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Social Media

Die 6 größten Fehler im Social Media Recruiting

Die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt erfordern im Bereich der Personalrekrutierung ein Umdenken. Social Media Recruiting ist ein Baustein der Personalgewinnung. Aber irgendwie funktioniert der Versuch, dem Recruiting einen «social» Touch einzuhauchen, doch nicht so, wie erhofft. Hast Du Dir auch schon mal die Frage gestellt, was da falsch läuft beim Social Media Recruiting?

Vernetzt mit dem Chef?

Wenn der Chef mit seinen Mitarbeitenden über die Sozialen Medien kommuniziert, könne dies bei Kündigungen oder Restrukturierungen zu Missverständnissen führen, findet HR-Fachexperte Georg Lange und plädiert für die Einhaltung der internen Kommunikationswege. Für Start-up-Beraterin Eveline Lonoce schafft die Vernetzung mit dem Chef hingegen Klarheit im Arbeitsverhältnis und dient dem Unternehmens- sowie dem Selbstmarketing.

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Die Plattform ist die stärkere Marke als der Verlag

Überraschung: Wer News auf Social Media liest, mag sich in der Regel später nicht mehr an den ursprünglichen Publikationsort der Nachricht erinnern. Zu diesem Befund kommt das Reuters Institute in einer Studie für den britischen Markt. Gerade schwächere Medienmarken müssten sich überlegen, was ihnen die Präsenz auf Facebook & Co. überhaupt bringt, schliessen die Studienautoren.

Social Media muss potenzielle Bewerber aktivieren

Auf einen Hype folgt immer die Ernüchterung. So auch beim Social Media Employer Branding, das mal wieder für tot erklärt wird, weil nur 20% der Studis bei Facebook nach Jobs suchen. So wirklich tot ist es also nicht. Ganz im Gegenteil: es wird zunehmend professionalisiert. Wir haben uns angesehen, wie das funktioniert.