die Unabhängigkeit

«Kulturstattbern», das langjährige Kulturblog des Berner «Bund», hat sich von der Zeitung abgenabelt und startet neu als unabhängige Plattform. Die radikalste Schreibe der Schweiz steigt als «KSB Kulturmagazin» aus dem «Untergrund von Tamedia» auf. Ein Stockwerk über der Berner Altstadtkneipe «3 Eidgenossen» befindet sich ein Billardzimmer. Wann immer zwei Kugeln zusammenprallen, hört man das eigene Weiterlesen …

Warum Unternehmen bloggen

Als Kommunikationsinstrument erfreuen sich Corporate Blogs in grossen Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Strategie und Funktion werden jedoch sehr unterschiedlich beurteilt, wie eine aktuelle Befragung zeigt.

18 Tipps, damit dein Blog nicht scheitert

Ein Blog ist ein fantastisches Medium. Mit der richtigen Strategie und etwas Können lässt sich damit eine grosse Reichweite an Lesern aufbauen. Die folgenden 18 Stolpersteine gilt es dabei zu umgehen. 

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Tamedia: minus ein Blogger

Réda el Arbi, einer der Autoren des «Stadtblogs» auf tagesanzeiger.ch, hört per Ende Juli auf. Das alleine wäre noch keine Meldung wert. Doch el Arbi begründet seinen Abgang in einem offenen Brief (die sind ja gerade sehr en vogue) an Tamedia-Verleger Pietro Supino mit einer Kritik an der aktuellen Personalpolitik im Zuge massiver Um- und Abbaumassnahmen: «Die Stimmung innerhalb Tamedia ist so schlecht, dass ich mich wundere (und hohe Achtung vor den Kollegen empfinde), dass überhaupt noch Content produziert wird.» Der scheidende Blogger sieht darum seine eigene Reputation gefährdet bei einer Fortführung seiner Tätigkeit für Tamedia: «Ich bin mir schon seit zwei Jahren am überlegen, ob ich noch zum Unternehmen passe, oder ob mein Arbeitgeber meiner Glaubwürdigkeit und meiner Integrität schadet.»