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Infosperber

Überlebensübung in der Nische

Eine bunte Population von Plattformen mit einem journalistischen Kontrastprogramm hat sich jenseits der grossen Medienhäuser im Internet angesiedelt. Im digitalen Biotop zu überleben, ist aber nicht ganz einfach. Ein Besuch beim «Coup»-Magazin und ein breiter Blick auf eine blühende Landschaft.

Wissen, was Kunden wollen

Umfragen, Analysen, Studien – die richtige Unterstützung bei der Befragung von Kunden, dem Auswerten bestehender Daten, dem Entwickeln wirkungsvoller Strategien und Konzepte zur Medienproduktion. Hannes Zaugg Wirtschaftsberatung

Wer hat, dem wird gegeben

Die beiden Tamedia-Nachrichtenportale 20 Minuten Online und Newsnetz wirken wie Magnete: Dank ihrer Grösse und Marktmacht erhalten sie nun sogar Artikel zur Veröffentlichung geschenkt. Sowohl Infosperber, eine gemeinnützige Plattform, als auch Clack, ein Online-Magazin für Frauen, überlassen den Branchenleadern Texte zur Gratisveröffentlichung. Als Gegenleistung geben sie sich mit Links auf ihre Websites zufrieden.

Das Lokale kommt zu kurz

Zwar werden nahezu im Wochentakt Nachrichtenmedien im Netz gegründet. Aber keines der neuen Online-Angebote richtet seinen Blick aufs Lokale. Der Raum für Alternativen zum bestehenden Lokaljournalismus wäre aber durchaus vorhanden.

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Journalismus ohne Geschäftsmodell

Der Journalist und Publizist Urs P. Gasche (Ex-«Kassensturz»; «Schluss mit dem Wachstumswahn») startet den bisher ambitioniertesten Versuch, abseits der etablierten Verlagskanäle im Internet Journalismus zum Blühen zu bringen. Das Magazin «Infosperber» bietet zwar kein vollständiges Nachrichtenangebot, ergänzt aber die Themenpalette punktuell und versteht sich als Navigationshilfe durch die Informationsflut.