Tag mit 11 Beiträgen

Eric Gujer

Der Unverstandene

Nach seinem Leitartikel zur «No-Billag»-Initiative halten Journalistenkollegen Gerichtstag über NZZ-Chefredaktor Eric Gujer. Ihre Kritik offenbart analytische Impotenz – und zeigt das Ausmass der Polarisierung.

Der Dinosaurier von der Falkenstrasse

NZZ-Chefredaktor Eric Gujer hat die SRG-Sender in einem Leitartikel pauschal und polemisch als «Staatsmedien» diffamiert. Hat er schon einmal amerikanisches Fernsehen geschaut, wo «Staatsmedien» ein winziges Nischenprodukt sind?

Chefredaktor «SMART TECH» 100 % (w/m)

Als Repräsentant/-in des Titels «SMART TECH» stehen Sie für die hohe Qualität ein, die mit der Marke verbunden ist. Die definierte Positionierung des Produkts am Markt gewährleisten Sie mit ausdrucksstarken redaktionellen Inhalten und ansprechender Gestaltung. Sie stellen eine mittel- und langfristige Themenplanung sicher und…

Die NZZ auf Abwegen?

In der Wochenzeitung WOZ analsysiert Kaspar Surber die aktuelle Befindlichkeit der NZZ. Unter Chefredaktor Eric Gujer verlassen auffällig viele, teils namhafte und langjährige, Autorinnen und Autoren des Blatt. Die meisten Abgänge und Kündigungen sind eine mehr oder weniger direkte Folge der politischen Kursänderung unter der neuen publizistischen Leitung; Surber sieht eine «ideologische Verengung», im Inland Weiterlesen …

Gemeinsam Journalismus entsorgt

Der eine droht, der andere kuscht: Wie die Chefredaktoren von NZZ und Tages-Anzeiger kritischen Medienjournalismus verhinderten. Die genauen Gründe für das Nicht-Erscheinen eines Porträts des NZZ-Chefredaktors im Tages-Anzeiger bleiben im Dunklen. Das Verhalten von Arthur Rutishauser und Eric Gujer nützt vor allem ihnen selbst.

Ad Content

Neue Töne von der Falken-Strasse

Sicherheit vor Freiheit: NZZ-Chefredaktor Eric Gujer fordert in seiner ersten Reaktion auf die Attentate von Paris ein hartes militärisches Vorgehen. Damit unterscheidet er sich von seinen Vorgängern. Sie warnten angesichts der Herausforderungen durch den globalen Terrorismus vor Übertreibungen und sorgten sich um die offene Gesellschaft.

Wie klug ist das Köpfchen?

Wenn nun auch die «Alte Tante» NZZ Autorenköpfe zu ihren Meinungsartikel zeigt, dann sieht das zuerst nach einer Konzession an den Ego-fixierten Zeitgeist aus. Doch die Sichtbarkeit der Journalisten hat auch eine positive Seite: Der Leser sieht ein Gegenüber, das er mit dem Geschriebenen identifizieren kann.