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Rassismus

YouTube verbietet extremistische Videos

Googles Videoplattform YouTube verschärft das Vorgehen gegen extremistische Inhalte und will nun unter anderem Videos mit Holocaust-Leugnung weltweit entfernen. Ausdrücklich verboten werden auch Videos, in denen Nazi-Ideologie verherrlicht wird.

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Kaum rassistische Reaktionen gegenüber SRF-Personal

In Belgien erhält Cécile Djunga, eine Wettermoderatorin des Fernsehsenders RTBF, regelmässig rassistische Kommentare zu ihrer Person. Das People-Magazin «Glanz&Gloria» des Schweizer Fernsehens SRF hat das zum Anlass genommen, der Frage nachzugehen, ob es solche verbalen Übergriffe auch gegen SRF-Personal gibt und befragte dazu Tagesschau-Moderatorin Angélique Beldner. Sie sagt: «Ganz offensichtlich rassistische Kommentare habe ich noch nie gehört.» Ein Eindruck, den auch der Leiter Publikumsdialog von SRF bestätigen kann. In den letzten drei Jahren sind bei ihm zwei rassistische Reaktionen eingegangen.

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«Möglichst wenige Fehler machen»

Martin Kaul hat für die Berliner «Tageszeitung» aus Chemnitz und danach auch aus Köthen berichtet, wo in den letzten Tagen grössere rechtsextreme Mobilisierungen stattfanden. Reporter sind dort selbstverständlich nicht willkommen. «Lügenpresse» musste sich Kaul selbst dann anhören, als er unkommentiert das Demonstrationsgeschehen live streamte. Seine zentrale Erkenntnis aus der Arbeit in diesem medienfeindlichen Umfeld: Es geht nichts über präzise Arbeit. «Fehler werden wesentlich sensibler erstens bemerkt, zweitens benannt, drittens ausgenutzt und viertens propagandistisch verarbeitet. Die Aufgabe besteht für uns Journalisten deshalb darin, möglichst wenige Fehler zu machen», sagt Kaul im Gespräch mit Thomas Borgböhmer von Meedia.

Wurden in Chemnitz Menschen gejagt?

Hans-Georg Maaßen, Präsident des deutschen Verfassungsschutzes, spricht im Zusammenhang mit den Übergriffen in Chemnitz von «gezielten Falschinformationen». Die Recherchen von «Zeit Online» finden dafür keinen Beleg.