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Hype

Podcasts sind gekommen um zu bleiben

In den letzten Tagen machte eine Meldung die Runde, wonach in den USA bereits erste Medienunternehmen ihre Podcast-Aktivitäten zurückfahren. Die Schlagzeilen dazu in deutschsprachigen Fachmedien klingen dann zum Beispiel so: Ist der Podcast-Hype schon zu Ende? Natürlich nicht! Thomas Knüwer, langjähriger Journalist und Spezialist für digitale Kommunikation, erklärt in seinem Blog, warum Podcasts gekommen sind, um zu bleiben. Zentrale Elemente des aktuellen Erfolgs: Es wird immer einfacher, Podcasts zu produzieren – und auch sie zu hören. Und essenziell für einen nachhaltigen, kommerziellen Erfolg: Podcast-Werbung nervt nicht.

Verantwortliche/n Medienarbeit und Kampagnen 70%

Im direkten Kontakt mit Medienschaffenden und mit den Mitteln des crossmedialen Campaignings tragen Sie dazu bei, einerseits unseren entwicklungspolitischen Anliegen in der Öffentlichkeit Akzeptanz zu verschaffen. Andererseits profilieren Sie SWISSAID und machen die Marke bekannter. Dabei arbeiten Sie direkt mit unseren Expert/-innen und…

Im Hype-Hamsterrad

Wer am lautesten und am längsten schreit, hat gewonnen: Ein Journalismus, der sich nur noch an Konkurrenz, Tempo und Quote orientiert, verdrängt zunehmend leisere und differenziertere Töne. Wie Medienhypes den Blick aufs Wesentliche verstellen und gesellschaftlich gefährliche Folgen zeitigen. Casper Selg, langjähriger Radiojournalist, über fehlende Verantwortung und Ethik im Journalismus.

Die 7 grossen Hypes im Journalismus

Hakan Tanriverdi, freier Technikjournalist, Ole Reissmann von Spiegel Online und Jannis Kucharz von Netzfeuilleton fassten die sieben grossen Hypes zusammen, die derzeit in der Medienbranche rumgeistern und den Journalismus verändern wollen.

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Medienseuche Ebola

Seit Wochen beherrscht auch hierzulande die Angst vor der Fieberkrankheit Ebola die Schlagzeilen. Dafür gibt es gute Gründe. Unser Autor mag das Thema dennoch nicht mehr hören – weil das wahre Problem damit in den Hintergrund rückt.

Auf der Suche nach dem Saufgelage

Das Phänomen des «Botellón» löste im Sommer 2008 hitzige Diskussionen in den Schweizer Medien aus. Doch so schnell die Massenbesäufnisse in den Schlagzeilen auftauchten, so schnell verschwanden sie auch wieder. Die Saufgelage zogen bald mehr Journalisten als trinkwillige Jugendliche an.