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	<title>CNN Money Switzerland | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Migrantisches Mediennetzwerk, Kein Wirtschaftsfernsehen, Entlassung von MAZ-Studierenden</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/08/22/migrantisches-mediennetzwerk-kein-wirtschaftsfernsehen-entlassung-von-maz-studierenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin von Wyl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 05:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Patrizia Laeri]]></category>
		<category><![CDATA[Eco]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Neue Schweizer Medienmacher*innen NCHM* «Diversität ist ein wichtiges Ziel, es gibt keine Strategie», teilte das «Bieler Tagblatt» dem Magazin «Schweizer Journalist» kürzlich für eine Umfrage mit. Nach eigenen Angaben hätten zu dem Zeitpunkt genau null Migrant*innen in der Redaktion gearbeitet. In einer Stadt, in der mehr als ein Drittel der Bevölkerung keinen <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/22/migrantisches-mediennetzwerk-kein-wirtschaftsfernsehen-entlassung-von-maz-studierenden/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-80704" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Lipp-Laeri-20200821b.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Lipp-Laeri-20200821b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Lipp-Laeri-20200821b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Lipp-Laeri-20200821b-768x257.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Lipp-Laeri-20200821b-1024x343.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<h3>The Good – Neue Schweizer Medienmacher*innen NCHM*</h3>
<p>«Diversität ist ein wichtiges Ziel, es gibt keine Strategie», teilte das «Bieler Tagblatt» dem Magazin «Schweizer Journalist» kürzlich für eine Umfrage mit. Nach eigenen Angaben hätten zu dem Zeitpunkt genau null Migrant*innen in der Redaktion gearbeitet. In einer Stadt, in der mehr als ein Drittel der Bevölkerung keinen Schweizer Pass hat.</p>
<p>Anderswo sieht es kaum besser aus. In Schweizer Medienhäusern arbeiten fast keine Menschen mit Migrationshintergrund. «Die Redaktionen spiegeln die Gesellschaft in diesem Land nicht», sagt Anna Jikhareva. Die WOZ-Redaktorin gehört zum Netzwerk «Neue Schweizer Medienmacher*innen NCHM*», das sich am Donnerstag gründete. Das Netzwerk fordert einen «neuen Journalismus», der «Menschen mit Migrationsgeschichte» nicht mehr «undifferenziert, rassistisch und problembehaftet» darstellt.</p>
<p>«Wir helfen gerne!», sagt Jikhareva. Redaktionen und Journalist*innen können sich <a href="https://neuemedienmacherinnen.ch/" target="_blank" rel="noopener">bei NCHM* melden</a>, wenn Fragen auftauchen, wie man auf Augenhöhe berichtet. Damit das geht, müssen sich aber auch Redaktionen verändern. Jikhareva: «Heute hinterfragt ja auch niemand, dass es im Journalismus Frauen – ob berichtend oder in Leitungspositionen – braucht.»</p>
<p>Ein Viertel der Bevölkerung hat keinen Schweizer Pass; noch viel mehr Menschen haben Eltern, die nicht hier geboren sind. Alle diese Menschen lesen, schauen, hören, lösen Abos. Wer sie ignoriert, wird irrelevant.</p>
<h3>The Bad: «ECO» und «CNN Money Switzerland»</h3>
<p>Ich bin noch lange jung. Zumindest, wenn es nach den Kategorien von SRF geht. Am Donnerstag präsentierte SRF-Direktorin Nathalie Wappler einen Radikalumbau, in dessen Rahmen es zu Entlassungen kommt und eine ganze Reihe von Fernsehsendungen eingestellt werden. Neu dazu kommen vermehrt digitale Angebote, um ein eher jüngeres Publikum anzusprechen: «Leute unter 45 Jahren». Die Verjüngung ist Gesetz. Seit letztem Jahr muss SRF laut Konzession «Angebote für junge Menschen» produzieren.</p>
<p>Um jüngeren Formaten Platz zu machen, hat SRF auch das hintergründige Wirtschaftsmagazin ECO gekippt. Dabei werden andere Sendungen in Altersheimen häufiger geschaut als ECO. Die durchschnittliche ECO-Zuschauerin kommt auf stolze 61,5 Jahre. Damit ist sie aber <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/srf-kaempft-um-seine-zukunft/story/12134425" target="_blank" rel="noopener">immer noch jünger</a> als das Publikum von beispielsweise der «Arena» oder der «Rundschau». Fast fünf Jahre älter sind gar die Zuschauer*innen von «Glanz &amp; Gloria» und «Schweiz aktuell».</p>
<p>Die Einstellung von ECO ist diese Woche bereits der zweite Paukenschlag für Fernsehen, das wirtschaftliche Zusammenhänge vermittelt. Zuvor kam das definitive Aus des Privatsenders «CNN Money Switzerland». Die neuste <a href="https://www.blick.ch/meinung/kolumne-aufbruch-wie-ich-zur-konkursverwalterin-wurde-id16049451.html" target="_blank" rel="noopener">«Blick»-Kolumne</a> von Chefredaktorin Patrizia Laeri liest sich wie ein Anstellungsaufruf für ihre 25 (Ex-)Mitarbeitenden. Bleibt zu hoffen, dass er Wirkung zeigt und die Betroffenen bald einen neuen Job finden. Vielleicht bei SRF? Dort würden die Wirtschaftsjournalist*innen unseren 69-jährigen Finanzminister hoffentlich nicht mehr <a href="https://youtu.be/mKwX9AynlX4" target="_blank" rel="noopener">auf Englisch interviewen</a>.</p>
<h3>The Ugly: «Nau.ch» und «Lokalinfo AG»</h3>
<p>Zwei Studierende der MAZ-Diplomausbildung sind während der Pandemie entlassen worden. Nun steht nicht nur ihre wirtschaftliche Existenz, sondern auch die Ausbildung auf der Kippe. Gemäss MAZ-Direktorin Martina Fehr seien «beide noch auf der Suche nach einer Lösung».</p>
<p>Eine der beiden arbeitete bei der Zürcher Lokalinfo AG. Der Entscheid sei «verbunden mit der Hoffnung, eine jüngere Person würde eher wieder eine Anstellung im Journalismus oder in einem anderen Bereich finden», teilt Geschäftsführerin Liliane Müggenberg mit. Das Sparpaket beim Zürcher Medienunternehmen des SVP-Altnationalrats Walter Frey betreffe «alle Abteilungen» und sei so umgesetzt, dass «soziale Härtefälle» möglichst vermieden werden. Die MAZ-Studierende war regulär angestellt; die Ausbildungskosten habe die Lokalinfo AG übernommen.</p>
<p>Die News-Plattform «Nau.ch» entliess Ende Mai neun Leute, darunter jene*n Redaktor*in, die nun womöglich die Maz-Ausbildung abbrechen muss. «Nau» teilt mit, deren Entlassung bedauere man «genau so, wie alle anderen Kündigungen auch». Einem Nau-Kadermann sei «mündlich zugesichert worden, dass die Fortsetzung der Ausbildung gewährleistet sei».</p>
<p>Nun ist es so, dass der betroffenen Person die Kurse weiter offenstehen – für den Abschluss und das Diplom braucht sie zwingend eine neue Anstellung. Nau schiebt die Verantwortung ans MAZ: «Seitens Nau media AG liegt uns viel daran, dass die besagte Person ihre Weiterbildung fortsetzen kann. Den weiteren Entscheid seitens MAZ können wir leider nicht beeinflussen.»</p>
<p>Wer hat sie nochmals entlassen?</p>
							<h3 style="margin-bottom:20px;display:block;width:100%;margin-top:10px"> </h3>
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							<p>Die Medienwelt ist zu aufgewühlt, um mit Reflexionen und Recherchen abzuwarten, bis sie Stoff für einen längeren Text bieten. Die Medienwelt ist zu aufgewühlt, um ihr nur mit nüchternen Branchen-News zu begegnen. Darum gibt es diese Kolumne.</p>

<p>«The Good, the Bad and the Ugly» ist das neue Kurzformat der Medienwoche: Ab sofort werden Woche für Woche eine besonders positive, eine besonders negative und eine bizarre News aus der Schweizer Medien- und Werbewelt präsentiert und kurz eingeordnet. Die Autor*innen sind nicht um Ausgeglichenheit bemüht, sondern schreiben so subjektiv, wie sie ihre Themen wählen.</p>

<p>Im «The Good, the Bad and the Ugly»-Redaktions-Chat finden sich von Anfang an ein Vielfaches mehr schlechte und bizarre Nachrichten als Good News. Ein Zeichen, dass es gut ist, dass «The Good» eine Regel ist. Im Wechsel schreiben Medienwoche-Redaktor Nick Lüthi, die langjährigen freien Mitarbeitenden Miriam Suter (u.a. Videokolumne), Benjamin von Wyl (u.a. «So schreibe ich») und – neu bei der Medienwoche – die freie Kulturjournalistin Anne-Sophie Scholl.</p>

<p>Niemand von ihnen ist Fan von Italo-Western.</p>						  </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Jetzt sendet nur noch das Lokalfernsehen aus dem CNN-Studio</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/08/21/jetzt-sendet-nur-noch-das-lokalfernsehen-aus-dem-cnn-studio/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2020/08/21/jetzt-sendet-nur-noch-das-lokalfernsehen-aus-dem-cnn-studio/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 06:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ende von «CNN Money Switzerland» zeigt ein weiteres Mal, dass sich Nachrichten-TV in der Schweiz nicht aus dem Markt finanzieren lässt. Mit etwas mehr finanzieller Bescheidenheit hätte der Sender vielleicht etwas länger überlebt. Am Ende war Corona schuld. So lautet die offizielle Erklärung. «Hard-hit by the Covid-19 crisis», hart getroffen von der Corona-Krise, schreibt <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/21/jetzt-sendet-nur-noch-das-lokalfernsehen-aus-dem-cnn-studio/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Ende von «CNN Money Switzerland» zeigt ein weiteres Mal, dass sich Nachrichten-TV in der Schweiz nicht aus dem Markt finanzieren lässt. Mit etwas mehr finanzieller Bescheidenheit hätte der Sender vielleicht etwas länger überlebt.</strong><br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-80647" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-CNN-Money-Switzerland-20200820.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-CNN-Money-Switzerland-20200820.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-CNN-Money-Switzerland-20200820-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-CNN-Money-Switzerland-20200820-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-CNN-Money-Switzerland-20200820-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-CNN-Money-Switzerland-20200820-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Am Ende war Corona schuld. So lautet die offizielle Erklärung. «Hard-hit by the Covid-19 crisis», hart getroffen von der Corona-Krise, <a href="https://mediago.ch/cnnmoney/wp-content/uploads/2020/08/CNNMoney-Switzerland-pressrelease-en.pdf" target="_blank" rel="noopener">schreibt</a> «CNN Money Switzerland» in der Mitteilung zum eigenen Konkurs. Knapp drei Jahre nach Sendestart gehen beim schweizerischen Business-TV in den nächsten Tagen die Lichter aus.<br />
</p>
<p>Dass es so weit kommen könnte, begann sich in den letzten Monaten abzuzeichnen. Für Schlagzeilen und ein schlechtes Image sorgten die beiden Hauptgeldgeber und Verwaltungsräte des Senders. Gegen die zwei Brüder aus Bangladesch ermittelt die lokale Justiz, nachdem sie im Streit um einen Kredit zwei Bankmitarbeiter <a href="https://www.finews.ch/news/finanzplatz/42052-cnn-money-switzerland-ron-haque-sikder" target="_blank" rel="noopener">misshandelt</a> haben sollen. Ausserdem gehen Gläubiger wegen offenen Rechnungen in der Höhe von einer Million Franken gegen den Sender vor. Am vergangenen Sonntag entschied der Verwaltungsrat, Konkurs anzumelden für das Unternehmen. Das Geld fehlte insbesondere bei der Werbung. Zufriedenstellend lief dagegen das Geschäft mit gesponserten Inhalten, die aber nur einen Drittel des Ertrags ausmachten, wie Geschäftsführer Christophe Rasch gegenüber «Le Temps» <a href="https://www.letemps.ch/economie/raisons-lechec-cnn-money-switzerland" target="_blank" rel="noopener">ausführte</a>.</p>
<p>Ob «CNN Money Switzerland» ohne die ausserordentlichen Umstände der Covid-Pandemie viel länger durchgehalten hätte, darf demnach bezweifelt werden. Vieles sprach von Beginn wegen gegen einen nachhaltigen Erfolg. Da wäre zuerst einmal der Markt, der kleine schweizerische TV-Markt. In der Vergangenheit sind alle Vorhaben gescheitert, ein nationales Nachrichtenprogramm zu etablieren, das sich allein aus Werbung finanziert. Selbst CH Media als grösstes privates TV-Unternehmen bietet in seinen nationalen Programmen massgeblich Sport, Show und Unterhaltung. Informationsjournalismus ist (zu) teuer.</p>
<p>Von den absehbar harten Bedingungen auf dem Werbemarkt liessen sich die Verantwortlichen nicht entmutigen. Im Gegenteil. Der Sender schöpfte von Beginn weg aus dem Vollen. Top-Studios, Top-Personal, Top-Gäste: «This is CNN.»</p>
<blockquote><p>In solchen Momenten glitt die Weltläufigkeit schnell ins Provinzielle ab.</p></blockquote>
<p>Das Programm gab sich weltläufig. Nationale und internationale Prominenz aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Unterhaltung und Kultur reichte sich die Klinke. Die dominierende Form der Berichterstattung war das Gespräch, nicht Hard-Talk, sondern gefällige Konversation. Doch der Zwang zur englischen Sprache führte regelmässig zu unfreiwillig komischen Situationen. Etwa dann, wenn Bundesrat <a href="https://youtu.be/mKwX9AynlX4" target="_blank" rel="noopener">Ueli Maurer</a> genötigt wurde, in dem ihm schlecht vertrauten Idiom Auskunft zu geben. In solchen Momenten glitt die Weltläufigkeit schnell ins Provinzielle ab. Auf Untertitel verzichtete «CNN Money Switzerland». Eigentlich unverständlich, gemessen am Aufwand, den der Sender sonst betrieben hatte.</p>
<p>«CNN Money Switzerland» war das Werk von Christophe Rasch. Der Westschweizer Medienunternehmer erwarb von CNN eine Lizenz, die es erlaubte, den Namen und die Technologie des Nachrichtensenders aus Atlanta (USA) verwenden zu dürfen. Als Startrampe diente Rasch seine Medienagentur <a href="https://mediago.ch/" target="_blank" rel="noopener">MediaGo</a>, die unter anderem für Kunden Videowerbung produziert. Auch für Unternehmen, über die CNN Money Switzerland kritisch berichten sollte. Eine heikle Konstruktion, wie Beobachter beurteilten.</p>
<p>Aber das sind Petitessen im Vergleich zur grösseren Mission. Bereits vor zwanzig Jahren sagte Rasch: «Das Fernsehen muss sich neu erfinden.» Er leitete damals die Online-Redaktion des Westschweizer Fernsehens und war mitverantwortlich für den neuen Auftritt von tsr.ch.</p>
<blockquote><p>Bei «La Télé» klaffte im fünften Betriebsjahr ein Loch von anderthalb Millionen Franken in der Jahresrechnung.</p></blockquote>
<p>Dem Ausspruch liess Rasch in den folgenden Jahrzehnten Taten folgen. Dabei dachte er stets gross: Mit <a href="https://latele.ch/" target="_blank" rel="noopener">«La Télé»</a> wollte er ab 2009 ein Regionalfernsehen zum nationalen Sender ausbauen. Und mit «CNN Money Switzerland» lancierte er einen nationalen Sender mit internationalem Anstrich. Beide Versuche endeten unrühmlich. Bei «La Télé» klaffte im fünften Betriebsjahr ein Loch von anderthalb Millionen Franken in der Jahresrechnung. Bei «CNN Money Switzerland» geht es auch um einen siebenstelligen Betrag, der fehlt.</p>
<p>Schon bei «La Télé» richtete Rasch mit der grossen Kelle an. Obwohl der Regionalsender über eine Konzession für die Kantone Waadt und Freiburg verfügte, eröffnete er ein Studio in Genf. Seine Expansionsstrategie fusste auf der damals neu geschaffenen Möglichkeit, regionale Programm auch gesamtschweizerisch ausstrahlen zu dürfen. Doch der Tatendrang ging mit ihm durch, bis der Verwaltungsrat nach dem Blick in die Kassenbücher die Reissleine zog. Man einigte sich auf einen schnellen Abgang. Der neue Mann an der Spitze des Senders, der umtriebige Freiburger Anwalt <a href="https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/damien-piller-der-konig-von-freiburg" target="_blank" rel="noopener">Damien Piller</a>, sah Rasch im Rückblick zwar «voller Qualitäten. Er ist ein Visionär». – Aber: «Er ging ein wenig zu schnell. Bevor man ein Unternehmen entwickelt, muss man das bereits Bestehende konsolidieren.» Dies erklärte Piller im Mai 2014 gegenüber «Le Temps». Darum müsse man einen Schlussstrich ziehen unter seine Strategie. Fortan lag der Fokus des Senders wieder auf der Region zwischen Saane und Genfersee.</p>
<p>Wie bei «La Télé» setzte Rasch auch bei «CNN Money Switzerland» auf eine aufwändige und kostspielige Infrastruktur. «Modernste Kameras, abnehmbare Riesenbildschirme und Touchscreens für Interaktivität. Dem Direktor [Christophe Rasch] ist die Freude anzusehen, wenn er vom Gerätepark schwärmt, der ihm zur Verfügung steht», schrieb Mehdi Atmani im <a href="https://www.pme.ch/entreprises/sursaut-mediatique" target="_blank" rel="noopener">PME Magazine</a> nach einem Besuch der Studios in Zürich vor dem Sendestart Ende 2017.</p>
<p>Von den Investitionen in die Hi-Tech-Studios profitieren nun immerhin Dritte. In Gland am Genfersee hat Rasch mit finanzieller Beteiligung von «CNN Money Switzerland» ein neues Sendezentrum errichten lassen, das Ende August eingeweiht wird. Fortan wird dort nur noch der Lokalsender <a href="https://www.nrtv.ch/" target="_blank" rel="noopener">«NyonRégion Télévision»</a> NRTV sein Programm produzieren. Eigentümer und Vermieter der Studios ist Rasch mit seiner Gesellschaft MediaGo. Damit war er auch an «CNN Money Switzerland» beteiligt, und früher an «La Télé». Die verschiedenen Hüte, die Rasch damit trug, brachten ihm den Vorwurf mangelnder Transparenz ein. Mit der Pleite des CNN-Projekts kann er sich nun wieder ganz auf seine MediaGo konzentrieren – bis er ein weiteres Mal das Fernsehen neu erfinden muss.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/21/jetzt-sendet-nur-noch-das-lokalfernsehen-aus-dem-cnn-studio/">Jetzt sendet nur noch das Lokalfernsehen aus dem CNN-Studio</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wie ich zur Konkursverwalterin wurde</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/08/20/wie-ich-zur-konkursverwalterin-wurde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 08:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Chefredaktorin von CNN Money Switzerland hat Patrizia Laeri den Konkurs des Senders hautnah miterlebt: «Wir kämpfen. Solange wir senden können, senden wir. Bis hin zum letzten Tag.»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/20/wie-ich-zur-konkursverwalterin-wurde/">Wie ich zur Konkursverwalterin wurde</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Chefredaktorin von CNN Money Switzerland hat Patrizia Laeri den Konkurs des Senders hautnah miterlebt: «Wir kämpfen. Solange wir senden können, senden wir. Bis hin zum letzten Tag.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/20/wie-ich-zur-konkursverwalterin-wurde/">Wie ich zur Konkursverwalterin wurde</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das sagt Patrizia Laeri zum Aus von CNN Money Switzerland</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/08/18/das-sagt-patrizia-laeri-zum-aus-von-cnn-money-switzerland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 07:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
		<category><![CDATA[Patrizia Laeri]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=80463</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie war nur einen Monat im Job – nun wird der Sender, der sie als Chefredaktorin holte, beerdigt. Patrizia Laeri über das Ende ihres Kurzengagements.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/18/das-sagt-patrizia-laeri-zum-aus-von-cnn-money-switzerland/">Das sagt Patrizia Laeri zum Aus von CNN Money Switzerland</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie war nur einen Monat im Job – nun wird der Sender, der sie als Chefredaktorin holte, beerdigt. Patrizia Laeri über das Ende ihres Kurzengagements.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/18/das-sagt-patrizia-laeri-zum-aus-von-cnn-money-switzerland/">Das sagt Patrizia Laeri zum Aus von CNN Money Switzerland</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CNN «Money-Verdampfung»: Mit Vollgas an die Wand</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/08/18/cnn-money-verdampfung-mit-vollgas-an-die-wand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 07:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gründer mobilisierte Geld, vergoldete Studios, interviewte Stars. Heute könnte Schluss sein. Startup als Show statt Leidenschaft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gründer mobilisierte Geld, vergoldete Studios, interviewte Stars. Heute könnte Schluss sein. Startup als Show statt Leidenschaft.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/18/cnn-money-verdampfung-mit-vollgas-an-die-wand/">CNN «Money-Verdampfung»: Mit Vollgas an die Wand</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CNN Money Switzerland erreicht 100&#8217;000 Zuschauer: «Das nehmen viele Journalistenkollegen nicht wahr»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/06/cnn-money-switzerland-erreicht-100000-zuschauer-das-nehmen-viele-journalistenkollegen-nicht-wahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 21:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr ging CNN Money Switzerland auf Sendung. Die meisten Zuschauer kommen aus Zürich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr ging CNN Money Switzerland auf Sendung. Die meisten Zuschauer kommen aus Zürich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/06/cnn-money-switzerland-erreicht-100000-zuschauer-das-nehmen-viele-journalistenkollegen-nicht-wahr/">CNN Money Switzerland erreicht 100’000 Zuschauer: «Das nehmen viele Journalistenkollegen nicht wahr»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CNN Money Switzerland: Friss oder stirb</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/22/cnn-money-switzerland-friss-oder-stirb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urs Gredigs Schweizer CNN wird bald ein Jahr alt. Die Quoten sind miserabel. Bringt das WEF die Wende?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Urs Gredigs Schweizer CNN wird bald ein Jahr alt. Die Quoten sind miserabel. Bringt das WEF die Wende?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/22/cnn-money-switzerland-friss-oder-stirb/">CNN Money Switzerland: Friss oder stirb</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie viel CNN steckt in CNN Money Switzerland, Urs Gredig?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/24/wie-viel-cnn-steckt-in-cnn-money-switzerland-urs-gredig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 16:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=52571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch geht der neue Fernsehsender CNN Money Switzerland erstmals auf Sendung. Chefredaktor ist Urs Gredig, ehemaliger «Tagesschau»-Moderator und SRF-Korrespondent in London. Im Interview spricht er über das Verhältnis zur Weltmarke CNN und die Vorteile eines englischsprachigen Programms in der Schweiz.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/24/wie-viel-cnn-steckt-in-cnn-money-switzerland-urs-gredig/">Wie viel CNN steckt in CNN Money Switzerland, Urs Gredig?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch geht der neue Fernsehsender CNN Money Switzerland erstmals auf Sendung. Chefredaktor ist Urs Gredig, ehemaliger «Tagesschau»-Moderator und SRF-Korrespondent in London. Im Interview spricht er über das Verhältnis zur Weltmarke CNN und die Vorteile eines englischsprachigen Programms in der Schweiz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/24/wie-viel-cnn-steckt-in-cnn-money-switzerland-urs-gredig/">Wie viel CNN steckt in CNN Money Switzerland, Urs Gredig?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CNN und Trump auf der Davoser Bühne</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/20/cnn-und-trump-auf-der-davoser-buehne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 20:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=52368</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Schweiz wird für CNN zu einem Testmarkt. Nächste Woche soll in Zürich ein Ableger des CNN-Wirtschaftskanals starten. Die Verantwortung tragen Schweizer Journalisten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz wird für CNN zu einem Testmarkt. Nächste Woche soll in Zürich ein Ableger des CNN-Wirtschaftskanals starten. Die Verantwortung tragen Schweizer Journalisten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/20/cnn-und-trump-auf-der-davoser-buehne/">CNN und Trump auf der Davoser Bühne</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urs Gredig über CNN Money Switzerland: «Wir sind die Schweizer Stimme auf Englisch»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/29/urs-gredig-ueber-cnn-money-switzerland-wir-sind-die-schweizer-stimme-auf-englisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 22:37:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=50469</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der grosse US-Nachrichtensender CNN wagt in der Schweiz Neues. In Zürich-Altstetten und Genf baute der Sender zwei TV-Studios für den neuen Wirtschaftssender «CNN Money Switzerland».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/29/urs-gredig-ueber-cnn-money-switzerland-wir-sind-die-schweizer-stimme-auf-englisch/">Urs Gredig über CNN Money Switzerland: «Wir sind die Schweizer Stimme auf Englisch»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der grosse US-Nachrichtensender CNN wagt in der Schweiz Neues. In Zürich-Altstetten und Genf baute der Sender zwei TV-Studios für den neuen Wirtschaftssender «CNN Money Switzerland».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/29/urs-gredig-ueber-cnn-money-switzerland-wir-sind-die-schweizer-stimme-auf-englisch/">Urs Gredig über CNN Money Switzerland: «Wir sind die Schweizer Stimme auf Englisch»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versteckspiel mit CNN Money Switzerland</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/29/versteckspiel-mit-cnn-money-switzerland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 15:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CNN Money Switzerland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sender heisst CNN, sieht aus wie CNN, gehört aber nicht CNN: Hinter dem neuen Angebot CNN Money Switzerland, das anlässlich des Davoser WEF im kommenden Januar auf Sendung gehen wird, steht eine Schweizer Betreibergesellschaft um CEO Christophe Rasch und dessen Medienagentur Media Go. Der US-Sender vergibt lediglich eine Lizenz mit einer Laufzeit von zehn <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standardheikle-struktur-bei-cnn-schweiz/story/14875057">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sender heisst CNN, sieht aus wie CNN, gehört aber nicht CNN: Hinter dem neuen Angebot CNN Money Switzerland, das anlässlich des Davoser WEF im kommenden Januar auf Sendung gehen wird, steht eine Schweizer Betreibergesellschaft um CEO Christophe Rasch und dessen Medienagentur Media Go. Der US-Sender vergibt lediglich eine Lizenz mit einer Laufzeit von zehn Jahren. «Transparenz wäre zwar wünschenswert, ist aber gesetzlich nicht vorgeschrieben», schreibt Holger Alich im Tages-Anzeiger. Auch bezüglich der Doppelrolle von Senderchef Rasch wäre mehr Klarheit aufschlussreich. Christoph Rasch ist mit Media Go im Medienberatungsgeschäft tätig. «Kann man Chef eines Nachrichtenkanals sein und gleichzeitig Konzerne beraten», fragt Tagi-Redaktor Alich rhetorisch.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/29/versteckspiel-mit-cnn-money-switzerland/">Versteckspiel mit CNN Money Switzerland</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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