Tag mit 8 Beiträgen

Schriften

Fonts: Segoe vs. Open Sans

An dieser Stelle wurde schon viel gegen die Arial geschrieben. Bei Microsoft ist längst die Segoe UI als die neue Hausschrift eingeführt, die auch die Benutzeroberfläche der Office-Programme ziert. Es gibt eine Alternative: die Open Sans.

Futura. Die Schrift. Das Buch

Wie keine andere Schrift markiert die Futura von Paul Renner den Aufbruch in die Moderne. Von Frankfurt aus eroberte sie vor beinahe 90 Jahren die Welt. „Futura. Die Schrift.“, erschienen im Verlag Hermann Schmidt Mainz, ist die begleitende Publikation der gleichnamigen Ausstellung im Gutenberg Museum (Mainz).

Chatbots – was es heisst, für Medien ohne Interfaces zu gestalten

Etwas ändert sich gerade in der Art, wie wir mit Computern kommunizieren… Mit Siri sprechen wir zwar schon seit längerem. Aber „Amazon Alexa“ steht direkt im Wohnzimmer! Für die Markenkommunikation tun sich damit völlig neue Welten auf…

Lettering – Klares Schriftbild

Statt mit vorgefertigten Fonts zu arbeiten, versuchen sich immer mehr Designer im Hand-Lettering. Sie treffen damit den Zeitgeist ziemlich genau.

Geometrisch konstruierte Schriften

Es gab sie schon immer, die Verfechter der kalligrafieinspirierten Fonts und die der  konstruierten Schriften. Das erste Gestaltungsprinzip hat Leserlichkeit im Auge, das zweite die «geometrisch» konstruierte Form.

Mit «Alena» die Nächte verbracht

Ist einer, der eine neue Schrift – und gleich noch in Auszeichnungen wie normal, kursiv, halbfett, fett, mit und ohne Serifen – kreiert, verrückt? Typo-Puritaner sind doch der Ansicht, es gebe bereits genügend gute und schlechte Fonts. Solche, die ja bereits in der Bleisatz-Ära verfügbar gewesen sind. Was will man denn noch mehr? Claude Bürki Weiterlesen …

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Was darf man mit Schriften?

Die Frage, was man alles mit Schriftfonts machen darf, ist in der professionellen Medienproduktion Dauerthema. Ein neuer Report von Extensis gibt Auskunft über das typische Anwenderverhalten.

Liebäugeln mit Slab

Die Diskussion über die Funktion und Ästhetik von Serifen ist vermutlich steinalt: Die Monumentalis Capitalis ist verewigt in den Bauten des römischen Reiches. Die Bildschirmleserlichkeit hat vermutlich dazu beigetragen, dass heute serifenlose Fonts überwiegen. Zeit, sich mal über die dicken Füsse zu unterhalten. Dick und klobig hat wenige Designer so richtig in den Bann gezogen. Weiterlesen …