Thema mit 5 Beiträgen

Korrektorat

Lang lebe das Korrektorat!

Es ist eine Hommage an die Unsichtbaren. Schliesslich nimmt der Zeitungsleser das Korrektorat nicht wahr, so lange es seine Arbeit gut macht. Nur wenn die genauen Augen etwas übersehen, heisst es: Haben die eigentlich kein Korrektorat? In der NZZ würdigt Angela Schader diesen unsichtbaren, dafür umso wichtigeren Teil der Redaktion.

Fort nach Banja Luka

Eine Korrektorin aus St. Gallen berichtet über die Sparschlinge der NZZ-Regionalmedien, die sich immer enger zuzieht.

Wissen, was Kunden wollen

Umfragen, Analysen, Studien – die richtige Unterstützung bei der Befragung von Kunden, dem Auswerten bestehender Daten, dem Entwickeln wirkungsvoller Strategien und Konzepte zur Medienproduktion. Hannes Zaugg Wirtschaftsberatung

«Tagblatt»-Strategie made in Cirih

Die Kommentare reichten von bedauernd bis hämisch: Die NZZ-Regionalmedien lagern ihr Korrektorat nach Bosnien aus. Es gibt aber Widerstand, sogar im eigenen Laden. Riskiert das «Tagblatt» seine sprachliche Glaubwürdigkeit? Der publizistische Leiter Pascal Hollenstein relativiert.

NZZ-Qualität aus Banja Luka

Die NZZ-Regionalzeitungen «St. Galler Tagblatt» und «Luzerner Zeitung» lassen ihre Artikel künftig in Banja Luka (Bosnien) korrekturlesen. Ein äusserst gewagtes Experiment, das der Qualität der Zeitungen schaden könnte, findet Markus Schütz. Denn Sprache ist immer lokal geprägt. Der langjährige Korrektor («Bund», «Beobachter») analysiert Chancen und Risiken des Outsourcings. Als Spracharbeiter bedauert man hin und wieder, Weiterlesen …

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