Tag mit 5 Beiträgen

EJO

Das erste Lehrbuch über Klatschjournalismus

«Das erste Lehrbuch über Klatschjournalismus ist erschienen», so wirbt der Herbert von Halem Verlag. Die Autorinnen Bettina Hennig und Rike Schulz, selber Klatschjournalistinnen, belehren damit nicht nur Nachwuchsjournalisten, sondern auch Wissenschaftler und Kollegen aus anderen Genres.

Bitte recht freundlich! Berichterstattung über Werbekunden in Spiegel und Focus

Die Auflagen vieler Publikationen sinken. Den Verlust eines großen Anzeigenkunden kann sich kaum ein Medienunternehmen mehr leisten. Dadurch, dass immer weniger Geld für Werbung in Print-Produkten ausgegeben wird, ist der Kampf um jeden einzelnen Kunden härter geworden. Diese Situation könnte auch die großen Nachrichtenmagazine Spiegel und Focus dazu verleiten, dem Begehren der Werber nach positiver Weiterlesen …

Mehr Frauen in den Chefsesseln

Am Samstag wird im Volkshaus in Zürich das 3. Schweizer Reporter-Forum stattfinden. Die Veranstaltung ist seit Wochen ausverkauft, aber das Abschlusspodium zum Thema „Mehr Frauen in den Chefsesseln – Mission Impossible?“ wird öffentlich sein und der Eintritt gratis. Sie beginnt um 17.45 und wird bis 19 Uhr dauern. Es werden diskutieren Lisa Feldmann, Andreas Dietrich und Kathrin Bertschy, Moderation Mikael Krogerus.

Satire kann mehr: Heute-show statt Tagesschau

Satire ist mehr als nur lustig: Forscher haben herausgefunden, dass Satire-Sendungen eingängiger informieren als traditionelle Nachrichten. Ihre Studien sind ein Plädoyer für mehr Satire im deutschen Fernsehen.

Journalismus: Gibt es den noch und wenn ja, für wen?

Mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Journalismus und mit den neuen Phänotypen journalistischer sowie para-journalistischer Rollen beschäftigt sich eine Vielzahl von Studien, die in den letzten 15 Jahren entstanden sind. Zugespitzt, kennt die internationale Literatur zur Journalismusforschung praktisch nur noch die Beschäftigung mit den Folgen der Digitalisierung.

Gleichgewicht droht zu kippen

Die Wissenschaft verschanzt sich nicht mehr länger im Elfenbeinturm. Durch aktive Medienarbeit und neue Medien wollen Forscher ihre Ergebnisse dem Publikum näherbringen. Gleichzeitig schwinden die Ressourcen im Wissenschaftsjournalismus. Das kann zu einem ungesunden Ungleichgewicht führen.

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