Tag mit 11 Beiträgen

Konvergenz

Hansruedi Schoch: Der Mann hinter dem Programm

Er ist die zentrale Figur hinter den Kulissen von Schweizer Radio und Fernsehen SRF: Hansruedi Schoch leitet als stellvertretender Direktor die Abteilung Programme und entscheidet damit massgeblich, was wir zu sehen und hören kriegen. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE erklärt Schoch, warum es gleichzeitig einfacher und schwieriger geworden ist, ein Angebot zu gestalten, das möglichst Weiterlesen …

Die Grenzen der Mediennutzung verfliessen

Medienpolitik und Medienförderung unterscheiden zwischen Print, Radio und TV. Diese Differenzierung wird dem tatsächlichen Konsumverhalten längst nicht mehr gerecht. Doch eine blosse Ergänzung um das Medium Internet reicht nicht, weil Mediennutzung und Medienangebote immer mehr durch die Verschmelzung sämtlicher Kanäle (Konvergenz) geprägt werden.

Communication Summit 2018 – Das Gipfeltreffen der Medien- und PR-Branche – 6. Februar 2018

Corporate Publishing Gratwanderung zwischen PR und Journalismus – Wie verschieben neuen Formen wie Branded Content oder Native Advertising die Grenzen zwischen Journalismus und PR? Wie stehen die Medien dazu? Ist das noch Journalismus? Sascha Pallenberg, Head Digital Content bei Daimler führt ins Thema ein und diskutiert mit einem Experten-Podium unter der Leitung von Reto Lipp, SRF Eco.

«Wer nicht dazu steht, hat den Beruf verfehlt»

Mehr als 120 Redaktorinnen und Redaktoren des Tages-Anzeigers unterzeichneten einen Protestbrief an die Tamedia-Unternehmensleitung. Die Namensliste wurde alsbald publik. Zum Unmut einzelner Betroffener. Veröffentlicht hat sie als Erster der preisgekrönte Walliser Journalist Kurt Marti – aus guten Gründen, wie er findet.

Exemplarische Qualen der Konvergenz

Mehr als 120 Redaktoren des Tages-Anzeigers protestieren als «Gruppe 200» und zeigen in einem fünfseitigen Dokument praktische Probleme der Zusammenführung von Print und Online auf. Die Fälle sind exemplarisch und darum höchst lesenswert für alle Journalisten. Weiterlesen auf presseverein.ch

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Noch «viele Zufälligkeiten» im Newsroom

Vor drei Jahren hat die «Blick»-Gruppe ihre Redaktionen in einem Newsroom neu aufgestellt. Wo die Grenzen der kanalübergreifenden Zusammenarbeit liegen, zeigt eine aktuelle Untersuchung am Beispiel des «Blick»-Politikressorts.

Themen statt Sendungen im Zentrum

Auf der neuen Website von Schweizer Radio und Fernsehen SRF rücken die einzelnen Sendungen in den Hintergrund. Das Publikum soll sich ab Mitte Dezember in erster Linie anhand einer thematischen Gliederung orientieren. Auch die Social-Media-Aktivitäten werden entsprechend neu strukturiert. Mehrere Sendungen müssen ihre bisherigen Accounts schliessen.