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Gerigate

#Gerigate: Das Komplott

«Ich befreie Baden von einem Irren»: Das Protokoll der Politintrige zeigt, wie die Gegner die Schlinge um Geri Müller immer enger zogen – bis es zur Explosion in den Medien kam. Dabei floss auch Geld.

Mehr Frauen in den Chefsesseln

Am Samstag wird im Volkshaus in Zürich das 3. Schweizer Reporter-Forum stattfinden. Die Veranstaltung ist seit Wochen ausverkauft, aber das Abschlusspodium zum Thema „Mehr Frauen in den Chefsesseln – Mission Impossible?“ wird öffentlich sein und der Eintritt gratis. Sie beginnt um 17.45 und wird bis 19 Uhr dauern. Es werden diskutieren Lisa Feldmann, Andreas Dietrich und Kathrin Bertschy, Moderation Mikael Krogerus.

Die Geri-Müller-Protokolle

Gemäss frisch aufgetauchten Einvernahmeprotokollen von Geri Müllers Chatpartnerin N.W. hat Kommunikationsberater Sacha Wigdorovits den Gang zu den Medien vorbereitet und die pikanten Chat-Protokolle schliesslich der «Schweiz am Sonntag» zugänglich gemacht.

Geri Müller will Klarheit über Rolle von politischen Gegnern

Neue Entwicklung in der Affäre um die Nacktselfies des grünen Nationalrats und Badener Stadtammanns Geri Müller: Sein Anwalt Andreas Meili bestätigt: «Ich beantrage, dass die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen auf Geri Müllers politische Gegenspieler Josef Bollag und Sacha Wigdorovits ausdehnt.»

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Gerigate, die Weltwoche und der Persönlichkeitsschutz

«Ohne Privatheit stirbt die Freiheit» – unter diesem Titel hielt Roger Köppel im Editorial seiner Weltwoche ein flammendes Plädoyer für den Schutz der Privatsphäre. Damit brachte Köppel zwar einen wichtigen Aspekt in die Diskussion in die Causa Geri Müller ein. Aber er wirkt unehrlich. War es doch ausgerechnet Köppels Stellvertreter Philipp Gut, der Müllers Chat-Affäre Weiterlesen …