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Jolanda Spiess-Hegglin

Ringier startet Gegenangriff auf Jolanda Spiess-Hegglin

Die Ex-Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin verlangt vor dem Zuger Kantonsgericht vom «Blick» eine Entschuldigung und eine Genugtuung. Der Ringier-Verlag weist die Begehren entschieden zurück. In einem Interview kritisiert Verlegergattin Ellen Ringier den Umgang der familieneigenen Boulevardzeitung mit der Privatsphäre von Menschen.

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Sie sind für die Betreuung der Social-Media-Kanäle, das Verfassen des wöchentlichen Newsletters an die LeserInnen sowie für Medienmitteilungen der WOZ zuständig. Sie bauen die digitale Kommunikation mit unseren LeserInnen aus und engagieren sich für die Weiterentwicklung eines selbstverwalteten Zeitungsprojekts. Sie können stilsicher schreiben und haben ein geübtes Auge für…

Die Grenzen der Krisenkommunikation

Trägt die grüne Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin selbst die Verantwortung dafür, dass die Berichterstattung über die «Zuger Sex-Affäre» seit acht Monaten anhält und kein Ende abzusehen ist? Selbst der Kommunikationsberater der Politikerin kann den Verdacht nicht entkräften. Ein Lehrstück zu entgleister Krisenkommunikation.

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Die Rolle der Medien beim Zuger Skandal

Spekulationen, Indiskretionen, anonyme Quellen. Für die Berichterstattung rund um die Vorkommnisse zwischen Jolanda Spiess-Hegglin und Markus Hürlimann an der Landammann-Feier in Zug stellen Experten den Medien kein gutes Zeugnis aus. Verschiedene Publikationen setzen sich dem Risiko von Strafklagen aus.