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Newsletter

Schluss mit Newslettern – zumindest auf WhatsApp

Ob es sinnvoll ist, Newsletter über WhatsApp zu verschicken, oder nur Spielerei – darüber wurde viel diskutiert. Zumindest bis WhatsApp diese Woche eine finale Entscheidung bez. des Newsletter-Versandes getroffen hat. Diese Art Diskussionen dürften sich damit erledigt haben.

Marketing zwischen AI, Automatisierung und Social Media

Das (digitale) Marketing ist längst von einem regelrechten Zukunftsfieber ergriffen: AI-Applikationen werden erforscht, Kampagnen automatisiert, Budgets von „klassischen“ in soziale Medien umgeschichtet. Jeder möchte die Herausforderungen in unserer Epoche der Transformation möglichst gut bewältigen. Was bedeutet das für die Marketing-Praxis? Welche Anwendungen werden zu Mega-Trends, welche werden Phantasie bleiben? Wir fragen die, die es wissen müssen: Experten aus Social Media, Web-Veteranen und Konzernstrategen geben sich die Ehre, wenn wir zum dritten Marketing-Gespräch 2019 einladen.

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Mit einem Newsletter in die Unabhängigkeit

«Ich finde es galaktisch: die Idee, dass ich einmal komplett unabhängig publizistisch tätig bin und damit meinen Lebensunterhalt bestreiten könnte, hätte ich in den Tagen meines Volos nicht gedacht.» Der Journalist Martin Fehrensen (vormals Giesler) lebt vom «Social Media Watchblog» und dem dazugehörigen Newsletter, die er seit sechs Jahren mitherausgibt. Nach 500 Newsletter-Ausgaben des inzwischen kostenpflichtigen Angebots zählt das Blog 600 zahlende Abonnenten. Wie kommt man dahin? Fehrensen nennt vier Faktoren: Dem Publikum einen klar erkennbaren Nutzen bieten, mit regelmässigen Publikationszeiten als zuverlässiger Partner auftreten, dank inhaltlicher Fokussierung ein Expertenwissen anbieten können und unabhängig von Drittplattformen wie Facebook agieren.