Tag mit 11 Beiträgen

Schleichwerbung

Gibt es einen Weg, um Schleichwerbung zu stoppen?

Der Ethikausschuss, diverse Anwälte und Historiker haben sich darum gestritten, dass Donald Trump die Grenze zwischen seinem öffentlichen Amt und den Interessen seines privaten Geschäfts in einer beispiellosen Art und Weise verwischt hat. Andererseits ist dies auch Teil eines viel größeren Trends. Schleichwerbung – ob in der Form von Magazinwerbungen, Werbemelodien im Radio oder Fernseh-Werbespots Weiterlesen …

Das Influencer Marketing ist kaputt

Vor fast einem Jahr hat sich Andre Krüger in einem viel beachteten Beitrag kritisch mit der boomenden Disziplin Influencer Marketing auseinandergesetzt. Zeit für einen erneuten Blick auf das Thema.

Influencer-Marketing: Gut getarnte Werbung

Wer auf den Social-Media-Kanälen wie Instagram oder Youtube unterwegs ist, kennt das: Jemand mehr oder weniger bekanntes schwärmt mehr oder weniger auffällig von einem Produkt. Das ist dann meistens kein Zufall, sondern: Werbung. Und diese Meinungsmacher oder Influencer, wie sie im Jargon genannt werden, bekommen dafür viel Geld.

Tele Top: Verdacht auf Schleichwerbung

Das Winterthurer Regionalfernsehen Tele Top berichtet diese Woche intensiv über das Banana City-Hotel, das der Immobiliengesellschaft von Senderchef Günther Heuberger gehört. Die personelle Verflechtung ruft nun das Bakom auf den Plan.

Ad Content

Tageszeitung «Österreich»: Journalismus im Ausverkauf

Schleichwerbung hat viele Namen: «Gratis-PR-Artikel», «rein redaktionelle Integration», «eine kleine redaktionelle Geschichte». Bei der Tageszeitung Österreich sind Begriffe wie diese mehr als geläufig. Das zeigen interne E-Mails, die der DOSSIER-Redaktion vorliegen. Sie geben einen tiefen Einblick in das System Fellner: Sie buchen, wir schreiben.

Influencer Marketing: Das Problem mit der Schleichwerbung auf Instagram

Lifestyle-Produkte, Beauty-Artikel, Fashion: Instagrammer werden von Unternehmen gerne als Influencer eingespannt und mit tollen Produkten überhäuft. Diese «Geschenke» präsentieren sie stolz ihren Followern. Und versäumen dabei, diese Bilder als Werbung zu deklarieren. Damit verstossen sie nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz gegen das Gesetz.